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	<title>Freundeskreis Münster-Lublin e.V.</title>
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		<title>Projektfahrt des Berufskollegs nach Lublin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:55:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Im Rahmen des internationalen Erasmus+ Austauschprojekts vom Ludwig-Erhard Berufskollegs reisten im Juni 2026 insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassen der Jahrgangsstufe 11 mit den Lehrkräften Alexander Pilarczyk und Britta Cox nach Lublin in Polen. Eine Woche lang erlebten sie mit ihren gleichaltrigen Partnerinnen und Partnern, wie europäische Zusammenarbeit durch persönliche Begegnungen, gemeinsames Lernen und den Austausch über Geschichte, Kultur, Beruf und Zukunft lebendig wird.</p>
<p>Sehen Sie weiteres zur Begegnung hier: <a href="https://lebk-muenster.de/news/artikel/gemeinsam-erinnern-zukunft-gestalten-muenster-lublin-im-dialog" target="_blank" rel="noopener" title="Berufskolleg Münster - Gemeinsam erinnern, Zukunft gestalten Münster-Lublin im Dialog">https://lebk-muenster.de/news/artikel/gemeinsam-erinnern-zukunft-gestalten-muenster-lublin-im-dialog</a></p></div>
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		<title>Deutsch-polnisches Gedenkstättenforum nahm in Lublin seine Arbeit auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 21:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Deutsch-polnisches Gedenkstättenforum nahm in Lublin seine Arbeit auf</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Im Beisein des deutschen Botschafters und des polnischen Kultusministers ist offiziell ein Gedenkstättenforum beider Länder gegründet worden. 40 binational geladene Fachleute und Kulturschaffende entwickelten über drei Tage eine erste leitende Handlungsstrategie für Forschungstransfers und Vertiefungen des Austausches der Länder.</p>
<p>Unter ihnen war Stefan Querl als Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel der Stadt Münster und stellvertretender Vorsitzender in unserem Freundeskreis. Getagt wurde in Lublin, in der Universitäts- und Partnerstadt von Münster, zudem an den Erinnerungsorten zur berüchtigten &#8222;Aktion Reinhardt&#8220; im Zweiten Weltkrieg während der Shoah; heute das Gebiet zwischen Polen und Belarus und der Ukraine am Grenzfluss Bug.</p>
<p>Seit 1988 gestaltet Stefan Querl regelmäßig Bildungs- und Begegnungsprojekte zwischen den beiden Ländern. Die wechselvollen Grenz- und Leidenserfahrungen nicht nur im 20. Jahrhundert waren intensiv Thema des Forums. Besonders gefühls- und diskussionsintensiv gestaltete sich während der Konferenz der Austausch der Fachleute an den historischen Erinnerungsorten.</p>
<p>Stefan Querl berichtet: &#8222;Trotz heftiger historischer Kontroversen den Konsens im Miteinander zu finden, ist die große Aufgabe. Die Herzlichkeit und Offenheit dafür waren auf beiden Seiten direkt positiv spürbar.&#8220; Unser Freundeskreis ist bereit, sich an diesem für beide Länder wichtigen Prozess der Vertrauensbildung zu beteiligen.</p>
<p>Das Forum soll im November in Dresden fortgesetzt werden, ein weiteres Treffen ist für 2027 in Danzig (Gdańsk) geplant.</p>
<p> Bildinformation      Foto 1: Carsten Pöhler   Foto 2: Stefan Querl</p></div>
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		<title>Mitgliederversammlung und Vorstandswahl</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/mitgliederversammlung-und-vorstandswahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 10:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Am 3. März 2026 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Gemeinsam blickten wir auf ein besonders ereignisreiches Jahr zurück. Viele Veranstaltungen, Begegnungen und gemeinsame Projekte haben das Vereinsleben geprägt und gezeigt, wie viel Engagement und Herzblut in unserem Freundeskreis steckt. Der Vorstand bedankte sich herzlich bei allen Mitgliedern, die mit Ideen, Zeit und Einsatz dazu beigetragen haben.</p>
