Konzept des Bereichs Sexualerziehung

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I    Einleitung

Die Bedeutung der Sexualität für den Menschen wird in folgendem Zitat eindrucksvoll dargelegt:

„Sexualität ist eine Lebenskraft, die in allen Phasen des menschlichen Lebens körperlich, geistig-seelisch und sozial wirksam wird. Sie ermöglicht nicht nur die Weitergabe von Leben. Sie ist ebenso eine Quelle von Lebensfreude. In der Bindung an andere Menschen gibt sie die Erfahrung von Vertrauen, Geborgenheit, Lust, Zärtlichkeit und Liebe. Sie hat so eine wichtige Funktion bei der Entwicklung der Persönlichkeit und für das seelische Gleichgewicht des Menschen. Sie beeinflusst nachhaltig den Aufbau und die Gestaltung sozialer Bindungen und die Entwicklung persönlicher Verantwortung.

Der gesetzliche Erziehungsauftrag der Schule schließt die Sexualerziehung als einen wichtigen und unverzichtbaren Teil der Gesamterziehung mit ein.“ (Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen, 1999, S.7)

So sehr wie der Mensch / das Kind / der Jugendliche von seiner individuellen Behinderung geprägt ist und damit lebt, so sehr lebt dieser Mensch / dieses Kind / der Jugendliche mit seinen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Möglichkeiten, Erwartungen und Grenzen eine ihm eigene Sexualität.

Dies zu sehen, zuzugestehen und angemessen in erzieherisches Handeln verantwortlich einzubeziehen, ist eine besondere Aufgabe und Herausforderung in der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

Die Förderung und Erziehung zu einem – im Rahmen seiner Möglichkeiten – selbstbewusst, selbstständig und eigenverantwortlich handelnden jungen Menschen setzt voraus, dass Sexualität als integraler Bestandteil der Persönlichkeit gesehen wird – selbstverständlich auch bei Menschen mit Behinderung.

Dies ist zu berücksichtigen im Schulalltag, in der Begegnung der Schülerinnen und Schüler untereinander, im Verhältnis zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, im Unterricht und Pausen wie auch in Pflegesituationen oder in der Therapie.

II    Inhalte der Sexualerziehung

1   Familie und andere Formen des Zusammenlebens

Das Thema Ehe und Familie steht in diesem Bereich im Mittelpunkt. Durch ihre persönliche Situation und Geschichte haben die meisten Schülerinnen und Schüler einen Bezug zu diesem Thema. Das Elternhaus und die Familie sind Lebensorte, an denen die Schülerinnen und Schüler wichtige Grundhaltungen und Grundwerte vermittelt bekommen. Hier erfahren sie auf der einen Seite bestenfalls das Glück gelungener Beziehungen, auf der anderen Seite aber auch Belastungen, Konflikte und Scheitern.7)

2   Körperwahrnehmung, den Körper erleben

An dieser Stelle bietet es sich an, Massagen und andere Methoden der Körpererfahrung einzusetzen. Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler ihren Körper spüren, mit ihm vertrauter werden und lernen, liebevoll mit ihm umzugehen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen mit einer Körperbehinderung hat das Berühren und Wahrnehmen des eigenen Körpers aufgrund der häufig mangelnden Körpererfahrung und der zum Teil veränderten Wahrnehmungsfähigkeit durch Paresen eine große Bedeutung. Die über den Körper gemachten Erfahrungen sind Grundlage der kindlichen Entwicklung des Selbstkonzeptes und damit Basis für die Identitätsentwicklung.

