| Der THC Münster im DHB-Pokal | |||||
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| DHB-Pokal 2000/2001 | |||||
| Hauptrunde | |||||
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Sowohl die Damen wie auch die Herren des THC haben 2000 den Einzug in die letzte DHB-Hauptrunde (2001) geschafft. Die Herren mußten in Wuppertal (Oberliga) antreten, verloren dort 2:3, die Damen erwarteten die Vertretung des VfL Bad Kreuznach (Oberliga) auf unserer Anlage. Nach einem durchaus ausgeglichenen Spiel (1:2) standen am Ende die Damen des Gastes aus Kreuznach nicht unverdient in der 2. Hauptrunde. |
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| DHB-Pokal 1999/2000 | |||||
| Hauptrunde | |||||
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Nach dem glücklichen Einzug in die Hauptrunde
schieden die Damen des THC deutlicher als erartet gegen die Vertretung
des Bundesligisten SC Frankfurt 1880 am 21. Mai 2000 mit 1:11 Toren aus.
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| Vorrunde | |||||
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Nach zwei Auswärtssiegen gegen Georgsmarienhütte (5:1) und Netphen (3:1) schieden unsere 1. Herren in der letzten Runde mit 0:4 zuhause gegen Rheine überraschend deutlich aus. Mehr Glück hatten unsere Damen: Viersen trat in der ertsen Runde nicht an, Kahlenberg wurde in Münster in einem guten Spiel 3:0 geschlagen. Die Absage von Rheydt in der 3. Vorrunde brachte die Münsteranerinnen dann zum ersten mal in die DHB-Hauptrunde. |
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| DHB-Pokal 1998/99 | |||||
| Hauptrunde | |||||
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Gleich die erste Hauptrunde DHB brachte mit einem 0:1 das Aus der Münsteraner Herren gegen die Bielefelder TG. Das erhoffte Match gegen den Harvestehuder THC musste leider ausfallen. |
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| Vorrunde | |||||
| Auch der Pokalwettbewerb 1998/99 hat positiv für den
THC begonnen. Dem jetzigen Oberligisten wurde der in der 1. Verbandsliga
spielende RW Hürth zugelost. Am 18.4.1998 machte sich also eine bunt
gemischte Truppe von gerade mal 11 Mann nach Hürth auf. Während
sich RW Hürth konzentriert warm machte, trudelten die Münsteraner
Hockeyspieler Auto für Auto langsam ein... (Am schnellsten war noch
das Auto mit dem Torhüter an Bord, obwohl dieser noch unbedingt in
Hürth einen Frühstücksstopp an einer Döner-Bude einlegen
mußte. Anm. d. Red.) Wie nicht anders zu erwarten, bestimmte RW Hürth
das Spiel. Einen Torerfolg für Hürth verhinderten in erster Linie
Libero Jörg Kleinhaus, Torhüter Martin Böckmann und die Tatsache,
das auch ein leeres Tor nur 3,66 m breit ist. Und so kam es wie es kommen mußte: Ein langer Ball vom Libero Jörg Kleinhaus auf Christian Busch Mitte der ersten Halbzeit reichte. Christian steht allein vor dem Torhüter und passt auf den mitgelaufenen Thomas Huchatz... Münster gewinnt 1:0! In der 2. Vorrunde hat Münster Freilos, so daß nur noch ein Spiel den THC von der Hauptrunde 1999 trennt. |
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| DHB-Pokal 1997/98 | |||||
| Hauptrunde | |||||
| Am 30.4.1998 erwartete der THC den Regionalligisten Eintracht
Dortmund auf seiner Anlage.
