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Aktuell

Seniorenrat Münster: Veranstaltungs- und Reisekalender 4. Quartal 2021

Bitte, den Kalender stets zur Hand haben. Termine in Ihrem Kalender vorsehen und an den Veranstaltungen teilnehmen.

Seniorenrat Münster e.V. (ggr. 1981)

Kleine SRM-Zeitung (Ausgabe 4. Quartal 2021) – unabhängig, informativ, lesenswert, unterhaltsam, berichtsfest, belebend-
Werte Mitglieder*innen.
Zusammen mit diesem Blättchen legen wir Ihnen den Veranstaltungs- und Reisekalender für die kommenden drei Monate vor. Er entsteht nunmehr durch alle Mitglieder des Gesamtvorstandes. Es wurde Arbeitsteilung
vereinbart. In mindestens zwei Redaktionssitzungen werden die künftigen Angebotsinhalte gesammelt und sodann beschlossen, welche ausgewählt werden. Das sind die Bereiche, Stammtisch, Kino im Cinema, Vorträge,
Sonderveranstaltungen, Zusammenkünfte (z.B. gemeinsames Speisen, kleine Festlichkeiten) und Reisen. Letztere bietet uns nach Abstimmung und Angebot „Schüttpelz Busreisen“ an. Dort lassen wir zzt hinsichtlich
Ziel, Dauer und Preis eine Schiffsreise für das kommende Jahr prüfen. Wir hoffen, dazu Anfang 2022 mehr schreiben zu können. Im Vordergrund stehen dabei selbstverständlich die erschwinglichen Kosten.
Auch eine Tagesreise rund um Münster haben wir auf der Tagesordnung. Wir hoffen, alles gelingt. Die zuletzt angebotene Busreise mit dem Doppeldecker-Bus sowie die zweieinhalb Stunden André Rieu waren
hinsichtlich ihrer Teilnahme und anschließender Begeisterung große Erfolge. Um dafür zu werben, versuchen wir auch die beiden Zeitungen für uns zu gewinnen. Was uns sehr hilft. Auch, um neue Mitglieder zu werben.
Zzt. haben wir recht stabil 540. Dazu und konnten zuletzt zehn neue geworben werden. Unsere Mitgliederverwaltung ist ständig in Bewegung und macht eine Menge Arbeit. Mit dieser Ausgabe verzichten
wir auf die Beifügung der nunmehr angepassten Beitrittserklärung. Wir werden sie jedoch auf anderen Wegen fleißig nutzen. Hat jemand aus Ihrem Bekannten-Kreis das Beitritts-Interesse, rufen Sie gern an (0251 2006888).
Die kommende Mitglieder-Versammlung wird Vorstandswahlen haben (drei Jahre sind um), Satzungsänderungenwerden vorgeschlagen, und ein neuer Name für den SRM soll beschlossen werden
(„Die Münster-Senioren“ oder „Wir Münster-Senioren“ von 1981). Ob „Senioren“ bleiben soll, bestimmen Sie.
Kommen beide Geschlechter im Namen vor, wird der neue Name zu lang, ist zu bedenken.
Der Gesamtvorstand ist bestrebt auch weiterhin nachhaltig zu arbeiten. Bei einer mangelnden Zahl, Besetzung und Alter kann es dort jedoch nicht ausgeschlossen werden, einen hier nicht aussprechbaren Weg zu gehen. Der Vorstand darf die Zahl 16 haben.
Für das Vereinsalter von nunmehr 40 Jahren hatten wir einen Bonus-Rahmen von 2Tsd.€ beschlossen, um Veranstaltungen etwas günstiger anzubieten. Er wurde nicht ganz ausgeschöpft. Reisezuschläge für Gäste werden weiterhin erhoben. Auf eine Beitragsanpassung soll verzichtet werden. Kündigungen bedürfen zzt. keiner Frist mehr.
Unsere Angebote werden auch an andere Senioren-Gemeinschaften abgegeben, d.h., es entstehen Kooperationen. Wir bitten Sie alle, insbesondere Mitglieder*innen mit Konten bei Volksbanken, darum, uns Konto-Änderungen so rasch als möglich mitzuteilen (auch über 2006888). Nicht angezeigte Änderungen machen unnötigen Kosten Im SEPA- Lastschriftverfahren!.
Der monatliche Stammtisch (1. Montag) wurde verlegt. Er findet nun jeweils um 11 im ExtraBlatt, gegenüber dem Tibus-Stift statt. Dort ist er inzwischen gut besucht und ist auch besser erreichbar.
Sollte jemand unter Ihnen von Sparkasse/Volksbank hinsichtlich Zahlungen nicht mehr gut bedient werden, so rufen Sie uns an um Ihnen bei Reise-Zahlungen an „Schüttpelz Busreisen“ behilflich zu sein.
Bleiben Sie uns gewogen. Ihr Karl-Heinz Schräder

