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Tipps und Tricks gegen Prüfungsangst

Emmy Teupe, 24. November 202514. Januar 2026

Die mentale Gesundheit vieler Schüler:innen schwankt aufgrund der Angst vor schlechten Noten und Leistungsdruck. Dies kann oft zu Angst- oder Panikattacken führen oder später sogar zu Angststörungen und Depressionen. Falls ihr davon betroffen seid, findet ihr hier Tipps und Tricks für eure mentale Gesundheit während der Lerncheckphase!

Etwas zum „Berühren“

Vielen Menschen hilft es, etwas in ihrer Hand zu halten. Hierzu gibt es Stressbälle oder sogenannte „Anxiety Ringe“, die man berühren, schieben oder auch mit Kraft drücken kann. Die Berührung und die Kraft, etwas zu drücken, entspannt oft, denn durch diesen körperlichen Ausdruck für Anspannung, beruhigt sich unser Nervensystem. Stressbälle helfen ebenfalls, mentale Blockaden zu lösen.

Atmung

Mir persönlich helfen bei großer Prüfungsangst auch Atemübungen. Wie beim Meditieren oder wie beim Yoga atmet man dann tief durch die Nase ein, hält den Atem kurz und atmet durch den Mund dann wieder länger aus. Atemübungen aktivieren den parasympathischen Teil des Nervensystems. Der Parasympathikus ist zuständig, um uns erholen und entspannen zu lassen. Außerdem wird durch diese bewusste Atmung der Kohlendioxidspiegel angehoben, dies reduziert die Stressreaktion. Ein interessantes Gadget unseres Körpers.

Bewegung

Sport wie Spazieren gehen, Schwimmen oder auch Joggen oder auch einfach die Natur, als Umgebung bauen Stresshormone ab. Wenn wir Menschen gestresst sind, verspannen/verkrampfen unsere Muskeln. Durch Sport werden diese gelöst und die Durchblutung verbessert. Bei den verschiedenen Sportarten, werden ebenfalls Glückshormone wie Endorphine und Serotin freigesetzt, dank dieser Hormone bekommt man ein Gefühl der Leichtigkeit.

Soziale Kontakte und Pausen

Gerade in Tiefphasen der mentalen Gesundheit kann es wichtig sein Kontakt zu Freunden oder Familie zu suchen. Durch Gespräche bekommt der Mensch ein Gefühl der Zugehörigkeit, dann weiß man nämlich, dass man nicht allein ist. Dafür sorgt auch das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin, dieses wird durch Berührungen und positive Interaktionen ausgeschüttet. Das „Kuschelhormon“ ist dafür zuständig, dass Angstgefühle gemindert werden, das Selbstvertrauen gestärkt wird und es aktiviert ebenfalls, wie in „Atmung“ bereits erwähnt, den Parasympathikus. Ein Gespräch zu suchen, kann dir auch helfen die Perspektive zu wechseln und so kannst du Probleme oft besser lösen. Aber man sollte auch nicht vergessen, sich selbst Pausen zu nehmen! Denn nur durch Pausen, erholt sich dein Gehirn. Diese Erholung fördert deine Konzentration und Kreativität. Durch regelmäßige Ruhepausen beschützt du dich selbst ebenfalls vor sogenannten Burn-Outs und einer mentalen sowie körperlichen Überlastung.

Das Bild wurde mithilfe von KI generiert.

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