Auf besonderen Wunsch möchten wir gern die Kontoverbindung für unser Spendenkonto angeben.

St. Theresia Teilen und Helfen

IBAN DE27 4006 0265 0039 5209 00

Stichwort: Peru

Über die Spende wird Ihnen eine Spendenbescheinigung zugeschickt.

20.11.2019

Die Heerde Stiftung bekommt eine eigene Schule

Frau Maria Hülskamp berichtete in der Vorstandsitzung der seit 1577 existierenden Heerde Stiftung von den Schulen in den Anden und im Urwald von Peru. Das bisherige Projekt einer Schule in Ghana lief aus und die Stiftung war auf der Suche nach einem geeigneten Folgeprojekt. Somit bot sich entspechend der Satzung die Unterstützung einer Internatsschule im Urwald an. Dieses Angebot nahm der Vorstand gern auf und der Kontakt zu dem verantwortlichen Leiter dieser Schulen im höher gelegen Urwald des Amazonas, Hugo Centurion Cardenas, hatte als Ergebnis, dass die Heerdestiftung eine eigene Schule bekommt. Die Eltern und die Schulleitung werden im Frühjahr 2020 einen Projektwunsch mit genauen Angaben vorlegen, um die Situation für die Kinder der Sekundarstufe zu verbessern.

18.11.2019

Zwei Informationsstunden in der Theresiengrundschule

Die Schulleiterin der Grundschule auf der Sentruper Höhe, Frau Werner, fragt an, ob die Kinder auf dem Basar Schokoladenengel für einen guten Zweck anbieten düften. Den Vorschlag, vorher den Kindern in der ersten und vierten Klasse von den Schulen zu erzählen, nahm sie gern an. Die Power Point Präsentation erleichterte es, jeweils 45 min. zu bestreiten. Besonders die Kinder der vierten Klasse waren so interessiert, dass selbst 90 Min. gut mit dem Thema hätten bestritten werden können.

November 2019

Der traditionelle Adventsmarkt im Pfarrzentrum St. Theresia, Waldeyerstr. 58 

Die Pfarrgemeinde St. Theresia hatte herzlich zum traditionellen Adventsbasar am 1. Adventswochenende eingeladen. An beiden Tagen besuchte Jung und Alt den Basar, um Bekannte zu treffen, Neuigkeiten der Höhe auszutauschen und es sich ei einer Tasse Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen, einer Suppe oder beim Zwiebelkuchen gut gehen zu lassen.

Danach konnte man in Ruhe die Angebotete in Augenschein nehmen, die Marmeladen und Plätzchen, die Karten und Socken, die Bienenhotels und die Weihnachtsterne, die Adventskränze und und und.

Begehrt waren die Lose bei den Kindern, die schon am Samstag ausverkauft waren. Ganz engagiert waren die Kinder der vierten Klasse der Theresiengrundschule, die gegen eine Spende Nikoläuse anboten.

Die Leiterrunde backte am Samstag und die Kommunionkinder mit ihren Eltern am Sonntag wieder Waffeln.

Der Erlös von rund 3600 Euro konnte für die Schulen in Peru erwirtschaftet werden. Die Gruppe „Teilen und Helfen“ bedankt sich ganz herzlich.

17.3.2019

Fastensuppenessen 2019

Elf leckere Nachtische von den Eltern der Kommunionkinder

Die Tische waren einladend gedeckt, die Suppen von fleißigen Händen zubereitet und ein leckerer Duft lag in der Luft. Die Auswahl an Suppen war beträchtlich: neunt verschiedene Suppen – ob vegetarisch oder mit guter Fleischeinlage – für jeden Geschmack war etwas dabei. Und als krönenden Abschluss verteilten die Erstkommunionkinder die Nachspeisen. Da fiel manchem die Entscheidung  bei der riesigen Auswahl schwer. Ein Gast hat nur Nachspeisen gegessen.DSC_0362

Über 60 Gäste ließen es sich in geselliger Runde gut gehen, lernten sich kennen und tauschten Neuigkeiten aus.