Unterhaltsame, lesenswerte Beiträge von Mitgliedern des Gesamtvorstandes und Hannes Demming
Das Kreuzviertel
Das ursprünglich in der Bauernschaft Uppenberg gelegene Viertel, nur bebaut mit einigen kleinen Kötterhäusern, wurde 1875 in die Stadt Münster eingemeindet. Es wird begrenzt durch die Straßen Friesenring, Cheruskerring, Grevener Straße und Kanalstraße. Die eigentliche, systematische Bebauung erfolgte erst mit der Wende zum 20. Jahrhundert. Es entstanden die für das Viertel typischen Bauten mit zum Teil repräsentativen Fassaden. Allein die Firma Borchard aus
Münster (letzter Firmensitz an der Studtstraße) errichtete 50 solcher Häuser. Das erste Haus in der Melcherstraße wurde 1909 erbaut. Es trägt heute die Hausnummer 50. Glücklicherweise wurden im Krieg nur 40 % der Häuser zerstört. Seinen Namen hat das Viertel nicht von der 1989 –1902 erbauten Werksteinbasilika (Kreuzkirche), sondern geht auf eine
alljährliche Kreuzprozession zurück, die bis ins 16. Jahrhundert stattfand. Seit ungefähr 1150 trug die Metzger-Zunft ein großes Kreuz aus dem Dom durch das Kreuztor in Richtung Kinderhaus. Anfang des 20. Jahrhunderts wohnte im Viertel überwiegend eine Mittel- und Oberschicht. So wurde die Gertrudenstraße auch Professorenstraße genannt. Das änderte
sich in den siebziger Jahren, als Studenten die unrenovierten Häuser als preiswerten Wohnraum für WG’s entdeckten. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Bevölkerung des Viertels zu 20 % aus Studenten. Heute sind es nur noch etwa 10 %. Die Bewohner des Viertels empfinden die Wohnqualität des Kreuzviertels als überdurchschnittlich gut. Erwähnenswert sind
noch der Martin-Niemöller-Park und die Parkanlage Kreuzschanze. Eine Besonderheit stellen das Schloßtheater mit seinem Angebot als Programmkino und die Flaniermeile mit der Gastronomie rund um die Kreuzkirche dar. Im Jahre 2004 sagte der frühere Oberbürgermeister Bertold Tillmann anlässlich einer Rede beim populären Kreuzviertelfest, „Es gibt 2 Sorten von Münsteranern: die einen leben im Kreuzviertel und die anderen wollen dort leben“.
Heinz-Peter PascherGemeinsamkeiten von Fahrradschlauch und Bluthochdruck – 2 –
Sie wundern sich sicherlich über diese Überschrift. Es soll ein Versuch sein, auf verständliche Weise den Bluthochdruck zu sehen. Ein neuer Fahrradschlauch ist elastisch, dehnbar und belastbar. Sogar mit weniger Luft überwindet er Bordsteinkanten und sonstige Hindernisse. Im Laufe der Zeit aber wird er steifer. Jetzt gebraucht er deutlich mehr Luft um
über Hindernisse zu kommen. Mehr Luft bedeutet gleichzeitig mehr Druck im Schlauch. Wenn der Schlauch aber immer mehr Luft gebraucht um über Hindernisse zu rollen, so platzt er irgendwann schon bei einem kleinen Stein auf dem Weg. Fazit: Mit der zunehmenden Steifigkeit des Fahrradschlauchs muss der Druck im Schlauch erhöht werden, um das
Fahrrad rollen zu lassen. Aber irgendwann ist der Druck so hoch, dass der Schlauch platzt. Unsere Gefäße verhalten sich im Prinzip wie der Fahrradschlauch. Sie sind anfangs elastisch, dehn- und belastbar. Sie
passen sich problemlos den jeweiligen Hindernissen an (Beispiele: körperliche Arbeiten ,Stress oder sonstige belastenden Ereignisse). Das Herz erhöht durch seine Pumpfähigkeit den Druck in unseren Gefäßen, damit der im Gefäßsystem transportierte, für den gesamten Körper erforderliche Sauerstoff, auch in Belastungssituationen überall hinkommt. Ähnlich wie eine Luftpumpe, arbeitet das Herz dann stärker und kraftvoller.Es erhöht somit, bedarfsabhängig, den Druck in unseren Gefäßen. Altersbedingt verändern sich unsere Gefäße. Sie „verkalken“!! Werden unelastischer.Der Druck im Gefäßsystem muss erhöht werden um die Wandsteifigkeit der Gefäße auszugleichen. Einen erhöhten Druck im Gefäßsystem nennt man Bluthochdruck,Hypertonus, labilen oder auch essentiellen Hypertonus.
Ähnlich wie beim alten Fahrradschlauch können auch bei uns Gefäße platzen. Das nennt man dann abhängig vom Ort des Geschehens: Schlaganfall = Apoplex oder auch Herzinfarkt. Deshalb gibt es Medikamente, die den Druck imGefäßsystem senken. Blutdrucksenker = Antihypertensiva. Diese haben unterschiedliche Wirkweisen. Allen gemeinsam ist aber die Aufgabe, einen günstigen Einfluss auf unser Gefäßsystem zu nehmen. Häufig bleibt der Bluthochdruck zunächst unbemerkt. Er tut nicht weh und wird meistens eher zufällig oder aber im Zusammenhang mit anderenkörperlichen Symptomen, wie z.B. Kopfschmerz, Schwindel, Herzrhythmusstörungen etc, entdeckt. Unbehandelt birgt der Bluthochdruck immer die große Gefahr des Schlaganfalls oder Infarkts. Bis zum nächsten Mal. Und bleiben Sie gesund.

Monika Engel (Ärztin)
Interessante Orte in Kinderhaus
Das Lepramuseum

Obwohl ich schon über 20 Jahre in Kinderhaus wohnte, entdeckte ich das Lepramuseum mehr zufällig. Es liegt nämlichetwas versteckt hinter dem Heimatmuseum. Bei einer Radtour vor ca 5 Jahren kamen mein Lebensgefährte und ich zu diesem Heimatmuseum an der Josefskirche. Es begann plötzlich stark zu regnen, so dass wir dort Schutz suchten.
In der Eingangstür zum Heimatmuseum stand ein Herr, der uns anbot, uns das Lepramuseum zu zeigen, dort seien wir ja im Trockenen, bis der Schauer vorbei wäre. Der freundliche Herr war Dr. Klötzer, der Leiter des Museums. Natürlich waren seine Erklärungen entsprechend informativ und interessant. So etwas hatten wir nicht erwartet! Wir erfuhren, dass
dieses Lepramuseum in Deutschland einzigartig ist und seine Exponate Auskunft geben über die Leprakrankheit früher und heute. Für Kinderhaus war die Leprastation sogar die Keimzelle eines wachsenden Ortes. Der Name bedeutet: Haus für die „ Armen Kinder“, wie die Leprakranken damals genannt wurden. Die Ausstellungsstücke zeigen an Modellen und
Bildtafeln, wie verheerend die Lepra früher ohne wirksame Medikamente aussah und durch welche Fortschritte der Medizin ihre Ausrottung in Europa erreicht werden konnte. Das Museumsgebäude wurde bereits 1350 errichtet; man kann in den Keller hinabsteigen, wo früher Bierfässer und Vorräte für die Bewohner und ihre Helfer gelagert waren.
In den oberen Räumen trafen sich die städtischen Aufsichtsbeamten, die regelmäßig den Betrieb kontrollierten. Die Kranken waren in dem heutigen Garten in kleinen Hütten untergebracht. Dort gibt es auch noch einen Brunnenschacht zu sehen. Der ganze Komplex war von einer Mauer umgeben, die eine Durchreiche für Spenden hatte. Später wurde dann die
Kirche gebaut und ein Rektorat eingerichtet. Weil vor Jahrhunderten die Angst vor dem Teufel und dem Fegefeuer sehr real war, wurde ( sogar gegen Ablassbriefe ) viel Geld in den Opferstock geworfen. Hilfreich war dabei, dass die alte Handelsstraße gen Norden direkt an der Kirche vorbeiführte (heute Alter Friesenweg genannt)! Mehr will ich jetzt nicht verraten, bitte schauen Sie selbst mal hinein, es ist sonntags von 15-18 Uhr geöffnet und kostet keinen Eintritt.

Marie Luise Terörde
So sind se, de Mönsterlänner

De Ao hät gewöllig Haugwater. Bruun un gefäörlik wältert se sik düörʼt Duorp. En Bünsel fölt harin. En Trop niesgirige Lüü,
we egentliks blaots tokiken wilt, wu hauge dat Water al is un wu lange et wul no anstig, süüt dat. De lütke Junge wärd medriëten. De Fraulüü kriesket: „O Häär, dao is jüst en Jüngsken harinfallen!” ʼne annere. „De kan tiëgen dat wille Water doch gar nich nich an!” „Seit ji em no?” Wier ʼne annere of auk iätlicke gliektidig: „Manslüü, wil dao dan nüms
harinspringen?” Un würklick: En Stüksken wider smit sik en Kärl resselveert in den Flüët, krig den Jungen to packen un raakt et med em anʼt Öwer. Natüürlik sind beide kladdernat. He schült dat Jüngsken üörndlik derbe düör. So kümp et bolle wier bi, spig dat Water uut, krig Lucht un fänk luudhals an to hülen. Nu wier de Fraulüü alle to gliker Tied un düörnene:
„De mot nao Huus! De früs sik süs to Daude! Hät dan nüms ʼne Diëke?”
De Man häört sik de Snaterie nich lange an, brengt em trügge to sien Öllernhuus un klingelt. An de Döör is Vader. „Juën Jungen. Häf em jüst uut de Ao trocken. He wäör bolle versuopen.” „Jä? Schön! Dank auk! Wao is dan sine Kippe?”
(frie nao Erwin Brug uut Ebermannstadt, platdüüdsk van Hannes Demming)

