Wie Mieter den Kampf gegen Schimmel gewinnen
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WIE MIETER DEN KAMPF GEGEN SCHIMMEL GEWINNEN (MIT INFOGRAFIK)
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Schimmelpilze haben im Spätsommer Hochsaison / Verlosung von zehn
Anti-Schimmel-Sets im Wert von 2.000 Euro / Vierköpfige Familie
produziert zwölf Liter Feuchtigkeit täglich


Nicht nur wir Menschen freuen uns über Spätsommerwetter – auch der
Wohnungsschimmel fühlt sich momentan wohl. „Im Spätsommer und
Frühherbst wird seltener gelüftet als im Hochsommer – und die Heizung
läuft noch nicht. So setzt sich feuchte Luft leichter in der Wohnung fest
und Schimmel entsteht“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der
gemeinnützigen co2online GmbH. Richtiges Lüften sowie bewusstes Heizen
in den Wintermonaten reichen häufig aus, um Schimmelbefall vorzubeugen.
Ausgenommen sind Wände, die durch Bauschäden wie kaputte Rohre, undichte
Dächer oder schlecht gedämmte Bauteile feucht werden. Am einfachsten
kontrolliert man Luftfeuchtigkeit und Temperatur mit einem
Thermo-Hygrometer oder einem „Klimagriff“, der am Fenster anzeigt,
wann gelüftet werden muss. Zehn dieser praktischen Anti-Schimmel-Sets im
Wert von insgesamt 2.000 Euro verlost CO2online ab jetzt exklusiv auf
Facebook. Fans der Seite www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz können bei
der Suchbild-Aktion „Um Schimmels Willen“ mitmachen und gewinnen.

Fünf Tipps gegen Schimmel

Zwölf Liter Wasser produziert eine vierköpfige Familie täglich beim
Wohnen, u.a. durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen und normale Atemluft.
Bereits mit einfachen Regeln kann es gelingen, diese Feuchtigkeit aus der
Wohnung zu bekommen.


1. In Wohnräumen sollten Sie 20 Grad nicht dauerhaft unterschreiten, im
Bad 21 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad

2. Schließen Sie Türen zwischen beheizten und nicht beheizten Räumen.

3. Lüften Sie zweimal täglich richtig durch. „Richtig“ heißt: die
Fenster für mindestens fünf Minuten ganz öffnen (Stoßlüften).

4. Wie lange gelüftet werden muss, hängt vor allem von der
Wohnungsnutzung,  aber auch vom Wetter ab. Faustregel: Bei Temperaturen um
den  Gefrierpunkt genügen drei bis fünf Minuten, bei wärmerem Wetter
zehn bis  15 Minuten.

5. Wenn Sie Wäsche in der Wohnung trocknen, lüften Sie dieses Zimmer
häufiger und halten Sie die Zimmertür geschlossen.

Mehr Tipps zum richtigen Lüften und Heizen bietet co2online ab sofort auf
der Internetseite www.heizspiegel.de. Dort erfahren Mieter im Schwerpunkt
„Schimmel“ auch, was sie aus rechtlicher Sicht wissen sollten – und
was zu tun ist, wenn sich der Schimmel bereits zuhause breit gemacht hat.

Über die co2online gemeinnützige GmbH

Die gemeinnützige co2online GmbH (www.co2online.de) setzt sich für die
Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven
Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und
Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch
Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien,
Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene
Informationskampagnen. Die Handlungsimpulse, die die Kampagnen von
co2online auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei.

Die Infografik finden Sie auch im Pressebereich auf www.heizspiegel.de

Kontakt:

Andreas Braun
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9 I 10829 Berlin
Tel.: 030 / 780 96 65 -10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
www.twitter.com/co2online
www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz
 
Schimmelnetzwerk Münster
"Schimmelnetzwerk Münster" garantiert hohe Qualitätsstandards
(Pressemitteilung der Stadt Münster vom 23.02.10)

Mitglieder unterzeichneten Leitlinien für Beratung und Sanierung / Aktionstag am Donnerstag, 4. März, im Stadthaus 3

