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Letzten Freitag in Palästina...


Freitag, 18. Juni 2010:
Erfolge in Ma'asara und Sheikh Jarrah ermutigen die DemonstrantInnen in der ganzen Westbank


20/06/2010

Ma'asara
Über 60 PalästinenserInnen, Israeli und InternationalistInnen demonstrierten gemeinsam auf der wöchentlichen Demonstration gegen die Mauer in Ma'asara. Nach einem längeren Fußmarsch inmitten der Sommerhitze durch die Straßen der Gemeinde waren die DemonstrantInnen überrascht, KEINE Soldaten anzutreffen, die die Hauptstraße blockierten. So gingen sie fröhlich weiter und erreichten das Agrarland des Dorfes. Plötzlich wurde die Demonstration doch noch von Soldaten in zwei Armeejeeps angegriffen, die aus dem Nichts auftauchten. Die Soldaten schrien, dass die Gegend zu einer geschlossenen Militärzone erklärt wurde, und sie begannen damit, die Leute zurückzudrängen.
Lediglich ein höherrangiger Offizier kam nach einigen Minuten und hörte sich bereitwillig die Forderungen der DemonstrantInnen an. Zur ihrer völligen Überraschung entschied er, dass sie ihre Demonstration fortsetzen dürften. Seit zweieinhalb Jahren hat es das nicht mehr gegeben, dass eine Demo bis zur Mauer vorgelassen wurde – nachdem es zuvor ein Jahr lang Demonstrationen an der Mauer gegeben hatte.


DemonstrantInnen überqueren die Route des Zauns in Ma'asara am 18. Juni 2010

So ging der Demonstrationszug auf der Hauptstraße weiter, überquerte die vorgesehene Route der noch im Bau befindlichen Mauer, und es wurde eine spontane Kundgebung mit Redebeiträgen auf dem Agrarland der Gemeinde abgehalten, das zum Teil durch den Mauerbau verloren gehen bzw. an die illegale Siedlung von Efrat fallen würde. Die RednerInnen betonten die Einzigartigkeit dieser Kundgebung und erinnerten an die Verhaftung des bekannten Aktivisten des Dorfes, Hassan Bargia, während der Demonstration in der Vorwoche, der immer noch von der Armee festgehalten wird. Schließlich kehrte die Demonstration friedlich ins Dorf zurück.

Bil'in
Über 20 Israeli und etwas mehr InternationalistInnen nahmen an der wöchentlichen palästinensischen Demonstration in Bil'in gegen die Mauer und gegen die Besatzung teil. Einige israelische AktivistInnen wurden auf ihrem Weg an den Checkpoints festgehalten und von der Armee bedroht, konnten aber schließlich ihre Fahrt zur Demonstration fortsetzen.
In Bil'in marschierten die DemonstrantInnen wie immer, riefen Slogans und sangen fröhlich einige Folksongs. Sie erreichten die Mauer und hielten einige Minuten lang eine friedliche Kundgebung ab, wurden dann aber durch gelegentliche Tränengasangriffe unterbrochen. Es war jedoch zum Glück nicht soviel, dass sie zurückweichen mussten. Irgendwann hatte die Dorfjugend genug Tränengas geschluckt und drückte ihre Unzufriedenheit durch Steinwürfe aus. Dies wiederum löste bei den SoldatInnen eine gewisse Freude aus, konnten sie doch nun die ganze Gegend mit Tränengas überfluten, um danach auch noch loszustürmen und DemonstrantInnen zu jagen. Eine britische Demo-Teilnehmerin mit einem schlimmen Knie konnte dem Gas nicht ausweichen, und so atmete sie sehr viel Tränengas ein, sodass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Sie wurde zusammen mit zwei Israeli, die ihr helfen wollten, verhaftet.
Die Soldaten jagten die DemonstrantInnen den ganzen Weg entlang bis zu den ersten Häusern des Dorfes, aber trotz der Taktik, die DemonstrantInnen durch Tränengaswolken an ihrem Rückzug zu hindern, gelang es schließlich doch, zu entkommen, da die Dorfjugendlichen durch die Schwaden hindurchliefen und die Tränengasgranaten zu den SoldatInnen zurückwarfen.
Auf dem Rückweg wurde eine Gruppe israelischer DemonstrantInnen an einem Checkpoint von Soldaten für zwei Stunden festgehalten, die logen, als sie ihnen sagten, dass sie die Polizei gerufen hätten, um sie verhaften zu lassen. Die drei festgenommenen AktivistInnen sahen auf der Polizeistation in Ni'ilin die festgenommenen palästinensischen Sanitäter (s.u.!), wurden aber abends wieder freigelassen.

