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	<description>SelbständigkeitsHilfe bei Teilleistungsschwächen</description>
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		<title>Elterngespräch</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/10/07/elterngesprach/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/10/07/elterngesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Erfahrungsaustausch in Münster
In Münster treffen sich Betroffene, Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten zum Erfahrungsaustausch, Themen und Zeitpunkt werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
Die Veranstaltungen finden in der “Alten Dechanei”, Dechaneistrasse 14, in 48145 Münster statt.
Busverbindung: Linie 2 und 10 stadtauswärts bis Haltestelle Dechaneistrasse
Parkmöglichkeiten auf dem Schulhof


AD(H)S &#8211; Asperger &#8211; AVWS &#8211; Depression &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Erfahrungsaustausch in Münster</strong></p>
<p><strong>In Münster treffen sich Betroffene, Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten zum Erfahrungsaustausch, </strong>Themen und Zeitpunkt werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.<br />
Die Veranstaltungen finden in der “Alten Dechanei”, Dechaneistrasse 14, in 48145 Münster statt.<br />
Busverbindung: Linie 2 und 10 stadtauswärts bis Haltestelle Dechaneistrasse<br />
Parkmöglichkeiten auf dem Schulhof</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>AD(H)S &#8211; Asperger &#8211; AVWS &#8211; Depression &#8211; Dyskalkulie &#8211; motorische Defizite &#8211; Schulschwierigkeiten &#8211; Teilleistungsschwächen &#8211; Wahrnehmungsprobleme &#8211; usw.</strong></p>
<p><strong>Bis eine solche Diagnose gestellt wird, erleben Eltern oft eine Zeit, die von Suche, Unsicherheit, Misserfolgen, Ausgrenzungen, Unverstandensein, aber auch von Diagnostik, Therapien, Stress, auch von Erfolgserlebnissen und Freude geprägt sein kann.<br />
Die Frage nach der Notwendigkeit des therapeutischen Einsatzes stellt sich, oft die Frage nach der Bezahlbarkeit und häufig die Frage, warum gerade ich, warum gerade mein Kind.</strong></p>
<p><strong>Wir laden alle Mitglieder zum<strong><br />
E R F A H R U N G S A U S T A U S</strong> <strong>C H</strong><br />
ein und Gäste sind wie immer herzlich willkommen.</strong></p>
<p><strong>Monika Pelz-Brambrink, SeHT &#8211;  NW<br />
Mieke Pinke, SeHT &#8211; Münster</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCHWERBEHINDERTENAUSWEIS</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/08/27/101/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/08/27/101/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teilleistungsschwächen]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHWERBEHINDERTENAUSWEIS


Informationen für Jugendliche

Meine Rechte &#8211; meine Pflichten



&#8220;Der Ausweis macht mich nicht kranker oder behinderter!

Aber er kann mir das Leben mit Krankheit oder Behinderung erleichtern.&#8221;


1. Was ist der Schwerbehindertenausweis?

Der Ausweis wird vielleicht selten gebraucht, kann aber sehr wichtig sein. Als Ausgleich für die Nachteile, die ein Leben mit einer chronischen Krankheit oder Behinderung mit sich bringt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>S</em></strong><strong><em>CHWERBEHINDERTENAUSWEIS<br />
</em></strong></p>
<p align="center"><strong><span /></strong></p>
<p><strong>Informationen für Jugendliche<br />
</strong><strong><br />
</strong><strong>Meine Rechte &#8211; meine Pflichten</strong><strong><br />
</strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong></p>
<div>
<h1><font color="#ee1c24"><font size="3">&#8220;Der Ausweis macht mich nicht </font></font><strong><font size="3">kranker oder behinderter!<br />
</font></strong></h1>
<p><strong><font size="3">Aber er kann mir das Leben mit </font><font color="#ee1c24"><font size="3">Krankheit oder Behinderung </font></font><font size="3">erleichtern.&#8221;<br />
</font></strong></div>
<p><strong><font size="3"><font face="Times New Roman"><br />
</font></font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman">1. Was ist der Schwerbehindertenausweis?<br />
</font></font></strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font face="Times New Roman">Der Ausweis wird vielleicht selten gebraucht, kann aber sehr wichtig sein. Als Ausgleich für die Nachteile, die ein Leben mit einer chronischen Krankheit oder Behinderung mit sich bringt, stehen Ihnen einige Rechte zu.<strong><br />
</strong></font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font face="Times New Roman">Das sind unter anderem:<br />
</font><font face="Times New Roman">- Der Schwerbehindertenausweis ist eine Grundvoraussetzung für die Anerkennung einer chronischen Krankheit (Belastungsobergrenze bei der Zuzahlung / Fahrtkosten)<br />
</font><font face="Times New Roman">- steuerliche Vorteile Erleichterung bei der Beantragung eines Wohnberechtigungsscheines<br />
</font><font face="Times New Roman">- Niedrigere Einkommensgrenze für die Beantragung des Erziehungsgeldes 1<br />
</font><font face="Times New Roman">- mögliche Vergünstigung beim Erwerb einer Immobilie<br />
</font><font face="Times New Roman">- Ermäßigungen beim Kauf von Fahrkarten, Eintrittskarten und innerdeutsche Flugtickets<br />
</font><font face="Times New Roman">- Anspruch auf Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz<br />
</font><font face="Times New Roman">- Besondere Vergütung und Unterstützung während der Ausbildung oder dem Studium. Beim Studium erhalten Betroffene mit Schwerbehindertenausweis<br />
</font><font face="Times New Roman">eher (und, wenn gewünscht, wohnortnaher) einen Studienplatz<br />
</font><font face="Times New Roman">- finanzielle Anreize für Betriebe, die ausbilden oder chronisch Kranke / Behinderte einstellen<br />
</font><font face="Times New Roman">- Verbesserter Kündigungsschutz<br />
