In der Marienschule fanden am 6. Oktober die alternativen Sommer -Bundesjugendspiele
für die Klassen 5 bis 9 statt. Im Unterschied zu den herkömmlichen Bundesjugendspielen
wurden die klassischen Leichtathletikdisziplinen leicht abgewandelt. So übten sich die
Schülerinnen im Risikohochsprung, Zonenweitsprung und -wurf, Sprint mit Bananenkisten
und Ausdauerlauf, bei dem kleine Gegenstände gesammelt werden mussten.
Der Sportunterricht vor dem Sportfest wurde für das Training der einzelnen Disziplinen
genutzt. Im Laufe dieser Zeit wurden nahezu alle Teilnehmerinnen vom Ehrgeiz gepackt
und so manche Sportstunde auf Wunsch der Mädchen über den Gongschlag hinaus
Als Riegenführerinnen betreuten die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 die jüngeren
Klassen. Sie kümmerten sich um alle Nöte und Belange der jungen Sportlerinnen, die sich
während des Tages ergeben haben. Darüber hinaus organisierten sie das
Rahmenprogramm für ihre Mitschülerinnen, z.B. ein Völkerball- bzw. Volleyballspiel.
Auch für das leibliche Wohl in Form von heißen Getränken und Brötchen wurde von der 10
a gesorgt. Der Erlös von 212 Euro wird der „Eine-Welt-AG“ zur Verfügung gestellt, die sich
für das Junwani-Projekt engagiert. Der 10 a einen ganz herzlichen Dank für diese
Den Höhepunkt der Spiele bildete sicherlich der abschließende Ausdauerlauf, bei dem alle
Teilnehmerinnen von ihren Mitschülerinnen angefeuert wurden. Nach diesem
Gemeinschaftserlebnis machten sich die Mädchen erschöpft und mit vielen neuen
Erfahrungen auf den Heimweg. Mit Spannung wird nun noch die Anerkennung der
Leistungen durch Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden, welche vom
Bundespräsidenten unterzeichnet sind, erwartet.