Ni'ilin
Der wöchentliche Protest in Ni'ilin umfasste rund 100 PalästinenserInnen, Israeli und InternationalistInnen. Die Protestierenden drückten ihre Wut über den Raub ihrer Ländereien durch das Rufen von Anti-Besatzungs-Slogans aus, während andere Steine über die Mauer warfen. Die SoldatInnen schossen Tränengasgranaten auf die Protestierenden.
Nach zwei Stunden des Protestes überquerten Soldaten die Mauer und verhafteten fünf Sanitäter, die dem palästinensischen Roten Halbmond (vergleichbar mit dem christlichen Roten Kreuz – Anm. d. Übers.) angehören, sowie einen palästinensischen Video-Kameramann. Einer der Soldaten schlug den Kameramann und einen der Sanitäter, ein anderer warf einen großen Steinbrocken auf das Radiogerät der Sanitäter.
Die Gefangenen wurden zur Shaar Binyamin Polizeistation gebracht. Zwei von ihnen werden beschuldigt, Polizisten angegriffen zu haben, die anderen vier wurden freigelassen. Es gibt verschiedene Videos, die die Szenen an der Mauer dokumentieren, und die belegen, dass die SoldatInnen die einzigen waren, die gewalttätig geworden sind. Das Material wird benötigt, um ihre Freilassung zu erwirken, wenn die Gefangenen am Sonntag zum Gericht gebracht werden.

Sheikh Jarrah
In Sheikh Jarrah kamen über 350 TeilnehmerInnen zu einer festlichen Demonstration gegen die fortwährende Vertreibung palästinensischer Familien aus ihren Häusern zusammen. (Viele von den Familien sind nach ihrer Vertreibung 1947/48 aus ihren Dörfern hierhin, nach Ostjerusalem, geflohen, wo seit Generationen arabische Nachbarschaften leben. Die aktuelle israelische Siedlungs- und Bevölkerungspolitik sieht vor, das 1967 besetzte und 1980 offiziell durch den israelischen Staat annektierte Ostjerusalem schrittweise von der arabischen Bevölkerung zu „säubern“, d.h. sie hinter die neu gebaute oder noch zu bauende Mauer zu verbannen. Es werden daher nur noch jüdische Siedler hier angesiedelt, bzw. neugebaute Wohnungen werden nur an jüdische Menschen vergeben – Anm. d. Übers.)
Der irische Sänger Tommy Sundance sang ein paar seiner Folksongs, örtliche TrommlerInnen sangen Slogans zu ihrem Sambabeat, und zahlreiche unverwüstliche Fußballfans bliesen in die nervigen südafrikanischen Plastiktrompeten. Währenddessen machte ein italienischer Fotograf Portraitbilder von DemonstrantInnen, und eine Gruppe von EinwohnerInnen von Dahamash, einem Dorf nahe Ramallah, das von Zerstörung bedroht ist, kam, um seine Unterstützung des Kampfes zu demonstrieren. Noch Anfang der Woche waren Leute aus Sheikh Jarrah auf ihrer Demonstration.
Nach einer Stunde Spaß erfuhr die Demonstration eine ernsthafte Wendung. Die Menge begann, auf ein neues Haus zuzugehen, dessen EinwohnerInnen erst vor kurzem einen Räumungstitel erhielten. Da die Häuser (von Siedlern – Anm. d. Übers.), die von der Polizei bewacht werden, sich auf der gegenüberliegenden Seite befinden, konnte der Marsch friedlich fortgesetzt werden, bis die Polizei merkte, was vor sich ging. Es wurde eine Spezialeinheit („riot unit“) geschickt, um den Marsch zu stoppen. Nach einem angespannten Gegenüberstehen mit der Polizei, fanden die DemonstrantInnen einen Weg um die Polizeiblockade herum durch schmale Wege, die zu dem Haus führten. Dort angekommen, hielten sie eine Kundgebung ab. Nach diesem Erfolg wurde die Demonstration friedlich beendet.

