Aktuelles:

Münster, 26. November 2018

Haus des Jugendrechts in Münster
auf der Homepage von Simone Wendland (CDU), Mitglied des Landtags NRW ist zu lesen, dass Simone Wendland das Haus des Jugendrechts will: Die Landtagsabgeordnete setzte sich dafür ein, dass in Münster ein Haus des Jugendrechts entsteht. Dieses sei ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Jugendkriminalität: Als Ziel des Hauses des Jugendrechts, beschreibt Frau Wendland, die ein Jurastudium absolviert hat und als Rechtsanwältin arbeitet, dass „straffällig gewordene Jugendliche eine individuelle, deutlcih spürbare und vor allem schnelle Strafe bekommen“ sollen – das verhindet wirksam weitere Straftaten.IQ:26.11.2018, 17.56h https://www.simone-wendland.nrw/kat/aktuelles/

 

Hierzu eine Stellungnahme von
Jutta Möllers, Mitglied des Rates der Stadt Münster:

„Beim Haus des Jugendrechts geht es darum, dass Polizei, Jugendstaatsanwaltschaft, Amtsgericht und die Jugendhilfe im Strafverfahren unter einem Dach auf Augenhöhe eng zusammenarbeiten, um junge Menschen, die strafrechtlich in Erscheinung getreten sind, vor allem darin zu unterstützen, ein gemeinschaftsfähiges und eigenverantwortliches Leben zu führen, so  Ratsfrau Jutta Möllers. Der Erziehungsgedanke des Jugendgerichtsgesetzes steht im Vordergrund. Sanktionieren in der Strafverfolgung junger Menschen bedeutet eben nicht „kurzer Prozess“ und spürbares Abstrafen. Wichtig ist den jungen Menschen ganzheitlich zu betrachten und die Maßnahmen und Hilfen aller Beteiligten gut abzustimmen. Ziel ist, den jungen Menschen in seiner sozialen Entwicklung zu fördern und ihn vor weiterem Fehlverhalten zu bewahren. Das Haus des Jugendrechts beinhaltet neben kurzen Wegen und in diesem Sinne zielorientierten Verfahren eine Verantwortungsgemeinschaft für ressortübergreifendes Denken und Handeln zum Wohl der jungen Menschen und damit der Gesellschaft. In einem gemeinsamen Prozess der Verfahrensbeteiligten müssen Arbeitsabläufe, Vorgehensweisen und Lösungsansätze unter Berücksichtigung und wechselseitiger Akzeptanz der jeweiligen Aufträge, Rollen und fachlichen Selbstverständnisse sowie die Zusammenarbeit mit den freien Trägern erarbeitet werden, so Möllers abschließend.“

Jutta Möllers, Münster, 26.11.2018

Quelle: DVJJ Nachrichten und Aktuelles
http://www.dvjj.de/nachrichten-aktuell/pressemitteilung-zum-abschluss-des-30-deutschen-jugendgerichtstages

Pressemitteilung zum Abschluss des 30. Deutschen Jugendgerichtstages

20. September 2017

Vom 14. bis 17. September 2017 versammelten sich rund 850 Fachleute für Jugendkriminalität aus Wissenschaft, Polizei, Jugendhilfe und Justiz zum 30. Deutschen Jugendgerichtstag (JGT) an der Freien Universität Berlin. Die hohe Besucherzahl zeigt das große Interesse der Fachwelt an einer fundierten und durchaus auch kritischen Auseinandersetzung mit dem Umgang mit straffällig gewordenen jungen Menschen.Der Deutsche Jugendgerichtstag wird regelmäßig von der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) ausgerichtet und stand in diesem Jahr unter dem Motto „Herein-, Heraus-, Heran-, – Junge Menschen wachsen lassen“. Neben aktuellen kriminalpolitischen Themen, die in Arbeitskreisen und Forenvorträgen intensiv diskutiert wurden, stand beim diesjährigen Jugendgerichtstag nicht zuletzt auch das 100jährige Jubiläum der ausrichtenden Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) im Mittelpunkt.

