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• Pinoccio - Neues Musical der Musikschule Nienberge
 





 
Wer hat Lust mitzumachen?


Eingeladen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Freude am gemeinschaftlichen Singen und Spielen haben.
Mit „Pinocchio“ haben wir uns wieder ein Märchen der Weltliteratur ausgesucht. Das Textbuch ist in enger Anlehnung an das Original des Italieners Carlo Collodi geschrieben und von Jean-Claude Séférian vertont worden.
Seit seinem Erscheinen im Jahr 1881 ist Pinocchio weltweit auf Erfolgskurs und zu einer Lieblingsfigur vieler Kinder und Erwachsener geworden.
Der kleine hölzerne Hampelmann sammelt auf dem Weg zum Erwachsen-werden ein gerüttelt Maß an Erfahrungen. Wie jedes Kind hat er das Recht, immer wieder Fehler zu machen, diese zu bereuen und immer wieder neu zu versagen. Viele Erwachsene haben für so ein unvernünftiges Verhalten nur ein Kopfschütteln übrig. Aber die Liebe seines Vaters, der ihn aus einem Holzstück geschnitzt hatte, und das Verständnis der guten Fee helfen, wenn er in Bedrängnis kommt und nicht mehr weiter weiß.
Wie der Kleine Prinz von Saint-Exupéry erkennt er am Ende seiner Suche: Wenn ich ein richtiger Mensch werden will, muss ich Verantwortung tragen.
Im Sinne der geplanten Triennale der Regionen 2008 bis 2010 sind neben den Kompositionen von Jean-Claude Séférian auch traditionelle Lieder in italienischer und in niederländischer Sprache eingebaut. So öffnet dieses Musical den Weg für alle, die der Aussage des Pinocchio zustimmen und damit zur Vermittlung von Werten führen, die im Sinne der UNESCO zu einer Friedenserziehung beitragen und einen kleinen Schritt in Richtung Völkerverständigung darstellen.
Der Refrain des Pinocchio-Songs bekräftigt diesen Zusammenklang über alle Grenzen:
„ Buongiorno, buongiorno, Pinocchio, Bambino felice, ti amiamo.”

Regie:
Jonas Scholz

Aufführungen:
Oktober bzw. Anfang November 2008, sowie im Frühjahr 2009

Casting & Verteilung der Rollen:

Do, 28. Feb 2008 um 18.00 Uhr im Kulturforum Nienberge

Proben:

Donnerstags von 18 – 19:30 Uhr.






• Westfälische Nachrichten, 30.8.07


• Musical
 

„entdecken, handeln, fördern“

Die Anpassung von Musikschularbeit an sich wandelnde gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung innovativer Wege für die Zukunft der Musikschularbeit stehen im Fokus des in diesem Jahr initiierten Sparda-MusikNetzWerkes. Im Rahmen ihrer Projektförderung für öffentlich geförderte Musikschulen in NRW hat es sich die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West zur Aufgabe gemacht, kreative Impulse musikalischer Bildungsarbeit ideell und finanziell zu unterstützen.

Aus den zahlreich eingegangenen Anträgen wurde die Musikschule Nienberge e.V. mit ihrer Idee eines generationenübergreifenden Musicalprojektes für Kinder und interessierte ältere Erwachsene als eine der ersten Musikschulen ausgewählt. In Zeiten der verstärkten Auflösung traditioneller familiärer Strukturen, des selbstverständlichen Miteinanders von Jung und Alt soll das Musical-Projekt gleichsam als Katalysator wirken und durch die gemeinsame Beschäftigung trennende Barrieren abbauen.

Näheres unter:
www.sparda-musiknetzwerk.de

 

Leben im All
 

Sternschnuppen und Kometen, Planeten und Schwarze Löcher rocken durch himmlische Sphären, wenn die Musikschule Nienberge und ihr Kooperationspartner, die Martin-Luther-Grundschule im Kreuzviertel, im Schuljahr 2007/08 auf eine große musikalische Reise durch die Galaxie gehen. Eingeladen sind zu diesem Projekt neben den Kindern der beiden Institutionen ebenfalls interessierte ältere Erwachsene.
„Gemeinsam, miteinander und voneinander lernen“ – unter diesem Motto soll in den kommenden Monaten nicht nur ein stimmgewaltiger „Chor der Generationen“ durchs Weltall swingen. Vom Bühnenbild bis zum gemeinsamen Besuch im Planetarium, vom Schneidern der Kostüme bis zur Erstellung von Plakaten und Programmen, sowie im Rahmen eines vielfältigen pädagogischen Begleit-Programms werden Schüler und musikbegeisterte „junggebliebene Senioren“ Gerhard A. Meyers Musical „Das Leben im All“ erarbeiten und dabei gewiss einmal mehr beweisen, dass Musik eine höchst verbindende Angelegenheit ist..


  Weitere Informationen zum Projekt und Reisetickets, insbesondere für musik- und kinderliebende „Senioren“, die Interesse an diesem spannenden Ausflug in ferne Galaxien verspüren, sind bei der Musikschule Nienberge (Christina Hollmann) zu erfragen. - Die Aufführungen finden am Sa, 8. März um 17.00 Uhr sowie am So, 9. März um 11.00 Uhr in der Aula des Schillergynasiums statt..
 


• Neue Kurse für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter
 

Liebe Eltern,

ab Sept. 08 beginnen wir in der Musikschule Nienberge e.V. mit neuen Kursen zur „Musikalischen Früherziehung“. Angesprochen sind Ihre Kinder im Alter von vier bzw. fünf Jahren.
In einem Zeitraum von zwei Jahren wollen wir Kinder im Vorschulalter spielerisch in die Grundbegriffe der Musik einführen, ihr Interesse für Musik wecken und ihnen Freude am musikalischen Tun vermitteln.
Im Rahmen der Musikschule hat die Früherziehung insbesondere die Funktion, Kinder für das Erlernen eines Musikinstrumentes zu motivieren und die dafür notwendige musikalische Grundlage zu schaffen. Der Unterricht findet im Musikschulkeller der Grundschule statt.




• Kindertanz - Dance Mix
 

In den Kursen „Kindertanz ab drei Jahren“, „Kreativer Kindertanz für Kinder" (für vier- bis sechsjährige Kinder),
Dance-Mix“ (für Kinder ab sieben Jahren) und Hip Hop-Dance-Mix (für Schüler ab 13 Jahren) werden freitags einige wenige Plätze frei.
Musik, Tanz, Rhythmus und Sprache variieren in diesen Kursen. Die Kreativität der Kinder soll ebenso unterstützt werden wie das Miteinander in der Gruppe. „Kindertanz“ richtet sich sowohl an Mädchen als auch an Jungen. Der Unterricht findet freitags im kath. Kindergarten statt.

Der Unterricht für alle Kursarten umfaßt wöchentlich eine Stunde und kostet monatlich 17,50 EUR.
Die Früherziehungskurse werden von Frau Gabriele Mewenkamp (0251/ 6868432, gaby@mevenkamp.com), die Kindertanzgruppen von Frau Silja Kollenberg (05451/ 501863, SiljaKollenberg@hotmail.com) geleitet.
Informieren Sie sich bitte bei den Lehrerinnen.