antimilitaristische gruppe
c/o Interkulturelles Zentrum "Don Quijote"
Scharnhorststraße 57 (bis 1. September)
48151 Münster
Wir stellen am 1. September 2012 unser Engagement endgültig ein! Und tschüß!




Antimilitaristisches Forum: "Der Nächste, bitte...!" Iran, Syrien und der Westen

Donnerstag, den 16. Februar 2012, 19:30 Uhr, Medienforum, Verspoel 7-8, Münster

Seit einiger Zeit tut sich mal wieder etwas in Münster in Sachen Antimilitarismus, also: Engagement gegen Krieg und NATO und so! Wird ja auch mal langsam Zeit...
Am kommenden Donnerstag widmet sich das Antimilitaristische Forum dem Thema "Iran, Syrien und der Westen". Es geht also um Öl, um westliche Interessen, um unbestreitbar schreckliche Despoten und um unsere Haltung zu den undurchsichtigen Situationen im Iran und in Syrien.
Gibt es Basisbewegungen, mit denen wir solidarisch sein können? Können wir hier etwas tun, damit es den Menschen im Iran und in Syrien besser geht? Können wir hier die Situation dort richtig einschätzen?
Wer bzw. welche Interesse hat, mitzudiskutieren und im Forum mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen.
Hier informiert die Informationsstelle Militarisierung über die konfrontative Haltung des Westens gegenüber dem Iran und Syrien auf der so genannten Münchner Sicherheitskonferenz der NATO und befreundeter Staaten und Regierungen.




Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Unterstützt die Proteste gegen die NATO-"Sicherheits-"Konferenz 2012 in München Anfang Februar 2012
Hier
geht's zum Aufruf!



Stoppt den NATO-Krieg gegen Libyen!

Beim Feldzug der NATO in Afghanistan starben allein bis zum 15. Juli 2011 mehr ZivilistInnen als in einem der anderen Kriegsjahre zuvor. Und in Libyen tötete die Kriegsallianz bisher allein 1100 ZivilistInnen. Wollten die westlichen humanitären Interventionisten nicht angeblich dort ein Massaker an der Zivilbevölkerung verhindern?
Von Richard Corell ist der hier dokumentierte Artikel "Die Spur des Öls", in dem die unterschiedlichen nationalen und kapitalistischen Interessen am NATO-Krieg gegen Libyen dargestellt werden. Nun hat die westliche "Koalition der Willigen" die "Opposition" Libyens auch noch zur offiziellen Regierung des Landes erklärt. Dadurch kann man eingefrorenes libysches Regierungs-Geld bei westlichen Großbanken loseisen, um damit den Kombattanten (westliche) Waffen zu (ver)kaufen - die Spur der Waffenindustrie.
Es ist ein Skandal, was die NATO derzeit in Libyen tut. Und es ist ein Skandal, dass hier in Münster, wo sich mit dem Deutsch-Niederländischen Korps eines der Hauptquartiere der NATO befindet, nichts gegen diesen Krieg regt. Regt sich überhaupt noch jemand auf über diese Bande von Mördern? Haben sich alle schon daran gewöhnt, dass für Rohstoffe Kriege geführt werden?
Nein! Aber man fühlt sich so hilflos, nicht wahr?!
Deutschland unterstützt diesen Krieg in Libyen direkt! Das US-Central-Command, das für Afrika zuständig ist (die CIA und das US-Militär bildete die "Aufständischen" für diesen Krieg aus und bewaffnete sie - bis heute!), befindet sich in Stuttgart. Die AWACS-Soldaten der Bundeswehr, die im Rahmen der NATO-Besatzung in Afghanistan US-Personal ablöste, ermöglicht deren Einsatz über Libyen. Und schließlich sagte die Bundesregierung und die Bundeswehr zu, Einheiten in und um Libyen einzusetzen, um beispielsweise Korridore für "humanitäre Transporte" freizuhalten. Und die so humanitär sind wie dieser ganze Krieg!
Das sind Kampfeinsätze - nur mal so!
Wo ist das UN-Mandat, das einen "Regime change" erlaubt? Wo steht in den NATO-Statuten oder im internationalen Recht, dass zivile Einrichtungen bombardiert werden dürfen? Und schließlich: In welchem Grundgesetzartikel wird das Führen eines Angriffskrieges legalisiert, an den sich Deutschland gerade (wenn auch zunächst mit angezogener Handbremse) beteiligt?
Vielleicht sollte sich in Münster erneut eine Anti-Kriegs-Koalition der "Unwilligen" gründen? Wer lädt ein - und wohin? Vorstellbar wäre neben Kundgebungen beispielsweise ein Hearing an der Universität. Aprospos...



