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Tierschutz

Tiere werden in unserer Gesellschaft immer noch als Sache angesehen, auch wenn im Grundgesetz vor kurzem eine Änderung zu Gunsten des Tierschutzes eingefügt wurde. Eine Sensibilisierung für das Tier als Geschöpf tritt in der Gesellschaft mehr als zögerlich ein; beispielhaft hierfür sind oft die nicht artgerechte Haltung von Tieren, Tierversuchslabors sowie die Schlachtung von Tieren in der Fleischproduktion.

Frei lebende Tiere haben durch immer mehr Bebauung und Versiegelung von Grundstücken und Landschaft immer weniger Lebensraum.

Die ödp in Münster meint dazu:

Die ödp sieht Tiere als Mitgeschöpfe an, die zu achten und vor unnötigen Leiden zu schützen sind. Die Artenvielfalt ist auch in Münster zu erhalten.

In der Innenstadt Münsters sind dringend so genannte "Grüne Oasen" zu schaffen, da es im Promenadenring kaum öffentliche Parks gibt. Auch in der City kann der Mensch von der Natur profitieren. Eingebettete Natur bietet Pflanzen, Tieren und damit den Bewohnern unserer Stadt eine angenehme Atmosphäre. Beispiel: Der Stubengassenparkplatz wird in eine grüne Parklandschaft als Biotop mit Erholungsfunktion umgewandelt (Ü siehe Stadtentwicklung)

Um die Artenvielfalt insgesamt zu erhalten, sollte Münster einen Beitrag dazu leisten, unter anderem das Europa-Vogelreservat Rieselfelder und weitere Gebiete zum Schutz der Natur und Arten dauerhaft auszuweisen. (Ü siehe Umwelt, Natur und Landwirtschaft)


ödp-Konzept:


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