Es fanden ebenfalls Freitagsdemonstrationen in Wallaje, Wad Rachal und An Nabi Saleh statt. In An Nabi Saleh wurde ein örtlicher palästinensischer Aktivist in seinem Haus von Soldaten verhaftet, und die Dorffrauen, die versuchten, ihn zu befreien, wurden ihrerseits von Soldaten attackiert.

Hebron
Rund 100 palästinensische AktivistInnen und ihre internationalen und israelischen UnterstützerInnen kamen am Sonntag vor den geschlossenen Gattern der israelischen Armee-Blockade auf der Shuhada Street zur wöchentlichen Demonstration in Hebron zusammen. Nachdem viele Slogans gerufen und Gesänge angestimmt wurden, versuchten die Protestierenden durch die Gassen der Altstadt zu laufen, wurden jedoch bald von israelischen Soldaten aufgehalten, und zwar so, dass klar wurde, dass die Soldaten auf der Seite der Siedler sind. Die Demonstration ging dann einen anderen Weg, und an einem bestimmten Punkt spritzten Siedler mit einem Feuerwehrschlauch Wasser auf die Menschenmenge – vor den Augen der Soldaten, die den Demonstrationszug begleiteten, und die hiergegen nichts unternahmen.

Beit Ummar
Die wöchentliche Demonstration in Beit Ummar fand am Sonntag auf den landwirtschaftlichen Flächen statt, die an die Siedlung Karme Zur angrenzen, die selbst auf geraubtem Gemeindeland errichtet wurde. Wie die Protestierenden sehr bald herausfanden, hinderten die Soldaten sie daran, auf das kultivierte Land von Beit Ummar zu gelangen, das zu einer geschlossenen Militärzone erklärt wurde. Zwei israelische Protestierende wurden verhaftet und zu einer Polizeistation gebracht. Anders als internationale AktivistInnen auf den Demos zuvor, wurden sie unter der Bedingung wieder freigelassen, sich 14 Tage lang nicht in der Gegend von Hebron aufzuhalten.
Das Beit Ummar National Committee lud israelische und internationale Solidaritäts-AktivistInnen zu seinen Aktionen und Demonstrationen gegen die israelische Besatzung, die Siedlungen, die Apartheidmauer und die ökonomische Strangulierung der palästinensischen Bevölkerung ein.



Mittwoch, 2. Juni 2010:
Landesweite Solidaritäts-Demos in Israel gegen den Angriff auf die "Free Gaza!"-Solidaritätsflotte


02/06/2010

Auch in Israel gibt es seit Tagen landesweit Solidaritätsdemonstrationen für die Opfer des Militärüberfalls auf die "Free Gaza!"-Flotte mit Tausenden von TeilnehmerInnen. In den vergangenen Tagen demonstrierten in ganz Israel Tausende gegen die Belagerung von Gaza und gegen die mörderische Attacke auf die Flotte.


Demonstration in Tel Aviv: "One-two-three-four--occupation-no-more----five-six-seven-eight--Israel-is-a-fascist-state!"

