Kategorie Würzig - Interkulturelles Magazin

  • Eine Sondersendung am 24. Dezember 2017, ab 19:04 Uhr, erinnert an María Cristina Rosales, die vor gut einem Jahr, am 9. Dezember 2016, gestorben ist. María Cristina Rosales war über viele Jahre eine feste Größe im Bürgerfunk Münster. Klaus Blödow hat Ausschnitte zusammengestellt aus Weihnachtsausgaben des interkulturellen Magazins “Würzig”, dessen Protagonistin sie war. Studiogäste in den Sendungen waren unter anderem Michael Ramminger vom Institut für Theologie und Politik und Hannes Demming von der Niederdeutschen Bühne Münster.

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  • In der Sendung von “Würzig – Das interkulturelle Magazin” am Sonntag, den 22.11.2015 ab 19:04 Uhr, berichtet Saeid Samar, der neue Flüchtlingsreferent des Evangelischen Kirchenkreises Münster, über seine Arbeit.

    Über den Kampf gegen Goldabbau in El Salvador, Mittelamerika informiert Bernardo Belloso, der Vorsitzende der Basisorganisation Cripdes. Sie wird von der münsterschen Christlichen Initiative Romero seit fast 30 Jahren unterstützt, zurzeit bei der internationalen Kampagne ‘Stopp Mad Mining’.

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  • Gudula Kreuzheck und Eduardo Fattorini vom deutsch-lateinamerikanischen Verein Upla e.V. stellen im Bürgerfunk am Freitag, 9. Oktober 2015, von 20.04-20.30 Uhr das Programm der 6. Lateinamerika-Wochen vor.

    Vom 16. Oktober bis 12. November 2015 bietet die Veranstaltungsreihe Gelegenheiten, vielfältige Kulturen kennenzulernen – durch Vorträge und Konzerte ebenso wie durch Filme sowie kulinarische Erlebnisse und Koch-Abende.

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  • Der Zeitzeugenbericht von Anatolij Gubarev aus der Ukraine und Yevgenia Filomenko aus Weißrussland steht im Mittelpunkt der Bürgerfunk-Stunde am Sonntag, 23.08.2015, ab 19.04 Uhr / Wiederholung Samstag, 29.08.2015, ab 20.04 Uhr. Beide wurden bei Aufräum-Arbeiten nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 1986 als sogenannte “Liquidatoren” eingesetzt. Auf Einladung des Internationalen Bildungs-und Begegnungswerks Dortmund berichteten sie in Münster über ihre Erfahrungen in Tschernobyl vor 29 Jahren und wie sich ihr Leben nach ihrem Einsatz am Atomreaktor veränderte.

    Der Münsteraner Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes Dortmund, erzählt außerdem über die 4. Europäischen Aktionswochen unter dem Motto “Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima”.

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