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So kann das Leben aussehen, wenn man Passivrauchen meiden muß:

Ausbildung und Berufsleben 

    "Meinen Ausbildungsplatz oder die Universität, an der ich studiere, und somit auch das Fach kann ich nicht einfach nach meinen Interessen aussuchen, sondern ich kann nur dort hingehen, wo ich rauchfrei lernen kann."

    "Bei Kongressen und Vorträgen kann ich mir nur den Vortrag anhören, der gesellige mindestens ebenso wichtige Teil, wo man mit dem Vortragenden und auswärtigen Dozenten persönlich ins Gespräch kommen kann, bleibt mir verschlossen, denn dort wird geraucht."

    "Gerade habe ich meinen ersten Arbeitsvertrag unterschrieben, jetzt muß ich als erstes, noch bevor ich mich hier eingelebt und meine Kollegen kennengelernt habe, in den Arbeitsräumen ein Rauchverbot durchsetzen. Hoffentlich verscherze ich mir so nicht alle Sympathien."

    "Im Pausen-, Gemeinschafts- u. Erfrischungsraum wird geraucht, also halte ich mich dort nicht auf. Leider komme ich so kaum mit Kollegen oder Kolleginnen ins Gespräch.
    Einige glauben, ich interessierte mich nicht für sie und halten mich für arrogant."

    "Für Messeveranstaltungen zahle ich, wenn ich ums Verrecken hingehen will oder muß, zweimal: Einmal den Eintritt und in der folgenden Nacht und die nächsten Tage mit Krankheit."
      


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 Homepage der Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen, passivrauchenATgmx.de , Stand: 06.06.2006