Heute möchte ich Ihnen die Partnerstadt Mühlhausen vorstellen:
Mühlhausen ist ein wahres Schmuckstück unter Deutschlands Städten. Eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer aus dem Mittelalter umschließt die Altstadt, in der die bewegte Geschichte des Ortes überall noch gegenwärtig ist. Fachwerkhäuser, holzgeschnitzte Barockerker, bauliche Stilrichtungen aus über 800 Jahren gibt es hier zu Stadtmauer und Frauentor zu bewundern. An den zwei Marktplätzen Mühlhausens, die Unter- und Oberstadt voneinander trennen, finden sich die Hauptkirchen der Stadt. In St.Marien hatte einst der radikale Reformator Thomas Müntzer seine Wirkungsstätte, in der Pfarrkirche Divi Blasii führte Johann Sebastian Bach 1709 den Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ auf. An der Grenze zwischen Unter- und Oberstadt steht das im Gotik-, Renaissance- und Barockstil errichtete Rathaus mit Rathaushalle, Großer Rathausstube und dem Stadtarchiv – natürlich alles unter Denkmalschutz.
Mühlhausen legt großen Wert auf den Erhalt dieses einmaligen historischen Erbes. Seit 1992 läuft eine umfangreiche Altstadtsanierung, eingebunden in das Bundesprogramm der modellhaften städtebaulichen Erneuerung. Stadtgeschichte und -kultur werden auch in alten Bräuchen bis heute gepflegt. So finden das ganze Jahr über etliche Volksfeste wie das
Brunnenfest statt. Musikveranstaltungen spielen eine wichtige Rolle im Leben der Stadt: Die Konzerte in der Rathaushalle, die Thüringer Bachwochen, die Mühlhäuser Musiktage oder das Folk-Weekend, das jedes Jahr im September stattfindet. Sehenswert ist auch die landschaftliche Umgebung Mühlhausens, die vielfältige Gelegenheiten zur Erholung bietet. Das wusste 1801 auch schon Goethe, als er im Brunnenhaus von Popperode zu Gast war. (Quelle Stadt Münster)
Helga Hauer

Seniorenrat Münster: Veranstaltungs- und Reisekalender 4. Quartal 2021 Bitte, den Kalender stets zur Hand haben. Termine in Ihrem Kalender vorsehen und an den Veranstaltungen teilnehmen.
Montag, 4.10., 11 Uhr, Stammtisch & Informationen, Extrablatt, gegenüber Tibus-Stift.
Dienstag, 5.10., 16 Uhr, Sonderpreis 7 €. Cinema, Warendorfer Str. 45. Busse: 2 + 10. Halt: Zumsandestraße
„Träume weiter“. Dokumentarfilm. Porträts: Menschen entfliehen ihrem Alltagstrott. Gefilmt in großer Nähe, sensibel
und ausdrucksstark (siehe auch Internet) Impfpass!!
Dienstag, 12. 10., Tagesreise zum linksrheinischen Deichdorf Bislich
Start: 8 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft ca. 19:30 (Rückfahrt, ca. 17:30)
Verbindliche Anmeldungen: 0251 2006888, jederzeit oder auf AB (Name/n, Reise, TelefonNr., Mitglied)
Reisepreis, 39 €: Bislich: Spannende Führung und Einblick ins Dorfleben, Deichmuseum mit Brotbacken. Mittag im
reservierten Bislicher Fährhaus (Selbstzahlung). Anschließend Fahrt nach Xanten (Stadt) zur freien Verfügung.
39 € sind zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“, Sparkasse Beckum, IBAN DE 48 4125 0035 0000 0793 68 Bei Nichtantritt der Reise keine Rückerstattung.
Freitag, 22.10., 17:30, 13 € p.P./Getränke (Selbstzahler), Vocaccio, Gievenbeck: Asbeckweg 1/Ecke Rüschhausweg.
Bus-Linie 5, Halt: Asbeckweg, Parkplätze am Haus. Anmeldungen: 2006888.
Gemeinsam Speisen. Gemütlichkeit bei Grünkohl und Dicken Bohnen.
Montag, 1.11., 11 Uhr, Stammtisch und Informationen, Extrablatt, gegenüber Tibus-Stift. Fällt wegen Feiertag aus.
Dienstag, 2.11., 16 Uhr, Sonderpreis 7 €. Cinema, Warendorfer Str. 45. Busse: 2 + 10. Halt: Zumsandestraße
„Walchensee Forever“. 100-Jährige Familiengeschichte aus Sicht der Frauen. Vom Walchensee über Mexiko, San
Francisco, zu indischen Ashrams, in einen Harem. Aber immer zurück zum Walchensee siehe auch > Internet).
Impfpass!!
Dienstag, 16.11., Tagesreise nach Bonn, Haus der Geschichte und Villen-Besichtigung
Start: 8 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft ca. 20:30 (Rückfahrt, ca. 18:00)
Verbindliche Anmeldungen: 0251 2006888, jederzeit oder auf AB (Name/n, Reise, TelefonNr., Mitglied)
Reisepreis: 38 € = Bonn: Führung, Alltagsgeschichte von den 50er Jahren bis heute wird im Museum deutlich.
Mittagessen im hauseigenen Café (Selbstzahlung, reservierte Plätze). Weitere Hintergrundinformationen über die
Bonner Republik bringt der Besuch der alten Villen Spiritus und Prieger im Regierungsviertel. Danach sind ca 2 Stunden
Zeit, um die Stadt Bonn anzuschauen..
38 € sind zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“, Sparkasse Beckum, IBAN DE 48 4125 0035 0000 0793 68 Bei Nichtantritt der Reise keine Rückerstattung.
Freitag, 26.11., 14:30!!!. Fischbrathalle, Schlaunstr. 13, Auswahl von der Karte (Selbstzahlung).
Anmeldungen: 18. + 19.11, 10 bis 12 Uhr: 39663366 (Christa Friemel).
Weshalb 14:30?? Dann gibt’s noch gemeinsame Tische. Ratsam: 1 X kein Mittagstisch Zuhaus, gemeinsam Speisen
Montag, 6.12., 11 Uhr, Stammtisch & Informationen, Extrablatt, gegenüber Tibus-Stift.
Dienstag, 7.12., 16 Uhr, Cinema, Warendorfer Str. 45, Bus-Linien 2 + 10, Halt: Zumsandestraße
Bei Redaktionsschluss lag noch kein Filmtitel vor. Wird in den Tageszeitungen angekündigt. Eintritt: 7 € p.P
Adventsfeier: Samstag, 4.12., ab 15:00, Kannen-Kaffee, Tee, Kuchen: 5 € p.P., Hansahof, Aegidiistr. 67, bekannt,
und gut erreichbar (Linien 2, 4, 10, 14). Akkordeon-Musik und Liedgesang. Kleine Überraschungen. Weiterer Verzehr
Selbstzahlung. Anmeldungen: 22.+ 23.11., 10 bis 12 Uhr, 297685 (Edith Bußmann)
Donnerstag, 9.12., Haltern, „Peters Bauernstube“ + Besuch des Wald-Weihnachtsmarkts Borken-Marbeck
Start: 12 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft ca. 20:00 (Rückfahrt, ca. 19:00)
Verbindliche Anmeldungen: 0251 2006888, jederzeit oder auf AB (Name/n, Reise, TelefonNr., Mitglied)
Reisepreis: 39 € = Einkehr Haltern, Eintritt Weihnachtsmarkt
39 € sind zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“, Sparkasse Beckum, IBAN DE 48 4125 0035 0000 0793 68 Bei Nichtantritt der Reise keine Rückerstattung.

