
Marienschülerinnen der Klasse 10 auf Exkursion in Trier 24
Stunden ungefähr hatte unsere Gruppe Zeit, die älteste Stadt
Deutschlands – Trier – kennen zu lernen.
Nachdem
sich die Teilnehmerinnen der zwei Lateinkurse der Jahrgangsstufe 10 um
Punkt 8.15 Uhr morgens am Hauptbahnhof in Münster getroffen hatten,
brachen die 22 Schülerinnen auf zur großen Reise in Richtung Trier.
Nach einer 6-stündigen Fahrt erreichte die Gruppe, die von Herrn Meyer
und Frau Nienhaus begleitet wurde, in strömendem Regen die Römerstadt
Trier. Bevor das Programm richtig startete, brachte die Gruppe das Gepäck
zur Jugendherberge. Während der folgenden Stadtführung (der Regen
hatte pünktlich aufgehört), die von einer überaus netten Dame
geleitet wurde, besuchte die Gruppe die wichtigsten Baudenkmäler der
Stadt: Porta Nigra, Dom, Palastaula, Marktplatz und Kaiserthermen wurden
erkundet. Weil alle kurz vor dem Verhungern waren, kam die anschließende
Freizeit passend, um alle zu retten. Einige zogen
es nach dem Essen vor, in die Jugendherberge zurück zugehen und
dort einen Videoabend zu veranstalten. Nach der Lagebesprechung war dann
Zapfenstreich für alle! Am Samstagmorgen wurden vor der Abfahrt noch
das Amphitheater und das römische Landesmuseum besichtigt, wo alle per
Audioguide durch mosaikverzierte Kammern geführt wurden. Außerdem gab
es berühmte Reliefs, Skulpturen, Münzen etc. zu besichtigen.
Die
Exkursion war ein voller Erfolg und könnte allen Teilnehmerinnen die
Welt der Römer ein Stück näher bringen. (Lena Meschede, Patricia Wiesker)
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