Uni-Senat beschließt Nutzung des Schlossplatzes durch Bundeswehr

Pressemitteilung des unabhängigen Fachschaftenforums (uFaFo)
*"Wilhelm hätte das gefreut" - Kommentar zur Senatsentscheidung zur Bundeswehr auf Unigelände*

*14.07.11, Münster. *"Die Westfälische Wilhelms-Uni hat ihrem Namen alle Ehre gemacht", kommentiert das unabhängige Fachschaftenforum die gestrige Entscheidung des Senats, der Bundeswehr weiter Plätze und Räume zur Verfügung zu stellen.

*Oberflächliche Debatte*
Im Senat erlebten die Gäste eine Debatte über Bedeutung und gesellschaftlichen Rang des deutschen Militärs, die an Oberflächlichkeit schwer zu überbieten ist. Nicht nur, dass die Bundeswehr, ein Instrument organisierter Gewalt, von Professoren als "Organisation wie jede andere" dargestellt worden ist, sie wurde auch als Beschützerin der demokratischen Grundordnung bezeichnet.
Dies ist sicherlich im Verteidigungsfall richtig, lässt aber außer Acht, dass die Bundeswehr seit ihrer Gründung gravierende Umwälzungen erlebt hat: ihr Aufgabenbereich wurde erweitert. Sie ist von einer Verteidigungsarmee zu einer "Armee im Einsatz" bzw. Präventionsarmee geworden: deutsche Soldaten töten und werden getötet. Unvergessen ist das Bombardement (der US-Air Force auf Geheiß... - Anm. d. ag) der Bundeswehr auf Tankfahrzeuge nahe Kunduz, am 4. September 2009, bei dem laut NATO über 140 Menschen – Zivilisten, darunter auch Kinder - getötet wurden.

*Chance verpasst*
Der Senat hat hier die Chance verpasst, die Uni Münster zu dieser Entwicklung zu positionieren und sich als Friedensuniversität in Westfalen zu profilieren. Er hat die Möglichkeit für das Militär offengelassen, den Schlossplatz für seine Selbstdarstellung weiter nutzen zu können. Kaiser Wilhelm hätte sich darüber gefreut.

*Kritik an studentischen Senatsmitgliedern*
Mit Unverständnis reagiert das uFaFo auf den Konformismus der studentischen SenatorInnen Felix Höppner (Juso-HSG), Nina Horré, Tim Löpmeier und Christian Kraef, welche sich bei der Abstimmung der Resolution des Studierendenparlaments enthalten haben. Sie haben damit zum zweiten Mal gezeigt, dass sie bereit sind, der gewählten Interessenvertretung - auch wenn sie selbst Parlamentarier sind und für die Resolution gestimmt haben - in den Rücken zu fallen. Anstatt Rückgrat haben sie Konfliktunfähigkeit bewiesen. Mit keinem Wort haben sie sich für eine Universität, die sich Frieden und Freiheit verpflichtet fühlt, eingesetzt.

