Ein Volk wird unterdrückt, seine einzigartige Kultur zerstört.
In den Jahren 1949/50 marschieren chinesische Truppen in das unabhängige Tibet ein. Tibets Hochland bietet militärische Vorteile für die gerade ausgerufene Volksrepublik China und ist reich an Ressourcen. Und so beginnt China eine Okkupation, die das tibetische Volk der grundlegenden Menschenrechte beraubt, die Kultur zerschlägt und die Tibeter zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem eigenen Land macht.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte werden rund 6.000 Klöster zerstört und Tibets buddhistische Lehrer getötet, verhaftet oder zur Flucht gezwungen. Berichten zufolge starben bis heute Zehntausende TibeterInnen durch Terror, Exekution und Hunger. Zwangssterilisationen bzw. -abtreibungen und die Massenansiedlung von Chinesen sind eine weitere Gefahr für das Überleben Tibets und veranlassen jährlich mehr als 2.500 TibeterInnen zur Flucht nach Nepal und Indien.
>> Flaggenaktion jedes Jahr am 10.3.

Wir sind eine von über 50 bundesweit vertretenen Regionalgruppen der Tibet Initiative Deutschland e.V.. Als Ansprechpartner zum Thema Tibet stehen wir Politikern und der Bevölkerung Münsters zur Verfügung und halten das Thema Tibet in Münster präsent.
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"Ich glaube wirklich, dass einzelne Menschen in der Gesellschaft etwas verändern können. Da Phasen großen Wandels, wie die gegenwärtige, so selten sind in der Geschichte der Menschheit, ist es an jedem von uns, unsere Zeit bestmöglich zu nutzen, um eine glücklichere Welt zu schaffen."
Jeder kann mithelfen, dass die Not Tibets nicht in Vergessenheit gerät und dass das friedfertige Volk mit seiner einzigartigen Kultur eine Zukunft hat. Es gibt viele Wege, wie einzelne zur Veränderung beitragen können. Wir haben eine Seite mit vielen Ideen zusammengestellt und laden Sie zur Mitarbeit in unserer Regionalgruppe ein.
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