Förderplankonzept
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Ziel der pädagogischen und therapeutischen Arbeit an unserer Schule ist es seit jeher, das Kind ganzheitlich zu fördern. Ziel einer im Jahre 1998 entstandenen Arbeitsgruppe war es, die bestehenden Förderpläne zu sichten, zu überarbeiten, vor allem in eine übersichtliche, gut handelbare und einheitliche Form zu bringen. Ein Probejahr in mehreren Klassen führte zu einer erneuten Verbesserung der Pläne. Neu sind die Förderschwerpunkte, die für die Kinder in anschaulicher Weise visuell dargestellt werden und im Unterricht mit ihnen verfolgt werden. |
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Vom Schuljahr 2001/02 an werden mit der Klasse E beginnend einheitliche Förder- und Entwicklungspläne geschrieben, um die Kontinuität der ganzheitlichen Förderung im Verlaufe der gesamten Schullaufbahn zu ermöglichen.
Gemeinsam mit den Therapeuten werden diese Pläne (mindestens) zweimal jährlich erstellt.
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Bereits seit den 80er Jahren erstellen wir in Absprache mit den Therapeutinnen und Therapeuten Einzelförderpläne für alle Schülerinnen und Schüler, die schwerst- oder mehrfachbehindert sind. Für sie legt das Schulamt eine verbesserte Lehrer-Schüler-Relation von 1 : 4,1 (statt 1 : 6,1) auf der Grundlage eines pädagogischen und eines amtsärztlichen Gutachtens fest. |
Des Weiteren wird zunehmend von den Therapeutinnen und Therapeuten seitens der Krankenkassen sowie des Schulträgers erwartet, dass sie in Abstimmung mit den Pädagogen Behandlungskonzepte und -nachweise vorlegen, um unseren integrativen therapeutischen Anspruch zu belegen. Somit werden für fast jedes Kind Einzelförderpläne erstellt, die mindestens einmal pro Halbjahr ausgewertet und mit neuer, auch kleinschrittigerer Zielsetzung dokumentiert werden.
Ein ausführliches Förderplan-Konzept findet sich hier.