Sommerfest 2026

Ein Sommerfest, das seinem Namen gerecht wurde.

Es stimmte einfach alles!
Schon die Vorbereitung lief Hand in Hand comme dans un vieux couple. Es sind keine großen Absprachen mehr nötig, jede/r weiß was zu tun ist: Ein prima Miteinander.

Die Gäste kamen durchweg gut gelaunt. Darunter auch viele neue Gesichter, aber die Atmosphäre hat einfach gestimmt: une très bonne ambiance dès le début.
Viele ließen sich in den französischen Farben in Fußballfanmanier schminken. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl, und außerdem spielte ja später am Abend Frankreich gegen Paraguay.
Ein angenehm lauer Sommerabend.

Es kamen Austauschschülerinnen aus dem Loiret, ein junger Mann, der Sozialdienst in Marseille absolviert hat, Erwachsene, die nach langer Zeit ihre Französischkenntnisse ausprobieren wollten und Teilnehmer an der letzten Begegnung mit Freunden aus Orléans, die Neuigkeiten – dernières nouvelles- ausgetauscht…

Das selbst zubereitete Buffet war umwerfend abwechslungsreich, reichhaltig und mit Liebe zubereitet. Tout simplement délicieux! Kein Wunder, dass die oder der ein/e oder andere auch über seinen Hunger gegessen hat. Wenn dann noch die Leckereien vom Grill am Tisch serviert wurden, schmeckte es nochmal so gut.

Als musikalischer Beitrag konnte das Duo „Val’n Tin“ gewonnen werden.
Die beiden kamen direkt von dem Frankreichfest in Düsseldorf.
Die Halbfranzösin Valérie Jammes, Gesang, und Martin Weyer-von Schoultz, Keyboard, spielten französischen Pop/Jazz. Alle Zuhörer hatten „même pas peur“.
Valérie ist die Tochter eines Mitgliedes der AFA aus Orléans. Daher war es für Sie ein besonderes Vergnügen, -un très grand plaisir- bei dieser Veranstaltung der DFG Münster zu singen.

In der Pause überraschte ein junger Pianist, Kai Franck, der spontan gekonnte Variationen am Keyboard darbot (Instagram: francky_the_pianoguy).

Für manch Einen Musik zum Verlieben.

Das traditionelle Crêpes-Backen im Anschluss übernahmen, nach einer kurzen Einführung, sehr engagiert und erfolgreich Aurélien, Hanna und Julian.
Das Feedback war großartig!

On se revoit pour la finale… ?
Mais certainement l’année prochaine pour la fête d’été de la DFG 


Bürger aus Orléans zu Gast in Münster

In jeder Hinsicht eine gute Verbindung

Ein Dutzend Gäste verbrachten auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Münster e.V (DFG) die Pfingsttage in Münster. Die Anreise wurde diesmal per Bahn bewerkstelligt und „war damit wesentlich entspannter“, so der Vorsitzende der AFA Sylvain Thomas.

Am Samstag wurde die Gruppe vom stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Rosenau, im Friedenssaal offiziell empfangen. Anschließend ging es bei strahlendem Sonnenschein mit einer Führung von Heinz-Bernd Lepping durch den Münsteraner Schlossgarten: Vorzüge eines Bauerngarten, trockenheitsbeständige Bäume, essbare Blüten faszinierten die Gäste. Am Abend waren alle Mitglieder der DFG zu einem geselligen Abend in die Pleistermühle geladen. Die große Gruppe genoss das gute Essen und einen herrlich, warmen Abend auf der Terrasse an der Werse.

Am Sonntag ging es ins Freilichtmuseum nach Hagen. Der Bezug nach Frankreich wurde beim Schmiedehandwerk deutlich. Um Rost vorzubeugen wurde auf den Spitzen der Zäune mit speziell geformten Blättern angebracht. Eine Technik aus Versailles, die in Westfahlen kopiert wurden. Gleichzeitig fand auf dem Gelände eine Oldtimershow statt. Einige der Gäste durften in einem der alten Schätzchen probesitzen. Die vielen Fachwerkhäuser, in denen zum Beispiel Seilerei, Leder- oder Uhrmacher untergebracht waren, boten immer wieder eine interessante Kulisse für Erinnerungsfotos.