</font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman"> Der Schwerbehindertenausweis diskriminiert nicht!<br />
</font></font></strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font size="3"><font color="#231f20"><font face="Times New Roman">Sie sollten nicht aus falscher Angst darauf verzichten. Es ist besser, selbstbewußt zu seiner Krankheit oder Behinderung zu stehen &#8211; dann kann man auch andere von seinen Fähigkeiten überzeugen.<strong><br />
</strong></font></font></font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman">2. Wie sieht ein Schwerbehindertenausweis aus?<br />
</font></font></strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font size="3" face="Times New Roman" color="#231f20">Der Ausweis wird beim Versorgungsamt der Stadt oder des Kreises beantragt. Im Ausweis finden sich neben Angaben zu Name, Adresse etc. vor allem Vermerke über den Grad der Behinderung (GdB) und einzelne Merkzeichen. Es geht nicht um Feststellung einer Erkrankung, sondern nach Leistungseinbuße. Diese wird in Grad der Behinderung zwischen 10 &#8211; 100 eingetragen. Je höher der Grad der Behinderung, je mehr Merkzeichen, desto mehr Nachteilsausgleiche erhält man durch den Medizinischen Dienst der Versorgungsämter nach Rückfrage bei den behandelnden Ärzten. Unter 50 Grad erhält man keinen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"><br />
</font><strong><em><font size="3"><font face="Times New Roman">Mögliche Merkzeichen im Ausweis:<br />
</font></font></em></strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font face="Times New Roman"><strong>G</strong><strong> </strong>bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich eingeschränkt » Kfz-Steuerermäßigung 50% / Freifahrt mit 60,&#8211; € -Wertmarke<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>AG</strong><strong> </strong>bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Außergewöhnlich gehbehindert » Kfz-Steuerermäßigung 100% / Freifahrt mit 60,&#8211; €-Wertmarke<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>H</strong> bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Hilflos<br />
</font><font face="Times New Roman">Kfz-Steuerermäßigung 100% / Freifahrt ohne Wertmarke auf Antrag; Pflegepauschbetrag von 924,&#8211; € bei der Steuererklärung<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>B</strong><strong> </strong>bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Ständige Begleitung notwendig » Freifahrt für Begleitperson<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>RF</strong><strong> </strong>bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Rundfunkgebührenbefreiung und Telefonanschlussgebühren-Ermäßigung und Ermäßigung bei den  Verbindungsentgelten bis zu 8,72 €<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>GI</strong><strong> </strong>bedeutet:<br />
</font><font face="Times New Roman">Gehörlos<br />
</font><font face="Times New Roman">Kfz-Steuerermäßigung / Freifahrt/Ermäßigung bei den Verbindungsentgelten bis zu 8,72 €<strong><br />
</strong></font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman">3. Wie erhalte ich den Ausweis und sie lange gilt er?<br />
</font></font></strong><strong><em><font face="Times New Roman"><br />
</font></em></strong><font face="Times New Roman">Das Versorgungsamt stellt nach einer Prüfung den Ausweis <strong><em>befristet für höchstens 5 Jahre </em></strong>aus, danach kann er zweimal verlängert werden. Ab Vollendung des 10. Lebensjahres muss der Ausweis ein Lichtbild enthalten.<br />
</font><font face="Times New Roman">Jugendliche erhalten einen Ausweis, der bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres befristet ist. Danach muss ein neuer Antrag gestellt werden. Hierzu ergeht ein Feststellungsbescheid, der zu Ihrer persönlichen Information dient. Er ist zugleich Grundlage für die Ausstellung des Ausweises. Fall Sie mit dem Ergebnis des Bescheides nicht einverstanden sind, können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch beim Versorgungsamt einlegen. Bei der Einschätzung der Frage, ob ein Widerspruch in Ihrem Fall sinnvoll ist, können Ihnen die unten genannten Beratungsstellen helfen. Bei gesundheitlichen Veränderungen kann auch schon vor Ablauf der 5 Jahre beim Versorgungsamt ein Änderungsantrag (mit ärztlicher Stellungnahme) gestellt werden. Ein kurzer Zusatzantrag mit.<strong><br />
</strong></font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman">4. Ist es sinnvoll, einen Ausweis zu beantragen?<br />
</font></font></strong><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><font face="Times New Roman">Allgemein lässt sich diese Frage nicht beantworten, da der Gesundheitszustand jedes chronisch Kranken oder Behinderten, aber auch die Lebensumstände jedes Menschen, unterschiedlich sind.<br />
</font><font face="Times New Roman">Jeder Betroffene, aber auch die Eltern, sollten für sich entscheiden, ob ein  derartiger Ausweis persönlich hilfreich sein kann. Für Jugendliche sollte vor der Entscheidung -neben einem Gespräch mit dem betreuenden Arzt &#8211; auch immer ein Gespräch mit dem Behindertenberater des Arbeitsamtes stattfinden.<br />
</font><font face="Times New Roman">Es gibt Betroffene, die aus Furcht vor Schwierigkeiten bei der Such nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz keinen Ausweis möchten. Allerdings sind Unternehmen gehalten, eine bestimmte Zahl Schwerbehinderter einzustellen. Ab einem GDB von 60% erhalten Unternehmen, die Behinderte ausbilden, eine hohe Aufwandsentschädigung. Daher sollte man nicht von vornherein auf einen Ausweis verzichten, vor allem dann nicht, wenn die Krankheit oder Behinderung keine Beeinträchtigung für den angestrebten Beruf darstellt. Darüber hinaus erscheint es nicht ratsam, eine Krankheit oder Behinderung im Vorstellungsgespräch zu verschweigen. Beim ersten krankheitsbedingten Ausfall wird sonst das Vertrauensverhältnis erschüttert sein.<br />