<p>Auch der Blick nach vorne durfte nicht fehlen: Besonders freuen wir uns schon jetzt auf unser Sommerfest am 11. Juli 2026, zu dem wir unsere Mitglieder und Freunde herzlich einladen möchten.</p>
<p>Nach drei Jahren stand auch die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Die bisherigen Vorstandsmitglieder erklärten ihre Bereitschaft, erneut zu kandidieren. Diese Entscheidung wurde von der Mitgliederversammlung mit großem Applaus aufgenommen. In der anschließenden Wahl wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten einstimmig – bei eigener Enthaltung – in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p>Damit bleibt das bewährte Team weiterhin im Amt: Joanna Harmus als Vorsitzende, Stefan Querl als stellvertretender Vorsitzender, Agnieszka Beckschulte-Sibilak als Schatzmeisterin sowie Michael Kofort als Schriftführer. Als Beisitzer unterstützen weiterhin Sabine Aust, Ulla Freudenberg und Uwe Stosch die Arbeit des Vorstandes.</p>
<p>Wir danken allen Vorstandsmitgliedern herzlich für ihr Engagement und freuen uns sehr, dass sie sich weiterhin für unseren Verein einsetzen.</p>
<p>Wie immer durfte auch der gemütliche Teil nicht fehlen: Bei Bigos und anderen polnischen und deutschen Köstlichkeiten klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus. Dabei blieb viel Zeit für Gespräche, Begegnungen und neue Ideen für unser gemeinsames Vereinsleben.</p></div>
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		<title>Konzert in der Friedenskapelle</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/845-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 13:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Am 25. Februar 2026 fand in der Friedenskapelle Münster ein Gedenkkonzert im Rahmen der Ukrainetage statt. Musikerinnen und Musiker des Sinfonieorchesters Münster präsentierten ein vielseitiges Programm mit Werken ukrainischer Komponisten und setzten damit ein musikalisches Zeichen der Erinnerung und der Solidarität. Die Musik machte die kulturelle Vielfalt und Stärke der Ukraine auf eindrucksvolle Weise erfahrbar und verlieh dem Abend eine besondere Atmosphäre.</p>
<p>Eröffnet wurde das Konzert durch ein Grußwort der Bürgermeisterin Maria Winkel. Auch der Bürgermeister der ukrainischen Partnerstadt Winnyzja, Serhii Morhunov, wandte sich per Videobotschaft an die Anwesenden. Er dankte der Stadt Münster für ihre Unterstützung und betonte die große Bedeutung der internationalen Solidarität in dieser schwierigen Zeit.</p>
<p>Im Foyer der Friedenskapelle präsentierten sich außerdem verschiedene Vereine und Initiativen, die sich für die Unterstützung der Ukraine engagieren. Auch unser Verein war eingeladen, sich dort vorzustellen und seine Arbeit zu präsentieren. Durch unsere Teilnahme und Präsenz bei dieser Veranstaltung konnten wir unsere Verbundenheit mit der Ukraine und ihre Kultur sichtbar machen und zugleich unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine sowie mit Münsters Solidaritätspartnerstadt Winnyzja bekräftigen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Ehrenamtshütte auf dem Weihnachtsmarkt</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/722-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 20:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Ehrensamtshütte auf dem Weihnachtsmarkt</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Es war richtig Leben in der Ehrenamtshütte 1!</p>
<p>Unser Stand war durchgehend gut besucht! Die selbstgemachten Karten der Förderschulkinder aus der Partnerstadt Lublin haben große Begeisterung ausgelöst. Viele Besucher*innen kamen mit uns ins Gespräch über die Stadt Lublin, über Polen und natürlich über unsere Arbeit.</p>
<p>Die Atmosphäre am Stand? Einfach großartig! So viele unserer engagierten Mitglieder waren da, erzählten begeistert, sammelten Spenden für die Förderschule und zeigten einmal mehr, wie wichtig ihnen unser Verein ist.</p>
<p>Ein besonderer Moment: Die Bürgermeisterin Maria Winkel, selbst Vereinsmitglied, hat uns von Herzen unterstützt und sogar eine Schicht in der Hütte übernommen. Das hat uns unglaublich gefreut und zeigt, wie sehr unser Projekt geschätzt wird.</p></div>
