Das inszenierte Bild – künstlerische Wege der Dokumentation
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1. Schuljahr
1. Halbjahr (das stille Bild)
„Die Jagd nach dem perfekten Bild“
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° camera obscura (Wie kommt das Bild auf das Negativ?)
° Fotogramme
° Entwicklungsverfahren
° Bildausschnitt (Kamera, Vergrößerer)
° 1 x Kameras
° …
- Die Geschichte der Fotografie
- Das experimentelle Bild (Doppelbelichtungen, …)
- Analoge Bilder vs. digitale Bilder
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2. Halbjahr (aus dem 2D ins 3D)
„Von der experimentellen Präsentation zur ersten künstlerischen Inszenierung“
- Der experimentelle Umgang mit Bilder ° Collage
° Falttechniken
° …
- Die Erarbeitung individueller Präsentationen für Schülerprojekte (Synchronie von Intention & Präsentation)
- 3D – Präsentationen / Installationen mit dokumentarischem Charakter
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2. Schuljahr
3. Halbjahr (Performances: Bewegung und Aktion inszenieren und dokumentieren)
- Die Geschichte der Performance (Fluxus, …)
- Die Entwicklung einer Performance: ° Szenen entwickeln
° Szenen darstellerisch inszenieren
° Die Einbindung des öffentlichen Raumes
- Die (künstlerische) Dokumentation einer Performance
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4. Halbjahr (freie Arbeit; Ziel: Entwicklung einer Ausstellung der Ergebnisse des Kurses)
- evtl.: Das bewegte Bild: ° Videoclips als Formen der künstlerischen Äußerung und der Dokumentation
° (evtl. verbindliche Zusammenarbeit mit dem Kurs „Darstellerisches Spiel“)
- Erarbeitung einer Abschlusspräsentation
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Einblick in bildgebende Verfahren; der experimentelle Charakter hat in diesem Kurs Vorrang, wobei Experiment nicht Beliebigkeit ist!
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Es geht nicht um die Ausbildung zum Fotografen.
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BEWERTUNGSASPEKTE:
a) Klausuren (2 pro Halbjahr / insgesamt. 3 schriftliche und 1 praktische Klausur pro Schuljahr)
b) Umgang mit Arbeitsaufträgen (Nachhaltigkeit, Produktivität und Stringenz)
c) Planung, Dokumentation, Reflexion durch die Schülerinnen (Skizzenbuch)
d) Konzentration, Verlässlichkeit und Disziplin
e) Teamfähigkeit und Kritikfähigkeit
Berendes, Kückelhaus, 2008 |