Am Pfingstmontag folgte eine Führung auf dem Landgestüt Warendorf, wo stattliche Hengste und deren Werdegang die Gäste beeindruckten. Abgerundet wurde die Tour durch eine Gästeführung durch das Zentrum von Warendorf. Ein besonderes Highlight war das gesellige Beisammensein am Abschlussabend im Restaurant Lido, wo abermals alle Mitglieder der DFG Gelegenheit hatten, die französischen Gäste zu treffen.

“ Als Fazit des Besuches fassen Inge Schuth und Annette Hagemann, Vorsitzende der DFG, zusammen: “ Ein gelungener, geselliger Austausch, der Vorfreude auf unseren nächsten Besuch bei den französischen Freunden in Orléans macht.

Zu schnell vergingen die vier Tage. Sicher hat man die Erlebnisse in Ruhe im Zug Revue passieren lassen können.


Besuch in Picassomuseum: Christo und Jeanne-Claude – UN/REALISIERT

Fünfzehn alte und neue interessierte DFG Mitglieder ließen sich von der ‚Christo-Familie‘ ins Picasso Museum einladen. Einige nutzten die Gelegenheit für ein gemeinsames Mittagessen vorweg oder zum geselligen Gespräch im Anschluss an die Führung.

Zum Glück gab es ein Anmeldeverfahren, sonst wären vor Ort noch weitere Christo Begeisterte zu unserer Gruppe gestoßen.

Nach dem Tod des Künstlers 2020 wird sein Vermächtnis von einem engen Mitarbeiterkreis, der Christo Familie, weitergeführt. Dazu gehört auch Matthias Koddenberg aus Hiltrup. Er ist der Kurator der Ausstellung.

Wie kein zweiter hat Christo und vor allem seine frankophile Frau Jeanne Claude gezeigt, dass Kunst für jedermann kostenlos zugänglich sein muss und kann. Große Projekte zu planen und zu realisieren, vierzehn Tage für jedes Publikum zugänglich zu machen und hinterher die Materialien zu recyceln – das ist wahrlich eine Kunst.
Die Stoffe für die Projekte, wie zuletzt posthum die Verhüllung des Arc de Triomphe in Paris, wurden in Emsdetten gefertigt.

Ein bisschen Gossip, ein bisschen Kultur, ein bisschen Geselligkeit – eine gelungene Veranstaltung, die zu gegenseitigem Austausch anregte.


La fête de la Chandeleur

„Personne n’est né maître“ oder“ Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“.

„Chandeleur“ und wie man Crêpes backt.

Jeder Gast musste hier vorbei. Das beeindruckende Crêpeseisen ist vorm Eingang des Backhauses im Kreuzviertel aufgebaut. Darum wird es schließlich gehen: um CREPES. Anlass ist eine Art Frühlingsfestes, das schon die Römer am 2. Februar begingen. Ein Crêpe ist rund und goldbraun wie die Sonne und mit genügend süffigem Crémant sieht man auch bald Sonnenstrahlen. Eine nicht seltene Verschmelzung von Bräuchen zweier Kulturen also auch zum Fest „Chandeleur“ in Frankreich.
Die „Garnitures“ stehen dekorativ vor dem Crêpeseisen: Puderzucker, Zucker und Zimt, Schokocreme, Marmelade und sogar Cointreau zum flambieren.
Es sieht einladend und appetitlich aus.