Es kann wieder losgehen….!

Auch nach dem weiteren Abklingen der Pandemie, gibt es für die Planer des Seniorenrats/SRM weiterhin Einschränkungen. Der Raum 403 im Gesundheitshaus steht wegen Bauarbeiten am Gebäude nicht zur Verfügung. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, etwa zu einem Sommerfest, bietet die Gastronomie zzt noch nicht an.

So wird es Sie wundern und hoffentlich freuen, wie es uns doch gelungen ist, Ihnen diese Angebote zu machen.

In allen Fällen und an allen Orten gelten die jeweils gültigen Corona-Regelungen. Bei Ihren telefonischen Teilnahme-Anmeldungen werden auch Ihre persönlichen Impfzustände erfragt. Nehmen Sie teil, so tragen Sie bitte immer Ihren Impfausweis oder ein entsprechendes Papier mit sich.

Ihr Seniorenrat Münster e.V. wird in diesem Jahr 40. Künftig soll „1981“ im seinem Namen gelegentlich angefügt sein. Ob er das Gründungsjahr ständig in seinem Namen tragen soll, wird die nächste Mitgliederversammlung beschließen. Wegen der „40“ kein Fest. Die Übernahme kleinerer Kostenmengen bei Veranstaltungen als Mitgliederbonus ist möglich. Zu allen Angeboten wünscht Ihnen der Gesamtvorstand frohe Erlebnisse, nette Neuigkeiten, neue Bekanntschaften und angenehme Orte.

Montag, 5. Juli, 15 Uhr, Stammtisch, Bäckerei Kiepenkerl, Melchersstraße 76. Tel. 9226350 … keine Anmeldung erforderlich. Kennen/lernen, erzählen, Neues aus dem SRM
Dienstag, 6. Juli, 16 Uhr, Cinema, Warendorfer Str. 45, Bus-Linien 2 + 10, Halt: Zumsandestraße Pier Paolo Pasolini, italienischer Regisseur, umfuhr 1959 in einem „Millecento“ die Küsten Italiens. 3000 Km. Von Ventimiglia an der Riviera nach Triest an der nördlichen Adria. Sein damals entstandener Film ist ein einzigartiges Dokument. „VOR MIR DER SÜDEN“: Der Filmemacher Pepe Danquart, folgt ihm heute auf 3000 Km. im „Millecento“ und zeigt uns dokumentarisch die großen Veränderungen und Umbrüche Italiens seitdem. Eintritt 7 @ s.P (Einführung im Kino und Diskussion im Anschluss. Mehr unter dem Titel im Internet.)
Donnerstag, 15. Juli, 15 Uhr, TPZ (Theater Pädagogisches Zentrum) Achtermannstraße 24, nahe Hauptbahnhof Peter Externest, unser Referent, stellt uns seine Recherchen vor: Freimaurer – ein Versuch, den Schleier zu lüften Muss spannend sein. Wir ahnen viel und wissen bisher darüber nichts bis wenig. Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888: Montag & Dienstag, 5./6. Juli von 10 bis 12 Uhr.
Donnerstag, 22. Juli, ab ca 11 Uhr, unsere Einkehr ins Extra Blatt, „Tibus“ (vorm. Elisabeth zur Aa). Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir machen mit dem Fähnchchen „Seniorenrat“ auf uns aufmerksam und sitzen darunter zusammen. Das Frühstücksbüfett ist bis 12 Uhr geöffnet. Speise- und Getränkekarten liegen aus. Persönliche Kostenübernahme. Je nach Wetterlage treffen wir uns drinnen oder draußen. Ende offen. Dieser Angebots-Vorschlag besteht, um einen gewissen Ausgleich für ein Sommerfest zu schaffen.
Dienstag, 27. Juli, Tagesreise zum Museumspark Kalkriese (Museum Varusschlacht. Wikipedia!) Abfahrt 9:00 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft: ca. 16:30. Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888: Montag & Dienstag, 8./9. Juli von 10 bis 12 Uhr. Im Reisepreis von 39 € sind enthalten: Fahrt, ca. 90 Minuten Museums-Führung, Mittags-Büfett 39 € Reisepreis zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“ Sparkasse Beckum. IBAN DE 28 4125 0035 0000 0759 45 Bei Reise-Nichtantritt ist der Betrag nach zu entrichten.
Montag, 2. August, 15 Uhr Stammtisch, Bäckerei Kiepenkerl, Melchersstraße 76. Tel. 9226350 … keine Anmeldung erforderlich. Kennen/lernen, erzählen, Neues aus dem SRM
Dienstag, 3. August, Juli, 16 Uhr, Cinema, Warendorfer Str. 45, Bus-Linien 2 + 10, Halt: Zumsandestraße „MINARI – WO WIR WURZELN SCHLAGEN“Eintritt 7 € p.P. Eine koreanisch-amerikanische Familie verlässt 1980 Los Angeles. Jacob zieht mit seiner Familie in Arkansas aufs Land. Seine Familie, Frau Monica, die Kinder David und Anne fühlen sich dort nicht wohl. Bis? Ja, bis die unglaublich liebevolle Großmutter Soonja Korea verlässt, um zu ihnen zu ziehen. Gemeinsam mit ihrem Enkelsohn gelingt es ihr, die Familie durch Tiefen und Höhen in eine gemeinsame, hoffnungsvolle Zukunft zu bringen. Brad Pitt co-produzierte den Film; beim Sundance Film Festival gewann er im Januar 2020 den Großen Preis der Jury und auch den Publikumspreis. (Einführung im Kino und Diskussion im Anschluss. Mehr unter dem Titel im Internet.)
Donnerstag, 19. August, ab ca 11 Uhr, unsere Einkehr ins Extra Blatt, „Tibus“ (vorm. Elisabeth zur Aa). Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir machen mit dem Fähnchchen „Seniorenrat“ auf uns aufmerksam und sitzen darunter zusammen. Das Frühstücksbüfett ist bis 12 Uhr geöffnet. Speise- und Getränkekarten liegen aus. Persönliche Kostenübernahme. Je nach Wetterlage treffen wir uns drinnen oder draußen. Ende offen. Dieser Angebots-Vorschlag besteht, um einen gewissen Ausgleich für ein Sommerfest zu schaffen.

