Pressestimmen





W. A. Mozart
Große Messe in c-Moll KV 427

In der ergänzten Fassung von Robert D. Levin

... ein großes Ereignis der Musik ...

(Münstersche Zeitung, 30. Mai 2011)












Arthur Honegger, König David

Die Sänger-Hundertschaft spielte das Volk Israel, seine Krieger oder die Philister mit Überzeugung und enormer emotionaler Kraft. Die vorbildliche Artikulation tat ihren Teil, die perfekten Unisoni ebenso. [...] Martin Hennings fast schon halbszenische Inszenierung hinterließ einen mächtigen Eindruck.

(Münstersche Zeitung, 3. November 2010)










Edward Elgar, The Dream of Gerontius

Lyrische Intensität und wilder Schwung dominier­ten in einer Inter­preta­tion, die sich weniger aufs religiöse Pathos konzentrierte, sondern gläubige Grenz­erfahrung als mensch­liche Dimension hervorhob [...] die gelungene Über­fahrt eines englischen Kunst­werks.
(Münstersche Zeitung, 19. Mai 2009)

Stehende Ovationen und nicht enden wollen­der Beifall standen am Ende einer Auf­füh­rung, die Elgars „Dream“ in all seiner Pracht ent­faltete und St. Josephs Mauern mit tosenden Chor­fluten erfüllte.
(Westfälische Nachrichten, 19. Mai 2009)





Michael Tippett, A Child of Our Time

... bezwingend großartige Musik ... Der Chor demonstrierte in den schneidenden Tumulten Wendigkeit. Auch in den Spirituals blieben genaue Aussprache und rhythmische Flexibilität dominierend. Der Chor verkörperte mit Vehemenz das Drama der Schuld und Unschuld.
(Münstersche Zeitung online, 25. Mai 2008)

Das Sinfonieorchester Münster schafft diesen Spagat zwischen Verzweiflung und nie versiegender Hoffnung – und immer wieder auch der Philharmonische Chor, der unter seinem Leiter Martin Henning in einem unglaublichen Maß über sich hinauswächst. Er liefert schockierende Fortissimo-Attacken, schaltet blitzschnell um auf einen elegischen, stillen Tonfall, der sich nach dem Jenseits sehnt.
(Westfälische Nachrichten, 25. Mai 2008)




Quempas-Singen 2007

... Erfreulich nuancenreich und frisch changierte der Philharmonische Chor in den antiphonischen Motetten wie „Macht hoch die Tür“ von Leisring oder „In dulci jubilo“ von Praetorius zwischen feinem, besinnlichem Pianissimo und frohlockendem Forte und belebte auch die alten Weihnachts-Weisen wie „Es ist ein Ros entsprungen“ zart, klar und würdevoll.
Feierlich und inbrünstig stimmte die Gemeinde bei den großen Chorälen mit ein. Spätestens als die Lichter ausgingen und der Kinderchor mit leuchtenden Kerzen wieder in die Kirche einzog, feierlich das Kernstück des Quempas („Den die Hirten lobeten sehre“) intonierte und der große Chor im Kerzenschein mit einstieg, glänzten Augen. Vom Publikum lang anhaltend bejubelt, bot das Konzert gut anderthalb Stunden lang eine wohltuende, festliche Oase im hektischen Vorweihnachtstreiben der Stadt.

(Westfälische Nachrichten, 18. Dezember 2007)




Anton Bruckner, Messe in f-moll

Heiße Stimmen und kalte Schauer
... Doch was die riesige Sängerschar im Hintergrund leistete, war gewaltig und viel beeindruckender. Je stärker die Lautstärke im Tutti der Chöre anschwoll, desto mehr wurde Dirigent Martin Henning zur Sprungfeder, baute mächtige Spannung auf. So hielt er auch den wichtigen Kontakt zur Orgel gut. Und die Vielschichtigkeit des Credos, dessen Aussagen über das Jüngste Gericht an das „Dies irae“ eines Requiems erinnern, war hervorragend organisiert. Derart diszipliniert konnte sich die volle Strahlkraft der Chöre wunderbar entfalten, und Dramatiker kamen voll auf ihre Kosten.

(Münstersche Zeitung, 23. April 2007)

Monumentales Hörerlebnis
... Das Werk trägt vom Höreindruck sinfonische Züge und zeigt bei aller Vielfalt der Gedanken in kleinbesetzten Abschnitten bis zu den gewaltigen Tutti eine bemerkenswerte stilistische Geschlossenheit. Martin Henning und die Mitwirkenden boten einerseits eine differenzierte Feinzeichnung im klanglichen Geschehen und langten andererseits auch bei Bruckners eruptiven Ausbrüchen ordentlich hin...

(Rheiner Volksblatt, 24. April 2007)




Carl Orff, Carmina Burana

... Aber Henning hält nicht nur bei den großen Chornummern die Zügel in der Hand. In den zarteren Sätzen überrascht er mit manch schönem Detail in der Begleitung, das sonst meist untergeht...
(Westfälische Nachrichten, 11. September 2006)









Franz Schmidt, Das Buch mit sieben Siegeln

Kolossalgemälde von der Katastrophe bis zum Halleluja
... Das zweistündige Kolossalgemälde über die Offenbarung des Johannes ist ein verflixt kniffliges Werk mit teuflischen Schwierigkeiten und braucht Solisten, ein Riesenorchester und Chorstimmen, die allesamt diesen enormen Ansprüchen gewachsen sind. Und einen Dirigenten, der den Mut zu diesem außergewöhnlichen Stück Musik hat. In St. Lamberti kam all dies auf geradezu wunderbare Weise zusammen.
(Westfälische Nachrichten, 6. Juni 2005)









W. A. Mozart, Große Messe in c-Moll (KV 427) - 28.05.2011

30. Quempas-Singen - Mit Flöten und Schalmeien - 19.12.2010

Arthur Honegger, König David - 31.10.2010

29. Quempas-Singen - 19.12.2009

Edward Elgar, The Dream of Gerontius - 17.05.2009

28. Quempas-Singen - 13.12.2008

Michael Tippett, A Child of Our Time - 24.05.2008

27. Quempas-Singen - 16.12.2007

Anton Bruckner, Messe in f-moll - 21.04.2007

26. Quempas-Singen - 17.12.2006

Carl Orff, Carmina Burana - 10.09.2006

25. Quempas-Singen - 18.12.2005

Franz Schmidt, Das Buch mit sieben Siegeln - 04./05.06.2005

24. Quempas-Singen - 19.12.2004

Giuseppe Verdi, Requiem - 19.06.2004

Joseph Haydn, Die Schöpfung - 06.06.2004

23.Quempas-Singen - 21.12.2003

Edward Elgar, The Dream of Gerontius - 17./18.05.2003



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