</font><font face="Times New Roman">Im Übrigen kann der Arbeitsvertrag mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden, wenn der Arbeitnehmer bei der Einstellung auf Nachfrage seine Behinderung nicht angegeben hat.<br />
</font><font face="Times New Roman">Auf den Ausweis zu verzichten bedeutet auch, die genannten sozialen und finanziellen Vorteile nicht in Anspruch nehmen zu können.<strong><br />
</strong></font><strong><font face="Times New Roman"><br />
</font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman">5. Wer hilft mir weiter, wenn ich noch Fragen habe?<br />
</font></font></strong><strong><font size="3"><font face="Times New Roman"><br />
</font></font></strong><font face="Times New Roman">- Ihr betreuender Arzt, Sozialarbeiter, Psychologe<br />
</font><font face="Times New Roman">- Selbsthilfegruppen<br />
</font><font face="Times New Roman">- Behörden (Versorgungsämter, Landessozialämter)<br />
</font><font face="Times New Roman">- allgemeine Behindertenverbände, wie zum Beispiel die BAGH<br />
</font><font face="Times New Roman">- Kindernetzwerk e.V.<br />
</font><strong><font size="3"><font face="Times New Roman"><br />
</font></font></strong><font face="Times New Roman">Informationen zusammengestellt von:<br />
</font><font face="Times New Roman"><strong>Kindernetzwerk e.V. –</strong><strong> Aschaffenburg</strong>                                                Aufbereitet für SeHT:<strong><br />
</strong></font><font face="Times New Roman"><strong>Telefon: 0 60 21/1 20 30                                                                   </strong>Hartwin Schleuß<strong><br />
</strong></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung 2008</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/08/27/fachtagung-2008-2/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/08/27/fachtagung-2008-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stark sein trotz      Schwächen
Persönliche Kompetenzen entwickeln und fördern



Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V.,
Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef und
Bundesvereinigung Aufmerksamkeitsstörung Deutschland (BVAD)
am 18./19. Oktober 2008 in Bad Honnef



Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Menschen mit Teilleistungsschwächen    oder AD(H)S sind oft primär mit ihren Schwächen konfrontiert, fühlen sich auf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td align="center" colspan="2" id="b"><strong><font size="5">Stark sein trotz      Schwächen<br />
Persönliche Kompetenzen entwickeln und fördern</font></strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 20px"></td>
<td align="center">Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V.,<br />
Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef und<br />
Bundesvereinigung Aufmerksamkeitsstörung Deutschland (BVAD)<br />
am <strong>18./19. Oktober 2008</strong> in Bad Honnef</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 20px"></td>
<td>Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Menschen mit Teilleistungsschwächen    oder AD(H)S sind oft primär mit ihren Schwächen konfrontiert, fühlen sich auf    ihre Fehler reduziert. Gerade für Menschen mit ausgeprägten Schwächen ist es    umso wichtiger, auf anderen Gebieten Stärken bei sich zu entdecken und zu    entwickeln. Eltern, aber auch Erzieher(innen) und Lehrer(innen) können ihren    Kindern dabei helfen und diese Stärken fördern.Kinder, Jugendliche und Erwachsene müssen lernen, ein realistisches Selbstbild    zu entwickeln, Belastungen und Enttäuschungen wegzustecken, das eigene    Gefühlsleben auszubalancieren und ihre sozialen Fähigkeiten zu verbessern.    Dann können sie kompetent und selbstbewusst den Anforderungen des Alltags, des    Familienlebens, der Schule und des Berufs gegenübertreten. Eltern,    Erzieher(innen) und Lehrer(innen) müssen Kinder bei diesem Lernprozess    ermutigen und ihnen Rückhalt geben. Das geht aber nur, wenn sie sich selbst    stark und nicht schwach erleben.Die Tagung möchte in Vorträgen Wege aufzeigen, wie persönliche Kompetenzen    entwickelt und gefördert werden können, und in Workshops praktische Impulse    dazu geben. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Programmteile.</p>
<p><em>Herzlich eingeladen sind:</em><br />
Alle daran Interessierten, speziell aber Menschen mit Teilleistungsschwächen    oder einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (AD(H)S). Davon selbst Betroffene,    Eltern von Betroffenen, aber auch Pädagog(inn)en und andere Fachleute, die    Betroffenen helfen möchten.</p>
<p><em>Fachliche Auskunft: </em><br />
Annette Mund, Vorsitzende der Bundesvereinigung SeHT e.V.,<br />
Zeisigweg 4, 53639 Königswinter, e-mail: tagung@seht.de</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td colspan="2">
<h1>Tagungsprogramm</h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" id="db"><strong>Samstag, den 18. Oktober 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">9.45 Uhr</td>
<td>Treffen Schüler- und Kinderbetreuung   im Vortragssaal</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><strong>Begrüßung, Grußworte</strong>: Hubert Hüppe, MdB, Beauftragter der    CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen; Waltraud Polenz,    Schirmherrin SeHT e.V. u.a.<br />
<strong>Impulse zum Tagungsthema</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.00 Uhr</td>
<td><strong>Vortrag</strong>: <em><strong>„Vom Kind zur Person. Wie können Eltern    ihre Kinder in der emotionalen<br />
Selbstwerdung unterstützen?“</strong></em><br />
Dr. med. Khalid Murafi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und    Psychotherapie, Lüdinghausen-Seppenrade</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.15 Uhr</td>
<td>Vorstellung der Arbeitskreise</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.30 Uhr</td>