*Schlossplatz ist "kein Exerzierplatz"*
Nichtsdestotrotz begrüßt das uFaFo die Aussage der Rektorin, dass der Schlossplatz "kein Exerzierplatz des Militärs“ sei. Diese Aussage ist bedeutsam, weil sie dem Anliegen der Studierenden entgegenkommt. Würden in Zukunft Militärrituale auf dem Schlossplatz abgehalten, käme es sicher - wie Ende Juni 2010 - zu Protesten. Während dieser Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Bundeswehreinheiten.

*Weitere Informationen unter:*
www.ufafo.ms bzw. http://ufafo.de/blog/2011/06/bundeswehr-auf-unigelande-resolution-bald-wieder-im-senat/




Ja, stören!

In Deutschland schreitet die Militarisierung der Gesellschaft voran. Nicht genug damit, dass die Auslandseinsätze der Bundeswehr immer mehr und umfangreicher werden: die Bundeswehrstrukturen nehmen auch innerhalb unserer Gesellschaft einen immer größeren Platz ein – z.B. mit dem pompösen Rekrutengelöbnis in Rheine Ende Mai 2009 oder mit dem Großen Zapfenstreich am 30. Juni 2010 hier in Münster. Verbindungsoffiziere der Bundeswehr sitzen inzwischen in jedem Landkreis bei größeren Polizei- und Katastropheneinsätzen in den Leitungsgremien und sammeln dort Informationen, so z.B. auch bei antifaschistischen Demos und Aktionen über "linksextremistische Gefährder". (Dass faschistische Organisationen hierbei ebenfalls an Informationen über Linksradikale gelangen, da sich viele ihrer Mitglieder in der Bundeswehr tummeln, sei nur nebenbei erwähnt.) Und selbst die grundgesetzlich verbotenen Inlandseinsätze nehmen zu.
Erinnert sei z.B. an den Irakkrieg 2003, als deutsche Soldatinnen und Soldaten kriegswichtige US-Militäreinrichtungen in Deutschland "schützten", damit die hierfür eigentlich zuständigen US-Truppen an der Invasion teilnehmen konnten. Oder an Heiligendamm im Juni 2007, als Bundeswehrtornados Luftbilder von friedlichen Demonstrantinnen und Demonstranten machten, Aufklärungspanzer u.a. Nummernschilder registrierten, um Bewegungsprofile erstellen zu können und schließlich Marinepersonal die "Sicherung" der Küste rund um den G8-Tagungsort übernahm. Oder an die fast schon traditionell zu nennende, dennoch rein private (!) Münchner "Sicherheits"konferenz, die jedes Jahr im Februar stattfindet, und bei der die Rolle Deutschlands in der NATO untermauert wird. Die Bundeswehr übt hier das Hausrecht im und um das Tagungshotel aus.
Dies alles geschieht, ohne dass mal irgendjemand gefragt wird. (Über Zwei-Drittel der Bevölkerung sind gegen jeden Kriegseinsatz!) Es wird einfach so gemacht, was auch Bestandteil des Militarismus in Deutschland ist: die Abschaffung einer demokratischen Kultur. Die Bevölkerung würde sonst nämlich solche Treffen oft genug tatsächlich blockieren und verhindern - und das zurecht!

Mit den wachsenden "Aufgaben" und dem gleichzeitigen Imageschaden durch verschiedene Skandale und Vorfälle in der letzten Zeit (Folterskandal in Coesfeld, Totenschädel-Posen in Afghanistan, Folter bei den Gebirgsjägern und dazu ständig heimkehrende Zinksärge und traumatisierte Kampfsoldaten von ihrem Auslandseinsatz etc.) hat die Bundeswehr ein Problem: es fehlt das Personal, um die verschiedenen Kriegsschauplätze und Einsatzfelder zu "bedienen". Vor allem intelligente Leute für die Offizierslaufbahn sind Mangelware. Daher wirbt die Bundeswehr vermehrt außerhalb ihrer Kasernen, z.B. auf öffentlichen Plätzen, in Arbeitsagenturen (was besonders perfide ist, da die Verzweiflung der Menschen ausgenutzt wird!) und in Schulen und Gymnasien.

