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Pressemitteilungen

Heidelberg, den 20.08.2006

Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen sammelte 370  Unterschriften
für Bundestags-Petition für rauchfreie Atemluft


Mitglieder der Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen waren am Samstag und Sonntag
 in der Heidelberger Hauptstraße unterwegs. Mit einem auffällig großen beschrifteten Würfel,
der auf einer Karre transportiert wurde, erregten sie die Aufmerksamkeit der Passanten.
Die Gruppe sammelte 370 Unterschriften für eine Petition an den Bundestag,
 in der ein umfassendes Nichtraucherschutz-Gesetz beantragt wird. Das Gesetz soll
ein generelles Rauchverbot an bestimmten Orten (z. B. Arbeitsplätze, Schulen,
Gemeinschaftsräume von Wohnhäusern, auch in Wohnungen und auf Balkonen,
wenn der Rauch in andere Wohnungen dringt - z. B. durch Türritzen und offene Fenster,
vor und in Gebäudeeingängen, Gaststätten, Bahnhöfe, Bushaltestellen, Sport- und Freizeitstätten
und viele andere mehr), ein Verbot des Aufstellens und Einrichtens von Aschern an diesen Orten
und ein generelles Rauchverbot in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen enthalten.

Außerdem werden Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor dem aktiven
Rauchen gefordert, darunter ein generelles Werbeverbot für Tabakwaren und ein Verbot
der Zusatzstoffe in den Zigaretten, die dafür sorgen, dass Kinder sehr schnell und früh
süchtig werden.

„Es war keine Überzeugungsarbeit nötig. Die Leute kamen von sich aus zum Würfel
und wollten unterschreiben. Sie waren froh und dankbar, dass es diese Petition gibt.“
berichtet Daniel Sawatzki, ein Mitglied der Gruppe. „Manchmal unterschreiben auch
 Rauchende die Petition. Einige Passanten geben im Vorbeigehen Kommentare wie
„Lächerlich, das müsste längst geregelt sein!“, „Wo kann man gegen Autoabgase
 oder Flugzeuge unterschreiben ?“ Für diese Petition werden bundesweit bis Ende August 2006
Unterstützungsunterschriften gesammelt. Unterschriftenlisten und die Möglichkeit, weitere
Petitionen zum Schutz vor Passivrauchen zu unterschreiben, gibt es im Internet unter
 www.problem-passivrauchen.de .

Die Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen steht weiterhin neuen
 Mitgliedern offen. Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Donnerstag des Monats,
um 19:30 Uhr im Heidelberger Selbsthilfe- + Projektebüro, Alte Eppelheimerstr. 38,
im 2. Hinterhof links, im1.OG (Außentreppe).
Sie steht Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden offen.
Information und Kontakt unter www.problem-passivrauchen.de, Email:
passivrauchenATgmx.de , Stichwort:"SHG Heidelberg", Telefon:
06221 / 7293020




Heidelberg, den 19.06.2006

Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen sammelt Unterschriften
für  Bundestags-Petition für rauchfreie  Atemluft


Mitglieder der  Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen waren am späten
Sonntagnachmittag am Neckar unterwegs. Mit einem
auffällig großen beschrifteten Würfel, der auf einer Karre transportiert
wurde, zogen sie die Aufmerksamkeit  der Besucher des Aktionstages „Lebendiger Neckar“ auf sich.
 Die Gruppe sammelt Unterschriften für eine Petition an den Bundestag, in der ein umfassendes
Nichtraucherschutz-Gesetz beantragt wird. Das Gesetz soll ein generelles Rauchverbot an
bestimmten Orten (z. B. Arbeitsplätze, Schulen, Gemeinschaftsräume von Wohnhäusern,
auch in Wohnungen und auf Balkonen wenn der Rauch in andere Wohnungen dringt - z. B. durch Türritzen
und offene Fenster, vor und in Gebäudeeingängen, Gaststätten, Bahnhöfe, Bushaltestellen, Sport- und
Freizeitstätten und viele andere mehr), ein Verbot des Aufstellens und Einrichtens von Aschern an
diesen Orten und ein generelles Rauchverbot in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen enthalten.