<td>Mittagessen</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">14.30 Uhr</td>
<td colspan="2"><strong>Arbeitskreise</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 1:</td>
<td><em>Stärken entwickeln: Der emotionale Entwicklungsprozess vom    Baby- bis zum Jugendalter</em><br />
Dr. med. Khalid Murafi</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 2:</td>
<td><em>Stärken fördern: Die Rolle der Eltern; wo ist Hilfe möglich,    wo ist Hilfe begrenzt?</em><br />
Karl Gajewski, Realschullehrer und Schulpsychologe beim Institut für    schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung (IFB) Speyer in der    Außenstelle Pirmasens</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 3:</td>
<td><em>Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen</em><br />
Stefanie Wekenmann, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychologin, Universität Tübingen,    Psychotherapeutische Hochschulambulanz am psychologischen Institut,    Arbeitsbereich Kinder und Jugendliche</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 4:</td>
<td><em>Stärken sehen: Wie sehe ich mich selbst – wie sehen mich die    Anderen?</em> (Rollenspiele)<br />
Inge Diefenbacher, Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, Kinder- und    Jugendlichen-Psychotherapeutin, Psychologische Beratungsstelle Caritasverband    Mannheim e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK  5:</td>
<td><em>Tanz-Workshop </em><br />
Fehmi Taneri, Tanz- und Theaterpädagoge, Münster</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK  6:</td>
<td><em>Hörbuch-Workshop:</em> Erstellen eines Hörbuches unter    Anleitung eines Studiotechnikers. Für 8 bis 10 Personen.<br />
Voraussetzung: Flüssiges Lesen.<br />
Maximale Vortragslänge pro Person: 5 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px"></td>
<td><strong>Schülertreff und Kinderbetreuung:</strong></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">16.00 Uhr</td>
<td>Kaffe, Fortsetzung der Arbeitskreise bis 17.30 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">18.30 Uhr</td>
<td>Abendessen</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">20.00 Uhr</td>
<td><strong>Abendprogramm</strong></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td>
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td colspan="2" id="db"><strong>Sonntag, den  19. Oktober 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">8.00 Uhr</td>
<td>Gottesdienst (offenes Angebot)</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">8.30 Uhr</td>
<td>Frühstück</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><strong>Vortrag</strong>: <em>„Entwicklung und Förderung von sozialen    Kompetenzen“</em><br />
Stefanie Wekenmann, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychologin, Universität Tübingen,    Psychotherapeutische Hochschulambulanz am psychologischen Institut,    Arbeitsbereich Kinder und Jugendliche</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><em>Selbstbehauptungsworkshop</em>: Angebot für Jugendliche und    junge Erwachsene<br />
Jürgen Flamm, Polizeibeamter, 2. Kyu Shotokan Karate</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.15 Uhr</td>
<td>Erfrischungen</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.30 Uhr</td>
<td><strong>Fishbowl</strong>: Berichte aus den Arbeitskreisen<br />
Moderation: Dr. Roman Nitsch, Dipl.-Psych., Leiter der Abteilung Kind, Jugend,    Familie und der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes Mannheim    e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.45 Uhr</td>
<td><strong>Schlussworte zur Tagung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">13.00 Uhr</td>
<td>Mittagessen<br />
Ende der Veranstaltung</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">14.00 Uhr</td>
<td><strong>Offene Mitgliederversammlung</strong> Bundesvereinigung SeHT e.V.<br />
Wir laden auch Gäste  herzlich dazu ein.</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td><strong>Hinweis:</strong> Die Tagung kann als berufsbezogene Fortbildungsveranstaltung durch die jeweilige Schulleitung genehmigt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Anmeldung/Tagungsort:  </strong></em>ab sofort bis <u>spätestens</u>     15. September 2008</td>
</tr>
<tr>
<td>Bitte drucken Sie das <a href="http://www.seht.de/tagung/tagunganmel.htm">Anmeldeformular</a> aus und senden es ausgefüllt und     unterschrieben an:</p>
<p align="center">KSI<br />
Selhofer Str. 11<br />
53604 Bad Honnef<br />
Stichwort: SeHT-Tagung</p>
<p>Tel.: (0 22 24) 955-401, Fax (0 22 24) 955-101, Email:    <a href="mailto:dampke@ksi.de">dampke@ksi.de</a></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Fachliche Auskunft:</strong></em></td>
</tr>
<tr>
<td>Annette Mund, Zeisigweg 4, 53639 Königswinter, Tel. (0 22 44) 87 33 83,       Email: <a href="mailto:tagung@seht.de">tagung@seht.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td>
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Kosten der Tagung</strong> (Tagungskosten, Unterkunft, Verpflegung)</em></td>
</tr>
<tr>
<td>- Erwachsene 130 EUR<br />
- Jugendliche bis 17 Jahre, Studenten und Arbeitslose 75 EUR</td>
</tr>
<tr>
<td>für SeHT-Mitglieder:<br />
- Erwachsene 75 EUR<br />
- Jugendliche bis 17 Jahre, Studenten und Arbeitslose 30 EUR</td>
</tr>
<tr>
<td>Kinder bis 3 Jahre und jedes 3. und weitere Kind einer Familie sind            frei</td>
</tr>
<tr>
<td>Tagessatz <u>ohne</u> Übernachtung: 60 EUR, SeHT-Mitglieder 35 EUR</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzliche Glückwünsche</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/05/28/herzliche-gluckwunsche/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Willkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren unserem Mitglied
Herrn Regierungspräsidenten Dr. Peter Paziorek
ganz herzlich zu seinem 60. Geburtstag am 29.05.!
Wir wünschen ihm alles Gute, Glück und Gottes reichen Segen!
