“ Sieben Hundert Jahren Deutsch-Litauischer Beziehung”     Dr. Wilhelm Storost-Vydunas Originalausgabe 1932 in Tilsit

Das gezückte Schwert.

                                 Das Kampfgewoge.

Der Beginn. Im S ü d w e s t e n waren es drei Stellen, von denen der Orden nacheinander seine Eroberung unternahm. Die erste war die Gegend des späteren Thorn an der Weichsel, das Kulmerland das erste Schlachtgefilde, das der Orden auch behauptete. Zum weiteren Kampfe setzte der Orden da an, wo die Weichsel sich in ihre Arme teilt. Und schließlich versuchte er vom Frischen Haffe aus in der Mitte der Ostküste desselben festen Fuß zu fassen. Er ging also vom Wasser ins Land. Sehr wohl überlegt. Die Verteidigung ihrer Heimat unternahmen fast nur die Nächstwohnenden. Dem ganzen Volke blieb die Größe der Gefahr verborgen. Wie traumbefangen merkten die Aisten nicht, daß ein Leiden heraufzog, das Jahrhunderte währen sollte.

Im N o r d e n war es etwas anders. Dort hatten sich anfangs auch nur die unmittelbar Angegriffenen gewehrt Bald aber eilte auch schon eine Streitmacht des a i s t i s c h e n Kernvolkes, nämlich der Litauer herbei. Und am 22.  September 1235 wurde dem dort angreifenden Schwertbrüderorden bei Bauske eine entscheidende Niederlage beigebracht. Infolgedessen schlossen sich die Schwertbrüder 1237 dem Deutschen Ritterorden an, der einen Landmeister im Norden, in Livland, bestellte, so daß das Aistenland von einer geeinten Macht im Norden und Westen angegriffen werden konnte.

Indessen einten sich auch im Westen die Bewohner verschiedener Gaue zur Abwehr und hatten Erfolg. Da kam 1236 der Markgraf Heinrich von Meißen als erster deutscher Fürst dem Orden zu Hilfe. Doch die Prußen kämpften weiter. Am Frischen Haff belagerten sie das vorn Orden gehaltene Balga. Dort brachte diesem neue Hilfe der Herzog von Braunschweig, Otto das Kind, der Enkel Heinrichs des Löwen. Verrat half die Belagerer zu überlisten, und sie wurden alle erschlagen.

Nun gelang es dem Orden alle Gaue an der Weichsel nördlich von der Drewenzmündung bis zum Frischen Haff und nach Osten hin bis gegen die Alle in seine Gewalt zu bekommen. Für diese Gaue wurde als Gesamtbezeichnung fortan der Name Preußenland gebraucht. Es ist aber wohl zu beachten, daß er nur das Gebiet westlich der Alle bis zur Weichsel und dem Frischen Maff umfaßte. Von hier aus versuchte dann der Orden das Land nördlich der Pregelmündung zu erobern. Die Samen aber wehrten sich tapfer. Und ihnen eilten ebenfalls die Litauer aus Niederlitauen (Zemaiten, Kuren) und Oberlitauen zur Hilfe herbei. (Lohmeyer, Geschichte von Ost- und Westpreußen, S. 114.)

Da erhoben sich auch die Bewohner der südlichen Gaue wieder. Bald (1242) gelang ihnen auch ein entscheidender Sieg über den Orden. Die Macht desselben schwand aus dem Lande und hielt sich nur am Westrande in Balga, Elhing, Thorn, Kuhn und Rheden. Wieder kam ihm Hilfe aus dem “christlichen” Abendlande. Und wiederum zerbrach die Kampfkraft der Prußen. Die Unterwerfungsbedingungen wurden ihnen am 7. Februar 1249 in Christburg vorgelegt. Und sie waren gezwungen, sie anzunehmen.

