- P r e s s e m i t t e i l u n g - Münster, 13.09.2005
Zukünftige Zusammenarbeit möglich Die Ökologisch-Demokratischen Partei
(ödp) tritt selbstbewusst nicht zur Bundestagswahl an (wie berichtet),
sondern spricht ausdrücklich eine Wahlempfehlung für die Familienpartei
Deutschlands aus. Gerd Kersting, Ratsherr in Münster und Vorsitzender der ödp für Münster, Steinfurt und Warendorf erläutert in einer Presseerklärung, dass die ödp zu Gunsten der Familienpartei zurücktritt, um eine zukünftige Zusammenarbeit zu ermöglichen. Die Münsteranerin Sieglinde Nowak, Landesgeschäftsführerin für die ödp NRW, steht auf dem zweiten Platz der Familienpartei-Liste, wie man unschwer auf dem Wahlzettel (Zweitstimme) erkennen kann. "Das ist Ausdruck des gegenseitigen Vertrauens beider Parteien, die nach den beiden nächsten Landtagswahlen in Bayern und Baden-Württemberg zusammen wachsen wollen", so Kersting weiter. "Wer die Familienpartei wählt, unterstützt auf jeden Fall nicht eine gesellschaftsgefährdende große Koalition von SPD und CDU, die in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig für Familien getan haben. Der demographische Faktor beweist dieses", so Kersting in seiner Wahlempfehlung. Aus diesen Gründen werden von der ödp alle bisherigen ödp-Wähler in Münster und im Münsterland aufgerufen, die Familienpartei Deutschland zu wählen. gez. |
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