 Münster (SMS) Schimmelpilze in der Wohnung sind ein hygienisches Problem, schädigen die Bausubstanz und können vor allem bei Kindern und älteren Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Um die Schimmelpilzberatung und die Sanierung befallener Wohnräume zu verbessern, haben sich Fachleute verschiedener Institutionen zum "Schimmelnetzwerk Münster" zusammengeschlossen. Bei einer kleinen Feierstunde in der Rüstkammer des Rathauses verpflichteten sich die Mitglieder am Dienstag, 23. Februar, mit ihrer Unterschrift, die gemeinsam erarbeiteten Leitlinien anzuerkennen und die hohen Qualitätsstandards des Netzwerks einzuhalten. Für die Stadt Münster hat Umweltdezernent Thomas Paal die Leitlinien unterzeichnet.

Neben der Stadt Münster gehören auch Mietervereine, Sachverständige, Labore, Sanierungsbetriebe und die Verbraucherzentrale zum "Schimmelnetzwerk Münster". Regelmäßige Fortbildungen und der Wissensaustausch im Netzwerk sorgen dafür, dass die Mitglieder stets auf dem aktuellen Wissensstand sind und auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittene Lösungen anbieten können. Mieter und Vermieter erhalten Tipps, die helfen, Schimmelpilze erst gar nicht entstehen zu lassen.

Wer sich über die Arbeit des Netzwerks informieren möchte, der sollte sich den Aktionstag am Donnerstag, 4. März, vormerken. Fachleute verschiedener Fachrichtungen stehen an diesem Tag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33, für Gespräche zur Verfügung. Sie halten auch zahlreiche Informationsmaterialien bereit.
 
Winterwetter: Dürfen schmutzige Schuhe im Hausflur stehen?
 
MÜNSTERSCHE ZEITUNG  Von Manuel Jennen am 10.02.2010 17:09 Uhr

MÜNSTER Schnee und Matsch auf der Straße sind schlimm genug – aber zu Hause auf dem guten Parkettboden will man sie erst recht nicht haben. Viele Mieter lassen daher in diesen Tagen ihre Schuhe im Treppenhaus stehen. Doch das kann Ärger geben - so wie jetzt in einem Mietshaus am Aaseemarkt.

  Die Bewohner des Mietshauses in der Von-Witzleben-Straße staunten nicht schlecht, als sie jetzt einen Brief von ihrer Curanis-Hausverwaltung bekamen. „Wir wurden in Kenntnis gesetzt, dass zahlreiche Schuhe und andere Gegenstände im Treppenhaus (...) postieren“, hieß es da. Diese Schuhe müssten „ab sofort“ entfernt werden.

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Beratungsscheine helfen Kinderhauser Mietern

Von Stephan Oerter am 21.12.2009 19:46 Uhr, MÜNSTERSCHE ZEITUNG


MÜNSTER-KINDERHAUS Die Mieterin soll 1600 Euro Nebenkosten nachzahlen. Mit ihrer Jahresabrechnung, die sie vom Verwalter ihrer Wohnung bekommen hat, wendet sie sich an das Begegnungszentrum Sprickmannstraße. Dort bekommt sie einen Mieterberatungsschein, der es ihr ermöglicht, ein Jahr Mitglied im Mieterschutzbund zu werden und dort kostenlosen Rechtsbeistand in Anspruch zu nehmen.

Die juristische Prüfung ihrer Nebenkostenabrechnung ergibt, dass sie letztlich wohl nur 300 Euro nachzahlen muss. 

Jene Mieterin wohnt in der Kinderhauser Nordwestschleife. In einer Wohnung, die dem Immobilienspekulanten Nau gehört. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall, sagt Thomas Kollmann, der Leiter des Begegnungszentrums. Zehn Mieterberatungsscheine hat er seit Oktober ausgegeben.

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Wiederum Preisanpassungsklauseln in Erdgas-Sonderverträgen für unwirksam erklärt
Der Bundesgerichtshof hat am 28.10.09 erneut einer Klage von Kunden eines Gasversorgers gegen Preiserhöhungen stattgegeben, weil die Preisanpassungsklauseln, die der Gasversorger in den Erdgas-Sonderverträgen mit den klagenden Kunden verwendet hat, wegen unangemessener Benachteiligung der Kunden unwirksam sind.  weiter ...
 
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