Donnerstag, 24. August, 4-Stündige-Reise mit dem roten Doppeldecker-Bus, Abfahrt: 10 Uhr, Domplatz Visavis LWL-Museum. Rückankunft am Domplatz ca. 14 Uhr. Es ist daran gedacht nach Pausen die Etagen zu wechseln. Auch bei Regen ist das Obergeschoss dicht! Es geht durch Münster und zu den Münsterländer Orten der Annette von Droste Hülshoff. Reisereporter/Guide an Bord. Wir erleben, sehen, hören Neues mit viel Freude. WC-Stopp, Außenbesichtigungen; Selbstverpflegung während der Fahrt möglich. Einkehr zzt noch nicht möglich. Verbindliche Anmeldungen jederzeit unter Tel. 2006888: + Montag & Dienstag, 16./17. August, von 10 bis 12 Uhr. Der Reisepreis beträgt p.P 5 € und wird im Bus kassiert.

Sonntag, 29. August, 17 Uhr, Cineplex (Visavis Stadtwerke, nahe Halle Münsterland, Buslinien 6 + 8 )
ANDRÉ RIEU. Auf der großen Leinwand des Cineplex erleben wir André Rieu. Das Kino lädt zu einer öffentlichen Sondervorführung ein. Eine echte Überraschung, für die sich der Seniorenrat beim Cineplex sehr bedankt. Wir hoffen deshalb auf große Teilnahme der Mitgliedschaft. Der großartige Dirigent und Inhaber seines Orchesters hat dieses erfassende Leinwand-Erlebnis ganz persönlich aus weltweiten Bühnenauftritten zusammengestellt. Wer bisher seine Aufführungen im TV oder gar persönlich erlebte wird ahnen, was uns erwartet und möchte es gewiss wiederholen. Show- und Musicalmelodien, Opernarien, Märsche, Walzer. Diese Musik geht unter die Haut und ins Gemüt. Auch möchte man aufstehen, um zu tanzen. Die Konzerte, aufgenommen in Sao Paulo, Insel Mainau, Bukarest, Mexiko-Stadt, Amsterdam, Melbourne und Instanbul. Die Orte allein sagen uns gewiss, was uns erwartet. Der Mitglieds-Eintrittspreis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Er wird bei Anmeldung mitgeteilt. Verbindliche Anmeldungen jederzeit unter Tel. 2006888: und Montag & Dienstag, 23./24. August, 10 bis 12 Uhr.
Montag, 30. August, Tagesreise ans Steinhuder Meer Abfahrt, 9:00 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft ca. 20:30 (Abfahrt Steinhude: ca: 18 Uhr) Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888, Montag 16., Dienstag 17. August von 10 – 12 Uhr Im Reisepreis von 59.90 € sind enthalten: Mittagessen, Bootsfahrt zur Inselfestung, 2 geführte Gruppen, Rückfahrt mit dem Boot. An der Strandpromenade zur freien Verfügung. 59,90 € sind zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“, Sparkasse Beckum, IBAN DE 28 4125 0035 0000 0759 45 Bei Nichtantritt der Reise ist der Betrag nach zu entrichten.
Donnerstag, 2. September, 15 Uhr, TPZ (Theater Pädagogisches Zentrum) Achtermannstraße 24, nahe Hbf Peter Externest klärt uns auf über das Thema: Ökonomie des privaten Haushalts – Haushalte in prekären Lebenslagen. Dieses Thema ist gerade durch CORONA wieder sehr aktuell geworden! Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888: Montag & Dienstag, 23./24. August, von 10 bis 12 Uhr.
Montag, 6 September, 15 Uhr, Stammtisch, Bäckerei Kiepenkerl, Melchersstraße 76. Tel. 9226350 … keine Anmeldung erforderlich. Kennen/lernen, erzählen, Neues aus dem SRM
Dienstag, 7. September, 16 Uhr, Cinema, Warendorfer Str. 45, Bus-Linien 2 + 10, Halt: Zumsandestraße Bei Redaktionsschluss lag noch kein Filmtitel vor. Wird in den Tageszeitungen angekündigt. Eintritt: 7 € p.P
Mittwoch, 22. September, 15 Uhr, TPZ (Theater Pädagogisches Zentrum) Achtermannstraße 24, nahe Hbf „Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen“. Referent: RA Paul Lodde Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888: Montag & Dienstag, 13./14. September von 10 bis 12 Uhr.
Mittwoch, 29. September, Tagesreise zum Kloster Bentlage Abfahrt 9:00 Uhr, Frie-Vendt-Platz/Hafenstraße. Rückankunft: ca. 18:15 Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 2006888: Montag & Dienstag, 13./14. September, 10 bis 12 Uhr. Im Reisepreis von 29 € sind enthalten: Führung durch das Kloster, pro Person Kaffeegedeck 29 € Reisepreis zu zahlen an „Busbetrieb Schüttpelz“ Sparkasse Beckum. IBAN DE 28 4125 0035 0000 0759 45 Bei Reise-Nichtantritt ist der Betrag nach zu entrichten.
Donnerstag, 16. September, ab ca 11 Uhr, unsere Einkehr ins Extra Blatt, „Tibus“ (vorm. Elisabeth zur Aa). Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir machen mit dem Fähnchen „Seniorenrat“ auf uns aufmerksam und sitzen darunter zusammen. Das Frühstücksbüfett ist bis 12 Uhr geöffnet. Speise- und Getränkekarten liegen aus. Persönliche Kostenübernahme. Je nach Wetterlage treffen wir uns drinnen oder draußen. Ende offen. Dieser Angebots-Vorschlag entsteht, um einen gewissen Ausgleich für ein Sommerfest zu schaffen.

SeniorenRat Münster e.V. /SRM v. 1981 Münster, im Juni 2021

Hier die Kleine SRM-Zeitung mit Veranstaltungs-Kalender für das 3te Quartal 2021 (Juli – September)

Werte Mitglieder*innen

Corona, ade? Wir alle erhoffen nun den Übergang in eine ausreichend lange Normalität. Bei den bisher durchlebten Irritationen, Begrenzungen, Behinderungen, führen die großen Anstrengungen im weitgehend erfolgreichen Impfgeschehen allmählich zu befreitem Durchatmen.

Für den SRM bedeutet dies, sich zu fragen, kann er mit den bekannten und beliebten Angeboten wieder in vollem Umfange starten? – Dies sind die Erwägungen des Gesamtvorstandes. Noch wird diese Zeitung aufgelegt und Sie an Sie versandt. Welche Veranstaltungen sind möglich? Dazu nun ein grober Rahmen. Hinderlich dabei ist, dass durch Bauarbeiten am Gesundheitshaus der Raum 403 bis mindestens Oktober nicht genutzt werden kann. Zur Zeit wird daran gearbeitet, das Angebot ab Juli an anderen Orten zu organisieren. Es wird am Ende dieser Zeitung stehen. Immer wieder gilt: Sind Sie dabei, melden sich an, erleben Sie miteinander. Wie bisher ist der SRM 24 Stunden, 7 Tage der Woche telefonisch erreichbar (0251 2006888). Erfreulich war die Zahl der Anrufe. Dennoch möchten wir von Ihnen erfahren, was wir anders oder besser machen sollen.

Denken Sie auch daran, im Vorstand mitzuarbeiten. Sie sind herzlich willkommen.