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Insgesamt konnten aus dem Erlös des Fastensuppenessens 408.70 Euro für das Projekt „Teilen und Helfen“ überwiesen werden. Natürlich hatten der Kassenboss bei den Erstkommunionkindern seine Einnahmen für die Nachspeisen gezählt und übergab stolz 123 €.

Ein herzliches Dankeschön allen Spendern und Spenderinnen und  allen, die sich tatkräftig  für unser Peru Projekt eingesetzt haben.

Ursula Stroot

Beteiligung am Katholikentag 2018 in Münster

Im Café Hansahof gibt eine farbenfrohe Ausstellung einen Einblick in die Projekte von „Teilen und Helfen“ in den Anden Perus. Gleichzeitig werden Gemälde, Graphiken und Drucke der Künstlerin Ursula Stroot zum Verkauf angeboten. Der Erlös kommt dem Projekt zugute.

Einstimmung in den Advent 2018

 Alle, ob groß, ob klein, ob jung, ob alt, waren herzlich eingeladen ins Pfarrheim St. Theresia, Waldeyerstraße 58, um in Gemeinschaft die Adventszeit zu beginnen.

Am Samstag, den 2. Dezember, trafen sich die Besucher in kleinen Gruppen bei Kaffee und Kuchen, die Kinder genossen heiße Waffeln.  Ab 15.00 Uhr war für sie  Basteln und Singen angesagt und sie hörten eine Geschichte über die Ursprünge des Quinua in Peru. Wenn aus dem Nebenraum die Adventslieder erklangen, verstummte im großen Pfarrsaal das Gespräch. Andächtig lauschte man.

DSC_0174Das Angebot war reichlich: eine Tombola mit ausgefallenen Preisen, selbstgemachte Kuchen und Plätzchen,  Gelees und Marmeladen, Säfte und leckerer Apfel-Mango Punch an der Saft Bar, Adventskränze, Vogelhäuschen, Glückwunschkarten, Gebasteltes und Eine-Welt Produkte.

Am Sonntag  gab es ab 11.00 Uhr für jedermann einen Imbiss. (Pizza, Zwiebelkuchen, Suppe).  Reißenden Absatz fanden die leckeren Waffeln, die die Erstkommunionkinder eifrig anboten.

DSC_0170Die Gäste nutzten die Zeit für Gespräche mit alten und neuen Bekannten.

DSC_0177Wie immer geht der Erlös von über 3.000 Euro an die von der Gemeinde geförderten Projekte in Peru.

Ein herrliches Benefizkonzert zugunsten der Schulen in den Anden Perus

Das „Junge StreichEnsemble“ und der Leitung von Burkhard Schmidt und das „Junge Streichorchester“ unter der Leitung von Tor Song Tan begeisterten die Besucher der voll besetzten St. Theresia Kirche. Besonders die Streichersinfonie Nr. 2 C-Dur und die Kammersinfonie für Streichorchester op. 110 a zeigten nicht nur das hervorragende Können von Leon Schüssel und John Hendrik Mackenroth an den Soloinstrumenten, sondern das des gesamten Orchesters. Ein langandauernder Beifall belohnte sie und veranlasste Herrn Tan zu einer heiteren Zugabe.

So großartig wie das Konzert war auch die Spendenbereitschaft. 1033,84 Euro konnten auf das Spendenkonto überwiesen werden. Herzlichen Dank den Spendern und den Mitwirkenden bei diesem Konzert.

Großzügige Unterstützung

Aus der Caritassammlung wurde unser Projekt „Teilen und Helfen“ mit dem großzügigen Betrag von 5.000,00 Euro bedacht. Wir danken dem AK Caritas und den vielen freiwilligen Sammlerinnen und Sammlern für diesen Betrag.

