{"id":338,"date":"2026-01-11T15:31:01","date_gmt":"2026-01-11T14:31:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.muenster.org\/muenster-lublin\/?page_id=338"},"modified":"2026-01-27T23:05:26","modified_gmt":"2026-01-27T22:05:26","slug":"lublin-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.muenster.org\/muenster-lublin\/lublin-geschichte\/","title":{"rendered":"Lublin Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_fullwidth_slider _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_slide heading=&#8220;Geschichte&#8220; use_bg_overlay=&#8220;off&#8220; use_text_overlay=&#8220;on&#8220; text_overlay_color=&#8220;rgba(0,0,0,0.2)&#8220; text_border_radius=&#8220;100px&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;50px&#8220; body_font=&#8220;|600|||||||&#8220; body_font_size=&#8220;28px&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.muenster.org\/muenster-lublin\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Lublin-Springbrunnen-scaled.png&#8220; background_enable_image=&#8220;on&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; header_font_size_tablet=&#8220;50px&#8220; header_font_size_phone=&#8220;30px&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220; title_text=&#8220;Lublin-Springbrunnen&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>In Lublin<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][\/et_pb_fullwidth_slider][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-32px|auto||auto||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|700|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;35px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Lublin &#8211; Stadt der Geschichte<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#0C71C3&#8243; divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; max_width=&#8220;20%&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font_size=&#8220;18px&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;|||5px|false|false&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Lublin liegt auf der Hochebene Wyzyna Lubelska, auf mehreren H\u00fcgeln im Tal des Flusses Bystrzyca. Die Stadt ist die gr\u00f6\u00dfte polnische Stadt \u00f6stlich der Weichsel und geh\u00f6rt zu den zehn gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten Polens. Sie ist zugleich Hauptstadt der zwischen den Fl\u00fcssen Weichsel und Bug liegenden Wojwodschaft. Bis zur ukrainischen Grenze sind es weniger als 100 km, bis Warschau 170 km und bis zur deutschen Grenze 670 km.<\/p>\n<p>Lublin ist eine der \u00e4ltesten St\u00e4dte Polens. Nach arch\u00e4ologischen Funden entwickelten sich schon im 6. Jahrhundert in dieser Gegend erste fr\u00fchmittelalterliche Siedlungen auf dem H\u00fcgel Czwartek. Bald nach Annahme des Christentums durch die Polen im Jahre 966 wurde auf dem H\u00fcgel Ende des 10. Jahrhunderts die St. Nikolai-Kirche gebaut. Im 11. Jahrhundert existierte auf dem heutigen Burgh\u00fcgel eine h\u00f6lzerne Wehrburg. Der Name der Stadt erscheint in schriftlichen Urkunden im 12. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Aufgrund seiner besonderen geographischen Lage mu\u00dfte Lublin in der Geschichte unter vielen Grenzkonflikten leiden: Im 13. Jahrhundert drangen in das Gebiet unterschiedliche St\u00e4mme und V\u00f6lker ein, u.a. Litauer, Russen, Tataren und Jatwinger. Stadtrechte gem\u00e4\u00df dem Magdeburger Recht bekam Lublin 1317 von dem damaligen polnischen K\u00f6nig Wladyslaw Lokietek. Die Lage im Schnittpunkt von wichtigen Handelswegen beg\u00fcnstigte den wirtschaftlichen Aufschwung von Lublin. Zu der weiteren Entwicklung der Stadt trug die polnisch-litauische Union von 1385 bei. Der polnische K\u00f6nig Wladyslaw Jagiello machte Lublin zu einem der k\u00f6niglichen Hauptzentren. Lublin bekam neue k\u00f6nigliche Privilegien und wurde zu einem gro\u00dfen Handelszentrum, in dem Handwerk und Handel bl\u00fchten. Fast aus ganz Europa, aus \u00f6stlichen L\u00e4ndern und sogar aus Asien str\u00f6mten Kaufleute auf ber\u00fchmt gewordene Jahrm\u00e4rkte zu. Es entstanden viele neue Siedlungen au\u00dferhalb der Stadtmauer, und es wurden neue Kirchen, Kl\u00f6ster und H\u00e4user im gotischen Stil gebaut. Die friedlich nebeneinander lebenden V\u00f6lker hinterlie\u00dfen ein reiches Kulturerbe, das heute als Symbol der Koexistenz verschiedener Nationalit\u00e4ten und Konfessionen anzusehen ist. Im 16. Jahrhundert entstand um die Burg herum ein gro\u00dfes j\u00fcdisches Viertel.