Der weitere Vorstoß. Nun wagte der Orden im Herbst 1249 weiter nach Osten gegen die Gaue Warmien und Natangen vorzudringen. Lohmeyer sagt S. 106 in seiner Geschichte:  “Nach reichlicher Verübung von Brand, Verwüstung und Raub wollte man sich zurückziehen. Doch wurde das Ordensheer überfallen und am 29. November 1249 fast gänzlich vernichtet.”

Wieder kam die Hilfe des christlichen Abendlandes. Von Norden, von Kurland aus hatte man die ganze Ostseeküste zu gewinnen versucht und sogar am Ausgang des Kurischen Haffes einen Platz befestigt, der 1251 “von Samen und Litauern gemeinsam umstürmt wurde”. (Lohmeyer S. 114.) Dem Orden aber kamen so viel Hilfskräfte heran, daß er 1253 aufs neue Herr des Prußenlandes wurde. In längerem blutigen Ringen, doch “ohne hervorragende kriegerische Heldentaten” wird schließlich Samland erobert. Und fast kampflos ergibt sich der im Süden gelegene wenig bevölkerte Gau Galinden.

Immer deutlicher wurde nun aber dem Gesamtvolke der Aisten die drohende Gefahr. Die Litauer bauten am Pregel an der Mündung der Alle die Burg Welava, Wehlau (Lohmeyer, S. 118). Der dort eingesetzte Hauptmann Tirska übergab sie jedoch bald dem Orden. Inzwischen versuchte der litauische Fürst Mindaugas (von den Slawen Mindog oder Mindove genannt) die Kräfte des gesamten Aistenvolkes zur Abwehr zu einen. Wurde doch damals das Baltenvolk außer vom Deutschen Orden und den livländischen Rittern noch vom Fürsten Daniel von Halicz vom Süden aus bedrängt. Mindaugas suchte dem auch dadurch zu begegnen, daß er erklärte, mit dem ganzen Aistenstamme das Christentum, d. h. eigentlich nur den Christennamen annehmen zu wollen. Der Landmeister von Livland vermittelte die Unterhandlungen. Und so wurde Mindangas mit seiner Gemahlin Marte und einer großen Zahl edler Litauer 1253 getauft. Der Papst Innocent IV. ließ Mindaugas zugleich durch den Bischof von Kulm zum König krönen und nahm das Königreich Litauen in seinen Schutz. Es wurde die kirchliche Provinz Litauen.

 Der Deutsche Ritterorden ersuchte den König, ihm die östlich seiner Eroberung gelegenen Landschaften Schalauen und Nadrauen zu schenken. Unid Mindaugas war dazu bereit. (Toeppen, Histor. comp. Geogr. von Preußen, S. 35.) Der Landmeister von Livland aber wollte das ganze Küstengebiet bis zum Kurischen Haffe haben. Und auch das abzutreten, ließ sich Mindaugas herbei.

Doch die Niederlitauer (Zemaiten) widersprachen. Die Ritter aus Livland bauten feste Plätze. Die Niederlitauer beranntcn sie. Aus Livland kam ein großes Heer der Ritter zum Entsatz herbei. Doch wurde dieses am 13. Juli 1260 bei Durben von den Niederlitauern völlig vernichtet.

Für jenen Kampf mußte dcr Gau der Kuren dem Orden Hilfstruppen stellen und als Unterpfand der Treue Weib und Kind ausliefern. Die Kuren erhoben dabei die Forderung auf Rückgabe derselben, falls der Orden Sieger bliebe. Diese Forderung wurde jedoch abgeschlagcn. Und nun zogen sich die Kuren vom Schlachtfelde zurück. Lohmeyer nennt das  “Verrat an dcii verhaßten Herren” (S. 126).

Der Höhepunkt des Kampfes im Westen. Die Niederlage des Ordens bei Durben ermutigte die unterworfenen Prußen zu erneuter Aufnahme des Kampfes gegen die Deutschen Ritter. Es traten als Führer der Samen Glande, der Natanger Herkus Monte, der Warmier Glape, der Pogesanier Autumne, später Linke, der Barten Divane auf. Das war im Sommer 1260. Im Herbst desselben Jahres begannen die Feindseligkeiten. Am 22. Januar 1261 besiegten die Prüßen ein Ritterheer bei Pokarben in Natangen. Nach dieser Schlacht wurde der gefangene Ritter Hirzhals von Liebenzell nach mehrmaligem Loswurl verbrannt.

