Die Peter-Wust-Schule versteht sich in jeder Beziehung als ein lernendes System, das sich am besten weiterentwickelt, wenn ein lebendiger Austausch mit anderen an Unterricht und Erziehung beteiligten Institutionen in der Gesellschaft erfolgt. Aus diesem Grunde wird die Zusammenarbeit mit Universität, Fachhochschulen und Ausbildungsseminar konsequent betrieben. Studentinnen, Lehramtsanwärterinnen, Anerkennungspraktikantinnen regen die Arbeit und die pädagogische Diskussion konstruktiv an.
Darüber hinaus hat die Zusammenarbeit mit Kindergärten, weiterführenden Schulen und der Sonderschule für Lernhilfe für die reibungslose Schullaufbahn der Kinder große Bedeutung. Kontakte finden im Rahmen von Dienstbesprechungen, Hospitationen und gegenseitigen Besuchen statt.
Bei der Bewältigung besonderer sozialer Probleme bei Schülern suchen wir die Zusammenarbeit mit der Schulpsychologie, der Schulärztin, dem Jugendamt und der Caritas-Beratungsstelle.
Weitere Felder der Zusammenarbeit ergeben sich ganz besonders mit der Stadtbücherei, den Museen, dem Zoo, der Feuerwehr und der Polizei.
Im Abstand von 3 Monaten treffen
sich alle Einrichtungen des Stadtteils Mecklenbeck zusätzlich mit einem Vertreter
des Jugendamtes und zu besonderen Themen eingeladenen Gästen zur Stadtteilrunde.
Durch diese regelmäßigen Treffen konnte eine bessere Vernetzung des Stadtteils
bewirkt werden.
Aus dieser Zusammenarbeit ist für die Peter-Wust-Schule das Konzept der Stadtteilschule
entstanden, indem sie Gelegenheiten wahrnimmt, gemeinsam mit den umgebenden
Einrichtungen Aktivitäten durchzuführen. Das hat zur Kooperation mit dem Sportverein
Wacker Mecklenbeck, der Musikschule Roxel - viele Angebote finden in unserem
Hause statt - und den Gemeinden St. Anna - mit der Pfarrbücherei - und Martin
Luther geführt. Daneben bestehen enge Kontakte zum Bürgerzentrum Hof Hesselmann
und dem Altenzentrum Meckmannhof.
Öffnung von Schule bedeutet auch, den Kindern beim Lernen und Erkunden Begegnungsfelder innerhalb und außerhalb der Schule zu öffnen. Hierzu werden sowohl Lernstandorte außerhalb der Schule aufgesucht, als auch außerschulische Erfahrungsangebote in die Schule geholt:
Umgekehrt kommen zu uns in die
Schule:
Orchestergruppen der Städtischen Bühnen - Dichter und Märchenerzähler -
Großeltern als lebendige Vermittler von Zeitgeschichte - Theatergruppen und
Zauberer - viele Eltern als Experten auf einem Gebiet....und....
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