Monika Pelz-Brambrink
Vorsitzende SeHT –NW e.V.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left">Wir gratulieren unserem Mitglied<br />
Herrn Regierungspräsidenten Dr. Peter Paziorek</div>
<div align="left">ganz herzlich zu seinem 60. Geburtstag am 29.05.!</div>
<div align="left">Wir wünschen ihm alles Gute, Glück und Gottes reichen Segen!</div>
<div align="left">Monika Pelz-Brambrink<br />
Vorsitzende SeHT –NW e.V.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung 2008</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/05/05/fachtagung-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stark sein trotz Schwächen Persönliche Kompetenzen entwickeln und fördern




Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V.,
Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef und
Bundesvereinigung Aufmerksamkeitsstörung Deutschland (BVAD)
am 18./19. Oktober 2008 in Bad Honnef



Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Menschen mit Teilleistungsschwächen oder AD(H)S sind oft primär mit ihren Schwächen konfrontiert, fühlen sich auf ihre Fehler reduziert. Gerade für Menschen mit ausgeprägten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td align="center" id="b" colspan="2"><strong><font size="4">Stark sein trotz Schwächen Persönliche Kompetenzen entwickeln und fördern<br />
</font></strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 20px"></td>
<td align="center">Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V.,<br />
Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef und<br />
Bundesvereinigung Aufmerksamkeitsstörung Deutschland (BVAD)<br />
am <strong>18./19. Oktober 2008</strong> in Bad Honnef</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 20px"></td>
<td>Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Menschen mit Teilleistungsschwächen oder AD(H)S sind oft primär mit ihren Schwächen konfrontiert, fühlen sich auf ihre Fehler reduziert. Gerade für Menschen mit ausgeprägten Schwächen ist es umso wichtiger, auf anderen Gebieten Stärken bei sich zu entdecken und zu entwickeln. Eltern, aber auch Erzieher(innen) und Lehrer(innen) können ihren Kindern dabei helfen und diese Stärken fördern.Kinder, Jugendliche und Erwachsene müssen lernen, ein realistisches Selbstbild zu entwickeln, Belastungen und Enttäuschungen wegzustecken, das eigene Gefühlsleben auszubalancieren und ihre sozialen Fähigkeiten zu verbessern. Dann können sie kompetent und selbstbewusst den Anforderungen des Alltags, des Familienlebens, der Schule und des Berufs gegenübertreten. Eltern, Erzieher(innen) und Lehrer(innen) müssen Kinder bei diesem Lernprozess ermutigen und ihnen Rückhalt geben. Das geht aber nur, wenn sie sich selbst stark und nicht schwach erleben.Die Tagung möchte in Vorträgen Wege aufzeigen, wie persönliche Kompetenzen entwickelt und gefördert werden können, und in Workshops praktische Impulse dazu geben. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Programmteile.<em>Herzlich eingeladen sind:</em><br />
Alle daran Interessierten, speziell aber Menschen mit Teilleistungsschwächen oder einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (AD(H)S). Davon selbst Betroffene, Eltern von Betroffenen, aber auch Pädagog(inn)en und andere Fachleute, die Betroffenen helfen möchten.<em>Fachliche Auskunft: </em><br />
Annette Mund, Vorsitzende der Bundesvereinigung SeHT e.V.,<br />
Zeisigweg 4, 53639 Königswinter, e-mail: tagung@seht.de</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td colspan="2">
<h1>Tagungsprogramm</h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td id="db" colspan="2"><strong>Samstag, den 18. Oktober 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">9.45 Uhr</td>
<td>Treffen Schüler- und Kinderbetreuung im Vortragssaal</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><strong>Begrüßung, Grußworte</strong>: Hubert Hüppe, MdB, Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen; Waltraud Polenz, Schirmherrin SeHT e.V. u.a.<br />
<strong>Impulse zum Tagungsthema</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.00 Uhr</td>
<td><strong>Vortrag</strong>: <em><strong>„Vom Kind zur Person. Wie können Eltern ihre Kinder in der emotionalen<br />
Selbstwerdung unterstützen?“</strong></em><br />
Dr. med. Khalid Murafi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Lüdinghausen-Seppenrade</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.15 Uhr</td>
<td>Vorstellung der Arbeitskreise</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.30 Uhr</td>
<td>Mittagessen</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">14.30 Uhr</td>
<td colspan="2"><strong>Arbeitskreise</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 1:</td>
<td><em>Stärken entwickeln: Der emotionale Entwicklungsprozess vom Baby- bis zum Jugendalter</em><br />
Dr. med. Khalid Murafi</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 2:</td>
<td><em>Stärken fördern: Die Rolle der Eltern; wo ist Hilfe möglich, wo ist Hilfe begrenzt?</em><br />
Karl Gajewski, Realschullehrer und Schulpsychologe beim Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung (IFB) Speyer in der Außenstelle Pirmasens</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 3:</td>
<td><em>Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen</em><br />
Stefanie Wekenmann, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychologin, Universität Tübingen, Psychotherapeutische Hochschulambulanz am psychologischen Institut, Arbeitsbereich Kinder und Jugendliche</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 4:</td>
<td><em>Stärken sehen: Wie sehe ich mich selbst – wie sehen mich die Anderen?</em> (Rollenspiele)<br />
Inge Diefenbacher, Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Psychologische Beratungsstelle Caritasverband Mannheim e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 5:</td>
<td><em>Tanz-Workshop </em><br />
Fehmi Taneri, Tanz- und Theaterpädagoge, Münster</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px">AK 6:</td>
<td><em>Hörbuch-Workshop:</em> Erstellen eines Hörbuches unter Anleitung eines Studiotechnikers. Für 8 bis 10 Personen.<br />
Voraussetzung: Flüssiges Lesen.<br />
