Am grauen Strand, am grauen
Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.
Es rauscht kein Wald, es schlägt
im Mai
Kein Vogel ohn Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein ganzes
Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.

Du hat dich nun intensiv mit dem Gedicht
von Theodor Storm auseinandergesetzt, so dass du in der Lage bist,
es besser zu verstehen.
Nun sollst du versuchen, deine Beobachtungen und Erkenntnisse
in einem Aufsatz zusammenzufassen.
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Bei deinem Aufsatz solltest du verschiedene
Aspekte berücksichtigen.
Er könnte folgendermaßen aufgebaut sein:
Verfasser und Titel
Thematik des Gedichts mit knapper Inhaltsangabe
Aufbau des Gedichtes
- Strophenaufbau
- Reimschema
- Metrum
Beachte jeweils den Zusammenhang von Form und Inhalt!
Sprachliche Ausgestaltung
- auffallende Farbadjektive
- Klangsymbole
- Personifikationen
Beachte den Zusammenhang von Wortwahl und Inhalt!
Aussageabsicht des Gedichtes:
Fasse zusammen, was Storm mit seinem Gedicht aussagen möchte und warum er eine besondere Beziehung zu seiner Stadt hat!