Zeitschrift für Direkte Demokratie
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3/98 |

Inhalt-Übersicht: Heft 3/98
Thema :
4 - Aufruf ( für Volksentscheide)
21 - Vier Startschüsse (für Bürgerentscheide)
24- Zwischenziel (Hamburg und Bremen)
30- Endlosreform-Der Streit um die Rechtschreibreform
Bundesrepublik:
4-Aufruf flir Mehr Demokratie
6-Bundestag:Nein zu Volksentscheid
6 -Kurz & bündig
7- Jahrestagung '98:Rauchende Köpfe in Bergneustadt
8 -Artikel 146 GG:Verzicht auf Verfassungsklage
9- Finanzbericht:Positive Bilanz für Mehr Demokratie
10-Dokumentation:Jetzt werden wir direkt"Die Zeit vom 8. April '98
International :
17-Europäische Unlon:Knappes Ja in Irland und Dänemark
18- Irland:Menschen wollen Frieden
18-Portugal:Abtreibungsreform gescheitert
19- Kallfornien:Zweisprachiger Unterricht abgeschafft
19- Kurz & bündig
20- Schweiz:Volksentscheide vom 7. Juni '98
Bundesländer :
21-Berlin und Baden-Württemberg:Startschuß für Volksbegehren
22-Hamburg:Heißer Endspurt
24-Bremen:Erste Hürde erfolgreich genommen
26-Bayern:Zwei Volksbegehren eingeleitet
27- Nordrhein-Westfalen:Drei Initiativen in Vorbereitung
27- Nordrhein-Westfalen:Verfassungsfragen umstritten
30-Rechtschreibreform:Rekordergebnis in Schleswig-Holstein, Ärger um Auszählung in Niedersachsen
31-Gentechnik:Bayerisches Volksbegehren gescheitert, Niedersachsen stoppt Initiative
32-Kurz & bündig
Rubriken:
3- Editorial
15-LeserInnenbriefe
33- Buchversand
35- Service und Adressen
4 Aufruf
Mehr Demokratie hat einen Aufruf für Volksentscheide initiiert. Zu den Erstunterzeichnern zählen Günter Grass, Horst-EberharUt Richter, Martin Walser, Katharina Thalbach und Hans-Jochen Vogel. Noch bis zum z3. Mai 1999 werden Unterstützer gesucht.
21 Vier Startschüsse
Vier Initiativen für "Mehr Demokratie" wurden in den letzten Wochen eingeleitet. Am zo. Juni startete BadenWürttemberg für die Reform des Bürgerentscheids. Berlin zog am 17. Juli nach. Fünf Tage später begann in Bayern die Sammlung für zwei Begehren.
24 Zwischenziel
Während in Hamburg am Z7. September die Mehr-Demokratie Volksentscheide Nummer zwei und drei bevorstehen, hat Bremen die erste Hürde genommen. Voraussichtlich ab Mitte September startet dort das Volksbegehren für faire Bürgermitsprache.
30 Endlosreform
Der Streit um die Rechtschreibreform gelangt am Z7. September erstmals an die Urnen. Mit zz3.338 Stimmen wurden in Schleswig-Holstein mehr als doppelt so viele Unterschriften gesammelt wie erforderlich. Das Volksbegehren in Niedersachsen ist hingegen gescheitert.
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