- Unsere Schule soll ein Lebensraum
sein, in dem Humor, Fantasie und Spontaneität herrschen, in dem Kinder
Wärme, Anerkennung, Verlässlichkeit und Geborgenheit finden.
- Uns sind die lebendige Begegnung
mit Menschen aus anderen Kulturen und Religionen, gegenseitige Toleranz und
Verständigung sehr wichtig.
- Wir sind dem christlichen Bild
vom Menschen und der Welt verpflichtet.
- Wir pflegen als Schule im Stadtteil
Traditionen und sind für Weiterentwicklung und Fortschritt offen.
- Wir sind eine ökologisch
orientierte Schule.
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Ein Klick auf das
kleine Bild links zeigt Ihnen ein Panarama-Bild unserer Schule |
Uns ist bewusst, dass wir mit unserer
pädagogischen Arbeit nie "fertig" sind und auch nicht sein dürfen.
Wir müssen auch weiterhin flexibel sowohl auf die Kinder unserer Schule
als auch auf die sich verändernde Umwelt und Gesellschaft, sowie auf die
sich dadurch ändernden Bedingungen und Anforderungen an Erziehung und Unterricht
reagieren.
Gemeinschaftsgrundschule
im Stadtteil Mecklenbeck
Unsere früher 2 Standorte sind nun am
Dingbängerweg 80 zusammengefasst. Heute wird unsere Schule von ca. 180
Schülerinnen und Schülern besucht. Es gibt 8 Klassen.
100 Kinder werden in der
Kinderstube
in vier Gruppen betreut, 55 Kinder in drei Räumen des Offenen Ganztags.
Ein kurzer
historischer Rückblick
Nach Forschungen, die Rektor Franz
Freitag für das erste Mecklenbeck-Buch anstellte, ist die erste Schule
in Mecklenbeck zwischen 1799 und 1815 entstanden. Zunächst war sie in einem
Haus an der Kreuzung Mecklenbecker Straße / Dingbängerweg untergebracht.
Dieses Gebäude existiert nicht mehr.
| 1894 |
Gebäude
Dingbängerweg 103 heute Kindergarten "In der alten Schule" |
| 1935 |
Erweiterung
durch den "Altbau", jetzt gibt es eine Jungen- und eine Mädchenschule |
| 1957 |
Erweiterung
durch Mittelbau |
| 1963 |
Bau
der Turnhalle |
| 1964 |
Erweiterung
um 4 Klassenräume durch den Ostflügel |
| 1966 |
Bau
der Aula |
| 1979 |
Die
Aula wird um den Anbau erweitert, um der Nutzung als Gesellschaftsraum
im Stadtteil Mecklenbeck gerecht zu werden. |
| 1966 |
die
Katholische Mecklenbecker Schule trägt den Namen PETER-WUST-SCHULE |
| 1968 |
Die
Schule ist Gemeinschaftsgrundschule |
| 1991 |
Erweiterung
um das Gebäude am Schürbusch, ehemals ev. Volksschule Gustav-Adolf-Schule |
| 2011 |
Zusammenführung
am Standort Dingbängerweg |
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1894
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1936
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PWS II - 1991
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PWS I - 2000
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Wer war
Peter Wust?
Peter
Wust, "der Philosoph von Münster", war ein Christ, der dem ökumenischen
Denken zu einer Zeit anhing, als dies noch nicht Allgemeingut war. Davon
zeugen seine Auseinandersetzungen mit der dialektischen Theologie. Er war
das älteste von 11 Kindern. Der Vater zog als Siebmacher über
Land und betrieb eine kleine Landwirtschaft. Peter Wust besuchte die Volksschule,
half dem Vater bei der Arbeit und nach unermüdlichen Bemühungen
ging mit 16 Jahren sein sehnlichster Wunsch in Erfüllung, das Gymnasium
zu besuchen. Er sollte Priester werden und wurde Philosoph. Während
seiner Tätigkeit als Professor für Philosophie in Münster
spazierte er fast täglich nach Mecklenbeck, holte sich Kraft in der
kleinen Mecklenbecker Kirche, hatte Kontakt zu den Lehrern der kleinen idyllischen Dorfschule,
pflegte eine Freundschaft mit dem Pastor Dr. Vorholt. Hier fand er seine
Ursprünge wieder, hier wurde er auf seinen Wunsch hin begraben.
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28.8.1884
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in Rissenthal
/ Saarland, geboren |
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1930
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Berufung
zum Professor für Philosophie an die Universität Münster |
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1937
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Veröffentlichung
seines Hauptwerkes "Ungewissheit und Wagnis!" |
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3.4.1940
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Tod in Münster
nach schwerem Leiden |
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