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		<title>Weckruf des Zeitzeugens: KZ-Überlebender diskutierte mit Berufsschülerinnen und Schülern in Münster</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/502-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Hansa- und Ludwig Erhard-Berufskolleg schalteten sich online zu auf Einladung des Freundeskreises Münster &#8211; Lublin e.V. / Eine Lehrkräfte-Fortbildung &#8222;Auschwitz im Unterricht&#8220; findet im Februar in Polen statt</p>
<p>&#8222;Lasst niemanden mehr in Nazi-Kategorien von Rassen reden! Homo sapiens ist ein Mensch, und es gilt, dass die Menschheit sich als eine Einheit versteht. Die Menschenrechte sind unteilbar, deshalb wehret den Anfängen!&#8220; Mit diesem eindringlichen Weck- und Warnruf hat der KZ-Überlebende Dr. Leon Weintraub ein intensives Gespräch mit Berufsschülerinnen und -schülern in Münster gesucht. Der in Łódź geborene Gynäkologe, der heute zur jüdischen Synagogen-Gemeinde in Stockholm gehört und in 2026 einhundert Jahre alt wird, schaltete sich auf Einladung des Freundeskreises Münster-Lublin zu in einem Zeitzeugen-Zoom aus einer Gedenkstätte in Polen.</p>
<p>Zu dem Projekt eingeladen worden waren Schulen im Stadtgebiet, die Partnerschaften mit Lublin pflegen, anlässlich des Gedenkens an den Kriegsausbruch, an den deutschen Überfall auf Polen 1939. Kurz vor der besonderen Begegnung mit den jungen Erwachsenen aus Münster hatte seine Geburtsstadt Leon Weintraub zum Ehrenbürger ernannt. Weltweit ist er als Zeitzeuge unterwegs. Die Schilderung der brutalen Verfolgung und des Judenhasses ging allen sehr unter die Haut. Auch der Gast war angesichts des 1. Septembers als Jahrestag merklich aufgewühlt angesichts seiner persönlichen Erinnerungen.</p>
<p>Geduldig beantwortete er dennoch die Fragen aus dem Ludwig Erhard- und aus dem Hansa-Berufskolleg. Auch Bürgermeister Klaus Rosenau, der am Hansaring unterrichtet und sich für Austausche mit Lublin, mit Rishon le Zion in Israel, mit anderen Städten und auch im Sport stark macht, und sein Lehrerkollege am LEBK, David Roesmann, nahmen mit weiteren engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus den Kollegien teil. Stefan Querl, Leiter der Villa ten Hompel, moderierte die Diskussion. Der Historiker dankte dem prominenten Gast, der ebenfalls zugeschalteten Vorsitzenden des Freundeskreises, Joanna Harmus, den weiteren Vorstandsaktiven und auch dem Maximilian Kolbe Werk, das den Überlebenden aus Konzentrationslagern und Ghettos mit Spenden hilft, für die nachhaltige Unterstützung solcher Dialog-Formate über Generationsgrenzen hinweg.</p>
<p>Für 4. bis 8. Februar hat das Maximilian Kolbe Werk zudem eine Lehrkräfte-Fortbildung &#8222;Auschwitz im Unterricht&#8220; jetzt ausgeschrieben. Alle Infos und Anmeldungen zu der Reise mit Zeitzeugen-Begegnungen und Workshops zum digitalen und realen Lernen auf maximilian-kolbe-werk.de</p>
<p><em>Bildinformation:</em></p>
<p><em>Merklich aufgewühlt war der KZ-Überlebende Leon Weintraub (links) angesichts des Gedenkens an den Jahrestag des Kriegsausbruchs 1939, der auch in seiner Biographie eine besondere Rolle spielte. Stefan Querl von der Villa ten Hompel, hier bei einer Begegnung mit dem Zeitzeugen 2023 unter dem Dach des Maximilian Kolbe Werkes, leitete das Gesprächsforum im Zoom. Archivfoto: Stephanie Roth</em></p></div>
