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Overbergschule Münster |
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Die Overbergschule ist eine
katholische Grundschule im Osten der Stadt Münster, die das Territorium der
Pfarrei St. Elisabeth/Herz - Jesu umfasst .
Die Schule wurde 1898
gegründet. Das Schulgebäude wurde im 2.Weltkrieg zerstört und im Jahre 1954 neu
an der alten Stelle wieder aufgebaut.
Zurzeit gehen 89 Kinder aus verschiedenen Nationen und
Religionen in die Overbergschule. Seit 2003 wird die Overbergschule als offene
Ganztagsgrundschule geführt.
Die Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer und die
Erzieher/innen der offenen Ganztagsschule begreifen die Erziehung der Kinder als
gemeinsame Aufgabe.
Als konfessionelle Grundschule ist unser
Menschenbild christlich geprägt.
Alle Kinder sind uns herzlich
willkommen.
In unserer Schule
lernen Kinder verschiedener Nationen, verschiedener Sprachen, verschiedener
Hautfarben und verschiedener Religionen zusammen. Diese Vielfalt birgt für uns
einen reichen Erfahrungsschatz, den es zu heben
gilt.
Alle
Konflikte müssen ohne Gewalt gelöst werden nach dem Motto: Halt, keine
Gewalt!
Erziehung in der Grundschule
muss Erziehung zur Selbstständigkeit, zur wachsenden Eigenverantwortung für die
Entdeckung und Entwicklung der eigenen Begabungen anstreben.
Elternhaus und Schule sind bei dieser bedeutungsvollen Aufgabe
aufmerksame Beobachter und ermutigende Förderer des
Kindes.
Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist es, mit den Kindern
die Freude am Lernen zu entdecken und zu pflegen. Das kann gelingen, wenn Kinder
entsprechend ihrer individuellen Lernmöglichkeiten gefördert werden, wenn Kinder
sich baldmöglichst selbstständig mit allen Sinnen ihren Lernweg suchen können.
Unterricht muss so angelegt sein, dass die Kinder die Palette ihrer Kreativität
entfalten können.
Differenzierte Lernangebote
ermöglichen individuelle Förderung. Fächerübergreifendes Lernen in einem
handlungsorientierten Unterricht auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpläne
schafft Platz für die individuelle Begegnung mit dem Lerngegenstand, eröffnet
die Möglichkeit, Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten einzubringen oder
weiter zu entwickeln. Insbesondere offene Unterrichtsformen wie Freiarbeit,
Wochenplan, Werkstattunterricht werden der individuellen Förderung gerecht.
Auf der Individualebene kann
die Schule der je eigenen praktischen oder theoretischen
Intelligenz gerecht werden, wenn sie das Kind „da abholt, wo es steht“. Aussagen
über den Entwicklungsstand, über den Lernstand und damit über den Förderbedarf
eines Schülers, einer Schülerin sind mit Hilfe von Diagnosen zu gewinnen.
Sind Förderung und Förderbedarf aufeinander abgestimmt, kann beim
Schüler, der Schülerin Motivation freigesetzt werden, eine gute Kraft für
positive Arbeitshaltung und Freude am Lernen.
Besondere Bedeutung für das
lebenslange Lernen kommt der Lesekompetenz zu. Lesefähigkeit und Textverständnis
eröffnen dem Lernenden die Teilnahme an den Bildungspotentialen, setzt ihn in
die Lage, ganz selbstständig Welt zu entdecken.
Die Grundschule will durch gezielte Förderung der
individuellen Talente die Schülerinnen und Schüler befähigen, ihren weiteren
Bildungsweg in der weiterführenden Schule erfolgreich zu gestalten.
Das ausführliche
Schulprogramm der Overbergschule kann im Sektretariat der Overbergschule
eingesehen werden.