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Unser Highlight – Segeltörn 2025

Mia Pfeifauf, 22. April 202622. April 2026

Habt ihr schon mal eine Woche auf einem Segelboot gelebt? – Wir schon. Am 23. Juni 2025 wurden wir von mehreren Bussen am Ostbad abgeholt. Wir hielten zuerst in Kampen, um eine andere Klasse abzusetzen. Für uns ging es aber mit dem Bus weiter nach Enkhuizen. Wir lernten unsere Skipper Arno und Saskia kennen und wurden auf das Leben auf dem Segelboot vorbereitet. Leider konnten wir an diesem Tag aufgrund der Wetterlage nicht lossegeln. An diesem Abend standen sechs Mädels in der Küche und haben für alle Nudeln Bolognese gekocht. An den anderen Tagen waren dann andere dran.

Am nächsten Morgen konnten wir gut gestärkt lossegeln. Wir wurden mit Gehämmer und „schöner“ Musik geweckt. Der Brötchendienst hatte schon alles vorbereitet, sodass wir uns jeden Morgen zwischen Brötchen, Joghurt und Obstsalat entscheiden konnten. So konnten wir gut in den Tag starten. Um acht Uhr war es Zeit, die Segel zu hissen. Nachdem wir getankt hatten, kamen wir um circa 14:00 Uhr in Den Oever an. Am Abend saßen wir alle zusammen auf dem Boot und haben den Sonnenuntergang genossen. Spät ging es für uns ins Bett, da unsere Lehrer sehr entspannt waren und wir keine richtige Bettzeit hatten.

Mittwoch ging es früh aus dem Bett und auf das Deck, denn für uns ging es nach Texel. Auf dem Weg mussten wir durch die Schleuse, um auf die Nordsee zu gelangen. Dort hatten wir einen der besten Momente in dieser Woche. Wir haben uns trockengelegt und konnten so eine Sandbank mitten in der Nordsee betreten. Wir liefen zwischen Seehunden und Seesternen über den kalten Sand, mit der Sonne im Gesicht. Danach segelten wir bis zur Insel weiter, wo wir alle zusammen Volleyball am Strand spielten. So konnte der Abend enden.

Am nächsten Morgen ging es von Texel aus zurück nach Enkhuizen, doch das Wetter spielte nicht mit. Es regnete und ein starker Wind ließ unser Boot schräg segeln. Angekommen in Enkhuizen munterten die Sonnenstrahlen wieder auf und wir haben Dominos zum Abendessen bestellt. Später lernten die Jungs von den Mädels flechten, sodass alle mit einer Erinnerung nach Hause kommen konnten.

Denn am nächsten Tag ging es zurück. Es hieß Abschied nehmen. Alle bedankten sich bei unseren Skippern und wir stiegen in den Bus Richtung Ostbad, wo alle Eltern uns mit strahlenden Gesichtern entgegenkamen. Wir verabschiedeten uns voneinander und erzählten unseren Eltern von der tollen Woche auf dem Segelboot.

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