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		<title>Austellung Münster und Lublin helfen der Ukraine</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/austellung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Alan Groetker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 14:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Liebe Mitglieder und Freunde,<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />wir laden Sie herzlich ein zur erneuten Eröffnung der Ausstellung<br style="font-weight: 400;" />„Münster und Lublin helfen der Ukraine&#8220;, die am Freitag, den 13.<br style="font-weight: 400;" />Juni um 18:15 Uhr in der Erlöserkirche, Friedrichstrasse 10, 48145<br style="font-weight: 400;" />Münster stattfinden wird.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Die erneute Präsentation unserer Ausstellung wird eines der<br style="font-weight: 400;" />öffentlich zugänglichen kulturellen Highlights im Rahmen der Ukraine<br style="font-weight: 400;" />Tage sein<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" /><a href="https://www.stadt-muenster.de/ukrainetage" style="font-weight: 500;">https://www.stadt-muenster.de/ukrainetage</a> <br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />und soll die enorme Hilfsbereitschaft der Münsteraner Bevölkerung<br style="font-weight: 400;" />dokumentieren, als sichtbares Zeichen der Solidarität.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Die Ukraine Tage sind in ein größeres städtisches Vorhaben<br style="font-weight: 400;" />eingebettet &#8211; die siebte deutsch-ukrainische kommunale<br style="font-weight: 400;" />Partnerschaftskonferenz, die vom 16. bis 18. Juni in Münster<br style="font-weight: 400;" />stattfinden wird.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Die Wahl Münsters als Gastgeberstadt verdanken wir nicht zuletzt der<br style="font-weight: 400;" />gelebten Partnerschaft mit Winnyzja (Ukraine) und Lublin , in der<br style="font-weight: 400;" />unser Verein seit Jahren engagiert mitwirkt.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Der Freundeskreis Münster-Lublin e.V. organisierte bereits im Jahr<br style="font-weight: 400;" />2023 die Ausstellung „Münster und Lublin helfen der Ukraine&#8220;. Dank<br style="font-weight: 400;" />der 30-tägigen Präsentation in der Stadtbücherei Münster erreichte<br style="font-weight: 400;" />sie damals ein breites Publikum und trug zur Stärkung der<br style="font-weight: 400;" />Städtepartnerschaft mit Lublin bei.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Aus dem Anlass der Ukraine Konferenz 2025 erinnern wir an das<br style="font-weight: 400;" />Engagement der beiden Städte Münster und Lublin für die Ukraine.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zahlreich an<br style="font-weight: 400;" />diesem besonderen Abend in die Erlöserkirche kommen und so zur<br style="font-weight: 400;" />Stärkung der Städtepartnerschaften mit Lublin und Winnyzja<br style="font-weight: 400;" />beitragen!<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Im Anschluss an unsere Veranstaltung um 18:15 Uhr findet um 19:00 Uhr,<br style="font-weight: 400;" />ebenfalls in der Erlöserkirche , ein Zeitzeugengespräch mit Boris<br style="font-weight: 400;" />Zabarko statt, einem Historiker und Überlebenden des Ghettos von<br style="font-weight: 400;" />Scharhorod.<br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" />Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.</p></div>
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		<title>Ernennung von Michaela Heuer zur Ehrenvorsitzenden unseres Freundeskreises</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/569-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 19:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Für ihr nachhaltiges Engagement von Anfang der Vereinsarbeit an hat der Freundeskreis Münster-Lublin Michaela Heuer jetzt zu seiner neuen Ehrenvorsitzenden ernannt.</p>
<p>Die Leiterin des Justiziariats der Stadtverwaltung Münster war bereits im Gründungsvorstand aktiv, als sich im November 1992 der damals noch Förderverein genannte Kreis für den Austausch mit der polnischen Partnerstadt bildete. Maßgeblich unterstützt u.a. von Erhard Obermeyer, dem langjährigen WN-Redaktionsleiter in Münster, der 2022 verstarb. Seit 1996 hatte Michaela Heuer den Vorsitz inne und übergab die Vereinsgeschäfte 2022 an Joanna Harmus, Diplom-Sozialpädagogin des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen NRW in Münster, die jetzt gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Querl, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, die gute Nachricht überbrachte und zu dem einstimmigen Votum bei der Entscheidung gratulierte.</p>