Außerdem werden Maßnahmen zum  Schutz von Kindern und Jugendlichen vor dem aktiven  Rauchen
gefordert,  darunter ein generelles  Werbeverbot für Tabakwaren und ein Verbot der  Zusatzstoffe in
den Zigaretten, die dafür sorgen, dass Kinder sehr schnell und früh süchtig werden.

Innerhalb von 3 Stunden haben knapp 70 Bürger am Neckarufer unterschrieben. Einige haben sich
gleich Unterschriftenlisten zum Sammeln weiterer Unterschriften  mitgenommen.
 „Es war keine Überzeugungsarbeit nötig. Die Leute kamen  von sich aus zum Würfel  und
wollten unterschreiben. Sie waren froh und dankbar, dass es diese Petition gibt.“ berichtet Daniel Sawatzki,
ein Mitglied der Gruppe. Bundesweit haben damit fast 400 Bürger diese Petition unterschrieben.
Bis September 2006 können weiter Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.
Unterschriftenlisten gibt es im Internet unter www.problem-passivrauchen.de .

Passanten unterschreiben die Petition, beobachtet von einigen Kindern

Die Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen steht weiterhin  neuen Mitgliedern offen.  Angesprochen 
sind Menschen, die durch Passivrauchen  akute Beschwerden erleiden, z.B. Atemnot, Husten,
Asthmaanfälle, Verschleimung der Atemwege, Migräne oder entzündete Augen, und ihre Angehörigen.
Wer auf Passivrauchen allergisch ist,  reagiert unmittelbar oder innerhalb
von Stunden mit Krankheitssymptomen, die nahe legen, den Kontakt mit
Tabakrauch konsequent zu meiden.
Ursache  der Beschwerden sind z.B. ein  hyperreagibles Bronchialsystem,
Atemwegserkrankungen, Allergien, Stoffwechselstörungen... Manch einer glaubt
sich eigentlich kerngesund, weil seine Beschwerden  nur  nach Passivrauchen
auftreten.
Bei chronisch Kranken  ist die schädigende Wirkung des Passivrauchens  um
ein Vielfaches höher als bei Gesunden.

Da fast überall geraucht wird, wo Menschen zusammen kommen, ist es kaum
möglich   das Einatmen  von Tabakrauch zu vermeiden. Wer Tabakrauch
ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und Unverständnis der  Menschen seiner
Umgebung.
Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen  und der schwierigen Wahl
zwischen der Krankheitsverschlimmerung durch Passivrauchen und  dem Verlust
von Kontakten  zu Freunden und Arbeitskollegen zu entkommen Das läßt sich
gemeinsam leichter und schneller erreichen als allein.

Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Donnerstag des Monats, um 19:30 Uhr
im Heidelberger Selbsthilfe- + Projektebüro,
Alte Eppelheimerstr. 38,
im 2. Hinterhof, links, ganz hinten im1.OG (Außentreppe).
Sie steht Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden offen.
Information und Kontakt unter www.problem-passivrauchen.de, Email:
passivrauchenATgmx.de , Stichwort:"SHG Heidelberg"



Offener Brief an den Gesundheitsausschuss  des 16. Deutschen Bundestages   21.06.2006
Offener%20Brief%20an%20den%20Gesundheitsausschuss%2020060621.pdf







offener Brief

      Logo des SHV

                                                            Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V.