In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein offenes Spiel mit deutlichen Vorteilen für den THC. Die Münsteraner erspielten sich viele gute Chancen, nur ein Tor wollte nicht fallen. In der zweiten Halbzeit bestimmte der Gast aus Dortmund klar das Spiel. Mit schnellen Vorstößen wurde das Münsteraner Mittelfeld ein ums andere Mal überlaufen. Der mit nur einem Auswechselspieler angetretene THC konnte das hohe Tempo des Gastes nicht mitgehen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis das 1:0 Siegtor für Dortmund fiel. Einziger Trost: Das dann anstehende Spiel gegen den Dürkheimer HC hätte den THC wahrscheinlich finanziell ruiniert. |
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| Vorrunde | |||||
| Auch in der Vorrunde zum Pokalwettbewerb
1997/98 ist der THC Münster bis jetzt erfolgreich gewesen. Nach einem
6:0 gegen Palotti Rheinbach und einem 3:2 gegen DSD Düsseldorf trennt
den THC nur noch ein Spiel am 3. Oktober gegen den HC Buer von der Hauptrunde
im nächsten Jahr.
Nach einem Sieg gegen den Oberligaabsteiger steht der THC auch 1998 wieder in der Hauptrunde des DHB-Pokals. In einem von den Münsteranern über weite Strecken lustlos geführten Spiel, setzte sich die Mannschaft am Ende 2:0 (0:0) gegen den motivierteren, aber im Abschluß schwachen HC Buer durch. |
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| DHB-Pokal 1996/97 | |||||
| Hauptrunde | |||||
| Aus der Traum vom Pokalspiel gegen den Harvestehuder
THC... Mit 1:3 verlor der THC Münster sein Pokalspiel gegen den Oberligisten
Blau-Weiß Köln. Etwa 50 Zuschauer verfolgten bei strahlendem
Sonnenschein die Partie auf der THC-Anlage. Die von Rüdiger Hänel gut eingestellte Kölner Truppe war, ohne besondere spielerische Glanzpunkte zu setzen, die klar überlegene Mannschaft. Vom Anpfiff an setzten die läuferisch stärkeren und konsequenteren Kölner den THC gut unter Druck. Bereits in der 4. Minute nutzten die Blau-Weißen einen kapitalen Fehler in der Münsteraner Abwehr zum 0:1. Auch beim 2. Kölner Treffer schaffte es die Münsteraner Hintermannschaft nicht, den Ball rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu bringen. Überhaupt gelang es den Münsteranern in der ersten Halbzeit nur sehr selten, so etwas wie Gefahr in die Hälfte der Kölner zu bringen. Zwar gelang Dirk Siemers noch vor dem Seitenwechsel der Anschlußtreffer zum 1:2, aber die Kölner ließen sich dadurch nicht nachhaltig aus der Ruhe bringen. Auch in der zweiten Hälfte setzte sich das Spiel mit den selben Vorzeichen fort. Zwar ergaben sich für die weiter kämpfenden Münsteraner noch einige Kontermöglichkeiten, aber die wenigen Bälle, die in den Kölner Kreis kamen, wurden nicht verwertet. (Der THC hatte im gesamten Spiel keine einzige Strafecke - die Kölner hatten zwar einige, verwerteten sie aber nicht.) Den verdienten Sieg besiegelte Blau-Weiß durch einen erfolgreichen Siebenmeter. |
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| Vorrunde | |||||
| Nachdem der THC Münster seit Einführung
des DHB-Pokals bisher nie über die erste Vorrunde hinaus gekommen war,
ist er seit 1996 ungeschlagen in diesem Wettbewerb (klingt doch gut...).
Der THC setzte sich in der Vorrunde zum Pokal 1996/97 gegen ETW SW Essen
(3:1), SV Soest (n.a.) und den HTC Bad Honnef (1:0) durch und stand damit
erstmalig in der DHB-Hauptrunde. Nachdem das erste Spiel in dieser Hauptrunde für den THC am 1. Mai gegen der Moerser TV knapp mit 1:0 gewonnen wurde, steht der THC nun als einziger noch verbliebener Verbandsligist in der Runde der letzten 32 und erwartet Blau-Weiß Köln (Oberliga) am 17. August um 15:00 auf seiner Anlage. |
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