Wir werden Sie anrufen. Allein zu einem Gespräch. Bei der großen Zahl der Mitgliedschaft werden Anrufe jedoch nicht alsbald erfolgen und in kurzer Zeit zu tun sein. Der SRM wurde 1981 gegründet und ist nun 40. Die kommenden, gemeinsamen Veranstaltungen werden davon etwas geprägt sein. Besonders werden es geringer benannte Kosten sein. Der Herr Oberbürgermeister hat gratuliert und die Arbeit des SRM gewürdigt.

Er hat zugesagt, uns als Referent zu besuchen. Werben Sie für uns mit der Beitrittserklärung (Anlage)

Mit besten Grüßen, Ihr Gesamtvorstand: SRM v. 1981 (sieh unten)

Seit 54 Jahren Städtepartnerschaft mit Kristiansand

Norwegens Ferienstadt „Nummer Eins“ – so nennen die Menschen in Kristiansand voller Stolz ihre Stadt. Kristiansand zeichnet sich nicht nur durch seine reizvolle Lage am Skagerrak, die sehenswerte Schärenküste und das attraktive Hinterland aus. Die Stadt zählt außerdem die größte Anzahl von Sonnenstunden pro Jahr in Norwegen. Kein Wunder, dass die Hafenstadt Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel zu bieten hat. Die Natur zu erleben ist für die meisten Norwegen-Reisenden besonders wichtig. Das Umland Kristiansands ist dafür wie geschaffen. Im Sommer zum Baden oder Angeln, im Winter zum Skifahren. Die Pisten „Storheia“ und „Tveit“ zählen zu den beliebtesten Skigebieten der Gegend. Bei aller Naturverbundenheit präsentiert sich Kristiansand als moderne, weltoffene Stadt, wozu die Fachhochschulen und ihre Studierenden einen großen Teil beitragen. Kristiansand ist nicht zuletzt eine Stadt von Kultur, insbesondere der Musik. Dazu wartet sie mit einem der modernsten Konzerthäuser Norwegens auf. Beim Bummel durch die Innenstadt fällt ihr geordnet, er/lebenswerter Grundriss auf. Die 54 Straßenzüge sind quadratisch angelegt. Die Stadt gab diese Form als Idee auch wohl an einige amerikanische Großstädte weiter. Der Grund für die Anordnung der Straßen liegt in im Bauplan der Stadt. Zu Ihrer Gründungszeit im Mittelalter war eine solche Bauweise das städtebaulich Ideale. Alte, gut restaurierte Holzhäuser, die heute unter Denkmalschutz stehen, erinnern an die Vergangenheit Kristiansands. Der Marktplatz im Zentrum, umgeben von Domkirche, Rathaus, Stadthalle und „Wergelandspark“ – bildet die gute Stube der Stadt. Moderne Baustile repräsentieren Gebäude wie das „Handelenshus“, das „Tinghus“ oder das „Caledonien-Hotel“. Inzwischen hat Kristiansand durch Eingemeindung mehr als 110.000 Einwohner.

Zuvor waren es 75 TSD (siehe auch Wikipedia „Kristiansand“)

Verfasst von: Helga Hauer

Auch das Frauentheater Die Bühnenreifen (war) im Lockdown

In der Achtermannstraße 24 (seitab der Windthorststraße) gibt es die Bühnenreifen seit 12 Jahren. Und zwar im TPZ (Theaterpädagogisches Zentrum). Vornehmlich ältere Damen proben und spielen dort mit großem Erfolg und Zuspruch eigene Stücke, an denen das gesamte Ensemble persönlichen Anteil gibt. So war das auch im März des vergangenen Jahres. Bis C19 den guten Start in die Aufführungszeit niedermachte. Die wiederum großartige Vorbereitung der Theaterpädagogin und Leiterin Anette Fritzen stoppte abrupt in die bis heute ungewisse Zukunft, wonach es dann wieder auf die Bretter gehen kann. Wenn man zu bedenken gibt: wir wählen, diskutieren, schreiben, formen, arbeiten an der Bühnenreife des eigenen Stückes. Nicht mal eben. Dann sind es auch Monate, den Vorhang wieder öffnen zu mögen und zu können. Da befindet sich die Truppe dann in ständiger Arbeit. Eben auch der Pädagogik, der persönlichen Entfaltung und Zufriedenheit miteinander folgend. Die Probezeit ist manchmal lang, stets intensiv. Texte „ruckfrei“ zu lernen stellt an die Gemeinschaft manchmal begabte Anforderungen. Gang, Verweilen und „Laufsteg“ in der Kostümgarderobe machen besonderen Spaß. Sodann die Generalprobe. Lampenfieber allerseits. Unsere selbstgeschaffenen Stücke, dem Zeitgeist, seinen Themen und Inhalte wurden bisher richtig gut getroffen und formuliert. Wir sind stolz, dies von unserem Publikum immer wieder bestätigt zu bekommen. Es gibt sogar eine besonders begeisterte Fangruppe. Nicht Fahnen schwenkend, skandierend, ausfallend. Nein. So, wie man sich Fans wirklich wünscht.

Wir gastieren besonders gern in der Havixbecker Schreinerei Spiekermann. 2020 und zuvor bereits drei Mal. Zuletzt vor einem Publikum von 150.

Vor und nach den Vorstellungen gewähren wir unseren Gästen und uns sowohl Anspannung als Entspannung. Gern auch bei einem gemeinsamen Gläschen. Zeit und Ambiente sind durch C19 nun unterbrochen. Wir wollen keinen Stillstand. Es geht weiter. Das Ensemble wird so, wie es ist, wieder beginnen. Wie so oft in dieser Zeit gibt’s eine „Schalte“ oder es wird gezoomt.

So ist es jetzt auch beim TPZ. Unter neuer Leitung von Kathrin Marhofen. Entlässt uns das Virus in neue Freiheiten, so werden wir thematisch gleichziehen. Unter dem Synonym „Freiheit“ arbeiten wir einem weiteren Bühnengang. Ohne Zuspruch und Interesse noch unbekannter Spielfreundinnen wäre es schade, durch das Virus geschädigt worden zu sein. Daher wendet euch gern „in Scharen“ an meine Telefonadresse: 02552 638330.

Verfasst von Marlene Hake, Borghorst

Heiteres; Wissen

Der Zipfelbund“

In der ersten Ausgabe berichteten wir, wo der Mittelpunkt Deutschlands liegt.

Diesmal sagen wir, wo Deutschland an 4 Zipfeln endet:

Nord: List auf Sylt Ost: Görlitz Süd: Oberstdorf West: Selfkant (Irrtümer nicht ausgeschlossen..)

1998 gründeten diese 4 Orte an den äußersten Enden Deutschlands den „Zipfelbund“.

Wer alle 4 Orte besucht und sich im jeweiligen Rathaus /Touristenbüro im „Zipfelpass“ bestätigen lässt,

erhält ein kleines Geschenk der Gemeinde.

Handy-Ladekabel

Unterwegs bewahre ich’s im Hartschalen-Brillenetui. Dort ist’s geschützt und rasch zur Hand..

Schneller Trocken-Trick

Legt man trockene Handtücher geschickt zur feuchten Wäsche, verkürzt sich die Trockenzeit.

!So spart man Strom!

Schmunzel-Worte zum ernsten Ableben

Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Formen deutsche Sprache für „Lebensende“ kennt?