Zum Abschluss betonte die Vorsitzende der DVJJ drei zentrale Punkte, die in den Debatten immer wieder thematisiert wurden:
1. Heranwachsende sind im JGG richtig aufgehoben! Allen Versuchen, sie aus dem JGG und dem SGB VIII herauszudrängen, ist nachdrücklich zu widersprechen. Die flexiblen Reaktionsformen des Jugendstrafrechts werden Menschen, die sich noch in der Entwicklung und im Übergang befinden, besser gerecht als das allgemeine Strafrecht.
Die Altersgrenzen im Jugendstrafrecht werden immer wieder in Frage gestellt. Forderungen nach Senkung der Strafmündigkeit werden inzwischen nur noch von Parteien am äußersten rechten Rand vertreten. Forderungen hingegen nach Ausschluss der Heranwachsenden aus den Jugendsystemen finden breitere Zustimmung, vielfach auch aus allein finanziellen Gründen. Wenn das Ziel ist, Straftaten zu verhindern und junge Volljährige in Krisen auf den richtigen Weg zu bringen, ist das allerdings sehr unvernünftig. Die Einbeziehung der Heranwachsenden in das Jugendstrafrecht ist etabliert und bewährt.

2. Jugendstrafrecht gehört in die Hand von Spezialisten! Jede bekannt gewordene Straftat kann Ausdruck einer schweren Krise im Leben junger Menschen sein oder zu einer Krise führen. Gesunder Menschenverstand und allgemeine Kenntnisse im Recht, in Polizeiarbeit oder Sozialer Arbeit reichen nicht, um zu erkennen, wo die Ursachen im Einzelfall liegen und was die beste Reaktion ist. Diese Spezialisten können nur arbeiten, wenn ihnen das nötige Werkzeug zur Verfügung gestellt wird! Polizei, Justiz und Jugendhilfe brauchen Wissen, Zeit und Anerkennung. Es ist eine Zumutung, von der Praxis zu erwarten, dass sie das schon irgendwie alles schafft. Wer sein Personal nicht unterstützt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich Frust breit macht und Engagement schwindet. Zu fordern sind: auf Jugendstrafrecht spezialisierte Zuschnitte von Zuständigkeiten, regelmäßige Fortbildungen und institutionalisierte interprofessionelle Kooperation. Jugendstrafrecht muss in allen grundständigen Ausbildungen einen angemessenen Stellenwert haben.

3. Strafrecht bzw. Jugendstrafrecht müssen immer ultima ratio bei der Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme sein! Ständig neue Kriminalisierungen oder erhöhte Strafandrohungen sind wohlfeil und politisch ein beliebtes Instrument, um Entschlossenheit zu zeigen. Wer aber das Strafrecht überfordert als Allzweckwaffe gegen unerwünschtes Verhalten, weicht es auf und schwächt seine Funktionsfähigkeit und Akzeptanz. Das Strafrecht bzw. das Jugendstrafrecht dürfen nicht immer wieder zum Spielball populistischer Rechtspolitik gemacht werden.

 

 

10.05.2017
2. Gesetzgebung des Landes Nordrhein-WestfalenEntwurf eines Gesetzes Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur Änderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen

Der nordrhein-westfälische Landtag hat in seiner Sitzung vom 5. April 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur Änderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen (LT-Drs. 16/14629) verabschiedet. Das Gesetz stimmt die Regelungen des Strafvollzugsgesetzes, des Jugendstrafvollzugsgesetzes Nordrhein-Westfalen und des Untersuchungshaftvollzugsgesetzes Nordrhein-Westfalen aufeinander ab. So wird der Umfang des Jugendstrafvollzugsgesetzes deutlich reduziert, da darin nur noch die Besonderheiten für Jugendliche aufgeführt werden. Im Übrigen wird auf die Regelungen des Strafvollzugsgesetzes verwiesen.