3   Unterschied zwischen Junge und Mädchen

Neben den körperlichen Geschlechtsmerkmalen ist das geschlechtsspezifische Verhalten bedeutsam. Das Rollenverhalten von Mädchen und Jungen wird vom Rollenverhalten der Erwachsenen und von den geschlechtstypischen Erwartungen beeinflusst, die von den Menschen in ihrem Umfeld und von den Medien geprägt sind. Auf diese Weise werden neben dem Verhalten, auch die Einstellungen und Gefühle geformt. Jungen und Mädchen zeigen meist ein unterschiedliches Verhalten. Das geschlechtsspezifische Rollenverhalten von Mädchen und Jungen muss zum Thema gemacht werden. Dabei ist es von großer Bedeutung, die Erwartungen, die an die Mädchen und Jungen gestellt werden, nicht als absolut darzustellen.

4   Der Körper von Frau und Mann

Den Schülerinnen und Schülern sollen Bau und Funktion der Geschlechtsorgane von Mann und Frau vermittelt werden. Eine Reduktion auf die wichtigsten Geschlechtsorgane und ihre Funktionen ist ratsam.

5   Pubertät

Für die Schülerinnen und Schüler ist es von großer Bedeutung zu wissen, welche Veränderungen ihnen in der Zeit der Pubertät bevorstehen. Besonders die erste Regelblutung wie auch der erste Samenerguss stellen ein einschneidendes Erlebnis im Leben der Schülerinnen und Schüler dar und können Angst machen, wenn keine ausreichende Aufklärung stattgefunden hat. Deshalb sollten die Schülerinnen und Schüler den Ablauf der Regelblutung sowie die Ursache und die Normalität des Samenergusses kennen. Auch die seelischen Veränderungen (Umgang mit dem anderen Geschlecht, Gefühlswelt) spielen in der Pubertät eine große Rolle und müssen besprochen werden.

6   Körperpflege

Die Körperhygiene spielt gerade bei Kindern und Jungendlichen mit einer körperlichen- und geistigen Behinderung eine große Rolle. Die Schülerinnen und Schüler sollten über die Körperpflege im Allgemeinen sowie über die verschiedenen Pflegeprodukte informiert werden. Auch sollte auf die Hygiene während der Regelblutung bei Mädchen / Frauen eingegangen werden. Außerdem sollten die Schülerinnen und Schüler über die Genitalhygiene informiert werden. An dieser Stelle bietet es sich an, geschlechtshomogene Gruppen zu bilden. Aufgrund der Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler an der Regenbogenschule oft Hilfestellung bei der Körperpflege benötigen, sollte auch dieser Bereich eingehend behandelt werden.

7   Ich als Mann / Ich als Frau

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit sich und ihren Idealen von Männlichkeit und Weiblichkeit, mit ihrer Identität als Mann bzw. Frau sowie mit ihrem Körper und ihrer Körperlichkeit auseinandersetzen. Durch die Sexualerziehung kann an dieser Stelle ein Beitrag zur Identitätsbildung geleistet werden.

8   „Ja“ sagen / „Nein“ sagen

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Entscheidungen zu treffen. Es fällt auf, dass es den Schülerinnen und Schülern an der Regenbogenschule generell oft schwer fällt, eine Entscheidung zu treffen. Um ihnen das Treffen von Entscheidungen zu erleichtern, sollten ihnen Entscheidungshilfen an die Hand gegeben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen überdies die Auswirkungen von Entscheidungen zu bedenken lernen. Auch das Nein-Sagen soll ihnen vermittelt werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, dass es Situationen gibt, in denen Nein-Sagen angebracht und richtig ist. Es sollte ihnen außerdem vermittelt werden, dass es sowohl gute als auch schlechte Geheimnisse gibt und dass es bei schlechten Geheimnissen in manchen Fällen zum Schutze des Geheimnisträgers sinnvoll sein kann, das Geheimnis preiszugeben.

9   Gefühle

Die Auseinandersetzung mit Gefühlen gehört auch zum Gebiet der Sexualerziehung. Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, Gefühle zu erkennen und diese auf verschiedene Arten auszudrücken.

10   Freundschaft, Liebe und Partnerschaft

Bei den Schülerinnen und Schülern an der Regenbogenschule ist häufig ein distanzloses Verhalten zu bemerken. Deshalb sollten sich die Schülerinnen und Schülern mit den unterschiedlichen Formen von Freundschaften und Beziehungen befassen und zwischen Freundschaft und Kollegenschaft unterscheiden lernen.

