MUT e.V.  Münster
Impressum
Ziele
Der Vorstand
- T e r m i n e -
Informationen
Selbstuntersuchung
Info-Briefe
Das war ...
Selbsthilfe

 Bearbeitung:
 Martin Schneider

Warendorfer Brustkrebsforum

2. Warendorfer Brustkrebsforum
am 23. November 2002

In Deutschland werden z.Z. große Anstrengungen unternommen, Diagnostik und Therapie der Brustkrebserkrankung zu verbessern. Einen Beitrag zur Information über den aktuellen Stand leistet Dr. Donat Roman, Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtsmedizin des Josephs-Hospitals Warendorf. Unter seiner Leitung fand am 23. November 2002 das 2. Warendorfer Brustkrebsforum in der Kath. Landvolkshochschule in Warendorf-Freckenhorst statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Ruhragentur Hattingen. Es wurde ein breites Spektrum des Brustkrebses von Diagnostik und Behandlung vorgestellt. Zahlreiche Krebsspezialisten wie Prof. Böcker und Prof. Kiesel von der Uni Münster, Prof. Otto (Gelsenkirchen), Frau Dr. Schrader (Krebsgesellschaft NRW), Dr. Duda (Marburg), Dr. Heitland und T. Blaut (Warendorf), Dr. Nestle-Krämling (Düsseldorf), Dr. Müller (Soest), Dr. Tio (Bayreuth) und Dr. Rex (Lübben) referierten über die verschiedensten Themen wie z.B. „Selbstuntersuchung der Brust“, „Mamma Carcinom – was ist das?“, „Ultraschalldiagnostik“, „Hormontherapie“, „Onkoplastische Operationstechniken“, „Der Wächter-Lymphknoten“.

Das Programm wurde in drei Blöcke mit jeweils anschließender Diskussion gegliedert.

WährendWdf der Veranstaltung präsentierte die Fotografin und Autorin Angela Hasse ihre Bilder und signierte auf Wunsch ihr Buch „Neun Frauen und Ich“.

MUT e.V. erhielt vor einigen Wochen die Einladung zur Teilnahme an diesem Forum. Gerne nahmen wir die Gelegenheit wahr, den Verein mit einem Info-Stand zu präsentieren. Die Veranstaltung war gut besucht und es zeigte sich wiederum – wie bereits bei den letzten Veranstaltungen dieser Art, dass viel Informationsbedarf besteht. Unser Stand mit den Postern und der Pinnwand fand große Beachtung. Das Forum wurde von der Frauenärztlichen Bundesakademie empfohlen, als AiP-Ausbildung anerkannt und im Rahmen des Modellprojekts, Zertifizierung der freiwilligen ärztlichen Fortbildung, mit Punkten angerechnet. Somit wurden an Gisela Schneider und mich viele Fragen aus der Sicht angehender Ärztinnen und Ärzte gerichtet. Besonders die Info-Briefe und die Literaturliste fanden großes Interesse. Es ergaben sich gute Gespräche und wir konnten vielversprechende Kontakte knüpfen zu Frau Hasse, zu Vertretern der verschiedensten Firmen und zu Ärzten, die uns Texte für unseren Info-Brief zur Verfügung stellen wollen.

Das Resümee der Veranstaltung ist ausgesprochen positiv. Viele Teilnehmer wünschten uns Erfolg, verbunden mit der Hoffnung, dass der Verein auch weiterhin den betroffenen Frauen zur Verfügung steht und ihnen helfen kann.

Elisabeth Hoffmann

 Zu “Das war 2002”

[MUT e.V. Münster] [Impressum] [Der Vorstand] [- T e r m i n e -] [Informationen] [Selbstuntersuchung] [Info-Briefe] [Das war ...]