Wohl gelang den Rittern auch mancher Sieg, so am 22. Januar 1262 bei Kalgen unweit Königsbergs, doch erfochten die Prußen am 13. Juli 1263 bei Löbau südlich des DrewenzSees wiederum einen völligen Sieg. Die Litauer hatten durch Erstürmung Wehlaus helfend eingegriffen. Und wieder war die Macht des Ordens auf die Burgen im Westen wie Königsberg, Balga, Elbing usw. zurückgeworfen.

Doch gerade zur Zeit der höchsten Not des Deutschen Ordens wird König Mindaugas meuchlings ermordet. Es heißt, ein Verwandter habe aus Neid den Dolch gegen ihn gezückt. Wohl eilte der neue Herrscher Trainutis mit einem Heer den Prußen zu Hilfe, doch zwingt ihn der in Litauen entfachte Bürgerkrieg zurückzugehen. Und so blieben die westlichen Gaue allein gegenüber dem Deutschen Orden.

Auf päpstliche Kreuzbullen hin, in denen die ganze Welt zum Kampf gegen die Heiden aufgefordert wurden, kamen Fürsten mit ganzen Heerscharen aus Deutschland und Böhmen herbei. Dem König Ottokar von Böhmen hatte der Papst erlaubt, das Land der Litauer zu erobern. Daraus wurde allerdings nichts. Doch läßt sich über die Ereignisse jener Zeit keine Klarheit gewinnen, wie Lohmeyer S. 137 sagt. Der Deutsche Orden suchte sich vor allem gegen die Hilfe, die den Prußen aus den östlichen Gauen bis Litauen hin kam, durch Befestigungen zu sichern. Doch gebrauchten auch die Prußen (Litauer) ebenso wie der Orden Wurfmaschinen gegen die festen Plätze der Gegner. Die Kriegführung war eben eine andere geworden.

Das Ringen dauerte 10 Ja h r e, trotz der großen Hilfe, die dem Orden zuteil wurde. Und doch mußte er noch zu einem besonderen Mittel greifen, um zu siegen. Er hatte erkannt, daß dieses nur gelingen werde, wenn er die Führer erschlagen hat. So wurden sie in allen Kämpfen das Ziel. Und so fielen sie alle. Durch “Überlistung” gerieten auch Herkus Monte und Glape in die Hände der Ritter. Und diese empfanden es nicht als Schmach, jene auf höchst unritterliche Weise umzubringen.

Inzwischen unterwarf Konrad von Tierberg Pogesanien, ‚‚es von einem Ende bis zum andern durch Raub und Brand verwüstend, die Männer erschlagend, Weiber und Kinder fortschleppend” (Lohmevcr, S. 140). In diese Zeit fällt auch die grausige Tat des Bruders (!) Konrad Wunderlich - Mirabilis. Da auch die Bewohner der nördlichen Gaue, die Zemgalen und Kuren, sich den Rittern ergehen hatten, waren die Verteidiger des nunmehrigen Prußcn dem Belieben des Deutschen Ordens völlig unterworfen. Sie hatten allerdings so heldenhaft gekämpft, daß nur wenige Männer übrig geblieben waren. “Dadurch war die ursprüngliche Bevölkerung stellenweis gatiz ausgerottet.” (Lohmeyer, S. 141.)

Der Kampf um unsere Heimat. Sogleich drang der Deutschc Orden zu weiterer Eroberung gegen den Osten vor. Da waren es zunächst die Gaue Schalauen, zu beiden Seiten des Unterlaufes der Memel, und Nadrauen, das Gebiet der Quellflüsse des Pregels, also unsere Heimat, und südöstlich davon Sudauen, die er angriff.

