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der münsteraner SHG Probleme
mit dem Passivrauchen Besucher: Zählung seit 02.02.2005 |
Pressemitteilungen
Heidelberg, den 20.08.2006 Selbsthilfegruppe
Probleme mit dem Passivrauchen sammelte 370 Unterschriften Außerdem
werden Maßnahmen
zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor dem aktiven „Es war
keine
Überzeugungsarbeit nötig. Die Leute kamen von sich aus zum
Würfel Die
Selbsthilfegruppe
Probleme mit dem Passivrauchen steht weiterhin neuen Heidelberg, den 19.06.2006 Selbsthilfegruppe
Probleme mit dem Passivrauchen sammelt Unterschriften Außerdem
werden Maßnahmen
zum Schutz von Kindern und Jugendlichen
vor dem aktiven Rauchen Innerhalb
von 3 Stunden
haben knapp 70 Bürger am Neckarufer unterschrieben. Einige haben
sich ![]() Die Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen steht weiterhin neuen Mitgliedern offen. Angesprochen sind Menschen, die durch Passivrauchen akute Beschwerden erleiden, z.B. Atemnot, Husten, Asthmaanfälle, Verschleimung der Atemwege, Migräne oder entzündete Augen, und ihre Angehörigen. Wer auf Passivrauchen allergisch ist, reagiert unmittelbar oder innerhalb von Stunden mit Krankheitssymptomen, die nahe legen, den Kontakt mit Tabakrauch konsequent zu meiden. Ursache der Beschwerden sind z.B. ein hyperreagibles Bronchialsystem, Atemwegserkrankungen, Allergien, Stoffwechselstörungen... Manch einer glaubt sich eigentlich kerngesund, weil seine Beschwerden nur nach Passivrauchen auftreten. Bei chronisch Kranken ist die schädigende Wirkung des Passivrauchens um ein Vielfaches höher als bei Gesunden. Da fast überall geraucht wird, wo Menschen zusammen kommen, ist es kaum möglich das Einatmen von Tabakrauch zu vermeiden. Wer Tabakrauch ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und Unverständnis der Menschen seiner Umgebung. Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen und der schwierigen Wahl zwischen der Krankheitsverschlimmerung durch Passivrauchen und dem Verlust von Kontakten zu Freunden und Arbeitskollegen zu entkommen Das läßt sich gemeinsam leichter und schneller erreichen als allein. Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Donnerstag des Monats, um 19:30 Uhr im Heidelberger Selbsthilfe- + Projektebüro, Alte Eppelheimerstr. 38, im 2. Hinterhof, links, ganz hinten im1.OG (Außentreppe). Sie steht Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden offen. Information und Kontakt unter www.problem-passivrauchen.de, Email: passivrauchenATgmx.de , Stichwort:"SHG Heidelberg" Offener Brief an den Gesundheitsausschuss des 16. Deutschen Bundestages 21.06.2006 Offener%20Brief%20an%20den%20Gesundheitsausschuss%2020060621.pdf offener Brief
Selbsthilfeverein
Probleme mit dem Passivrauchen e.V.
Gustav-Freytag-Str. 24
48161 Münster
passivrauchenATgmx.de www.problem-passivrauchen.de An die
Drogenbeauftragte
Münster, den 10. Mai 2006 Pressekonferenz
des Bundesverbandes Deutscher Tabakwaren-Großhändler Sehr geehrte Frau
Bätzing, wir bitten Sie
nachdrücklich, an der Pressekonferenz
mit dem Wenn Sie durch
Teilnahme an der Pressekonferenz als
Bündnispartnerin Dass sich diese
Benachteiligungen durch generelle
Rauchverbote in öffentlich zugänglichen Ihre Anwesenheit
bei einer Pressekonferenz der BDTA
erweckt zwangläufig den Eindruck Dort wo schamlos
gelogen wird, hinsichtlich der Anstrengungen zur Drogenprävention Mit freundlichen
Grüßen gez. Johannes Foerster und Karoline
Foerster Vorsitzende des Selbsthilfeverein
Probleme mit dem Passivrauchen
e.V. Münster, den 02.03.2006 Münsteraner Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen freut sich über rauchfreies Rathaus und Stadtweinhaus Die Münsteraner Selbsthilfegruppe Probleme
mit dem Passivrauchen hat es geschafft, Erst nach einem schriftlichen Antrag auf
barrierefreien Zugang einer Atemwegesbehinderten Wenn an einem bestimmten Tag das Rathaus
und Stadtweinhaus als "einmalige Aktion" Es folgt die