Gute Hintergrundinformationen bietet dieser Artikel: PR-Strategien der Bundeswehr in Zeiten von Jugendarbeitslosigkeit und "Hartz IV"







Krieg braucht Kanonenfutter!

Die antimilitaristische gruppe ist auf jeden Fall interessiert und ansprechbar, falls jemand solche Werbetermine erfährt. Wir würden diese dann gerne öffentlich machen und zu gewaltfreien Aktionen aufrufen, um die Bundeswehr bei der Ausübung ihres mörderischen "Handwerks" zu stören. Wir können bei Euch auch einen Vortrag halten oder an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, z.B. über die Militarisierung der deutschen (Außen)politik oder konkret zu Auslandseinsätzen, zur Entwicklung des Militarismus in NATO und EU usw. Oder wenn DU im Konflikt bist, weil Du oder FreundInnen von Dir zur Bundeswehr wollen, ohne sich klar darüber zu sein, was das für Dich oder für die anderen bedeutet, sind wir gerne bereit, mit Dir zu sprechen. Wir sind per Mail (s.o.) erreichbar.

BUNDESWEHR, WIR KOMMEN!

Die Bundeswehr geht wie bereits erwähnt auch in Arbeitsagenturen oder zu (privaten) Jobbörsen. Hier in Münster tritt sie dabei wie ein gewöhnlicher "Arbeitgeber" auf und legt z.B. im Arbeitsamt Faltblätter und Hochglanzbroschüren aus (die aber massenhaft mitgenommen werden können...). Darüber hinaus stellt die Agentur für Arbeit für die Bundeswehrwerbung ihr Service-Telefon zur Verfügung. Dort kann man anrufen, ob man nun Interesse hat oder einfach mal "diskutieren" möchte: 01801-555111. Vielleicht gelingt es ja auch, einen Direktkontakt zur Bundeswehr zu bekommen. Die Nummer einer solchen "Hotline" würden wir sehr gerne erfahren.


Hier gibt es weitere Infos über die Termine der Werbe- und Inlandseinsätze der Bundeswehr - verstanden als Einladung zum Eingreifen!
Na, denn mal los...








Truppen raus aus Afghanistan!

Hier gibt es einen guten Text von Lühr Henken über die desolate Sicherheitslage in Afghanistan und über die in die Defensive geratene offizielle Politik hier zu Lande und in den anderen Krieg führenden NATO-Staaten, die den Krieg und die Besatzung in Afghanistan versucht, zu legitimieren.
Jeder vernünftige Mensch muss angesichts dieser Fakten gegen diesen Krieg sein!

Aktuelle Infos zum Engagement der Friedensbewegung gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gibt es über diese Kampagnen-Website



Einige Links...

Initiative gegen den Großen Zapfenstreich am 30. Juni in Münster
Antimilitaristische Infos und Termine der Bundeswehr (Einladung zum Eingreifen!)
Informationsstelle Militarisierung e.V.
Bundeswehr wegtreten!
Friedenspolitischer Ratschlag
Netzwerk Friedenskooperative
Connection e.V. - Internationale Arbeit für KriegsdienstverweigererInnen und DeserteurInnen
Zivilcourage - Verbandszeitung der pazifistischen DFG-VK
Graswurzelrevolution - Zeitung für Gewaltfreiheit und Anarchismus
Peaceblog - Infos, News und Übersetzungen zum drohenden Irankrieg
Indymedia
Antiglobalisierungsbewegung aktuell!
ZMag - Hintergrundartikel zu aktuellen weltpolitischen Themen



Autonome NATO-GegnerInnen
Anti-SIKO-Bündnis (München)
No to NATO - Internationales Bündnis
Widerstand der zwei Ufer
BLOCK NATO!
Interventionistische Linke
Libertad!
NO NATO!-Initiative Münster
Anti-NATO-Bündnis Baden-Baden
Hinweise zum Versammlungsrecht in Ba-Wü





SCHALOM - SALAM

[SCHALOM (Hebräisch f. Unversehrtheit, Heil, Frieden) gilt seit den Zeiten der Bibel (des Tanach) als zentrales Wort im Judentum und ist der gängigste Gruß unter Juden. Das Wort basiert auf den im semitischen Sprachraum bedeutungstragenden Konsonanten s-l-m und ist mit dem arabischen SALAM aufs engste verwandt.]
www.wikipedia.org


Lasst die PalästinenserInnen leben! Lasst sie in Freiheit und Würde leben - in ihrem Land!