Dann kommt der Débutant. Er möchte beim Crêpes backen unterstützen, nimmt kraftvoll eine Kelle aus einem der beiden Eimer mit Teig. Er verteilt den Teig auf dem schon vorgeheizten Crêpeseisen jedoch mit so viel Druck und Elan, dass jetzt schon Teig auf der untergelegten Tischdecke landet. Attention!
Nach dem ersten Probecrêpe – für den es schon vor Fertigstellung viele Abnehmer gäbe – wandelt sich die Unterlage von einer dekorativen Tischdecke zu einem übergroßen Sauglappen.

Darauf achtet im Laufe des Abends niemand mehr: Die 26 köpfige Runde genießt jeden einzelnen Crêpe und nimmt dafür auch kurze Wartezeiten in Kauf.
Schnell entwickeln sich angeregte Gespräche, die längst nicht mehr nur um „chandeleur“ kreisen: Zum Beispiel zwischen H. , die zehn Jahre bei einer französischen Bank arbeitete und L. , der gerade von einem Jahr in Nantes zurück ist und BWL studiert.
A. erzählt angeregt von ihrem Urlaub in Südfrankreich. M. war mit seiner Tochter schon zum neunten Mal am Mittelmehr und U. und H. tauschen sich über Radtouren aus.

Eigentlich hatte Philippe Lechevalier einen kleinen Vortrag zum Thema vorbereitet, aber längst hat die Stimmung den Anlass überholt und es würde etwas kaputt gehen, wenn er es jetzt noch das Wort ergreifen würde.
Interessierte können seine Ausführungen auf Französisch und auf Deutsch auf der hompage der Deutsch-Französischen Gesellschaft finden.

Übrigens unser Debutant ist jetzt für das nächste Crêpes backen beim Sommerfest fest eingeplant.


Chantons ensemble – Mitsingabend mit Walter Weitz

Ein musikalischer Abend zum Genießen: Zuhören, Emotionen und gemeinsames Singen

Walter Weitz interpretierte mit Feingefühl zeitlose Lieder von Joe Dassin, Jean Ferrat, Georges Brassens, Georges Moustaki und anderen großen Namen der Chanson. Zu jedem Stück sang er zunächst den Refrain, gab dann eine deutsche Übersetzung des Textes und lud das Publikum ein, mitzusingen. „Nous chantions tous en chœur“ – eine schöne Verbundenheit entstand zwischen Bühne und Saal.

Über zwei Stunden lang nahm das aufmerksame und engagierte Publikum die Refrains mit Freude auf. Der ausverkaufte Saal lebte im Takt der Melodien, in einer herzlichen und geselligen Atmosphäre.

Als Zugabe sang Walter Weitz mit dem Publikum ein Lied auf Kölsch, zur Melodie von „Fronkreich, Fronkreich…“, ein einfacher und fröhlicher Moment zum Ausklang des Abends.

Dieses Konzert, bei dem Musik verbindet, lohnt sich zu entdecken. Walter Weitz tritt in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens auf. Alle Termine finden Sie auf seiner Website: gemeinsamsingen.hpage.com/chantons-ensemble.html.

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Deutsch-Französischer Tag 2026

Am Samstag, dem 24. Januar 2026, hat das Büro International in Münster den Deutsch-Französischen Tag organisiert. Alle deutsch-französischen Vereine aus Münster waren dabei, darunter natürlich auch ein Team der DFG. Das Büro International hat den Tag wirklich gut vorbereitet.

Die Höhepunkte waren die Grußworte und die musikalischen Einlagen. Den Anfang machte Clara Ehlker mit ihrer Harfe. Sie ist Jungstudentin der Jugendakademie der Musikhochschule Münster und der Westfälischen Schule für Musik. Danach folgten die Grußworte von Angela Stähler, Bürgermeisterin, und von Eckhard Forst, Honorarkonsul von Frankreich. Das Konzert endete mit einem Auftritt des Chors „Chor & More“ aus Albachten.

Anschließend konnte sich das Publikum an den Ständen der Vereine über die deutsch-französischen Beziehungen informieren und an Mitmachaktionen teilnehmen. Einen Stand hatten die DFG, das Freundschafts-Orléans-Team Hiltrup-Beaugency, die VHS Münster, die Universität Münster und weitere Vereine. Am Stand der DFG interessierten sich die Besucher besonders für das Tisch-Pétanque-Spiel.