11   Sexuelle Ausdrucksformen

Neben den Themen Erotik, Petting, Geschlechtsverkehr und Homosexualität spielt das Thema Selbstbefriedigung eine große Rolle. Selbstbefriedigung begleitet viele Menschen durch ihr gesamtes Leben und sollte deshalb zum Unterrichtsthema gemacht werden. Hier ist es besonders wichtig, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass Selbstbefriedigung in der Intimsphäre stattfindet und die Privatsphäre anderer berücksichtigt werden muss. Die Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule leben ihre sexuellen Bedürfnisse bisweilen offen aus. Dabei achten sie weder auf Raum noch Zeit. Ihnen sollte nach Möglichkeit vermittelt werden, sich nicht in der Öffentlichkeit sondern in einem privaten Raum selbst zu befriedigen.

12   Schwangerschaft und Geburt

Neben dem Geschlechtsverkehr und der Befruchtung sollten die Schwangerschaft, die Geburt, die Pflege eines Säuglings, die Aufgabe und Verantwortung von Eltern sowie der Kinderwunsch thematisiert werden. Vor allem sollte den Schülerinnen und Schülern die umfangreiche Aufgabe und große Verantwortung, die mit einem Kind in Verbindung stehen, dargelegt werden.

13   Verhütungsmittel

Fehlende oder unzureichende Kenntnisse, gefühlsmäßige und soziale Barrieren, situationsbedingte Schwierigkeiten sowie mangelnde Kommunikationsfähigkeit können zu einer ungewollten Schwangerschaft führen. Es muss die Bereitschaft geweckt werden, sich gemeinschaftlich mit dem Thema Verhütung auseinander zu setzen.

14   Sexuell übertragbare Krankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten sowie Hepatitis B und AIDS, die noch auf andere Arten übertragen werden können, sind wichtiger Bestandteil der Sexualerziehung. Die Schülerinnen und Schüler sollten zu einem verantwortlichen Umgang mit sich und der Partnerin bzw. dem Partner befähigt werden. Die Einbeziehung von Beratungsstellen und Gesundheitsämtern kann die Arbeit zu diesem Thema unterstützen.

15   Sexuelle Gewalt / Sinnvolle Präventionen

Sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen gehören zur gesellschaftlichen Realität. Unter den Schülerinnen und Schülern und ihren Familien können sich Betroffene befinden. Die Schule muss sich dieser Problematik stellen und besonders an der Prävention sexuellen Missbrauchs arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler müssen darüber aufgeklärt werden, dass es sexuellen Missbrauch gibt und dass geholfen werden kann. Sie müssen lernen, ihren Körper zu mögen und wertzuschätzen, ihre Gefühle wahrzunehmen und zwischen unangenehmen und angenehmen Gefühlen zu differenzieren. Dazu gehört außerdem, dass sie über ihren Körper selbst bestimmen und nein sagen, sich gegenüber Grenzverletzungen sowohl psychischer als auch körperlicher Art behaupten, über Sexualität sprechen sowie sich im Ernstfall jemandem anvertrauen und Hilfe holen. Die Frage, was dürfen Betreuer / Betreuerinnen, Pflegepersonen, Verwandte und Bekannte mit den Schülerinnen und Schülern machen, ist außerdem von großer Bedeutung, denn der sexuelle Missbrauch wird in den meisten Fällen von einer Person im näheren Umfeld des Kindes oder Jugendlichen begangen. Zu bedenken ist, dass viele Körperbehinderte allein durch ihre Pflegebedürftigkeit zwangsläufig einer Grenzverletzung der Intimsphäre ausgesetzt sind.