<p>„Es war bewegend, gerade die Zeiten der Veränderung in Europa und die der Grenzöffnungen mitzuerleben&#8220;, schilderte rückschauend Michaela Heuer, mittlerweile erste Präsidentin des Civil Clubs nach der Reihe von ausschließlich Männern im Ehrenamt. Anfang Juli erwartet der Freundeskreis die nächste Bürgerreisegruppe aus Lublin in Münster.</p>
<p>Foto: PM</p></div>
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		<title>Forum im Deutschen Polen-Institut</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/forum-im-deutschen-polen-institut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 20:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Forum im Deutschen Polen-Institut</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p><em>Lublin als leuchtendes Beispiel für eine gut funktionierende Städtepartnerschaft</em></p>
<p><em>Polen-Institut in Darmstadt lud zu einem Forum mit &#8222;Gegen Vergessen Für Demokratie&#8220;</em></p>
<p><em>Positive Projekte deutsch-polnischen Miteinanders kamen jetzt in Darmstadt zur Sprache: Aus Anlass einer Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher von &#8222;Gegen Vergessen Für Demokratie&#8220; aus allen Bundesländern lud das angesehene Deutsche Polen-Institut zu einem Forum mit Vorstellung seines beliebten Polen-Mobils, das als Lernort bundesweit gebucht werden kann mit einem pädagogischen Begleitprogramm in beiden Sprachen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. </em></p>
<p><em>Stefan Querl als stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises Münster-Lublin verwies auf die unterschiedlichen Zugänge und Fragestellungen verschiedener Generationen in der deutsch-polnischen Verständigung &#8211; konkret jüngst, so der Leiter der Villa ten Hompel in Münster, im Annette von Droste-Hülshoff-Gymnasium mit seiner Partnerschule aus Dąbrowa Górnicza. Leuchtendes Beispiel sei eben aber auch die langjährige, mit unterschiedlichen Akzenten fortgeschriebene Freundschaft Münsters mit Lublin, die der Geschäftsführer des Instituts, Dr. Andrej Kaluza, dankend aufgriff. Gerade zu Lublin, unterstrich der Wissenschaftler und Gastgeber im Residenzschloss, habe es einige aufschlussreiche Film- und Kulturprogramme gegeben. </em></p>
<p><em>Mehr zum Polen-Mobil und den Angeboten für Schulen und Vereine: </em><a href="mailto:info@dpi-da.de"><em>info@dpi-da.de</em></a><em> oder unter Telefon 06151/42020.</em></p></div>
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		<title>Sommerfest setzt ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden</title>
		<link>https://www.muenster.org/muenster-lublin/752-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[stosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 13:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.muenster.org/muenster-lublin/?p=752</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Der Freundeskreis Münster Lublin setzt sich seit über 30 Jahren für die deutsch-polnische Verständigung und Freundschaft zwischen den Partnerstädten Münster und Lublin ein. Zum 85. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges hat der Vorstand mit Hilfe weiterer Ehrenamtlicher ein besonderes Zeichen gesetztn: eine gemeinsame Feier  in Freundschaft und für Frieden in Europa. Alle Interessierten waren eingeladen, um bei Gegrilltem und bei deutsch-polnischen Spezialitäten miteinander ins Gespräch zu kommen über Projekte und Vorhaben: so die humanitäre Solidaritätsaktionen von und in Polen für die Ukraine, die von Münster aus maßgeblich unterstützt werden, oder über die kommende Bürgerinnen- und Bürgerreise und die Beteiligung mit einem Stand am Münster-Marathon.</p>
<p>Das Friedens- und Sommerfest, an dem auch Bürgermeisterin Angela Stähler teilnahm, fand am Sonntag, 1. Sept.2024 auf dem Gelände des Kanu-Vereins Paddel Sport Münster 1923 (PSM) statt.</p></div>
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