Siehe auch den anbei angefügten WN-Artikel.


Galette des Rois 2026

Anfang Januar haben wir Galette des Rois und Crémant genossen.

Diesmal hat Franck Martin, als gelernter Konditor, eine besondere, nämlich vegane, Galette angeboten.

Natürlich waren alle gespannt, wer König oder Königin werden würde. Anders als im frankreichen Brauch wurden 3 Könige und Königinnen gekrönt, die keinen Partner suchten, sondern eine Anekdote zum Galette erzählt haben. Kein Problem für die Kandidatinnen, weil die Stimmung außergewönlich herzlich und vertraut war.

Das werden wir kommendes Jahr auf jeden Fall wiederholen.

Merkt euch den Januar schon mal vor.

Besuch des Weihnachtsmarktes

Der Einladung zu einem Treffen auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt letzten Mittwoch sind 18 Personen gefolgt und die meisten auch bis zum Schluss geblieben.
Es war natürlich etwas frisch aber die Atmosphäre dafür um so herzlicher und feierlicher, wie so oft auf Weihnachtsmärkten, wenn man gerne zusammenrückt.
Eine tolle Gelegenheit sich bei einem warmen Glühwein zu treffen und sich auszutauschen. Das Treffen auf dem Weihnachtsmarkt soll nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt werden.


Victor Hugo : Der Jahrhundertmensch

Auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Münster sprach die Münsteranerin Walburga Hülk-Althoff, bis 2019 Professorin an der Universität Siegen, über ihr Buch „Victor Hugo. Jahrhundertmensch“. Dieses war für den Deutschen Sachbuchpreis 2025 nominiert und wurde bisher vielerorts, darunter in der Deutschen Botschaft in Paris, vorgestellt.

Ein passendes Ambiente für diese überaus informative Veranstaltung bot der Coppenrath-Verlag mit Gastgeber Wolfgang Hölker und Organisator Manuel Knemöller. Denn Victor Hugo hatte tatsächlich einige Gemeinsamkeiten mit dem Verleger aus Münster. Beide waren und sind leidenschaftliche Sammler von Preziosen aus fernen Ländern, die eine eigene Geschichte erzählen.

Frau Prof. Dr. Hülk-Althoff ließ die 40 Gäste in das für das 19. Jahrhundert lange und interessante Leben Victor Hugos eintauchen. Er schrieb nicht nur das Werk „Notre Dame de Paris“ (Film:Der Glöckner von Notre Dame) und „Les Miserables“, sondern auch sehr angesehene weitere Romane, Gedichte und Dramen und hinterließ der Nachwelt ebenso seine 3.000 Zeichnungen und Collagen. Sein Aufenthalt auf der Insel Guernsey, wo er 15 Jahre mit seiner Familie und Freundin Juliette Drouet im Exil verbrachte, hatte ihn sehr geprägt. Dort steht bis heute noch sein Haus „Hauteville“, das zufällig sehr viele Parallelen zu den Innenräumen des Coppenrath-Verlags aufweist. Victor Hugo war ein Mann, der sich gerne in Szene setzte und seine Initialen VH überall verewigte. Ein Leben voller Ausschweifungen, aber auch voller schwerer Schicksalsschläge, da seine geliebte Tochter Léopoldine schon mit 19 Jahren auf dem Boot in der Seine bei Sturm ertrank und seine vier anderen Kinder ebenfalls vor ihm starben. Aber auch ein Mann, der sich für die Demokratie, gegen die Todesstrafe und für die rechte der Armen und Frauen einsetzte. Ein für sein Zeitalter moderner Mann, dessen Ziele auch heute noch eine zeitgemäße und große Bedeutung haben. Inge Schuth, Vorsitzende der Deutsch-Französischen Gesellschaft, freute sich über das rege Interesse, die Fragen der Gäste und das besondere Ambiente dieses Abends.