Fastensuppenessen 2017

Viele kamen und alle wurden satt

Die Tische waren einladend gedeckt, die Suppen von fleißigen Händen zuberei tet und gerührt und ein leckerer Duft lag in der Luft. Die Auswahl an Suppen war beträchtlich: neun verschiedene Suppen, ob vegetarisch oder mit guter Fleischeinlage, für jeden Geschmack war etwas dabei. Und als krönenden Abschluss gab es eine leckere Quarkspeise, die einige Mütter der Erstkommunionkinder zubereitet hatten. In angenehmer Atmosphäre wurden neue Gemeindemitglieder herzlich willkommen geheißen und Neuigkeiten auf der Sentruper Höhe ausgetauscht.

Stolz überreichten die verkaufstüchtigen Erstkommunionkinder nach dem Essen ihre Einnahmen. 76 Euro waren zusammengekommen und insgesamt konnten aus dem Erlös des Fastensuppenessens 335 Euro für das Projekt „Teilen und Helfen“ überwiesen werden.

Der Basar 2016 in St. Theresia, ein kulinarisches Fest

Die Kinder aus Kita und Kindergarten bauten sich mit großer Ausdauer Häuser und Fantasiefiguren aus Gebäck und Süßigkeiten. Dabei sangen sie zwischendurch die bekannten Adventslieder und hörten Geschichten von den Göttern der Inka oder vom Condor und seinem Freund, dem Fuchs.

Jpeg

Die Leiterrunde backte am Samstag  Waffeln, so dass die Gäste die Wahl hatten zwischen fünf verschiedenen selbstgebackenen Kuchen oder einer Waffel.

Wichtig war den Besuchern, mit Bekannten die Neuigkeiten auf der Sentruper Höhe zu bereden. Am Sonntag konnten die Erstkommunionkinder 176 Euro mit dem Verkauf der Waffeln einnehmen und unter Jubel überreichen.  Nach der Pizza oder dem Zwiebelkuchen – begleitet von einem Glas Wein aus einem breiten Sortiment –schmeckte die süße Waffel herrlich. Als Alternative bot sich in gemütlicher Runde ein Cappuccino mit frischem Mandelkuchen an.  Beim Rundgang konnte man sich mit Spekulatiusgebäck, Marzipanprinten, Berliner Brot oder Butterspritzgebäck eindecken, um sich das Backen zu ersparen. Die Renner waren Brombeergelee aus wilden Brombeeren und selbstgestrickte warme Wollsocken. Die Kinder forderten immer wieder ihr Glück beim Kauf der Lose heraus.

Jpeg

Das Organisationsteam bedankt sich für das Engagement der vielen Helfer. Für unser Projekt „Teilen und Helfen“ konnten rund 3.100 Euro überwiesen werden.

Unser 9. Besuch an den Schulen vom 14.10. bis 03.11.2016

Unsere Bilanz nach den Besuchen an 8 Schulen im Bezirk Cusco und 2 Schulen im Bezirk Puno ist sehr erfreulich. Die Fortschritte an allen Schulen sind unübersehbar. Drei Schulen haben großartige Neubaukomplexe bekommen, andere haben sich im Laufe der Jahre stetig entwickelt und aus unserer Sicht sind nur die Schulen in Huanimpampa, Colcha und Sondorf weiterhin auf unsere Hilfe angewiesen.

dsc_0305Im Gespräch mit den Gründungsvätern dieses Schultyps in Peru sind wir zu der Überzeugung gekommen, beim 10. Besuch im Jahr 2019 – so Gott will – die Schulen in den Regionen Cusco und  Puno abschließend noch einmal zu besuchen und unser Engagement auf den höher gelegenen Urwald zu verlegen. Dort brauchen fünf Internatsschulen dieses Typs dringend unsere Hilfe.