Das neu gefasste Jugendstrafvollzugsgesetz nimmt insbesondere die Einbeziehung Dritter, etwa das zuständige Jugendamt, mit in den Blick. So soll das Jugendamt über die Aufnahme eines Minderjährigen unverzüglich unterrichtet werden. An der Feststellung des Förder- und Erziehungsbedarfs sollen die Jugendämter nach Möglichkeit beteiligt werden. Sollen Kinder von Gefangenen mit diesen gemeinsam untergebracht werden, ist das Jugendamt vorher anzuhören. Über die bevorstehende Entlassung soll das Jugendamt informiert werden, auch ist es in die Planung der sozialen Eingliederung einzubeziehen.

Das Gesetz wurde am 5. Mai 2017 im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW veröffentlicht und tritt zum 1. September 2017 in Kraft.

 

26.April 2017 Interview zur Jugendgewalt, Zeit Online

Jugendgewalt Mehr Cybermobbing, weniger Gewalt

Interview Parin Sadigh mit der Soziologin Marie Christine Bergmann, KFN Schülerbefragung zumeist 14- 15 Jährige zu Gewalterfahrungen und anderen Verbrechen

10. April 2017

Westfälische Wilhelmsuniversität Münster
Kriminalwissenschaftliches Kolloquium
Veranstaltungsplan Sommersemester 2017

Mittwoch 17. Mai 2017
Hörsaal H 3 (Schlossplatz 46 Ecke Bäckergasse)
„Internal Investigations – Aufklärung unternehmensbezogener Straftaten im Spannungsfeld
von Staat, Unternehmen und Mitarbeitern
Prof. Dr.Hans Theile Universität Konstanz
Moderation:Prof. Dr.Mark Deiters
Mittwoch, 21. Juni 2017
„Polizei in der multiethnischen Stadt“
Dr. Daniela Hunold Deutsche Hochschule der Polizei Münster
Moderation: Prof. Dr. Klaus Boers

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Das Kriminalwissenschaftliche Kolloquium wird von den Professoren des Instituts für Kriminalwissen-schaften seit vielen Jahren in je-dem Semester veranstaltet.
Ziel ist es, aktuelle, brisante oder auch einfach nur interessante Themen außerhalb der Alltagsroutine miteinander, mit den Studierenden, mit dem wissenschaftlichen Nach-wuchs und mit Juristinnen und Ju-risten aus der Praxis zu diskutieren.
Um den Austausch insbesondere mit der Praxis zu allseitigem Nutzen zu intensivieren, wurde ein Beirat kon-stituiert, in den alle auf dem Feld der Strafrechtspflege tätigen G-richte, Behörden und Institutionen aus der Region Vertreterinnen und Vertreter entsandt haben.
Das vorliegende Programm für das Sommersemester 2017 ist Ergebnis gemeinsamer Planung. Es lässt aber Raum für ergänzende Angebote aus aktuellem Anlass, die dann gesondert angekündigt werden.

 