Im Jahre 1274 zog er den Pregelfluß hinauf. Und nun setzte er alles daran, ganze Arbeit zu machen, um spätere Kämpfe zu vermeiden. Zuerst galt es, die Burgen der vornehmen Geschlechter zu zerstören und diese auszurotten. Und so blieben dann von allem Leben nur noch Ruinen übrig wie die von Relove, Katove, Otolichien, Kamenisvike und andere. Wie große Grabhügel ragen noch bis heute alte Schloßberge an der Angerape, Rominte, Pyssa und Inster in unsere Zeit hinein. Größere gemeinsame Niederlassungen wurden nieder gebrannt und schließlich auch Einzelhöfe. Die Bewohner zogen sich weiter nach Osten zurück, soweit sie nicht bei der Verteidigung ihrer Heimat durch das Schwert der Ritter gefallen waren oder sich in schwer zugänglichen Orten verborgen halten konnten. Viele begaben sich allerdings auch weiter nach Westen und siedelten sich innerhalb des Herrschaftsgebietes des Ordens an.

Der Ordenschronist sagt über jene Kämpfe, daß es “zu widerwärtig und zu ermüdend sein würde, alle Einzelheiten zu erzählen.” Eine Eroberung außerhalb der Flußtäler scheint aber nicht beabsichtigt gewesen zu sein. (Lohmeyer, 5. 143.) Diese Bemerkung ist wichtig. Nach Vertreibung der Einwohner heißt jene Gegend fortan die Wildnis. (von Baren, Das Schloß Insterburg, S. 4.)

Auf dem Memelstrome kam der Orden zur Eroberung S c h a 1 a u e n s. Die Burgen Raganita auf dem südlichen und Ramige auf dem nördlichen Ufer des Stromes wurden erobert und zerstört.

Die Schalauer wehrten sich, so gut sie konnten. Sie griffen den Orden sogar bei Labiau an. Der Schalauerfürst Sareika, dessen Burg an der Jura, entweder bei Lauksargen oder dem heutigen Schreitlauken lag (die Litauer sagen noch heute Schareiklaukai), bestürmte sogar die Burg Memel. Doch geriet er in Gefangenschaft und man gab ihm, was wohl zu bemerken ist, den Tod. Nun wurden noch weitere Schalauerburgen an der Scheschupe (wohl Sassove, Sasava oder Sasrava) und Tilzhele, weitem an der Jura, der Schyscha und der Atmatmündung gebrochen. Dann ergaben sich die Schalauer und nahmen den Christennamen an.

Auch die Hilfe aus Oberlitauen und Sudauen unter Skumanta (Skomand) durch einen Einfall in den Süden des Ordenslandes änderte an dem Schicksal unserer Heimat nichts. Sie war der Gewalt des Ordens verfallen. Doch setzte er sich dort noch lange nicht für immer fest. Er hatte noch fortdauernd zu tun. Die Pogesanier und Barten faßten 1277 noch ein Mal Mut zu erneutem Kampfe. Anfangs hatten sie auch Erfolg. Später wurden sie jedoch von Konrad von Tierberg niedergeworfen und “mußten in härtester Weise Rache dulden.”

Das Vordringen des Ordens bis zum Mittellauf der Memel. Bald wandte sich der Orden gegen den Südosten nämlich den Gau Sudauen. Hier kämpfte er 5 Jahre. “Der Krieg wurde mit aller Grausamkeit geführt.” Infolge der stetigen Abwehrkämpfe gegen die angreifenden Slawen waren die Sudauer kriegsgeübt. Und um sich gegen den Orden wirkungsvoll zu verteidigen, stießen sie sogar bis ins Samland vor. Ihnen zu helfen, eilten auch die Litauer herbei. Noch 1283 kamen diese über die Kurische Nehrung bis nach Samland. (Lohmeyer, S. 150.)