Dutzende DemonstrantInnen erwarteten die entführten Schiffe im Hafen von Ashdod, während Hunderte von Menschen in Haifa, Be'er Sheva und Jerusalem demonstrierten, und darüber hinaus allein in Tel Aviv Tausende von Menschen. Einige AktivistInnen wurden allerdings verhaftet. Diese Demonstrationen, die gleichzeitig mit Demonstrationen in palästinensischen Dörfern und Städten stattfanden, wurden zum großen Teil von den israelischen Medien ignoriert, was den Versuch darstellt, in den Medien ein Bild des vollständigen Konsenses der Gesellschaft zu zeichnen. Die Mainstream-Medien berichteten über die Flotte, sie sei eine terroristische Mission, aus der heraus Soldaten brutal angegriffen wurden, die einfach nur eine legale Seeblockade durchsetzen wollten.
Aber die Demonstrationen gehen weiter, und ihr Höhepunkt wird am nächsten Freitag erwartet, wenn es landesweit Demonstrationen gegen die nunmehr seit genau 43 Jahren währende Besatzung der Westbank und des Gazastreifens geben wird.





Berichte von den Freitagsdemonstrationen

18. Juni 2010
Ma'asara, Bil'in, Ni'ilin, Sheikh Jarrah, Hebron, Beit Ummar

4. Juni 2010
Bil'in, New Beit Nuba, Nabi Saleh, Hebron, Beit Jala

2. Juni 2010
Ashdod, Haifa, Be'er Sheba, Jerusalem, Tel Aviv und gleichzeitig viele palästinensische Dörfer und Städte

28. Mai 2010
Ni'ilin, Nabi Saleh, Bil'in, Ma'asara, Sheikh Jarrah

21. Mai 2010
Nabi Saleh, Al Ma'asara, Al Walaja, Bil'in, Sheikh Jarrah, Tel Aviv

14. Mai 2010
Bil'in, Nabi Saleh, Ma'asara, Ni'ilin, Wad Rachal, Biddu/Beit Ijza, Sheikh Jarrah

07. Mai 2010
Al Walaje, Bil'in, Al Ma'asara, Ni'ilin, Nabi Saleh, Sheikh Jarrah, Hebron, Beit Jala

30. April 2010
Nabi Salih, Al Walaje, Al Ma'asara, Bil'in

23. April 2010
Bil'in, Hebron, Ni'ilin, Ma'asara, Al Wallaja, Beit Umar

16. April 2010
Bil'in, Ma'asara, Nabi-Saleh, Ni'ilin, Sheikh Jarrah

09. April 2010
Bil'in, Ma'asara, Ni'lin, Nabi Saleh, Sheikh Jarrah, Beit Umar, Beit Jalla

02. April 2010
Bethlehem, Bitunya, Budrus, Qarawat Bani Hassan, Bil'in, Al Ma'asara, Ni'ilin, Sheikh Jarrah

26. März 2010
Ma'asara, Ni'ilin, Bil'in, Nabi-Saleh, Sheikh Jarrah

19. März 2010
Nabi Saleh, Bil'in, Ma'asara, Beit Jalla

12. März 2010
Bil'in, Ma'asara, Nabi Saleh, Ni'ilin, Sheik Jarrah

05. März 2010
Beit Jala, Bil'in, Nabi-Saleh, Ni'ilin, Ma'asara, Beit Ummar, Yafa und Sheik Jarrah

26. Februar 2010
Hebron, Tel-Aviv, Ni'ilin, Bil'in, Sheikh Jarrah, Ma'asara

19. Februar 2010
Bil'in, Ma'asara, Ni'lin, Nabi-Saleh, Sheikh Jarrah

12. Februar 2010
Bil'in, Ma'asara, Ni'lin, An Nabi Saleh, Sheikh Jarrah

5. Februar 2010
An Nabi Salih, Ma'asara, Bil'in, Ni'lin, Sheikh Jarrah

29. Januar 2010
Bil'in, An Nabi Salih, Ma'asara, Sheikh Jarrah, Ni'lin

22. Januar 2010
Ma'asara, Bil'in, Ni'ilin, An Nabi-Salih, Sheikh Jarrah

15. Januar 2010
Bil'in, Ma'asara, Ni'ilin, Sheikh Jarrah, An Nabi Salih

8. Januar 2010