Boccia, Boule oder Pétanque

Endlich konnten die Begrifflichkeiten geklärt werden, die so oft durcheinander gebraucht werden.
Boccia ist die italienische Variante und war letzten Samstag nicht relevant.


Auf der Sentruper Höhe spielten Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) mit
Herbert Pistier vom Klub für Kegelsport (KfK) auf jeden Fall Pétanque – das freizeitmäßige
Boulespielen. Als Besuch aus Orléans dazu stieß, hätte man es kurzzeitig auch Boulespielen nennen
können, weil den einen oder anderen Spieler der Ehrgeiz packte.


Seit 5 Jahren bietet die DFG in Zusammenarbeit mit dem (KfK) Einführungskurse ins Boulespielen –
nein hier muss man wirklich sagen ins Pétanquespielen an. Klares Kennzeichen dafür ist die
Kuchentafel neben dem Spielfeld. In der Kaffeepause wurden dann zum Beispiel Reisetipps für
Frankreich ausgetauscht. Diesmal war auch wieder die Ente (Citroen 2CV) von Peter Aulenkamp
dabei, als Augenschmaus für Nostalgiker und Gesprächsgegenstand für Bastler und Schrauber.

Trainingserfolg gab es natürlich bei der Führung der Kugel bis zum Abwurf, aber auch in der
Messmethode, wenn der Abstand zur Zielkugel nicht mit dem Auge zu beurteilen war. Sandale,
Maßband oder jetzt neu digital per Handyapp.


Der Vorsitzende der Deutsch-Französichen Gesellschaft Orléans Association Franco-Allemande – AFA
Orléans), Sylvain Thomas mit seiner Frau Maria und Sohn Tristan waren am letzten Wochenende zu
Besuch und haben –natürlich- Ihre Partie gewonnen. Sie spielen nicht regelmäßig und dennoch gibt
es wohl auch auf einem deutschen Spielfeld so etwas wie einen Heimvorteil, also eher intuitiv, aber
deutlich 🙂 .

A l’occasion de cet évènement, nous avons pu clarifier les différents mots („Boule“, Pétanque ou Boccia ? ) qui sont souvent intervertis: Boccia désigne la variante italienne et ne fut pour ce samedi pas le sujet !

En ce bel après-midi de septembre, les membres de l’association franco-allemande (DFG) et Herbert Pistier du club de boules sportif (KfK) ont joué à la „pétanque“ – la version „loisirs“ du jeu de boules. Comme nous avions la visite de quelques Orléannais à l’ambition technique poussée, on aurait presque pu l’appeler „Jeu de boules“.

Depuis 5 ans, l’association franco-allemande de Münster (DFG) propose en collaboration avec le club de boules sportif (KfK) une initiation au Jeu de boules – ici on devrait vraiment dire Pétanque. Un premier indice était par exemple la présence d’un buffet de gâteaux au bord du terrain du jeu. Lors de la pause café, la discussion tourna par exemple sur des conseils de voyages en France. Et comme plusieurs fois dans le passé, la Deuche (Citroen 2CV) de Peter Aulenkamp ne manquait pas au rendez-vous, symbole visuel pour les nostalgiques et sujet de conversation entre mécaniciens amateurs.

Grâce aux conseils techniques, des progrès significatifs ont pu être constatés entre la préparation du mouvement jusqu’au jet de la boule, mais aussi la technique de mesure entre les boules lorsque l’oeil ne peut plus déterminer précisément : Sandale, mètre-ruban ou même aujourd’hui avec une application portable!

Le président de l’association franco-allemande d’Orléans (AFA) Sylvain Thomas, ainsi que son épouse Maria et son fils Tristan nous ont rendu visite la semaine dernière et ont – évidemment – gagné la partie. Ils ne jouent pas régulièrement, toutefois sur un terrain allemand ils ont eu un avantage certain 😉

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