- P r e s s e m i t t e i l u n g - Münster, 29.11.2005 An die Lokalredaktion ödp beteiligt sich
an Bäderdiskussion Gerd Kersting, Ratsherr und Kreisvorsitzender der ödp Münster, unterstreicht die Aussagen des UWG/ödp-Fraktionsvorsitzenden Fritz Pfau, jetzt die Chance zu nutzen, die Münsteraner Bäderlandschaft kreativ neu zu gestalten. "Sich allerdings jetzt bereits nur einer
Variante des Gutachtens anzuschließen ist der Ökologisch-Demokratischen
Partei zu wenig", so Kersting in der letzten Fraktionssitzung. "Auch
die von der Stadtverwaltung in der nächsten Ratssitzung vorgeschlagene
Vorlage ist nicht das Gelbe vom Ei. Mit diesen Rahmenbedingungen setzt
sich die Politik zu enge Grenzen, so dass Kreativität und Flexibilität
erheblich eingeschränkt werden." Durch die Verwaltungsvorlage entfällt die Chance auch andere Bäder, als die in der Vorlage vorgesehenen, in eine private Trägerschaft übergehen zu lassen. "Die Möglichkeit, ein attraktives Bad in private Hand zu geben, und dafür von den Einnahmen beispielsweise das Südbad zu sanieren, sind dann nicht mehr gegeben. Auch die Option einer so genannten Bädergesellschaft für die gesamte Münsteraner Bäderlandschaft ist dann passee", so Kersting weiter. "Die Vereine sowie die Bevölkerung sollen die Chance erhalten, nach Lösungen zu suchen, wie sie in anderen Städten bereits erfolgreich initiiert wurden (Beispiel Dortmund). Ein optimales Ergebnis braucht Zeit, und deshalb ist es sinnvoll, den jetzt anstehenden Ratsbeschluss bis in den Februar 2006 zu verschieben. So möchte die ödp allen Beteiligten die Möglichkeit geben, kreative Ideen einzubringen, um ein einvernehmliches Resultat zu erzielen", erklärt Kersting abschließend. i. A. des Kreisvorstands
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