Mitteilungen zum Jahresende 2015

Liebe Freunde von „Teilen und Helfen“,
Zum Jahresende erreichte uns eine Aufstellung zum aktuellen Stand an den verschiedenen Schulen, die unsere Gemeinde in den Anden Perus unterstützt hat. Einige große Vorhaben konnten innerhalb der letzten beiden Jahre realisiert werden.
Pacca ist die am besten ausgestattete CRFA mit allem, was die Schüler brauchen. Sie haben angefangen, Hühner und Meerschweinchen zu halten. Sie hatten Probleme, eine geeignete Stelle für den Anbau von Grünfutter zu finden. Das Problem ist, dass sie Maschinen benötigen, um Schutt und Gestrüpp zu entfernen.
In Munapata hat die Übergabe des großzügigen neuen Gebäudekomplexes stattgefunden. Sie können die Räume jedoch noch nicht gebührend nutzen, weil die Innenausstattung weitgehend fehlt. Elternvertreter und Lehrer verhandeln mit der Gemeinde, aber bisher gibt es keine Ergebnisse.

2015-03-11 14.52.43 März 7
In Ticanipampa wurde die 2. Etage gebaut, doch fehlt die endgültige Fertigstellung. Die ist ab März 2016 vorgesehen.
In Sondorf mussten sie den Bauabschnitt, der für Speisesaal, Küche und Vorratsraum vorgesehen war, als Schlafsaal nutzen, da das Dach des gemieteten Schlafsaals vom Sturm weggeweht war. Für die endgültige Fertigstellung fehlte 2015 das Geld.

2015-01-13 09.18.33Auch in Huanimpampa fehlt noch die Innenausstattung für den neu gebauten Komplex aus Speisesaal, Küche und Vorratsraum.
In Occopata sind die Solarthermen nicht installiert worden. Sie erhielten Angebote von verschiedenen Fachbetrieben. So verging die Zeit und sie entschieden sich, die Ausgaben im März 2016 zu tätigen. Sie werden das Geld für diesen Posten ausgeben.
Im September / Oktober 2016 werden wir in Begleitung unseres Pfarrers Dr. Ferdinand Schumacher eine Fülle positiver Veränderungen wahrnehmen können und Mittel für die weiteren erforderlichen Maßnahmen zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, dass mit Ihrer Hilfe ein gutes Finanzpolster auf dem Spendenkonto vorhanden ist und wir dazu beitragen können, den Jungen und Mädchen sowie den Lehrerinnen und Lehrern das Leben etwas erleichtern können.

John Alex Checca braucht unsere Hilfe

John Alex Checca hat die Abschlussklasse an der Internatsschule in Occopata als Bester abgeschlossen. Er hat sich um ein Stipendium an der renommierten landwirtschaftlichen Hochschule Zamoranu in Honduras beworben und zur Hälfte für die fünf Jahre bekommen. Die Kosten betragen für ihn 9.000 US$. Für dieses Jahr muss er 1.800 US$ vor Antritt des Studiums bezahlen.
Gern würden wir diesen jungen Menschen fördern und bitten um Unterstützung.

St.Theresia Teilen und Helfen

IBAN: DE27400602650039520900

Kennwort: Alex

Die Plätzchenaktion der Leiterrunde —- viel Arbeit und noch mehr Vergnügen

In einigen Familien war am Samstag vor dem 2. Adventssonntag den ganzen Tag Hochbetrieb. Denn Jugendleiterinnen und Jugendleiter hatten die Küche in Beschlag genommen. Im Team backten sie pausenlos Zimtsterne, Mandelplätzchen, Vanillekipferl und andere Leckereien.

