2.6.2
Evaluationsvorhaben
Die Marienschule nutzt verschiedene Instrumente zentraler und teilzentraler
Lernstandserhebungen, um die Qualität der Unterrichtsarbeit zu sichern. Die Ergebnisse der
zentralen Prüfungen werden innerhalb der Fachkonferenzen und auf Klassen- bzw.
Jahrgangsstufenebene ausgewertet. Konsequenzen für die Alltagsarbeit werden vereinbart.
Gerade die Herausforderung einer treffsicheren Diagnostik im Rahmen der
Individualisierung von Unterricht ist ein wichtiger Baustein der Schulentwicklung. Hierzu
soll durch eine qualifizierte Fortbildung zunächst von Steuergruppenmitgliedern und
einzelnen Kolleginnen und Kollegen das nötige Wissen an der Schule etabliert werden. Die
Entwicklung handhabbarer Befragungsinstrumente gehört ebenso in diesen Bereich wie die
Pflege einer guten Feedbackkultur an der Schule. Unterstützt wird der Evaluationsansatz
durch eine Funktionsstelle mit dem Schwerpunkt Qualitätssicherung; als Evaluationsberater
wird der Stelleninhaber unterstützt durch weitere Kolleginnen und Kollegen mit
entsprechendem Hintergrund.
Aktuelle Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind:
Im Schuljahr 2009/10 nehmen die Jahrgänge 8 und 12 nach den Herbstferien an der SEIS-
Evaluation, unterstützt durch das Kompetenzteam Münster, teil.
Die Ergebnisse der zentralen Prüfungen werden innerhalb der Fachkonferenzen und auf
Klassen- bzw. Jahrgangsstufenebene ausgewertet. Konsequenzen für die Alltagsarbeit
Die Marienschule möchte eine „Theaterbetonte Schule“ werden: Jede Schülerin hat
mindestens einmal in ihrer Schullaufbahn Theater gespielt. Die Evaluation wird nach den
Herbstferien 2009/10 durchgeführt.
Für das Ende des Schuljahrs 2009/10 ist eine schulinterne Evaluation des
Doppelstundenmodells geplant. Eine kürzere Zwischenerhebung wird für das
Halbjahresende vorbereitet.