     Gustav-Freytag-Str. 24

     48161 Münster

                                                                                       passivrauchenATgmx.de  

                                                                                       www.problem-passivrauchen.de

An die Drogenbeauftragte
der Bundesregierung
Frau Sabine Bätzing                                               

                                          Münster, den 10. Mai 2006

 

 

 

Pressekonferenz des Bundesverbandes Deutscher Tabakwaren-Großhändler
und Automatenaufsteller am 11. Mai 2006

 

 

Sehr geehrte Frau Bätzing,

 

wir bitten Sie nachdrücklich, an der Pressekonferenz mit dem
Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA)
am 11. Mai zum Thema „Jugendschutz am Zigarettenautomaten“ nicht teilzunehmen.

Wenn Sie durch Teilnahme an der Pressekonferenz als Bündnispartnerin
der Tabakindustrie agieren, halten Sie die gesellschaftliche und gesundheitliche
Benachteilung  von Atemwegsbehinderten und anderen chronisch Kranken in Deutschland
weiterhin aufrecht.

Dass sich diese Benachteiligungen durch generelle Rauchverbote in öffentlich zugänglichen
Einrichtungen einfach verhindern ließen, zeigen die  Erfahrungen im europäischen Ausland,
den USA und Australien, z.B. Queensland.

Ihre Anwesenheit bei einer Pressekonferenz der BDTA erweckt zwangläufig den Eindruck
als sei es Ihre Auffassung, dass sich  der BDTA  im Jugendschutz und in der
Drogenprävention hervortue, wovon  nicht die Rede sein kann, und als erschienen Sie,
um dem BDTA dazu zu gratulieren und diese verlogene Selbstdarstellung durch
Ihre Anwesenheit mitzufeiern. 

Dort wo schamlos gelogen wird, hinsichtlich der  Anstrengungen  zur Drogenprävention
sollten Sie weder dienstlich  noch privat in Erscheinung treten, es sei denn
die Intentionen der Tabakindustrie sprächen Ihnen aus dem Herzen. Im letzteren Fall
sollten Sie aber nicht nur darüber nachdenken Ihr Amt niederzulegen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Johannes Foerster  und  Karoline Foerster

Vorsitzende des

Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V.




Münster, den 02.03.2006

Münsteraner Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen 
freut sich über rauchfreies Rathaus und Stadtweinhaus

Die Münsteraner Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen hat es geschafft,
das Stadtweinhaus und das Rathaus  in Münster sind ab dem 1.März 2006 rauchfrei..
Jahrelang  hiess es, ein Rauchverbot sei nicht möglich, da im Stadtweinhaus und Rathaus
auch Veranstaltungen und Hochzeiten stattfinden. 

Erst nach einem  schriftlichen Antrag auf barrierefreien Zugang  einer Atemwegesbehinderten 
aus der Selbsthilfegruppe zu einem Treffen der Behindertenkommission im Stadtweinhaus
änderte sich nach jahrelangem Stillstand  die Einstellung der Entscheidungsträger.

Wenn an einem bestimmten Tag  das Rathaus und Stadtweinhaus als "einmalige Aktion"
rauchfrei sein können, dann geht es auch  immer.
Ein Nachfassen  mit Briefen zur Unterstützung der Entscheidung für ein Rauchverbot war mit Erfolg gekrönt.

Es folgt die Pressemitteilung der Stadt Münster vom 01.03.2006:

Rathaus ist zukünftig "Nichtraucher-Zone"
 
Rauchverbot in historischen Mauern - Oberbürgermeister setzt Empfehlung des Ältestenrates um

