Besuch in Picassomuseum: Christo und Jeanne-Claude – UN/REALISIERT
Fünfzehn alte und neue interessierte DFG Mitglieder ließen sich von der ‚Christo-Familie‘ ins Picasso Museum einladen. Einige nutzten die Gelegenheit für ein gemeinsames Mittagessen vorweg oder zum geselligen Gespräch im Anschluss an die Führung.
Zum Glück gab es ein Anmeldeverfahren, sonst wären vor Ort noch weitere Christo Begeisterte zu unserer Gruppe gestoßen.
Nach dem Tod des Künstlers 2020 wird sein Vermächtnis von einem engen Mitarbeiterkreis, der Christo Familie, weitergeführt. Dazu gehört auch Matthias Koddenberg aus Hiltrup. Er ist der Kurator der Ausstellung.
Wie kein zweiter hat Christo und vor allem seine frankophile Frau Jeanne Claude gezeigt, dass Kunst für jedermann kostenlos zugänglich sein muss und kann. Große Projekte zu planen und zu realisieren, vierzehn Tage für jedes Publikum zugänglich zu machen und hinterher die Materialien zu recyceln – das ist wahrlich eine Kunst.
Die Stoffe für die Projekte, wie zuletzt posthum die Verhüllung des Arc de Triomphe in Paris, wurden in Emsdetten gefertigt.
Ein bisschen Gossip, ein bisschen Kultur, ein bisschen Geselligkeit – eine gelungene Veranstaltung, die zu gegenseitigem Austausch anregte.