Maximale Vortragslänge pro Person: 5 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px"></td>
<td style="width: 60px"></td>
<td><strong>Schülertreff und Kinderbetreuung:</strong></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">16.00 Uhr</td>
<td>Kaffe, Fortsetzung der Arbeitskreise bis 17.30 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">18.30 Uhr</td>
<td>Abendessen</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">20.00 Uhr</td>
<td><strong>Abendprogramm</strong></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td>
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="db" colspan="2"><strong>Sonntag, den 19. Oktober 2008</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">8.00 Uhr</td>
<td>Gottesdienst (offenes Angebot)</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">8.30 Uhr</td>
<td>Frühstück</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><strong>Vortrag</strong>: <em>„Entwicklung und Förderung von sozialen Kompetenzen“</em><br />
Stefanie Wekenmann, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Psychologin, Universität Tübingen, Psychotherapeutische Hochschulambulanz am psychologischen Institut, Arbeitsbereich Kinder und Jugendliche</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">10.00 Uhr</td>
<td><em>Selbstbehauptungsworkshop</em>: Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene<br />
Jürgen Flamm, Polizeibeamter, 2. Kyu Shotokan Karate</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.15 Uhr</td>
<td>Erfrischungen</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">11.30 Uhr</td>
<td><strong>Fishbowl</strong>: Berichte aus den Arbeitskreisen<br />
Moderation: Dr. Roman Nitsch, Dipl.-Psych., Leiter der Abteilung Kind, Jugend, Familie und der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes Mannheim e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">12.45 Uhr</td>
<td><strong>Schlussworte zur Tagung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">13.00 Uhr</td>
<td>Mittagessen<br />
Ende der Veranstaltung</td>
</tr>
<tr>
<td id="b" style="width: 90px">14.00 Uhr</td>
<td><strong>Offene Mitgliederversammlung</strong> Bundesvereinigung SeHT e.V.<br />
Wir laden auch Gäste herzlich dazu ein.</td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td><strong>Hinweis:</strong> Die Tagung kann als berufsbezogene Fortbildungsveranstaltung durch die jeweilige Schulleitung genehmigt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Anmeldung/Tagungsort: </strong></em>ab sofort bis <u>spätestens</u> 15. September 2008</td>
</tr>
<tr>
<td>Bitte drucken Sie das <a href="http://www.seht.de/tagung/tagunganmel.htm">Anmeldeformular</a> aus und senden es ausgefüllt und unterschrieben an:</p>
<p align="center">KSI<br />
Selhofer Str. 11<br />
53604 Bad Honnef<br />
Stichwort: SeHT-Tagung</p>
<p>Tel.: (0 22 24) 955-401, Fax (0 22 24) 955-101, Email: <a href="mailto:dampke@ksi.de">dampke@ksi.de</a></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="s">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Fachliche Auskunft:</strong></em></td>
</tr>
<tr>
<td>Annette Mund, Zeisigweg 4, 53639 Königswinter, Tel. (0 22 44) 87 33 83, Email: <a href="mailto:tagung@seht.de">tagung@seht.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td>
<hr /></td>
</tr>
</table>
<table>
<tr>
<td id="b"><em><strong>Kosten der Tagung</strong> (Tagungskosten, Unterkunft, Verpflegung)</em></td>
</tr>
<tr>
<td>- Erwachsene 130 EUR<br />
- Jugendliche bis 17 Jahre, Studenten und Arbeitslose 75 EUR</td>
</tr>
<tr>
<td>für SeHT-Mitglieder:<br />
- Erwachsene 75 EUR<br />
- Jugendliche bis 17 Jahre, Studenten und Arbeitslose 30 EUR</td>
</tr>
<tr>
<td>Kinder bis 3 Jahre und jedes 3. und weitere Kind einer Familie sind frei</td>
</tr>
<tr>
<td>Tagessatz <u>ohne</u> Übernachtung: 60 EUR, SeHT-Mitglieder 35 EUR</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Premiere von &#8220;Schwarze Petra in Liebe&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2008/01/13/premiere-von-schwarze-petra-in-liebe/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 00:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenster.org/seht-nw/2008/01/13/premiere-von-schwarze-petra-in-liebe/</guid>
		<description><![CDATA[Die Uraufführung des neuen Theaterstücks des Traumtheaters von SeHT Münster e. V. fand vor ausverkauftem Haus in der Studiobühne in Münster statt. Die inzwischen zweite Produktion des integrativen Ensembles wurde durchweg positiv aufgenommen. Tosender Applaus belohnte außer den Akteuren auf der Bühne auch die eher im Hintergrund Aktiven wie die Dramaturgen und die Musikproduktion.
Weitere Vorstellungstermine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uraufführung des neuen Theaterstücks des Traumtheaters von SeHT Münster e. V. fand vor ausverkauftem Haus in der Studiobühne in Münster statt. Die inzwischen zweite Produktion des integrativen Ensembles wurde durchweg positiv aufgenommen. Tosender Applaus belohnte außer den Akteuren auf der Bühne auch die eher im Hintergrund Aktiven wie die Dramaturgen und die Musikproduktion.</p>
<p>Weitere Vorstellungstermine sind 13.01.08, 25.01.08 und 26.01.08, jeweils um 20 Uhr. SeHT Münster freut sich auf zahlreichen Besuch. Bitte reservieren Sie Ihre Eintrittskarten rechtzeitig unter 0251-136920, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seelisches Leid bei Teilleistungsstörung, AD(H)S,</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/10/27/seelisches-leid-bei-teilleistungsstorung-adhs/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/10/27/seelisches-leid-bei-teilleistungsstorung-adhs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 17:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teilleistungsschwächen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenster.org/seht-nw/2007/10/27/seelisches-leid-bei-teilleistungsstorung-adhs/</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachtagung am 20./ 21. 10. 2007 begann in Bad Honnef mit einer Präsentation der jungen Erwachsenen. In großer Stille päsentierten sie ihre Texte. Alle Teilnehmer Eltern, Jugendliche, Lehrer und Therapeuten waren direkt angesprochen.