Pressemitteilung der Stadt Münster vom 01.03.2006: Rathaus ist zukünftig "Nichtraucher-Zone"
HD,den 20.08.2005 Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen auf Mitgliedersuche Die Selbsthilfegruppe Probleme mit dem Passivrauchen war am Samstagnachmittag in der Heidelberger Altstadt unterwegs. Mit einem auffällig großen beschrifteten Würfel, der auf einer Karre transportiert wurde, zog sie die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Es ging darum weitere Mitgliedern zu werben und Menschen, die durch Passivrauchen akute Beschwerden erleiden, z.B. Atemnot, Husten, Asthmaanfälle, Verschleimung der Atemwege, Migräne oder entzündete Augen auf die Gruppenaktivitäten hinzuweisen. Wer auf Passivrauchen allergisch ist, reagiert unmittelbar oder innerhalb von Stunden mit Krankheitssymptomen, die nahe legen, den Kontakt mit Tabakrauch konsequent zu meiden. Ursache der Beschwerden sind z.B. ein hyperreagibles Bronchialsystem, Atemwegserkrankungen, Allergien, Stoffwechselstörungen... Manch einer glaubt sich eigentlich kerngesund, weil seine Beschwerden nur nach Passivrauchen auftreten. Bei chronisch Kranken ist die schädigende Wirkung des Passivrauchens um ein Vielfaches höher als bei Gesunden. Da fast überall geraucht wird, wo Menschen zusammen kommen, ist es kaum möglich das Einatmen von Tabakrauch zu vermeiden. Wer Tabakrauch ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und Unverständnis der Menschen seiner Umgebung. Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen und der schwierigen Wahl zwischen der Krankheitsverschlimmerung durch Passivrauchen und dem Verlust von Kontakten zu Freunden und Arbeitskollegen zu entkommen Das läßt sich gemeinsam leichter und schneller erreichen als allein. Die Gruppe trifft sich monatlich, am 2. Donnerstag des Monats, um 19:30 Uhr im Heidelberger Selbsthilfe- + Projektebüro, Alte Eppelheimerstr. 38, im 2. Hinterhof, links, ganz hinten im1.OG (Außentreppe). Sie steht Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden offen. Information und Kontakt unter www.problem-passivrauchen.de, Email: passivrauchenATgmx.de , Stichwort:"SHG Heidelberg" ![]() ![]() ![]() 28.02.2005 Probleme mit dem Passivrauchen ? Gründung neuer Selbsthilfegruppe in Heidelberg Tabakrauch bedroht in besonderer Weise Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthmatiker, Allergiker und Lungenkranke, aber auch Herz-Kreislaufkranke und Menschen mit starker Rückgratkrümmung oder bestimmten Stoffwechselstörungen. Die bekannte schädigende Wirkung des Passivrauchens ist bei diesen Personen um ein Vielfaches höher als bei Gesunden. Ihr Körper reagiert sofort oder innerhalb von Stunden mit Krankheitssymptomen, die - ebenso wie ärztlicher Rat - Nahe legen, den Kontakt mit Tabakrauch grundsätzlich zu meiden. Dies ist aber leichter gesagt als getan, weil in Deutschland fast überall geraucht wird, wo Menschen zusammen kommen. Wer Tabakrauch ausweicht, stößt oft auf Erstaunen und Unverständnis der Umgebung. Es gilt sich rauchfreien Lebensraum zu schaffen und der Zwickmühle zwischen Krankheitsverschlimmerung durch Passivrauchen und psychosozialen Problemen wie Isolation, Resignation und Frustration durch Konflikte mit Rauchenden und "toleranten Nichtrauchern" zu entkommen. Dies geht gemeinsam leichter und schneller als allein. Es ist dazu nötig, das Selbstbewusstsein zu stärken, das eigene Verhalten zu optimieren und kreative Kommunikationsformen zu entwickeln. Deshalb möchte der Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V. jetzt auch in Heidelberg eine Selbsthilfegruppe "Probleme mit dem Passivrauchen" für Chronisch Kranke aufbauen, deren Krankheitssymptome durch Passivrauchen negativ beeinflusst werden. Interessenten finden Information und Kontakt beim SHV Probleme mit dem Passivrauchen e.V. unter www.problem-passivrauchen.de, Email: passivrauchenATgmx.de und beim Selbsthilfebüro ...................... Plakatwand auf dem Heidelberger Selbsthilfetag am 26.02.2005 |