Über uns

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Was ist das
?

macht das Leben mit Kindern leichter. Mütterzentren sind eine Antwort auf das Bedürfnis von Frauen und Familien nach Kontakt und Austausch. Im Familiencafé gehören Kinder bei uns dazu und werden betreut, während sich die Eltern austauschen, informieren, weiterbilden, beraten lassen oder auch nur entspannen wollen.

 

 

Das Team        Selbsthilfe

 

Was wollen wir?         Finanzierung

 

Warum ein Mütterzentrum?         Geschichte des

 

 


Das Team

Der Vorstand und die Zentrumsleitung bilden das Rückgrat des Mütterzentrums. Die Arme, Beine, Hände, und Füße bilden all die Menschen, die durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit das mit Leben füllen!

 

Zentrumsleitung:


Birgit Bazan


Vorstand:

Evrin Sen, Svenja Heinen und Berenike Gais

 

Kindergruppenleiterinnen:

                             
Annette Brebaum (MUMins I)              Ingrid Schröder (MUMins II und III)

 


Offene Kinderbetreuung:

                           

Fides Sommer                      Annette Brebaum                  Ulrike Gaertner 
(Jahrespraktikantin)    
                                                          (Ergänzungskraft)

 

  Hauswirtschaft: 

 
Lilja Roeva 

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Was wollen wir?

will das Leben mit Kindern leichter machen. Das Mütterzentrum soll eine Antwort auf das Bedürfnis von Frauen und Familien in der Familienphase nach Kontakt und Austausch sein.

Wir wollen Müttern die Möglichkeit des Kennenlernens bieten. Information, Austausch, aber auch Hilfe, Unterstützung und Beratung sollen im Zentrum unserer Arbeit stehen; gegenseitige Entlastung aus der Non-Stop-Verantwortung, Gemeinschaft, Gespräche und soziale Zusammenhänge außerhalb der Familie sollen geboten werden, um gemeinsam mit anderen aktiv die eigenen Lebenssituation zu gestalten, zu verändern, zu verbessern.

Ziel von ist es, die Isolation von Müttern und Familien zu beheben. Müttern soll die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden, ohne ihre Kinder "wegorganisieren" zu müssen. Um entsprechende Rahmenbedingungen für öffentliches Leben mit Kindern zu schaffen, ist die Gewährleistung einer Kinderbetreuung fester Bestandteil des Konzeptes.

Unsere Zielgruppen sind Menschen mit Kindern, in erster Linie Mütter, besonders sozial benachteiligte Mütter, Alleinerziehende oder ausländische Frauen, aber auch Väter, Großmütter und -väter und Tageseltern, die Erziehungs- und Betreuungsaufgaben wahrnehmen.

Der Verein hat zudem das Ziel, Frauen mit Kindern den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu erleichtern, indem familienfreundliche Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

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Warum ein Mütterzentrum?

Die Mütterzentren sind letztlich das Ergebnis einer Studie zur Elternarbeit, die am Deutschen Jugendinstitut Ende der 70er Jahre durchgeführt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass viele Frauen, die Mütter werden, zunächst aus der Erwerbstätigkeit aussteigen. Sie wollen die ersten Jahre nach der Geburt mit ihren Kindern gemeinsam leben. Trotz aller positiven Seiten erleben dabei allerdings viele von ihnen auch eine zunehmende Isolierung von der Außenwelt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Wohnort oder der Stadtteil gewechselt wurde. Was fehlt, ist der Kontakt zu anderen Müttern im Rahmen von zwanglosen, offenen Treffen, der Erfahrungsaustausch, die Anerkennung und Bestätigung im Zusammenleben mit Kindern.

Ein Mütterzentrum ist aber nicht nur für Mütter und deren Kinder, sondern auch für Väter - eben für die ganze Familie da.

Das Prinzip der Mütterzentren heißt: Jede Mutter, jeder Vater kann etwas besonders gut, was sie bzw. er ins Mütterzentrum einbringen kann. Dadurch bieten Mütterzentren vielen Müttern und Vätern vor allem Entlastung im Alltag an, da verschiedene Dienste angeboten werden: von der Laienberatung über Vorstandsarbeit bis hin zum Putzen und zu Reparaturdiensten. Von der Idee der Mütterzentren her sollen all diejenigen, die Aufgaben übernehmen, auch ein Honorar dafür erhalten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Mütter und Väter sich hier austauschen können.

 

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Selbsthilfe

Das Mütterzentrum ist ein Selbsthilfeprojekt und bietet Hilfe zur Selbsthilfe gemäß der Zielsetzung staatlicher Förderungspolitik, Familien darin zu bestärken, eigene Kräfte zu entwickeln und Probleme zu bewältigen, um nicht Abhängigkeit, sondern Eigenverantwortlichkeit und soziale Verantwortung zu stärken.

Freiwillige Arbeit bedeutet Hilfe für andere und für sich selbst. Immer haben beide Seiten etwas von dieser Leistung. Es bedeutet einerseits Hilfe für andere, andererseits aber auch Befriedigung für sich selbst.

Ein Mütterzentrum lebt vom Engagement der Besucherinnen. Wir brauchen die tatkräftige Unterstützung der Besucherinnen. Wir brauchen Frauen, die an der Organisation des Mütterzentrums interessiert sind und sich besonders engagieren wollen.

Was Sie machen können?

Alles - vom Kuchen backen und Kaffee kochen über die Vorbereitung von Festen oder die Übernahme von Cafédiensten bis zu Einkäufen, kleinen Reparaturen oder der Mitarbeit an konkreten Projekten. Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen könnten!

 

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Finanzierung

Trotz eines Haushaltstitels seitens der Stadt Münster müssen die Ausgaben von über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Daher ist auf Spenden angewiesen!

Eine große Hilfe für unsere Arbeit wäre auch Ihre Mitgliedschaft im -Verein. Diese kostet nur 3 Euro im Monat und ermöglicht Ihnen z.B. einen Verzehrnachlass im Café oder Vergünstigungen bei der Kinderbetreuung - und uns die Anschaffung von dringend notwendigem Betriebsbedarf.

 

 

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Geschichte des

Im Jahr 1995 fanden sich mehrere Mütter zusammen, die gemeinsam ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Familien"pause" verbessern wollten. Einige von ihnen kannten die Mütterzentren als ein zeitgemäßes Modell der Familienselbsthilfe, das auf dem Hintergrund veränderter Familienstrukturen (Zunahme von Alleinerziehenden, sog. Patchworkfamilien) und höherer Anforderungen an Familie entstanden ist. Viele waren gerade in ein großes Neubaugebiet gezogen, fühlten sich isoliert und hatten starkes Interesse am Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen. So entstand in Eigeninitiative und Selbsthilfe die Idee, in Gievenbeck ein Mütterzentrum zu gründen.

 

1995

Gründung des Vereins; 14tägige Planungstreffen im "CUBA"

1996

Nutzung eines Raumes im Fachwerk Gievenbeck und Anmietung eines Büros am Arnheimweg

August 1998

Umzug in die Räumlichkeiten des Sportparks an der Hensenstraße; dort Renovierung der unteren Räumlichkeiten der ehemaligen Hausmeisterwohnung

Juli 1999

Erweiterung durch Anmietung der oberen Etage

 

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