Hier ein kleiner Ausschnitt:
Wenn die Seele leidet
…und sucht nach Auswegen…
…schreit nach Hilfe…
…schreit nach Verständnis…
…schreit nach Zuwendung…
…schreit nach Liebe…
Weil:Wenn die Seele leidet
…dann ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachtagung am 20./ 21. 10. 2007 begann in Bad Honnef mit einer Präsentation der jungen Erwachsenen. In großer Stille päsentierten sie ihre Texte. Alle Teilnehmer Eltern, Jugendliche, Lehrer und Therapeuten waren direkt angesprochen.</p>
<p>Hier ein kleiner Ausschnitt:</p>
<p>Wenn die Seele leidet</p>
<p>…und sucht nach Auswegen…<br />
…schreit nach Hilfe…<br />
…schreit nach Verständnis…<br />
…schreit nach Zuwendung…<br />
…schreit nach Liebe…</p>
<p>Weil:Wenn die Seele leidet</p>
<p>…dann ist der Mensch voller Wut…<br />
…dann ist der Mensch voller Trauer…<br />
…dann ist der Mensch im Stress…<br />
…dann ist der Mensch verzweifelt…<br />
…dann ist der Mensch überfordert…<br />
…dann ist der Mensch vom Schicksal geschlagen…<br />
…dann ist der Mensch voller Sehnsucht…<br />
…dann ist der Mensch voller Sorgen…<br />
…dann ist der Mensch voller Lebensüberdruss…<br />
…dann ist der Mensch ohne Ausweg…</p>
<p>Weil:<br />
Wenn die Seele leidet<br />
=<br />
Schrei nach…    …Hilfe!</p>
<p>Schrei nach…    …Zuwendung!</p>
<p>Schrei nach…    …L i e b e ! ! !</p>
<p>Weil:<br />
Wenn die Seele leidet  …dann sucht ein Mensch nach sich selbst!</p>
<p>SUMMA SUMMARUM</p>
<p>Sucht gemeinsam …mit diesem Menschen und helft ihm!</p>
<p>Sucht gemeinsam …nach Lösungen!</p>
<p>Sucht gemeinsam<br />
…wenn die Seele leidet!</p>
<p>Copyright 2007 Christian Damian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benefizkonzert vom 23. September 2007 mit den 6-Zylindern</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/09/23/benefizkonzert-vom-23-september-2007-mit-den-6-zylindern/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/09/23/benefizkonzert-vom-23-september-2007-mit-den-6-zylindern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 21:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenster.org/seht-nw/2007/09/23/benefizkonzert-vom-23-september-2007-mit-den-6-zylindern/</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer bunten Mischung aus Popsongs über Schlager bis hin zur Volksmusik, mit Showeinlagen und viel Humor begeisterte vergangenen Sonntag die A capella-Gruppe 6-Zylinder Jung und Alt.

Das Konzert fand in Mannheim, in der Festhalle Baumhain des Luisenparks statt. Organisiert wurde die Benefizveranstaltung durch die Zusammenarbeit der Regionalgrup- pen Mannheim, Heidelberg und Lud- wigshafen, sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer bunten Mischung aus Popsongs über Schlager bis hin zur Volksmusik, mit Showeinlagen und viel Humor begeisterte vergangenen Sonntag die A capella-Gruppe 6-Zylinder Jung und Alt.<br />
<img id="image100" style="width: 218px; height: 142px;" title="20070923.jpg" src="http://www.muenster.org/seht-nw/wp-content/uploads/20070923.jpg" alt="20070923.jpg" align="right" /><br />
Das Konzert fand in Mannheim, in der Festhalle Baumhain des Luisenparks statt. Organisiert wurde die Benefizveranstaltung durch die Zusammenarbeit der Regionalgrup- pen Mannheim, Heidelberg und Lud- wigshafen, sowie der Bundes- und Landesvereinigung von SeHT e.V.. Die 6-Zylinder aus dem westfälischen Münster begannen ihr Programm um 11 Uhr und boten eine abwechslungsreiche und stimmgewaltige Darbietung mit viel Gesang, Stand-up Comedy und Tanzeinlagen.<br />
Nach so viel Kultur konnten besonders Hungrige sich beim anschließenden Grillen im Luisenpark vergnügen und auch für die Verpflegung der Sänger wurde gesorgt.</p>
<p>AZ / HS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Vorstand bei SeHT Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/17/neuer-vorstand-bei-seht-nordrhein-westfalen/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/17/neuer-vorstand-bei-seht-nordrhein-westfalen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/18/neuer-vorstand-bei-seht-nordrhein-westfalen/</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 05.05.2007 standen auch Neuwahlen des Vorstandes an.
Nach fast 10 Jahren verdienstvoller Tätigkeit schied der Vorsitzende der Landesvereinigung Herr Jestädt aus dem Amt.
Seine Nachfolge trat seine bisherige erste Stellvertreterin Frau Pelz-Brambrink an. Ihre Funktion übernahm Herr Schleuß. Als zweiter Stellvertreter wurde Herr Thombansen wiedergewählt.