Immer weniger junge Straftäter
NRW-Justizminister zieht Bilanz

-Hilmar Riemenschneider- Düsseldorf – Richter und Staatsanwälte stehen immer öfter alten Bekannten mit einer kriminellen Vorgeschichte gegenüber: Jeder zweite 2015 Verurteilte hat mindestens eine Vorstrafe auf dem Konto, binnen zehn Jahren nahm diese Zahl von 47 auf 52,2 Prozent zu. Von 2004 bis 2015 stieg insbesondere der Anteil der Verurteilten mit vier und mehr Vorstrafen spürbar an, am stärksten wuchs die Gruppe der Intensivtäter mit neun und mehr Vorstrafen – von 19,3 auf 21,6 Prozent. Es sind aber weniger Jugendliche und Heranwachsende, die den Strafverfolgern Sorgen bereiten, erklärte Justizminister Thomas Kutschaty, als er am Montag eine über elf Jahre gefasste Strafverfolgungsstatistik vorstellte.
Zwischen 2004 und 2015 sank demnach die Zahl der verurteilten Jugendlichen um 51,1 Prozent auf etwa 15 000, diese Entwicklung habe besonders seit 2010 eingesetzt. „Die Anzahl der Verurteilungen von Jugendlichen hat sich in sechs Jahren nahezu halbiert“, sagte Kutschaty. Parallel verlief die Entwicklung bei den 18- bis 21-jährigen Heranwachsenden, allerdings sank die Zahl der Urteile nur um 34,6 Prozent. Immerhin um 14,9 Prozent ging die Zahl der verurteilten Erwachsenen zurück, erklärte der Minister. 2016 stiegt sie aber gegen den Bundestrend an.
Deutlich zugenommen haben die Strafprozesse, in denen ausländische Täter verurteilt wurden: Ihr Anteil an allen Verurteilungen stieg von 22 auf 30,7 Prozent. Insgesamt endeten Kutschaty zufolge 2015 Strafprozesse gegen rund 206 000 Personen mit einem Urteil, Freisprüche eingerechnet.
Die Zahl schwerer Gewalttaten ist zwischen 2004 und 2015 von 9375 auf 5662 ­gesunken. Meist ging es um Körperverletzung. Demgegenüber gab es einen massiven Anstieg bei Betrugsstraftaten, der vor allem auf Schwarzfahrer zurückgehe.
Künftig muss sich die Justiz in NRW auf mehr Verfahren mit terroristischem Hintergrund einstellen, erklärte Kutschaty. Zu Verfahren des Generalbundesanwaltes befinden sich 41 Personen in Straf- oder Untersuchungshaft, 2016 waren es nur 24.
Hilmar Riemenschneider

Quelle: Westfälische Nachrichten,
Seite 4
Publikation: Münster Stadt
Datum: Dienstag, 21.03.2017

07.01.2016
Wider das Wegsperren

Justiz und Vollzug Wider das Wegsperren

Was tun mit Straftätern? Das Modell Gefängnis hält der Jurist Bernd Maelicke für teuer – und wirkungsarm. In einem Buch plädiert er für andere Wege.

Rezension des Buches von Bernd Maelicke, Das Knastdilemma. Wegsperren oder resozialisieren? Eine Streitschrift von Martin Hagenmaier,
Süddeutsche Zeitung, 07.01.2016

17.04.2015

Zahlen, Daten Fakten zur Jugendgewalt
Die Arbeitsstell für Kinder- und Jugendkriminalprävention hat im März 2015 Zahlen, Daten, Fakten zur Jugendgewalt veröffentlicht.

Tübingen Süd-West-Presse 16.02.2015

Interview mit Dr. Wolfgang Stelly, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen und
Mitarbeiter des Kriminologischen Dienstes im Jugendgefängnis Adelsheim

Wie kann man besonders auffällige Jugendliche und Intensivtäter mit Jugend- und Sozialarbeit erreichen? Mit dieser Frage haben sich am Wochenende rund 50 Wissenschaftler, Richter sowie Fachleute aus Jugend- und Sozialarbeit und Strafvollzug auf einer Tagung der evangelischen Akademie Bad Boll beschäftigt.

Dr. Wolfgang Stelly arbeitet seit 1994 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen. Der gebürtige Ellwanger forscht zu den Themen Jugendkriminalität, kriminelle Karrieren und Jugendstrafvollzug. Seit 2006 ist er zudem im Kriminologischen Dienst im Jugendgefängnis Adelsheim tätig.

Präventionsmaßnahmen gegen Islamismus 30. Oktober 2014

Hamburg plant ein Präventionsnetzwerk gegen Islamismus

 

epd Osnabrück, 30. Oktober 2014

Islam-Professor fordert mehr Prävention gegen Salafismus

Düsseldorf, 22. Mai 2014

Süddeutsche Zeitung  / FAZ / WDR-Beitrag  / Münstersche Zeitung / WAZ

Intensivtäter finden zurück in die Normalität
Warum werden junge Menschen straffällig? Und wie abschreckend wirken drohende Sanktionen? Für eine Studie wurden Jugendliche aus Duisburg zwölf Jahre lang regelmäßig befragt – mit teils erstaunlichen Ergebnissen.