TeamarbeitAm Abend trafen sich 25 „Bäcker“ mit dem Keksbollerwagen im Pfarrheim und dann wurde wie am Fließband eingetütet.

der umfunktionierte BierwagenIn jede Tüte kam ein Grußzettel mit den Kontodaten für das Projekt „Teilen und Helfen“, um Spenden für die Internatsschulen in den Anden Perus zu erbitten. Gegen 23.00 Uhr war auch dieser Teil der Arbeit erledigt und nach einer Pause mit Geschicklichkeitsspielen wurden die Straßen aufgeteilt, auf denen Tüten zu verteilen waren. So fand jeder Haushalt auf der Sentruper Höhe am Sonntagmorgen eine Tüte vor der Haustür und wenn diebische Elstern oder findige Eichhörnchen nicht schneller waren als die Familien, dann fanden sie einen „Plätzchengruß“ verbunden mit den besten Wünschen.
Das Engagement der Jugendleiter wurde gut belohnt. Bis zum Weihnachtsfest gingen bereits rund 3.000 Euro ein. In zwei Jahren soll diese Tradition fortgesetzt werden.

 Adventsmarkt 2015 setzt neue Akzente
Die Bezeichnung „Basar“ schien den Mitgliedern des Familienkreises wenig geeignet zu sein, denn neue Gäste sollten gewonnen werden. Ein neues Plakat wurde entworfen und Gespräche mit dem Kindergarten wurden frühzeitig aufgenommen. So gab es am Samstag ein Adventssingen mit musikalischer Begleitung und die Kinder sangen mit Begeisterung „ In der Weihnachtsbäckerei“. Die Lieder umrahmten eine Geschichte über den Besuch in einer Familie in den Anden Perus. Ungläubig schauten die Kinder bei der Aussage, dass ein Mehrschweinchen lecker schmeckt. Kinder backten für Kinder Waffeln und voll Stolz übergaben sie 64, 43 € als Erlös für die Schulen in Peru.

Fleißige Hände

Fleißige Hände

Am Sonntag backten die Kommunionkinder für die Gäste. Gleich vier Waffeleisen waren im Einsatz und zwei Gruppen standen in Konkurrenz zueinander, um besonders die Kinder zu versorgen. Dicht gedrängt standen die Familien zwischen den Ständen mit den Auslagen. Die Erwachsenen bevorzugten die Suppe, die Pizza oder den Zwiebelkuchen. Alle Tische waren besetzt und man freute sich wie bei einem großen Familientreffen.

FamilientreffenInteressiert schauten sich die Besucher die Auslagen an, um Plätzchen, Bauernstuten, Marmelade, gemalte Kunstkarten, Selbstgebasteltes oder „Eine Welt“ Produkte zu kaufen. Ein Renner war das aus wilden Brombeeren gemachte Gelee von Frau Haener. Da die Bücherei in St. Theresia aufgelöst wird, konnte man preiswert gut erhaltene Bücher erwerben. Auch ein Alpakapullover und die bunten Ponchos aus Peru fanden ihre Liebhaber. Mit dem Gesamtergebnis von rund 3.026 € kann man in Peru z.B. zehn neue Doppelbetten kaufen. Allen Gästen und Helferinnen ein herzliches „Danke schön“!

Der siebte Besuch in den Anden Perus

Am 24. April 2014 startete das Ehepaar Stroot zu seinem siebten Besuch nach Peru. Rund 100.000 Euro waren bereits überwiesen, um die Entwicklung der Internatsschulen voranzutreiben. Von besonderer Bedeutung war der  Besuch der neuen Internatsschule in Huanimpampa, die vor drei Jahren ihren Betrieb aufgenommen hatte. Hier fehlte es an allem. Um die dringendsten Wünsche der Eltern und Lehrer für einen geordneten Betrieb zu erfüllen, wurden rund 35.000 Euro investiert.

An drei Orten hat der Staat inzwischen die Anfangsinvestitionen der Gemeinde durch umfangreiche Baumaßnahmen ergänzt, so dass sie bald in die Eigenständigkeit entlassen werden können. An allen Schulen war die positive Entwicklung, auch dank des Engagements der sehr aktiven Eltern, unübersehbar.