In Deutschland wird kaum über die tatsächliche Lage der PalästinenserInnen vernünftig informiert. Doch gerade hier wäre eine niveauvolle Auseinandersetzung mit den nicht ganz so komplizierten Verhältnissen im sog. Nahen Osten nötig, da hier soviel Unsinn über das Thema verbreitet wird. Statt dieser Auseinandersetzung gibt es viel Angst, sich falsch zu verhalten, gibt es Denk- und Sprechverbote. Doch unser Schweigen mordet mit! Hier wird kaum eine linke israelische Meinung oder Haltung zur Besatzung Palästinas und zur Unterdrückung der PalästinenserInnen wahrgenommen. Und die Mainstreammedien veröffentlichen schon gar keine linken oder linksradikalen, anarchistischen oder kommunistischen Positionen. Stattdessen wird die Staatspropaganda der israelischen Regierung bedingungslos übernommen. Und es schwadronieren auch Linke in Deutschland lieber über Antisemitismus, sobald jemand die israelische Regierung kritisiert. Das ist schlecht, weil es nicht nur die Dummheit und Ohnmächtigkeit fördert, sondern auch noch dem israelischen Militarismus (und der deutschen Rüstungspolitik) das Wort redet. Darum haben wir als Gruppe entschieden, zu diesem Thema qualitativ zu informieren und zu arbeiten. Dabei lehnen wir jeden Mord oder Mordversuch von Beteiligten im sog. Nahostkonflikt ab. Wir versuchen, solidarisch mit allen zu sein, die sich in Israel und in Palästina gewaltfrei und als Linke (!) gegen die Unterdrückung der PalästinenserInnen durch den israelischen Staat wenden und gegen die herrschende Politik Widerstand leisten. Wir arbeiten z.B. mit den Anarchists against the Wall zusammen. Und zuletzt haben wir uns an den Protesten gegen den Angriff auf die Gaza-Solidaritätsflotte beteiligt.
In Münster in der Provinz Westfalen hat es am Montag, 31. Mai 2010 um 18:30 Uhr eine Solidaritätskundgebung mit den Angegriffenen des humanitären Schiffskonvois und mit der unterdrückten Bevölkerung im Gaza-Streifen gegeben. Vor allem palästinensische und türkische GenossInnen haben gemeinsam mit einigen wenigen Deutschen auf dem Prinzipalmarkt eine Kundgebung organisiert. Es wurde in mehreren kurzen Redebeiträgen Forderungen nach einem Ende der Strangulierung der palästinensischen Bevölkerung durch die israelische Besatzungspolitik und gegen die Unterdrückung der israelischen und internationalen AktivistInnen gefordert, die an der Seite der palästinensischen Zivilbevölkerung gewaltfrei gegen die Okkupation Palästinas kämpfen.
Am Freitag, 4. Juni 2010 veranstaltete das kurzfristig geschmiedete Bündnis "Freiheit für Palästina!" ebenfalls eine Kundgebung. Dabei wurde von der Polizei in Sicht- und Rufweite eine Kundgebung der Antideutschen Münsters postiert. Die Kundgebung des Bündnisses ertrug dies friedlich, beschwerte sich aber bei der Polizei, da sie es offenbar auf eine Eskalation der Situation anlegte. Hier ist nocheinmal ein Offener Brief eines israelischen Linken an seine GenossInnen (!) in Deutschland dokumentiert, der den Irrweg der Antideutschen sichtbar macht.