An Nabi Salih, Ma'asara, Ni'ilin, Bil'in, Walaja, Sheikh Jarrah

1. Januar 2010
Ma'asara, Ni'ilin, Bil'in, Sheikh Jarrah






Links

Anarchists against the wall
Berichte, Fotos und Videos von Demos und Aktionen inkl. Spendenaufruf!


Popular Struggle
Aktuelle Nachrichten und Berichte über den Widerstand in den besetzten Gebieten


Activestills - Foto-Kollektiv von AktivistInnen
Fotos und Ausstellungen über die Besatzung


Ta'ayush = "Gemeinsam leben"
Israelisch-Palästinensische Solidaritätsarbeit


Breaking The Silence
Israelische SoldatInnen brechen das Schweigen


Menschenrechtsorganisation B'Tselem
Landkarten und viele andere Infos über die Besatzung


Kibush
E-Magazin gegen die Besatzung


Electronic Intifada
Notwendige Ergänzung zu den kommerziellen Mainstream-Medien


International Solidarity Movement - deutscher Zweig
Solidarität ist machbar, Frau Nachbar!


Anmerkung

Sowohl die Dörfer An Nabi Salih, Ma'asara, Bil'in und Ni'lin in der Westbank als auch der Ostjerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah sind 1967 entgegen allen UNO-Beschlüssen und entgegen anderer völkerrechtlich wirksamer Bestimmungen von Israel besetzt worden. Die illegale Okkupation dieser Gebiete hält bis heute an und wird z.B. durch den Mauerbau oder durch den Bau von Straßen verschärft, die nur jüdische Siedler oder israelische StaatsbürgerInnen benutzen dürfen, nicht aber arabische Menschen, obwohl sie durch ihr Land führen und sie von ihrem Agrarland, ihrer Lebensgrundlage, abschneiden. 70 Prozent des von den PalästinenserInnen genutzten Agrarlandes in der Westbank liegt in der sog. Zone C und steht damit unter direkter israelischer Kontrolle. Ihr Überleben wird – auch durch immer mehr illegale jüdische Siedlungen und deren militärischen Schutz - zunehmend erschwert. Ihnen ist gemäß der Losung des Ex-Premiers Israels, Moshe Dayan: „Entweder Ihr verschwindet, oder Ihr lebt wie die Hunde!“, das Leben dermaßen verunmöglicht worden, dass es in den besetzten Gebieten kaum Entwicklung gibt. Und trotz heftigster Repression gibt es diesen gewaltfreien, graswurzelförmigen Widerstand der Popular Comittees in einigen Dörfern und Nachbarschaften. Dies erfordert eine unglaubliche Disziplin, und leider eine langfristige Hilfe von außen.
Israel kann die PalästinenserInnen nur solange dermaßen extrem unterdrücken, wie die israelische Regierung keine Kritik zu fürchten braucht und entsprechend wenig unter internationalen Druck gerät. Daher ist es umso wichtiger, die unhaltbaren Zustände in der Westbank, in Ostjerusalem und im Gaza-Streifen öffentlich zu machen - in der Hoffnung, dass sich weltweit Protest und Widerstand regt und Israel dazu gezwungen wird, den PalästinenserInnen einen lebensfähigen Teil ihres Landes zurückzugeben und sie in Würde und Frieden leben zu lassen.
Solidarität mit den unterdrückten Menschen und den progressiven Kräften in Palästina und Israel!