Münster. (SMS) In Münsters Rathaus wird zukünftig nicht mehr geraucht. Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann
hat heute nach einer entsprechenden Empfehlung des Ältestenrates ein Rauchverbot für sämtliche Räume des Rathauses
und des Stadtweinhauses erlassen. Tillmann folgt damit Anregungen aus dem politischen Raum und von Bürgern.
Das Rauchverbot gilt sowohl für städtische Veranstaltungen als auch für Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen oder Institutionen,
die im Rathaus stattfinden. Ab sofort werde in die Bescheide zu Raumvergaben ein entsprechender Hinweis aufgenommen.
Auch Veranstalter, denen bereits zuvor die Nutzung von Räumlichkeiten zugesagt worden sei, müssten sich an das Rauchverbot halten.
"Ich bin froh, dass der Ältestenrat den berechtigten Interessen von Bürgern folgt, deren Gesundheit von Tabakrauch beeinträchtigt wird.
Ein solches Rauchverbot in öffentlichen Räumen ist übrigens in vielen anderen Ländern gängige Praxis", sagt der Oberbürgermeister.
Er wisse aus Briefen und Gesprächen, dass es Erkrankungen gebe, bei denen das Passivrauchen bei den Betroffenen sogar zu
Asthmaanfällen führen könne. Insbesondere bei Großveranstaltungen wie dem Neujahrsempfang sei die Luft wegen nicht ausreichender
Lüftungsmöglichkeiten manchmal so schlecht, dass es vereinzelt auch zu Kreislaufproblemen gekommen sei.
"Raucher sind mittlerweile deutlich in der Minderheit. Da ist es nur richtig und konsequent, wenn sie bei solchen
 Veranstaltungen Rücksicht nehmen", so Tillmann.

Da während der Session auch karnevalistische Veranstaltungen im Rathaus stattfinden, hat der Oberbürgermeister das Rauchverbot
bewusst erst ab Aschermittwoch erlassen.
"Wir wollen damit niemanden überfallen, sondern in den nächsten Wochen vor allem auch mit denjenigen Organisationen und Vereinen sprechen, die mit ihren Veranstaltungen regelmäßig zu Gast im Rathaus sind", sagt Tillmann. Er könne sich zwar vorstellen, dass Veranstalter in dem einen
oder anderen Fall Probleme mit der neuen Regelung haben könnten. Man müsse aber berücksichtigen, dass das Rauchen nicht nur während einer Veranstaltung ein Problem darstellen könne, sondern auch in den Tagen danach, weil der Rauch sich nur sehr langsam verflüchtige.

Grundsätzlich solle das Rathaus für alle offen bleiben.
Und das gelte eben auch für Menschen, die Tabakrauch nicht vertragen könnten.
"Im Rathaus sollen zukünftig nur die Köpfe rauchen, wenn es um die Stadtpolitik geht", so die OB-Devise für die "rauchfreie" Zukunft des Rathauses.

(Pressemitteilung der Stadt Münster vom 01.03.2006)






HD,den 20.08.2005
Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen auf Mitgliedersuche

Die Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen war am
Samstagnachmittag in der Heidelberger Altstadt unterwegs. Mit einem
auffällig großen beschrifteten Würfel, der auf einer Karre transportiert
wurde, zog sie die Aufmerksamkeit  der Passanten auf sich.
Es ging darum weitere Mitgliedern  zu werben und Menschen, die durch
Passivrauchen  akute Beschwerden erleiden, z.B. Atemnot, Husten,
Asthmaanfälle, Verschleimung der Atemwege, Migräne oder entzündete Augen auf
die Gruppenaktivitäten hinzuweisen.

Wer auf Passivrauchen allergisch ist,  reagiert unmittelbar oder innerhalb
von Stunden mit Krankheitssymptomen, die nahe legen, den Kontakt mit
Tabakrauch konsequent zu meiden.
Ursache  der Beschwerden sind z.B. ein  hyperreagibles Bronchialsystem,
Atemwegserkrankungen, Allergien, Stoffwechselstörungen... Manch einer glaubt
sich eigentlich kerngesund, weil seine Beschwerden  nur  nach Passivrauchen
auftreten.
Bei chronisch Kranken  ist die schädigende Wirkung des Passivrauchens  um
ein Vielfaches höher als bei Gesunden.

Da fast überall geraucht wird, wo Menschen zusammen kommen, ist es kaum
möglich   das Einatmen  von Tabakrauch zu vermeiden. Wer Tabakrauch
ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und Unverständnis der  Menschen seiner
Umgebung.
Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen  und der schwierigen Wahl
zwischen der Krankheitsverschlimmerung durch Passivrauchen und  dem Verlust
von Kontakten  zu Freunden und Arbeitskollegen zu entkommen Das läßt sich
gemeinsam leichter und schneller erreichen als allein.

