Kleiner Störfall beim Neujahrsempfang der SPD Münster
(siehe dazu auch: was das konservative Lokal-Blättchen schrieb)

"Münster braucht Bewegung", meint die SPD und genügt sich damit, dass ihre Mitglieder sich im Saal mit einem Sektglas in der Hand auf und ab bewegen, während draußen immer mehr Menschen im Regen stehengelassen werden.
Unsere Initiative fasste diese Aufforderung ganz anders auf und sorgte für entsprechende Bewegung beim Neujahrsempfang 2004, während die SPD an diesem Abend im "angenehmen Ambiente" bestenfalls den Umsatz des Lokals und die eigene Selbstbeweihräucherung, was ja mittlerweile ihre politische Hauptaufgabe geworden ist, voranbrachte.

Als Vertreter der Großen Koalition war der "Genosse" H. Scherf, der frühere NATO-Raketen-Stationierungsgegner aus Bremen, geladen.
Überall "fischt" unser "Menschenfischer" wie Fischers Fritz unter einfachen Menschen und Mitgliedern, um ihren Kinderglauben an die "notwendigen Reformen", sprich den Sozialabbau seiner Partei gemeinsam mit den CDU-Freunden, zu erhalten.

"Ich bin dafür!" rief Herr Scherf, als er ahnte, was auf dem Transparent ("Weg mit der Agenda 2010") zu lesen war. Aber Herr Scherf, das wissen wir ja bereits, seit Sie ihr Scherflein im Vermittlungsausschuss zu den Hartz-Gesetzen in der Berliner Großen Koalition noch vor kurzem beigetragen haben.
"Wir sind dabei!" - wenn es seit über 90 Jahren gilt, für Kriegskredite bei Kaiser Wilhelm oder für Sozialabau in der Weimarer Republik zu stimmen. Und heute wieder. Wir lähmen jede wirkliche, linke Bewegung bis es zu spät ist ...
Darauf, liebe Wählerinnen und Wähler im Jahre 2004, können Sie sich im Zweifelsfall bei uns immer verlassen.