 

12. Februar 2014  Spiegel Online Panorama:
Aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass die
Zahlen der Verurteilten zurück gehen.

 

11. Februar 2014

Süddeutsche Zeitung

Tod in der Jugendarrestanstalt  Stadelheim

„dieser Artikel macht deutlich wie wenig wir tatsächlich wissen mit welchen Ängsten Jugendliche ihren Arrest antreten und wie gefährdet sie durch ein „Wegschließen“ sind…………….“
Kommentar von Alexander Milic, Münster, Mitarbeiter der Jugendhilfe im Strafverfahren

In der Jugendarrestanstalt Stadelheim hat sich Ein 16-Jähriger hat sich unter unter ungeklärten Umständen das Leben genommen. Möglicher Weise  fühlte er sich mitschuldig an einem Unfall eines Mitinsassen, der einen schweren Stromschlag erlitten und das Bewusstsein verloren hatte. Einen Tag nach diesem Unfall wurde der 16-Jährige tot in einer Arrestzelle gefunden. Ein Arzt hatte ihn zuvor noch als „unauffällig“ eingestuft.

 

filmempfehlung

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Filmvorführung und Diskussion

Dienstag, 10. Dezember 2013 um 17.30 Uhr und 20 Uhr

im „Cinema“ (Warendorferstr. 45, Münster).
Karten und Reservierungen (4 € VVK / 5 € AK)
online über Cinema Münster

oder an der Kinokasse.
Der 90-minütige Dokumentarfilm basiert auf den Aufzeichnungen des Journalisten Thomas Kuban, der über viele Jahre und mit größtem persönlichem Risiko in der rechtsradikalen (Musik-)Szene mit falscher Identität und versteckter Kamera recherchiert hat. Unter gleichem Titel hat er seine Erfahrungen auch als Buch veröffentlicht.

Der Film gibt Einblick in die für die Öffentlichkeit bislang völlig verschlossene rechtsradikale deutsche und europäische Musikszene und dokumentiert die besonderen Gefahren, die von den konspirativen Konzertveranstaltungen „freier Kameradschaften“ aber auch der NPD und internationalen Zusammenschlüssen wie „Blood and Honour“ ausgehen. Die Recherchen konnten gerade für das mörderische Vorgehen der Terroristen des „NSU“ deutliche Parallelen zu der Ideologie und Taktik des in Deutschland mittlerweile verbotenen Netzwerks „Blood and Honour“ belegen.

Im Anschluss an den Film steht mit Peter Ohlendorf der Produzent des u.a. auf der Berlinale 2012 ausgezeichneten Films für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Veranstalter:Verein zur Förderung der Jugendgerichtshilfe Münster.e.V.in
Kooperation mit:
AStA der Fachhochschule 
AStA der Universität 
Weitere Informationen zu Film und Buch im Netz finden Sie im Netz unter den folgenden Links:
Film, LInk 1
Film, LInk 2 
Buch:

 

Auf dieser Seite wird der Verein auf regionale Tagungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, der DVJJ und anderer Träger aufmerksam machen, die für die Mitarbeiter der Jugendhilfe im Strafverfahren, der Justiz und der Polizei bedeutsam sind.
Die rechtliche, organisatorische und inhaltliche Verantwortung für die Veranstaltungen
liegen ausschließlich bei den Veranstaltern.

Veranstaltung der DVJJ Regionalgruppe Westfalen-Lippe

18 November 2013, Münster Akademie Franz Hitze Haus
„Spätstarter ohne Stütze“

– Gefährdete Jugendliche und Heranwachsende zwischen den Hilfesystemen