Die Gruppe trifft sich monatlich, am 2. Donnerstag des Monats, um 19:30 Uhr
im Heidelberger Selbsthilfe- + Projektebüro,
Alte Eppelheimerstr. 38,
im 2. Hinterhof, links, ganz hinten im1.OG (Außentreppe).
Sie steht Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden offen.
Information und Kontakt unter www.problem-passivrauchen.de, Email:
passivrauchenATgmx.de , Stichwort:"SHG Heidelberg"

Mitglied der SHG erregt mit einem beschrifteten, fast 1 Kubikmeter großem Würfel in der Hauptstraße das Aufsehen der Passanten

Mitglied der SHG zieht die Aufmerksamkeit der Passanten mit einem sehr großen Würfel aus Pappe auf sich, den er auf eine Karre schiebt. Auf dem Würfel steht unter anderem: Passivrauchen macht Sie sofort krank oder binnen Stunden ?

Mitglied der SHG mit sehr großem Karton  und schauende Passanten: Aufschrift auf dem Karton u.A.  "Na ? Ungesellig ? Nein, nur Tabakrauch vertreibt Sie ? Tabakrauch sperrt Sie aus ? Atemnot nacht der Disko ist nicht OK? Gemeinsdam Aktiv. Selbsthilfegruppe 2. Do des Monats  19:30 im HD Selbsthilfebüro , Alte Eppelheimer Str.38 Kommen Sie bevor Ihnen die Luft ausgeht"

28.02.2005
Probleme mit dem Passivrauchen ?

Gründung neuer Selbsthilfegruppe in Heidelberg


Tabakrauch bedroht  in besonderer Weise Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen
wie Asthmatiker, Allergiker und Lungenkranke, aber auch Herz-Kreislaufkranke
und Menschen mit starker Rückgratkrümmung oder bestimmten Stoffwechselstörungen.

Die bekannte schädigende Wirkung des Passivrauchens ist bei diesen Personen
um ein Vielfaches höher als bei Gesunden. Ihr Körper reagiert sofort
oder innerhalb von Stunden mit Krankheitssymptomen, die - ebenso wie  ärztlicher
Rat -  Nahe legen, den Kontakt mit Tabakrauch grundsätzlich zu meiden.

Dies ist aber leichter gesagt als getan, weil  in Deutschland fast überall geraucht wird,
wo Menschen zusammen kommen. Wer Tabakrauch ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und
Unverständnis der Umgebung.
Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen  und der Zwickmühle zwischen
Krankheitsverschlimmerung  durch Passivrauchen und psychosozialen Problemen
wie  Isolation, Resignation und Frustration durch Konflikte mit Rauchenden
und "toleranten Nichtrauchern"  zu entkommen. Dies geht gemeinsam leichter und schneller als allein.
Es ist dazu nötig, das Selbstbewusstsein zu stärken, das eigene Verhalten zu optimieren und  kreative
Kommunikationsformen zu entwickeln.
Deshalb möchte der Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V. jetzt auch in Heidelberg
eine  Selbsthilfegruppe "Probleme mit dem Passivrauchen" für Chronisch Kranke  aufbauen,
deren Krankheitssymptome durch Passivrauchen negativ beeinflusst werden.

Interessenten finden Information und Kontakt beim SHV Probleme mit dem Passivrauchen e.V. unter
www.problem-passivrauchen.de, Email: passivrauchenATgmx.de  und beim Selbsthilfebüro ......................

Stand am Heidelberger Selbsthilfetag am  26.02.2005
  Plakatwand auf dem Heidelberger Selbsthilfetag am 26.02.2005

Homepage des Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V. , passivrauchenATgmx.de  ,Stand: 20.08.2006