Schließlich aber brach doch die Kraft der Sudauer. Ihr größter Held, Skumanta, zog sich weiter nach dem Osten zurück. Ein anderer Fürst, Kantgirdis, ergab sich mit vielen Landsleuten dem Orden. Dieser führte sie ins Samland und siedelte sie dort an. “So ist das Land bis auf den heutigen Tag wüst und menschenleer geblieben,” schreibt ein Ordenschronist über den Sudauer Gau 1326. Dennoch haben Menschen ganz sicher auch dort noch gewohnt.

Der Orden war also auf diese Weise bis zum Mittellauf der Memel gelangt. Doch ließ er auch dieses Gebiet offen. Ein unumstößlicher Beweis dafür, daß er nicht glaubte, dieses Land als sein eigen betrachten zu können.

Daß mit der Niederringung der Sudauer 1283 der Krieg gegen die Prußen beendet worden sei, wie es vielfach heißt, ist durchaus unbegründet. Ein Preußen, das im Osten mit dem Gau Sudauen aufhörte, hat es nie gegeben. Der Name Preußen galt dem Orden damals für die Gaue im Westen. Und nur allmählich wurde er auch auf die Gebiete weiter östlich angewendet. Man kann vom Jahre 1283 nur sagen, daß damals das Schwert des Ordens bis an den Mittellauf der Memel vorgedrungen ist. Der Krieg hörte aber keineswegs auf.

Konrad von Tierberg machte schon im Anfang des Jahres 1284 auf dem Eise der Memel eine Fahrt weit nach Osten, zerstörte eine Burg, verwüstete das umliegende Land und eilte heim, ehe die unvermutet Überfallenen sich zur Gegenwehr zusammengefunden hatten. (Lohmeyer, S. 150.) Im Sommer 1284 fiel dieser selbe Landmeister in das südliche Litauen ein und verbrannte Gardinas (von den Deutschen damals Garten, von den Slawen noch heute Grodno genannt). Weiterhin wurden vom Orden Züge nach Niederlitauen unternommen. So waren denn die Litauer gezwungen, alle Kräfte zur Abwehr zu sammeln. Sie bemühten sich auch darum, in einer dem Orden gleichwertigen Art sich auszurüsten und seine Züge in ihr Land durch Einfälle ins Ordensgebiet zu vergelten. Unter Führung ihres Herrschers Vytenis kamen sie bis ins Samland und nach Natangen, ja sogar in den Kulmer Gau.

Das ermutigte auch die bereits Niedergeworfenen. Und um 1290 unternahmen es die Pogesanier erneut, gegen den Orden zu kämpfen. Viel besser vorbereitet erhoben 1295 auch die N a t a n g e r die Waffen. Bald entbrannte auch der Kampf im S a m 1 a n d e. Hier richtete sich die Feindschaft der Samen besonders gegen die Geistlichen, die Kirchen und die christlichen Heiligtümer.

Das war der 5 “Abfall”. Nur hatte man es wieder versäumt, sich mit den Litauern ins Einvernehmen zu setzen. (Lohmeyer, S. 153.) Wie seit jeher vertrauten die Prußen zu sehr auf die eigene Kraft. So mißlang denn auch dieser Versuch.

Die Wege ins Herz des Aistenlandes. Nun konnte der Orden wieder tatkräftiger nach Osten weiter vordringen. Er tat dies auf zwei Wegen. Der eine führte zu Lande von Warmien aus südöstlich auf Gardinas zu. Der andere war der Wasserweg die Memel hinauf bis zur Stelle, wo der südnördliche Lauf derselben endet, wo die litauische Feste Kaunas lag.

Die Behauptung verschiedener Chronistn von Peter von Dusburg (um 1325) an, daß “1283 der Krieg gegen das mächtige, hartnäckige und kampfgeübte Volk, welches in Litauen wohnte, begonnen habe,” ist durchaus zu berichtigen. Das war keineswegs ein neuer Krieg, sondern die Fortsetzung des 1230 angefangenen. ...                                                                                   Q.3.

Die tragenden Kräfte.