15.000 Euro aus der Dr. Hella und Dieter Siekermann-Stiftung

Mit dem Bewilligungsschreiben vom 24.2.2014 wurde dem Projekt „Teilen und Helfen“ der Pfarrgemeinde St. Theresia für die Ausstattung einer Sekundarschule dieser ungewöhnlich hohe Betrag zugeteilt. Damit soll die nachhaltige Entwicklung der Sekundarschule im Distrikt Paruro sichergestellt werden. Bürgermeister, Elternvertreter und Vertreter des Distrikts wollen nach den Gemeindewahlen im Herbst 2014 eine Entscheidung über den bestmöglichen Standort treffen.

Großartige Spendenaktion 2013 in den Westfälischen Nachrichten

Am 31.12.2013 teilte die Zeitung den Stand des Spendenbarometers mit. Unsere Freude war riesengroß. Bisher spendeten 1454 Leser über 172.000 Euro für die vier Projekte. Für die Suppenküche in Rumänien wurden 43.100 Euro, für den Aufbau einer Schule in den Anden Perus 33.400 Euro, für den Frauennotruf 31.600 Euro und für das Projekt Brüningheide 16.800 Euro gespendet. Etwa 11.800 Euro kommen bei jedem Projekt aus dem allgemeinen Topf dazu. Insgesamt wird die Schule in Peru also einen Betrag erhalten, der unsere Erwartungen weit übertrifft..

 Allen Spendern und den Mitarbeitern der WN sagen die Kinder

      „Muchas Gracias“.

 Diesem Dank schließen wir uns gerne an.

Ursula und Erwin Stroot

Über 20 Gemeindemitglieder sind aktiv beim Basar beteiligt

Ob beim Aufbau oder Abbau, ob in der Küche oder hinter dem Verkaufstisch, ob beim Kuchenbacken, Plätzchenbacken, Brotbacken, Marmeladekochen, beim Binden der Adventskränze, überall stieß Frau Stroot auf die Bereitschaft, beim diesjährigen traditionellen Adventsbasar mitzumachen. Besonders gefreut hat sie sich darüber, dass zahlreiche jüngere Frauen gewonnen werden konnten, u. a. zum Basteln im Familienkreis.. Nach dem Gottesdienst am Sonntag war der Ansturm der Besucher besonders groß. Man nutzte die Zeit zum Klönen mit Bekannten, um Zwiebelkuchen, Suppe oder ein Stück Pizza zu essen, oder auch, um einen wunderbaren gebastelten Stern, ein Buch aus dem Vorrat unseres Pastors, eine handgemalte Kunstkarte zu erwerben. Stolz übergaben die Kinder an beiden Tagen ihren erwirtschafteten Betrag vom Waffelbacken.

So konnten insgesamt etwa 2500,00 Euro für unser Projekt „Teilen und Helfen“ überwiesen werden. Allen Mitstreitern ein herzliches Dankeschön. Viele von ihnen boten ihre Hilfe beim kommenden Basar am 1.Adventswochenende im Jahr 2014 wieder an.

2013: Für „Teilen und Helfen“ erneut in den Anden Perus

Herr Dr. Andreas Lingenfelser und die Eheleute Ursula und Erwin Stroot flogen am Ostermontag 2013 nach Peru. Diese Reise hatte eine doppelte Zielsetzung. Zum einen sollten erneut die bekannten Internatsschulen besucht werden, zum anderen ging es darum, auch im Bereich „Gesundheit“ aktiv zu werden. Der Erzbischof von Cusco, Monsenor Juan Antonio Ugarte, war zuvor über diese Zielsetzung informiert worden und hatte zu einem vorbereitenden Gespräch eingeladen. Anschließend begleitete er die Gruppe zu vier kirchlichen Einrichtungen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Dr. Andreas Lingenfelser entschied sich für das Hospital San Andrés in Cusco. Dort werden täglich etwa 130 Campesinos unentgeltlich behandelt. Sie haben häufig eine lange Anreise und warten frühmorgens erschöpft vor dem Eingang. Gegen 9.30 Uhr werden sie mit Brot und Kakao versorgt, gespendet von einem Hotelbesitzer.

