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Wer Passivrauchen konsequent meidet, wird dadurch in der Regel gesellschaftlich benachteiligt. Denn wer alle Orte, an denen geraucht wird, meidet, der kann seinen geschaftlichen Verpflichtungen oder Interessen kaum noch nachgehen. 
Er muß auf den Besuch von Diskos, Kneipen, Betriebsfeierlichkeiten, Parties... und damit auf viele wichtige Gelegenheiten zum Knüpfen und zur Pflege von Kontakten verzichten. 
Allein in Deutschland gibt es Millionen Betroffene-
Erwachsene, Jugendliche, Kinder.
Auch Schwangere müssen Passivrauchen meiden, um das Ungeborene
vor genetischen Schäden zu schützen.
 
Erwachsene
  • die ihren Arbeitsplatz danach wählen müssen, ob er rauchfreiist. 
  • die Betriebsfeierlichkeiten meiden müssen, weil dort geraucht wird,sie aber gesund und fit bleiben müssen. 
Jugendliche
  • die nicht in die Disko gehen können, ohne krank  zu werden.
  • die eine Party verlassen müssen, wenn dort geraucht wird. 
  • die nur rauchfreie Ausbildungsplätze annehmen können. 
Kinder
  • die von Familienfeiern krank werden, weil die Verwandten rauchen. 
  • noch schlimmer: deren Eltern rauchen (besonders im Auto!). 
Ungeborene
  • "Wenn eine Schwangere Tabakrauch ausgesetzt ist, kann das genetische Schäden beim Ungeborenen verursachen." (FAZ 11.11.1998) 
 
SchauenSie sich an, wie das Leben sein kann, wenn man Passivrauchen meiden muß. 

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Homepage des Selbsthilfeverein Probleme mit dem Passivrauchen e.V., passivrauchenATgmx.de ,Stand: 06.06.2006