III    Schwerpunkte an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

Rahmenbedingungen

·   Die Zusammensetzung der Schülerschaft ist heterogen in kognitiven, motorischen sowie sozial-emotionalen Bereichen. Deshalb ist wichtig:

- Abstimmen der Lerninhalte auf die SchülerInnen

- Handlungs- und Anschauungsorientierung

- spezielle Beratung aufgrund veränderter/eingeschränkter Wahrnehmung

- Berücksichtigung der körperlichen Behinderung auf das Sexualleben

·   Organisation des Unterrichts an der Regenbogenschule

- Arbeiten in kleineren Lerngruppen

- Teamarbeit in den Klassen

- Sexualerziehung fällt meist unter den Fachbereich Sachunterricht bzw. Vorhaben.

·   Ausstattung der Regenbogenschule

- nur vereinzelte Materialien zum Thema Sexualerziehung vorhanden

- Feststellung der Eignung der Materialien für die jeweilige Schülergruppe

- Lehrmittelraum mit verschiedenen Strukturmodellen / Ordnern / Infoheften

·   verschiedene Kopiervorlagen

Ohnehin individuell unterschiedliche Einstellungen von Eltern, v.a. auch spezifische Sorgen von Eltern behinderter Kinder im Hinblick auf die Sexualität ihres eigenen Kindes sind sehr genau zu beachten. Sie sehen möglicherweise ihr Kind besonderen Gefährdungen ausgesetzt, haben u.U. eigene Verhaltensunsicherheiten oder sind mit ggf. auch behinderungsbedingten Problemen und Verhaltensauffälligkeiten ihres eigenen Kindes konfrontiert, sodass in Fragen der Sexualerziehung eine enge Kooperation zwischen der Schule und den Eltern wichtig ist.

Deshalb werden über die im Schulmitwirkungsgesetz vorgesehenen Informations- und Mitwirkungsrechte hinaus den Eltern auch zusätzliche Informations- und Beratungsangebote gemacht bzw. werden ihnen individuelle Hilfen vermittelt (medizinische Beratung z.B. durch den schulärztlichen Dienst, Erziehungsberatungsstellen, sexualpädagogische Beratungsstellen wie Pro Familia, ...), aber auch Informationsangebote wie Elternabende zum Austausch mit anderen Eltern oder mit FachreferentIn ermöglicht.

Das Thema ‚Sexualität und Behinderung’ ist sicherlich auch als eigenständiger Inhalt in der unterrichtlichen Arbeit mit behinderten Jugendlichen aufzugreifen, sofern sie nach Alter / Entwicklung und kognitiven Möglichkeiten dafür ansprechbar sind. Hier empfiehlt es sich ebenfalls dringend, die unterrichtliche Zusammenarbeit mit externen Fachleuten zu suchen und ggf. bzw. nach Möglichkeit offene Unterrichtsformen (Projektwoche, Wochenendseminare, externe Moderatoren / Youthworker, usw.) einzusetzen.

Möglichkeiten der Umsetzung im Unterricht

·   Unterricht

- keine vorgegebene Reihenfolge bei der Anordnung der Themen

- ganzheitliche Ausrichtung der Sexualerziehung

- Wahl zwischen getrennt geschlechtlichen Gruppen oder koedukativem Unterricht

·   Medien

- Abstimmung auf die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler

- gestalten den Unterricht abwechslungsreich, anschaulich und interessant

- Schulbuch:   keine große Bedeutung aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft

·   Unterricht mit Experten, z.B. über Pro Familia

- Wissensvermittlung

- Auflockerung der Atmosphäre (offeneres Sprechen, freimütigeres Fragen)

·   Außerschulische Lernorte

- Orte außerhalb des Schulgeländes

- Erweiterung des Lernens in der Schule

- Herstellung eines Bezugs zwischen schulischem Lernen und dem wirklichen Lebensraum

- Lebensnähe und Anschaulichkeit

Detaillierte Ausführungen finden sich im Konzept "Sexualerziehung - ein Kinderspiel!? Ein Konzept an der Regenbogenschule".

