Konzept des Bereichs Verkehrserziehung
Unsere Schülerschaft wird im vom Schulträger organisierten Schülerspezialverkehr mit Kleinbussen an der Haustür abgeholt und nach Schulschluss dorthin zurück gebracht. Durch den Ganztagsschulbetrieb haben wir etwas mehr Zeit, unsere Kinder in den Straßenverkehr einzuführen.
Mit unserer Verkehrserziehung wollen wir auch Beiträge leisten zur Sicherheits-, Sozial-, Umwelt- und Gesundheitserziehung.
Das bedeutet im Bereich der Sicherheitserziehung zu lernen, mit den Gefahren der eigenen Lebensumwelt umzugehen, Regeln zu beachten, Erfahrungen in Übungssituationen zu machen und sich für Unfallverhütung einzusetzen.
Das bedeutet im Bereich der Sozialerziehung zu lernen, dass es über das Beachten der Regeln hinaus um Rücksichtnahme, situationsorientiertes flexibles Verhalten und Mitverantwortung geht.
Das bedeutet im Bereich der Umwelterziehung, die Sicht zu öffnen für das Faktum einer verkehrsbedingten Umweltbelastung und somit die Bedeutung zu erkennen von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, Fahrgemeinschaften usw.
| Das
bedeutet im Bereich der Gesundheitserziehung, auf Lärm und
Stressvermeidung im Straßenverkehr hinzuweisen und das Rad Fahren als
Bewegungstraining zu empfehlen.
An unserer Schule gibt es Roller und Behindertenfahrräder, die in den Pausen benutzt werden dürfen. Für eine verantwortungsvolle Nutzung der Fahrräder und Roller sind besondere Regeln nötig. Dafür wurde ein Fahrradführerschein entwickelt. Nähere Hinweise dazu finden sich im Konzept der Unterstufe unter Kapitel 5.4. |
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