*Hierzulandestirbt man standesgemäß *Köche sterben nicht einfach, sie geben den Löffel ab *Jäger gehen in die ewigen Jagdgründe *Restauratoren kratzen ab *Bäcker verkrümeln sich *Pfarrer segnen das Zeitliche *Botaniker gucken die Radieschen von unten an *Chemiker reagieren nicht mehr *Anwälte erwartet das Jüngste Gericht *Glaser sind weg vom Fenster *Barkeeper gönnten sich die letzte Runde *Historiker gehen in die Geschichte ein *Gärtner beißen ins Gras *Touristiker gehen auf die letzte Reise *Elektriker gehen ins Licht *Autoren schlagen die letzte Seite auf *Reinigungskräfte kehren nie wieder *Radiomoderatoren haben Sendeschluss *Metzger gehen den Weg allen Fleisches *Bergleute fahren in die Grube *Fußballer machen die Grätsche *Ingenieure erreichen das Ende ihrer Lebensdauer *Mathematiker verlieren ihre Funktion *Informatiker klicken auf „Exit“ *Theologen treffen sich mit der „Chefetage“ *Beamte werden nach oben befördert *Taucher gehen zu Grunde *Busfahrer erreichen die Endstation *Musiker setzen den Schlussakkord *Weitspringer gehen hops *für Uhrmacher hat die letzte Stunde geschlagen *Redakteure überschreiten die Deadline

Verfasst von Ursula Hantschke

TV-Tipps (sehenswert und informativ)

Terra X, sonntags, ZDF, 18:25 und 19:30

Schnittgut für Gartenbesitzer und -liebhaber, Bayern TV, montags – samstags, 15:30 – 16:00

Gymnastik, Bayern TV, montags – samstags, ab 7:20 bzw ab 8:40 Uhr

Mein Kleingartenparadies

In den leidigen Coronazeiten bin ich in meinem Kleingarten glücklich!

Hier kann ich trotz der Abstandsregeln Kontakt zu meinen Gartennachbarn halten. Wir können über den Gartenzaun hinweg plaudern, Gartentipps austauschen, Gemüsepflänzchen verschenken. Da vergesse ich sogar oft, dass es Corona gibt. – Jetzt wird es endlich wärmer, so dass ich die vorgezogenen Paprika- und Kürbispflänzchen aus dem Gewächshaus umpflanzen kann. Ich habe ein Häuschen für Mauerbienen erworben.

Diese stechen nicht und sammeln keinen Honig. Sie sollen meine Obstbäume bestäuben, damit es im Herbst reichlich Obst gibt. Es sind 25 Mauerbienen im Winterschlaf. Sie entwickeln sich, leben, fliegen aus und tun dann sommers ihre ihnen zugedachte Arbeit. Das bedeutet auch, sie legen ihre Eier in die Röhrchen des Häuschens. Dazu sammeln sie einen Nahrungsvorrat für die Brut und verschließen dann die Röhrchen einzeln mit Lehm. Über Sommer, Herbst, Winter entwickeln sich dann neue Jungbienen, die im nächsten Jahr rechtzeitig selbstständig schlüpfen. Neben diesen „Haustierchen“ gibt es einige Vogelarten die ich füttere. Das sind vor allen Kohlmeisen, Heckenbraunellen und Rotkehlchen. Sie bekommen Haferflocken mit etwas Rapsöl versetzt. Dazu Erdnüsse. Die lustigen, erbaulich flinken Racker erwarten dafür aber auch täglichen „Nachschub“. Um die Mittagszeit kommt zuerst ein „Späher“ und erkundet die Lage. Wenn schon Futter da ist, informiert er seine Scharen, die sehr schnell anfliegen und das Angebot flugs annehmen. Manchmal versuchen Drosseln, Spechte oder Tauben die hängenden Futterspender zu plündern. Alle, so auch Mäuschen, müssen dann aber mit herabgefallenem Futter auskommen. Es macht Freude und gute Laune, den flinken Vögelchen zuzusehen. Es gibt auch Arbeiten, die eher lästig sind, weil sie immer wieder anfallen. So Unkrautjäten, Gießen oder Laubfegen. Dann legt man zwischendurch halt mal kleine Pausen ein. Etwa einen Gartenrundgang machen, mit den Nachbarn plaudern und sich überhaupt mal die Zeit nehmen, zu entdecken, was es im eigenen Garten Neues gibt. Das ist nämlich spannend. In jedem neuen Gartenjahr tauchen überraschend neue Pflanzen auf. Ihre Samen wehen aus der Nachbarschaft herüber oder werden von Mäusen und Vögeln eingetragen. So verändert und bereichert sich ein Garten ständig. Dazu lässt man ihm entsprechende Ruhe und beseitigt nicht jedes Unkraut sofort.

Bei einem Gang durch die Gartenanlage fällt auf, wie unterschiedlich Gärten gestaltet sind. Da lässt eine Gartenordnung zum Glück genügend Spielraum für individuelle Modelle. Ich bevorzuge einen naturnahen Garten, in dem es auch „unordentliche Ecken“ geben darf. Aber viele Gärtner haben es ordentlicher lieber.

Verfasst von Marie-Luise Teroerde

1981 – 2021 40 Jahre Seniorenrat und andere Ereignisse 1981

Weltweit befindet sich der SRM in bester Gesellschaft

*1. FC Recklinghausen *Volkslauf 25-km von Berlin *Aachener Kammerchor *AG Märkische Kleinbahn e.V. *Staatsgründung Antigua & Barbuda *Aboris (NL Comicverlag) *Handball Atlético de Madrid *Bayswater City Soccer Club Perth Australien *Béla-Bartók Gedenkhaus Budapest *Berliner Compagnie Tourentheater *Bibliokarverband Südtirol *Bistum Mannar Sri Lanka *BlackTop Records Plattenlabel New Orleans *Boombery L.P. New York *Bolschoi Don Kosaken Österreich *Botanischer Garten Ulm *Bremer Tageszeitung Bremen

*Brúno Baillard Champagner Reims *Cambridge Singers a-cappella-Chor *Castle Art Museum Kalifornien

*Chamber Orchestra of Europe London *Chaos Computer Club (CCC) Hamburg *Chronoswiss München Luzern

*Corsair International Paris-Orly *Curanum AG Seniorenresidenz München *Data Becker Düsselforf *Deutsche Bläserjungend *Deutsches Wirtschaftsinstitut Taipei *Everyday Vehicles Bornmouth England

Seniorenrat Münster e.V.