Im vergangenen Jahr mussten drei Personen sterben, weil das Krankenhaus nicht über ein EKG – Gerät verfügte. Durch Gelder unseres Projekts „Teilen und Helfen“ konnte die Anschaffung bewilligt werden.

An sieben Werktagen konnten wir jeweils eine Internatsschule besuchen. Nach einem festlichen Empfang am Eingangstor wurden Tänze im traditionellen malerischen Kostüm aufgeführt, Gedichte und Lieder voller Empathie vorgetragen und Dankesreden gehalten.

 

Voller Stolz zeigten Eltern, Lehrer und Schüler die Neuanschaffungen  und die neuen Räumlichkeiten. Manches Mal konnten wir nur staunen über den Fortschritt. Die Kontrolle der Rechnungen fiel uns nach der Besichtigung leicht, auch wegen der sorgfältigen Ordnung der Belege.

Mit dem Präsidenten der Schulgemeinde, bisweilen auch einem Gemeindevertreter, der Schulleitung und anwesenden Eltern wurden die dringendsten Wünsche für 2013 und 2014 besprochen und in der Schulakte festgehalten. Bei jeder Schule konnten wir dringende Wünsche für etwa 5000 Euro realisieren. Bei der Verkündigung der Ergebnisse klatschten die Kinder vor Freude und Dankbarkeit.

Mitte Mai 2012

Viele Wünsche können erfüllt werden

Der leitende Direktor aller Internatsschulen, David Baumann, schickt der Pfarrgemeinde St. Theresia eine „Wunschliste“ mit den konkreten Wünschen von acht Schulen. Nach sorgfältiger Abwägung wird das Geld für folgende Anschaffungen bewilligt:

  •  Die Schule in Ticanipampa                                                                                       Bau eines Lehrerzimmers; rund 65 Teller, Tassen, Löffel und Gabeln;  halbindustrieller Kochherd; Bohrbrunnen
  •  Die Schule in Colcha                                                                                       Mobiliar für eine neue Klasse; vier Tafeln für die Klassenräume; 40 Bettlaken und Decken;  fünf Computer; Gefrierschrank; Essbesteck und Geschirr
  • Die Schule in Munapata                                                                                    Geräte für die Küche; Grundausstattung für die Fächer Technik und Obstbaumpflege; Fonds für Reparaturen; sechs Betten mit Matratzen und Decken; 50 Stühle und zwei Tische für den Essraum
  • Die Schule in Occopata                                                                                            30 Betten mit Matratzen, Bettlaken und Decken
  • Die Schule in San Juan de Quihuares                                                               Zehn Computer; Gefrierschrank;  20 Tische und 50 Stühle für den Speisesaal;       20 Matratzen und Decken für den Schlafraum
  • Die Schule in Yutto                                                                                     Küchengeräte und Essgeschirr; 20 Schülertische mit Stühlen; 20 Matratzen und Decken
  • Die neue Schule im Distrikt Paruro                                                                        20 Etagenbetten mit Matratzen, Bettlaken, Wolldecken und Kopfkissen; Gefrierschrank und Küchengeräte

 Information Ende April 2012 aus Ticanipampa

Die erste Klasse in Ticanipampa wurde 2011 feierlich entlassen

Die Schule in TICANIPAMPA macht große Fortschritte

Mit dem Geld der Pfarrgemeinde St. Theresia, Münster, werden die Küche, die Toiletten und das Treibhaus mit Wasserleitungen verbunden. Ein zweites Wasserreservoir sichert eine gute Wasserversorgung.

Weil die Eltern der Kinder mithelfen, kann ein neuer Klassenraum günstig gebaut werden.

Die Schulgemeinde wünscht sich in 2012  Hilfe für die Errichtung eines Lehrerzimmers. Die Kosten belaufen sich auf rund 5000 Euro.