IV    Literaturvorschläge, Internetseiten, Adressen

Literatur

·   BOURGOIS, Paulette; Wolfish, Martin: Erwachsen werden – Mädchen. Lichtenau 1994

·   BOURGOIS, Paulette; Wolfish, Martin: Erwachsen werden – Jungen. Lichtenau 1994

·   FLACKE, Uschi; Fiening, Annette: Das will ich wissen. Wie ein Baby entsteht. Das Aufklärungsbuch. Würzburg 1999

·   HÄRDIN, Sonja: Wo kommst du her?. Das Aufklärungsbuch der PRO FAMILIA Vertriebsgesellschaft. Bindlach 1995

·   KREUL, Holde: Ich und meine Gefühle

·   MAURER, Ingrid: Sexualerziehung ist (k)ein Kinderspiel. Materialien für den Unterricht in der Grundschule. Horneburg 2001

·   MILHOFFER, Petra (Hrsg.): Sexualerziehung von Anfang an! Frankfurt am Main 1995

·   MINISTERIUM FÜR SCHULE UND WEITERBILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN: Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 1999

·   MINISTERIUM FÜR SCHULE UND WEITERBILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN: Sexualerziehung. Literatur, Medien, Materialien. Düsseldorf 2001

·   MÜLLER, Jörg: Ganz schön aufgeklärt! Bindlach 1993

·   PAESLACK, Volkmar (Hrsg.): Sexualität und körperliche Behinderung. Heidelberg 1983

·   PLOEGSMA, Uitgeverij: Ben jij ook op mij? Amsterdam 1995. Übersetzt von Marlene Müller-Haas: Das Aufklärungsbuch für Kids. Bindlach 2001

·   PRO FAMILIA: Sexualität und körperliche Behinderung. Deutsche Gesellschaft für Familienplanung. Sexualpädagogik und Sexualerziehung e.V., Bundesverband, Stresemannallee 3, 60596 Frankfurt am Main, 1997

·   PRO FAMILIA: Sexualität und geistige Behinderung. Deutsche Gesellschaft für Familienplanung. Sexualpädagogik und Sexualerziehung e.V., Bundesverband, Stresemannallee 3, 60596 Frankfurt am Main, 1998

·   SCHWEIZERISCHE ZENTRALSTELLE FÜR HEILPÄDAGOGIK (Hrsg.): DOSSIER. Werkstatt zum Thema Sexualität für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Behinderung. Luzern 1999

Internetadressen

·   http://www.glandula-online.de – Informationen für Patienten und Patientinnen mit Störungen der Geschlechtsentwicklung

·   http://www.pille.com – Junge Mädchen und Verhütung / Gut zu Wissen

·   http://www.frauenkliniken.de – Veränderungen in der Pubertät / Verhütung

·   http://www.m-ww.de

·   http://www.goethe.lb.bw.schule.de/biologie

·   http://www.meinebibliothek.de/Biologie

·   http://www.barmenia-mediline.de/koerper

Adressen

·   Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualberatung und Sexualpädagogik

Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln

Tel.: 0221/89920, Fax.: 0221/8992-300, email: order@bzga.de, internet: www.bzga.de

·   Landesbildstelle Westfalen

Stadt Münster

Warendorfer Str. 24, 48133 Münster

Tel.: 0251/5913902

·   PRO FAMILIA

Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualberatung und Sexualpädagogik

Bohlweg 19, 48147 Münster

Tel.: 0251/45858, Fax: 0251/54280, internet: www.profamilia.de

·   PRO FAMILIA Mediothek

Langgasse 3

65183 Wiesbaden, Tel.: 0611/376516

·   Theaterpädagogische Werkstatt in der Lagerhalle e.V.

Ein Projekt zum Thema sexueller Missbrauch bei Kindern

Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück

Tel.: 0541/22722 oder 0541/188654

Ein ausführliches Konzept zur Sexualerziehung finden Sie hier.