Ebenfalls neu im Vorstand der Landesvereinigung ist die Schriftführerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 05.05.2007 standen auch Neuwahlen des Vorstandes an.<br />
Nach fast 10 Jahren verdienstvoller Tätigkeit schied der Vorsitzende der Landesvereinigung Herr Jestädt aus dem Amt.<br />
Seine Nachfolge trat seine bisherige erste Stellvertreterin Frau Pelz-Brambrink an. Ihre Funktion übernahm Herr Schleuß. Als zweiter Stellvertreter wurde Herr Thombansen wiedergewählt.<br />
Ebenfalls neu im Vorstand der Landesvereinigung ist die Schriftführerin Frau Nolte, bisher bereits Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der Stadtvereinigung Münster. Auch der bisherige Kassenwart Herr Luther wurde für eine weitere Amtsperiode in seinem Amt bestätigt.<br />
Frau Pinke, Frau Schleuß, Herr Dr. Duscheck, Frau Mund und Herr Winkelnkemper wurden als Beisitzer bestimmt.</p>
<p>Am Samstag, 26. 05.2007 trifft der neue Vorstand sich zum lockeren Gespräch im Cafe Alex, Münster, und die konstituierende Sitzung ist für den 12.06.2007 , um 20.00 Uhr in der Geschäftsstelle, Dechaneistr.14 in 48145 Münster anberaumt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Fachtagung von SeHT NW e.V.</title>
		<link>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/07/erfolgreiche-fachtagung-von-seht-nw-ev/</link>
		<comments>http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/07/erfolgreiche-fachtagung-von-seht-nw-ev/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 18:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeHT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenster.org/seht-nw/2007/05/07/erfolgreiche-fachtagung-von-seht-nw-ev/</guid>
		<description><![CDATA[Der Verein SeHT „Selbständigkeits – Hilfe  bei Teilleistungsschwächen e.V.&#8221; hielt am Samstag, dem 5. Mai 07 im Marienhaus am St. Franziskus-Krankenhaus, Münster eine erfolgreiche Jahrestagung der Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen ab.
> Ganzer Beitrag auf Titel klicken! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein SeHT „Selbständigkeits – Hilfe  bei Teilleistungsschwächen e.V.&#8221; hielt am Samstag, dem 5. Mai 07 im Marienhaus am St. Franziskus-Krankenhaus, Münster eine erfolgreiche Jahrestagung der Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen ab.<br />
> Ganzer Beitrag auf Titel klicken! <<br />
Thema:“ Kinder, Jugendliche  und Erwachsene mit Teilleistungsschwächen, ADHS, Hochbegabung, Asperger-Syndrom“.<br />
Der Vorsitzende der Landesvereinigung  Karl-Heinz  Jestädt konnte nach Verlesung  eines Grußworts des Herrn Regierungspräsidenten Dr. Twenhöven als Schirmherrn unter den Anwesenden den Bundesvorsitzenden Herrn Dr. Walter Herrmann und Frau Waltraud Polenz aus dem Bundesvorstand, und über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen: Eltern, betroffene Junge Erwachsene, aber auch Erzieher und Lehrer, Schulberater, Studenten der Sozialpädagogik und Politiker sprachen über Strukturierungshilfen im Alltag.</p>
<p>Neue Therapie-Ansätze fordern, Eltern als Experten zu beachten, sowie von Umwelt, Schule und Berufswelt,  sich verstärkt an Schwächen wie auch den Stärken von Betroffenen anzupassen.<br />
In seinem Vortrag gab Herr Dr. Spitczok von Brisinski  von der Rheinischen Klinik Viersen, Hinweise für Therapie und Pädagogik  aus Diagnosekriterien: Neben außergewöhnlichen Begabungen zeigten Hochbegabte z.B.  außergewöhnliche Zurückhaltungen,  Schwächen im Sozialkontakt. Nach dem Konzept seiner Klinik werde gezielt, aber stationär nur kurz gearbeitet, dann werden Empfehlungen an die Eltern gegeben, z.B. für außerschulische  Kontakte u. a. in (Sport-)Vereinen  zu sorgen.</p>
<p>(In Münster gibt es von SeHT umfangreiche Programme mit professioneller Hilfe in kleinen Gruppen !)</p>
<p>Frau Prof. Dr. phil. Annette Schröder, Landau, sprach in ihrem Vortrag  über Pädagogische  Hilfeansätze für „ Kinder, die aus dem Rahmen fallen“. Die Ursachen für unkontrolliert verlaufende Informationsvermittlungs &#8211; schwächen führten zu Störungen im Arbeitsgedächtnis.<br />
Es ist heute noch wissenschaftlich ungeklärt , ob der Grund neurobiologischer Stoffwechselstörungen sind. Zukunftsplanung  müsse in einem „multimodalen Arbeitsansatz“ trainiert werden. D.h.:<br />
Lernen systematisch lernen,<br />
ruhiger Arbeitsplatz ,<br />
verbale Einfachheit im Arbeitsalltag, Verständlichsein, <br />
weniger Konflikte vorprogrammieren. </p>
<p>In drei Arbeitskreisen, moderiert von Frau Dipl. Sozialpädagogin  Elisabeth Leifheit, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Förderung der Hochbegabten (Leitung  Frau Dr. med. Fischer-Ontrup)<br />
Anregung zu neuen Lernherausforderungen, &#8211; genügend Bewegungsmöglichkeiten in der Schule;</p>
<p>Strukturhilfen im Alltag (Leitung Frau Dipl. Pädagogin  und Psychotherapeutin Annette Assmann): Probleme erkennen und zeitig  helfen; Lernen im Alltag; </p>
<p>Bewegtes Lernen mit Teilleistungsschwachen  oder bei Asperger-Syndrom: (Leitung Frau Jutta Gorschlüter, Dipl.-Sozialpädagogin und  Kommunikationsberaterin)<br />
Therapien nicht  24 Stunden, sondern 2x wöchentlich, Schulalltag muss  Lernen in Bewegung ermöglichen (z.B. 3 Sitzplätze im Klassenraum für ein Hochbegabtes Kind mit Aspergersyndrom).</p>
<p>Die Arbeitskreisergebnisse  konnten im Plenum zusammengestellt  vorgetragen werden und wurden lebhaft diskutiert.</p>
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