Hier ist einer der Redebeiträge vom 31. Mai dokumentiert.
Und hier gibt es das Flugblatt der VeranstalterInnen der Kundgebung vom 4. Juni 2010.


Und weiter unten auf der Seite gibt es Hintergrundinformationen zum Gaza-Krieg von 2008/2009...


Zur deutschsprachigen Homepage der Anarchists against the wall (Israel)
Berichte, Fotos und Filme vom gewaltfreien, graswurzelförmigen Widerstand gegen die Okkupation Palästinas (im Gegensatz zur Originalseite - s.o. - ist diese hier seit Mitte 2010 nicht mehr aktualisiert worden!)






28. Dezember 2010: Manifest der Jugend von Gaza

27. Dezember 2009: Ein Jahr Gaza-Krieg

DOSSIER: Kartenmaterial und diverse Artikel zum Krieg in Gaza/Palästina (Stand 27. Februar 2009)

Grenzüberschreitende Bewegungen für einen würdigen Frieden

Beitrag und Bemerkungen zur Diskussion um den Konflikt in Palästina

Spendenaufruf für die Opfer des Krieges in Gaza/Palästina vom 7. Januar 2009




Veröffentlichungen:

Flugblatt des Münsteraner Bündnisses "Freiheit für Palästina!" zur Solidaritätskundgebung am 4. Juni 2010 - gegen das Massaker des israelischen Militärs beim Überfall auf die humanitäre "Free Gaza!"-Flotte am 31.5.2010 und gegen die Strankulierung der PalästinenserInnen in Gaza

Redebeitrag anlässlich der Protestkundgebung am 31.5.2010 gegen den israelischen Angriff auf die Freiheitsflotte

Einladung zum Bündnistreffen am 11.2.2009 - Mobilisierung zu den Protesten gegen die NATO nach Baden-Baden und Strasbourg Anfang April 2009

DOSSIER: Kartenmaterial und diverse Artikel zum Krieg in Gaza/Palästina (Stand 27. Februar 2009)

Spendenaufruf für die Opfer des Krieges in Gaza/Palästina vom 7. Januar 2009

Ankündigung der Veranstaltung am 17. November 2008 mit einer Aktivistin der Anarchists Against The Wall

Ankündigung der antimilitaristischen Aktion am 8. August 2008 auf dem Domplatz in Münster/Westf.

Ankündigung der antimilitaristischen Aktionen am 31. März und am 1. April 2008 auf dem Domplatz in Münster/Westf.

Einladung zum ANTIMILITARISTISCHEN RATSCHLAG am 19. März 2008

MILITÄRSTADT MÜNSTER - Die Stadt des "Westfälischen Friedens" und ihre Militarisierung

Der Krieg braucht Kanonenfutter! Werbetermine der Bundeswehr für 2008 in Münster

Flugblatt für die Antikriegsveranstaltung am 14. September 2007: "Bundeswehr raus aus Afghanistan!"

EINLADUNG zum Vorbereitungstreffen für eine Antikriegskundgebung am 15. März 2007

Flugblatt zur Veranstaltungsreihe "Brennpunkt: Israel/Palästina" vom November 2006

Flugblatt gegen die Propagandaausstellung des Lufttransportkommandos vom Oktober 2006

Flugblatt zur Demo gegen die Kriege in Libanon und Palästina am 5. August 2006

Plakat zur Mobilisierungsveranstaltung gegen den Krieg im Nahen Osten vom 20. Juli 2006

Flugblatt gegen den Krieg im Nahen Osten vom 20. Juli 2006

Münster ist im Krieg und wir sind dagegen!
Reden und Texte von der antimilitaristischen Demonstration in Münster am 1. Dezember 2001 gegen den Krieg in Afghanistan und die weltweite Kriegführung der Bundeswehr - sowie zum 11. September 2001 und die Folgen








DISCLAIMER: Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (Links), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt daher ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Der Autor hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.
Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.