*Eindhoven Kemphauen Eishockey *Fazioli Konzertflügel Sacile Intalien *Kölner Filmhaus Köln *Filmmuseum Potsdam *Filmwerkstatt Pumpenhaus Münster *Frankfurt Marathon *Fraunhofer Institut *Freie Waldorfschule Augsburg *Freundeskreis Europäischer Modellbahnen *Geologisches Museum der Provinz Shaanxi China

*Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierarten Witzenhausen *Green Party Dublin Irland *Hoverspeed Reederei Dover *Gesellschaft zur Sicherung von Bergmannswohnungen mbH Essen *Harbour Air Wasserfluggesellschaft Richmond Kanada *Hartmann Reederei Leer *Heide Museum of Modern Art Bulleen Australien *Heimatschutzbrigade der Bundeswehr *Illinois Holocaust Museum Skokie USA *IMES GmbH (KoKo der DDR) Berlin *Institut für Zweiradsicherheit Essen *Interessenverband Comic Cartoon Stuttgart

*International Art of Living Foundation Bangalore *International Dance Organisation Dänemark *Internationale Universität Wien *Internationale Bachakademie Stuttgart *Internationaler Verband für Sport-Weltspiele USA *Islamic Texts Society London *Jack Wolfskin Idstein *Jungfernfahrt TGV (Train á grande Vitesse) Frankreich

Ermittelt von KH Schräder

Bäume sind die grünen Lungen der Stadt

Bäume prägen das Stadtbild. Sie haben in der Stadtbegrünung eine ganz besondere Bedeutung. Weil sie mit vielfältigen Funktionen und mit ihrem ausgeprägten Blätterdach zum Wohlbefinden der Stadtmenschen beitragen, genießen sie in Münster einen hohen Stellenwert. Zu diesen Funktionen zählen das Filtern der Luft und das Binden von Staub, die Abkühlung in Hitzeperioden durch die Verdunstung und Schattenspende sowie das Mindern von Lärm. Bäume erzeugen Sauerstoff und bieten Lebensraum für Insekten, Kleinsäuger, Vögel und andere Organismen. Sie haben damit eine bioökologische Funktion und lassen mit ihrem Wuchs die Jahreszeiten erleben. Als Gestaltungselement übernehmen sie in der Stadt Funktionen in der Verkehrsführung, Verkehrsberuhigung und Wohnumfeldverbesserung. Sie dienen der Identifikation mit dem Wohnort.

Allein aus diesen Gründen gebührt den Bäumen in unserer Stadt ein besonderer Schutz, ganz abgesehen vom wirtschaftlichen Wert. Das Amt pflegt alle Bäume auf städtischen Flächen.

Sie stehen vorwiegend in Park- und Grünanlagen, entlang von Straßen und Wegen,

auf Spielplätzen und Schulhöfen, in Kindertageseinrichtungen und natürlich im Wald.

Insgesamt werden rund 100 000 Einzelbäume baumpflegerisch betreut. Weil von Bäumen auch Gefahren ausgehen, werden Straßen- und Stadtbäume regelmäßig kontrolliert. Fachkundige Mitarbeiter prüfen in der Regel zwei Mal im Jahr die Vitalität und die Stabilität der Bäume.

Für die notwendige Baumpflege stehen den Baumspezialisten drei Hubsteigerfahrzeuge zur Verfügung, die mit den erforderlichen, technischen Geräten ausgestattet sind.

Leider haben alle Bäume in Münster durch die extreme trockene Witterung der letzten Jahre sehr gelitten. Viele haben deshalb diese Trockenheit, trotz vieler Gießbemühungen der Bürger, gefällt werden müssen. – Erhoffen wir nun für alle Bäume und Pflanzen einen regenreichen Sommer.

Der Seniorenrat wünscht seiner Mitgliedschaft jedoch erträgliche und lebenswerte sonnige Zeiten.

Verfasst von Jutta Hammes

Ein altes Lehrstück, neu erzählt

De Geschichte van Jans Kiek–up’t–Smartphone (von Hannes Demming)


1 Altied, wan Jans buten föörde orre gonk, he med beide Augen an sien Smartphone honk, las de nieste E–Mail, schreef ’ne SMS, keek Erotik–Beller, Fraulü aone Dress; of he tel’phoneerde med en Kumpel net; wat vüör em passeerde, kreeg de Kärl nich med.
2 Leste Wiäk is Jänsken med sien fine Rad in de Prummenaode wacker up den Pad, is an’t Liäsen, Tippen, süüt den Rüën nich, we em in de Mööt kümp. Jans flüg hen un lig. Un wieldes de Töle sliepstiärtsk gau uutnait, klopt sik Jans den Drek af, äär dat’t widergait.
3 Män de Fietse wil nich. Se hät vüörn ’ne 8. Jans mot nütten schuwen. Flöken hät nix bracht, nix sien Schimpen, Schännen, un he söch den Grund för sien daore Stüörten stur blaots bi den Hund. He mot annern Dages nao de Wiärkstiär hen. Gäärn mag Jans nich tippeln, sowied ik em ken.
4 Män plas dat de Junge uut de Saak wärd klook, fänterd he so wider, äs he’t vüördem mook, spiëlt harüm un fummelt, kik blaots up’t Gerai, löt düör nix sik stören, wu he’t ümmer dai, denkt bi sik: De Lüü, de wiekt mi jä wul uut; doch, rumbum, dao lig he up de dumme Snuut.
5 Lüü häbt twaorens Augen, en Lantüchtenpaol is pat blind un blif et een för allemaol. Use Jans, de knalde butz daotiëgen, hat, un vüör sine Augen wärd’t em nu daipswat. In den Gausehiëmel kümp he up de Stiär. Nao twee, drei Minüütkes wärd he munter wier.6 Möch an Huse mellen, wat em is passeerd. Doch wao is sien Handy? He söch, simmeneert. Et is nüörns to finnen. Üörnswel hät et klaud. Wis dööt he us leed in siene graute Naud. Sal he nu wat lären uut düt Schietmallöör? Kümp de Kärl an’t Denken? Nimp he sik wat vüör?
7 Dat küënt wi nich wiëten, huopen blaots. Apat wat för us nu faststait, di un mi, is dat: Poten van dat Handy, wan du föörs of gais, dat du nich hernocher jüst wu Jans dao stais! Wi häbt jä doch beide määr Verstand äs Geld. Daorüm häf’k de Sake hier vandaag verteld.Wörde: sliepstiärtsk – mit hängendem Schwanz; fäntern – ohne Verstand zu Werke gehen; Gerai – Gerät; (a)apat – aber; in den Gausehiëmel kuomen – ohnmächtig werden

Ältere Bürgerinnen und Bürger in Münster (wohnberechtigt)

Auszüge aus Zahlen und Verteilungen

Das Planungsamt, Informations- und Statistikstelle ist im Internet erreichbar: www.muenster.de/buergerservice

Mit Genehmigung entnommen:

Es zeigt Aktuelles (Stand Okt. 2020) über die Stadt, Stadtteile und Stadtbezirke

Hier einige Vergleichszahlen von 1999 bis 2019

Gesamtzahl (Altergruppen 40-80+, jeweils in %)

1999 weiblich1999 männlich
140.058 52,9 %131.606 52,0 %
20192019
162.204 52,0 %149.965 48,0 %

Altersgruppen gesamt + Alter (ohne Geschlechtsangabe)

1999 40 – 5960 – 7980 plus
64.322 23 %46.799 16,7 %10.032 3,6 %
2019 40 – 5960 – 7980 plus
79.169 25,4 %54.096 17,9 %18.178 5,8 %

Der Gesamtvorstand: SRM v. 1981

Edith Bußmann, Wolfgang Fels, Christa Friemel, Jutta Hammes, Ursula Hantschke, Helga Hauer, Heinz-Peter Pascher, Manfred Stegmann, Jochen Temme, Marlies Teroerde, Karl-Heinz Schräder, Dr. Monika Wullen-Engel