LANDTAGSWAHLKAMPF-SPECIAL
Die Kandidat/innen stellen sich vor

Zur Person:
MARKUS POHL, NPD, Wahlkreis 84:
  • geb. am 10.11.1980 in Osnabrück
  • wohnhaft in Lengerich (Kreis Steinfurt)
  • 1997 - 2000: Berufsausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
  • seit 2000: Kaufmännischer Angestellter
  • Politik:

  • Geschäftsführer des NPD-Kreisverbandes Münster

Und so hat Markus Pohl auf unsere Fragen geantwortet:

1. Was möchten Sie in Düsseldorf für Münster bewirken?

Markus Pohl:"Für Münster möchte ich genau das bewirken, was ich auch für NRW und meine Heimat insgesamt bewirken will: Eine spürbare Stärkung der spezifisch deutschen Interessen, in dem zum Beispiel Gelder für multikulturelle-utopistische und sonstige im Kern antideutsche bzw. fremdliebende Projekte im NRW-Landeshaushalt gestrichen werden (hierbei möchte ich erwähnen, dass die Finanzmittel in NRW für Integrationsprojekte in diesem Jahr um weitere 10 Millionen Euro aufgestockt wurden).

Die hierdurch eingesparten Geldmittel (Millionen und Abermillionen) sollten unter anderem zugute kommen: Der Unterstützung deutscher Familien mit Kindern bzw. alleinerziehender Mütter und Väter; einem soliden Aus-, Weiterbildungs- und Arbeitsbeschaffungsprogramm für Deutsche aller Altersstufen; betont deutscher Kulturarbeit im althergebrachten Sinne; dem Denkmalschutz; der Umweltpflege; der Förderung traditioneller Wissenschaften; dem zügigen Ausbau eines zukunftorientierten Straßennetzes; einer Modernisierung der Polizei; einer Reduzierung der Bürokratie.

Im Bezug auf die Aus- bzw. Weiterbildung setze ich mich für ein kostenloses Erststudium ein. Auch Kindern aus finanzschwachen Familien muss es möglich sein ein Studium zu absolvieren.

Des Weiteren setze ich mich dafür ein, dass die Verwahrung psychisch kranker Schwerverbrecher (Mörder, Totschläger, Räuber, Erpresser, Vergewaltiger, Kinderschänder usw.) zentral und möglichst fernab von kleinen und größeren Städten erfolgen sollte - also nicht in der Region Münster. Nur so kann ein größtmöglicher Schutz der Bürger gewährleistet werden."

2. Wie nutzen Sie das Internet für Ihren politischen Alltag und im Wahlkampf?

Markus Pohl:"Das Weltnetz ist gerade für die kleinen Parteien zu einem wichtigen Medium geworden. In einer erheblich eingeschränkten Demokratie, wie sie in der Bundesrepublik Deutschland vorzufinden ist, ist das Weltnetz für politisch interessierte Bürger zu einer ausführlichen Informationsplattform herangewachsen. Leider scheuen die etablierten und systemtreuen Parteien die offene Auseinandersetzung mit der NPD, so dass auch versucht wird in Rundfunk und Fernsehen das Thema "NPD" tot zu schweigen. Der Bürger wird somit an seiner politischen Willensbildung gehindert.

Deshalb bieten wir allen interessierten Bürgern die Möglichkeit sich auf unser Weltnetzseite über die Ziele und über die Positionen der NPD zu aktuellen politischen Themen zu informieren. Im Landtagswahlkampf stellen wir auf der Seite unser Programm und die Direktkandidaten vor. Des Weiteren bieten wir den Besuchern unserer Seite an, über ePost Kontakt zu den Direktkandidaten aufzunehmen und somit Fragen zu stellen oder Diskussionen loszutreten."

3. Was macht Münster für Sie persönlich zur lebenswertesten Stadt der Welt?

Markus Pohl:"Münster ist für mich insgesamt eine wirklich lebenswerte Stadt. Dies vor allem, weil Münster (trotz des ebenso verheerenden wie verbrecherischen Bombenterrors der Alliierten im letzten Weltkrieg) über eine Menge prächtiger Bauwerke verfügt und weil Münster sich durch eine relativ interessante Sozial- und Infrastruktur auszeichnet. Ferner ist der Prozentsatz der in Münster lebenden Ausländer/Asylbewerber deutlich geringer als in den vielen sozialen Brennpunktstädten des Ruhrgebiets.

Jedoch haben einige Münsteraner Stadtteile in den vergangenen Jahrzehnten ihren eherdörflichen, daher besonders lebenswerten Charakter durch billigen und zu zahlreichen Häuserbau (auswuchernde Siedlungen) und triste Betonbauten teilweise verloren. Insbesondere ist dies in Hiltrup, Amelsbüren, Roxel, Wolbeck und Nienberge der Fall. Leider wurden dabei auch wunderschöne alte Bauwerke abgerissen, um anonymen Wohnblöcken Platz zu machen. Zahlreiche Grün- und Ackerflächen sind dadurch verloren gegangen.

Auf der anderen Seite sehe ich jedoch auch die vielen Möglichkeiten, sich in Münster und dem Münsterland mit dem Fahrrad umweltschonend und gesund fortzubewegen, was einen ganz besonderen Reiz darstellt, der gerade Erstbesuchern der Stadt zu recht positiv auffällt. Wenn man allerdings einige andere Städte kennengelernt hat, fragt man sich, ob es nicht vermessen ist, Münster als die 'lebenswerteste Stadt der Welt' auszugeben. Es gibt nicht die lebenswerteste Stadt der Welt - es gibt jedoch in Deutschland, Europa und auf anderen Kontinenten eine große Zahl sehr unterschiedlich geprägter, jeweils sehr lebenswerter Städte. Und das ist auch gut so!"

Das "Landtagswahlkampf-Special" ist Bestandteil des Projekts "Stadtgespräch", einer Aktion des Vereins "Bürgernetz - büne e.V.".

Zurück zur Startseite des "Landtagswahlkampf-Specials"

Impressum

Markus Pohl kandidiert für die NPD für den Wahlkreis 84.

Zurück zu Dennis Dormuth, Kandidat der NPD für den Wahlkreis 85

Zurück zur Startseite des "Landtagswahlkampf-Specials"

Zum "Wahlen-Diskussionsforum"