<\/p>\n<p>Die Stadt wurde allm\u00e4hlich zu einem Kultur- und Wissenschaftszentrum, das von den Polen und Juden, von den Katholiken und den Anh\u00e4ngern des Kalvinismus gepr\u00e4gt wurde. 1568 wurde in Lublin die j\u00fcdische Lehrst\u00e4tte gegr\u00fcndet, die zugleich die erste Talmud-Schule in Polen war. Im 16. und 17. Jahrhundert war Lublin das Gebiet einer aktiven Reformations- und Gegenreformationst\u00e4tigkeit. Zu dieser Zeit entstand die Jesuitenkirche mit dem Jesuitenkloster und den Kollegiumsgeb\u00e4uden. Nach Aufl\u00f6sung des Jesuitenordens wurde diese Kirche zum Dom, der heute Sitz des Lubliner Erzbistums ist.<\/p>\n<p>Das 16. und 17. Jahrhundert hinterlie\u00dfen auch ihre Spuren in der Architektur der Stadt. Viele Geb\u00e4ude wurden im Stil der charakteristischen &#8222;Lubliner Renaissance&#8220; umgebaut. Es entstanden weitere Kirchen und B\u00fcrgerh\u00e4user. Die Lubliner Burg wurde auch im Renaissancestil umgebaut.<\/p>\n<p>Seit der polnische K\u00f6nig Kazimierz Jagiellonczyk die Stadt zum Sitz einer neuen Wojwodschaft nannte (1474), fanden in Lublin Versammlungen des polnischen Adels statt. Auf diese Weise gewann die Stadt an politischer Bedeutung. 1569 wurde hier die zweite polnisch-litauische Union geschlossen, die bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts die Grundlage f\u00fcr die Koexistenz beider L\u00e4nder in einem Staat bildete. Seit 1578 wirkte in Lublin das Krontribunal, der oberste Appellationsgerichtshof f\u00fcr den Adel der ganzen Provinz Kleinpolen (Malopolska). Infolge der im 17. Jahrhundert durch das K\u00f6nigreich Polen gef\u00fchrten Kriege gegen die Schweden und die Kosaken kam es in der Stadt zu zahlreichen Zerst\u00f6rungen. Die Bev\u00f6lkerungszahl sank durch Seuchen und Kriege. Viele Sehensw\u00fcrdigkeiten verbrannten. Die ehemaligen Handelswege verloren ihre Bedeutung, das politische Leben fand in Warschau statt. W\u00e4hrend der drei Teilungen Polens unter Preu\u00dfen, Ru\u00dfland und \u00d6sterreich fiel Lublin unter russische Verwaltung. Erst die zweite H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts und der Anfang des 19. Jahrhunderts brachten Ver\u00e4nderungen, die den Wiederaufbau der Stadt beeinflu\u00dften. Der wirtschaftliche Umbruch und die Industrialisierung f\u00f6rderten die Urbanisierung der Stadt. Die Fl\u00e4che Lublins verbreitete sich weit au\u00dferhalb der Stadtmauern. Eine besondere Bedeutung hatte die Er\u00f6ffnung der Eisenbahnverbindungen nach Warschau und Kowel (in der heutigen Ukraine). Zweimal in seiner Geschichte war Lublin Hauptstadt Polens. 1918 erlangte Polen nach 123 Jahren Teilung seine Freiheit wieder. Die erste freie Regierung mit Ignacy Daszynski hatte ihren Sitz in Lublin. Zum zweiten Mal erf\u00fcllte Lublin diese Funktion 164 Tage lang im Jahre 1944, nachdem der S\u00fcdosten Polens von den Nazis befreit worden war.<\/p>\n<p>Das 20. Jahrhundert brachte eine weitere Entwicklung. Lublin wuchs und \u00e4nderte sein Aussehen. 1918 wurde die \u00e4lteste der Lubliner Hochschulen, die Katholische Universit\u00e4t Lublin (KUL) ins Leben gerufen. Bis zum 2. Weltkrieg war in Lublin die Rabbinische Hochschule t\u00e4tig. Der 2. Weltkrieg bildet den tragischsten Teil der Geschichte der Stadt. In einem der Stadtteile Lublins, Majdanek, errichteten die Nazis 1941\/42 ein Konzentrationslager, in dem \u00fcber 360.000 Menschen aus 26 Nationen ihr Leben verloren haben. Auch die Lubliner Burg diente w\u00e4hrend dieser Zeit als Gef\u00e4ngnis. Nach dem Krieg wurde Majdanek zum Symbol der entsetzlichen Erfahrungen der Menschheitsgeschichte und Mahnung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen. Die Burg selbst diente den Kommunisten nach dem Krieg weiterhin als Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>In der Nachkriegszeit kommt es zu einer schnellen Entwicklung der Stadt. Lublin gewinnt neue Gebiete. Die Einwohnerzahl steigt. Dazu trug der schnelle Ausbau der Industrie in Lublin bei. Es entstanden viel neue Unternehmen, u.a. im Jahre 1950 wurde in Lublin eine der gr\u00f6\u00dften Automobilfabriken in Polen gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Auch die Wissenschaft und Kultur folgten der Entwicklung der Stadt. Nach dem Krieg entstanden in Lublin weitere Hochschulen: die staatliche Maria-Sklodowska-Curie-Universit\u00e4t, weiter die Medizinische Akademie, die Technische Hochschule und die Landwirtschaftliche Akademie. Heute pr\u00e4gen Vergangenheit und Gegenwart das einzigartige Klima der Stadt. Allen geschichtlichen Wirbelst\u00fcrmen zum Trotz ist Lublin ein bedeutendes Kultur- und Wissenschaftszentrum geblieben. Die Besucher werden mit der reichen Vergangenheit der Stadt konfrontiert. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen, vor allem die Lubliner Altstadt ist daf\u00fcr ein hervorragendes Zeugnis: Die verwinkelten Stra\u00dfen und Gassen der Altstadt haben ihren mittelalterlichen Charme bewahrt. Sie bilden eine einzigartige geheimnisvolle Atmosph\u00e4re. Der Altstadth\u00fcgel ist \u00fcber eine Br\u00fccke mit der Burg verbunden. Die Burg tr\u00e4gt auch viele Zeichen der wechselvollen Geschichte. Das \u00e4lteste bis heute erhaltene Baudenkmal in Lublin ist der im romanischen Stil errichtete runde Verteidigungsturm. Die Dreifaltigkeitskapelle mit ihren russisch-byzantinischen Fresken wurde im gotischen Stil gebaut und gilt heute als einmaliges Symbol der Verbindung \u00f6stlicher und westlicher Kultur. Aufgrund der Kriege und Br\u00e4nde sind leider keine Renaissancespuren erhalten geblieben. Das heutige Aussehen verdankt die Burg den Umbauarbeiten im 19. Jahrhundert zum Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Seit 1954 ist die Burg ein Museum, in dem man der vielf\u00e4ltigen Geschichte der Stadt und der Region begegnen kann. Die Sch\u00f6nheit der B\u00fcrgerh\u00e4user am Markt erinnert an die Renaissanceepoche. Das Alte Rathaus &#8211; der ehemalige Sitz des Krontribunals &#8211; verdankt seine klassizistische Architektur dem im 17. und 18. Jahrhundert erfolgten Ausbau des Geb\u00e4udes. Von der Stadtmauer ist nur das Krakauer Tor mit der Wehrbastei erhalten geblieben. Das Inneres des Doms ist im Barock ausgestaltet. Gro\u00dfem Interesse erfreut sich die Schatzkammer mit der illusionistischen Gew\u00f6lbemalerei und die akustische Kapelle. Fast in unver\u00e4nderter Form ist die Dominikanerkirche erhalten, in der die Lubliner Union 1569 unterzeichnet wurde. In der Kirche befinden sich auch Reliquien des Heiligen Kreuzes. Von der reichen j\u00fcdischen Kultur ist heute kaum noch eine Spur zu finden. Das j\u00fcdische Viertel wurde w\u00e4hrend des II. Weltkriegs v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Unter zahlreichen Erinnerungen an die Anwesenheit der Juden in Lublin befindet sich der alte j\u00fcdische Friedhof mit einigen \u00fcbriggebliebenen Grabm\u00e4lern und die alte Synagoge. Das Geb\u00e4ude der Rabbinischen Schule dient heute der Medizinischen Akademie. Bis heute sind die Evangelische und die Orthodoxe Kirche t\u00e4tig und stehen den Gl\u00e4ubigen zur Verf\u00fcgung. Das gegenw\u00e4rtige Lublin blickt in die Zukunft. Seit der Wende 1989 haben viele Firmen und Banken ihre Niederlassungen hier. Angesichts des freien Handels und der offenen Grenzen kann die alte Tradition wiederhergestellt werden, weil Lublin durch seine Lage an Handelswegen von Westen nach Osten als wichtiges Handelszentrum in diesem Teil Europas galt. Lublin will seinen besonderen Charakter einer Br\u00fccke zwischen Ost und West und das in politischer, religi\u00f6ser und kultureller Hinsicht bewahren.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In LublinLublin &#8211; Stadt der GeschichteLublin liegt auf der Hochebene Wyzyna Lubelska, auf mehreren H\u00fcgeln im Tal des Flusses Bystrzyca. 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