|
Zu “Das war 2004”
MUT-Infonachmittag 2004
Inzwischen hat er ja schon einen festen Platz in der Jahresplanung, unser Mitgliedertag zum Jahresende. In diesem Jahr sollte es keine Weihnachtsfeier sein, sondern ein besonderer Infonachmittag, der
am 20. November 2004 im Restaurant „Haus Meinolf“ in Münster-Hiltrup stattfand.
Dass sich Viele darauf freuten, zeigte die Zahl von fast 40 Anmeldungen. Außer Kaffee und Kuchen hatte unsere Vorsitzende, Gisela Schneider, für uns an diesem Nachmittag zwei Kurzvorträge organisiert.
Im ersten Vortrag erklärte die Pharmareferentin und Ökotrophologin Marion Merschhemke von der Fa.
WELEDA die Sichtweise der anthroposophischen Medizin und sprach über die Wärmeprozesse im Körper.
Wärmeprozesse wirken regulierend auf alle Stufen des Körpers. Angeregt werden können sie beispielsweise durch Wärme von außen (Wärmflasche, Körperöle mit ätherischen Zusätzen, Bäder mit
Zusätzen), aber auch durch Erwärmung von innen, beispielsweise über Gewürze (z.B. Ingwer). Begeisterung und Emotionen fördern die Wärmeprozesse ebenso. Es sei wichtig, die eigene Körperwahrnehmung zu
schulen. Auch die Ernährung habe einen großen Stellenwert. Der Verzehr von Obst bewirke eine bessere Stärkung des Körpers als die Einnahme synthetisch hergestellter Vitaminpräparate.
Und noch ein Hinweis zur Mistel: Sie wirke sich positiv auf alle Bereiche aus und sei gut zur Ergänzung.
Die Heilpraktikerin Ingeborg Schwarze gab im zweiten Kurzvortrag Einblicke in die „Heilenergetische integrative Körpertherapie“ .
Im Laufe unseres Lebens können Blockaden im Energiesystem entstehen, die dann zu unterschiedlichen Problemen führen. Die Behandlung besteht darin, Energien in Bereiche des Körpers zu schicken. Dabei
wird beispielsweise geprüft, wie sich der jeweilige Bereich anfühlt. Auftauchende Gedanken wollen wahrgenommen werden. Auch Körperstärken und Schwächen sind zu erspüren. Damit umgehen zu lernen,
sei ebenfalls Teil der Behandlung.
Abschließend gab Frau Schwarze einen kleinen Einblick in die Behandlung, um den Umgang mit Heilenergien verständlicher zu machen.
Gisela Schneider bedankte sich im Namen des Vereins mit einem Blumenstrauß bei den Referentinnen.
Es war ein informativer und geselliger Nachmittag, der bei den Mitgliedern sichtlich großen Anklang
gefunden hat. Es wäre schön, wenn sich bei der nächsten Einladung wieder so viele Mitglieder einfinden würden.
Antonia Waning
Zum Seitenanfang
Zu “Das war 2004”
|