Trotz allen Wandels - die Marienschule ist seit ihrer Gründung eine Mädchenschule. Sie sieht ihre Aufgabe darin, die besondere Situation von Mädchen noch stärker in der pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen, als das an ko-edukativen Schulen erreicht werden kann. Sie möchte die Belange der Mädchen stärker fördern und auf die Arbeitsweise und die Interessen von Mädchen individueller eingehen. Verstärktes Selbstbewußtsein, das sich behutsam entwickeln kann, Leistungsfreude und ein breites Fachinteresse - auch in den klassischen Jungenfächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft) - sind oft Folge dieser mädchenorientierten Erziehung. Empirische Untersuchungen zeigen, dass Schülerinnen an und von Mädchenschulen sich besonders gut in ihrer Persönlichkeit entwickeln und ihre Chancen im Beruf und Gesellschaft stärker nutzen.
Unser Konzept ist also: Forderung und Förderung. |