Immer das gleiche Thema? Und das für ca. 30 Unterrichtsstunden? Ist das nicht öde? Das mögen sich viele Schülerinnen und Schüler
vor der Themenwoche, die am 8. Februar begonnen hatte, gefragt haben.
Erstmalig fand diese parallel zu den Schülerbetriebspraktika der 9. Klassen statt und die Verteilung der Themen
auf die einzelnen Jahrgangsstufen musste so neu organisiert werden.
Dass es in dieser Woche viel Besuch von außen gab, dass viele Exkursionen stattfanden und auch mehr praktisch
gearbeitet wurde als an anderen Schultagen, gefiel ihnen aber dann sehr gut.
Während die Zehntklässler die meiste Zeit bei Probearbeiten für die Abschlussprüfung schwitzten, beschäftigten
sich die 8. Klassen mit der Berufsfindung. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen dagegen machten sich
Gedanken über "Drogen und Süchte", die Sechstklässler zum Thema "Gewaltprävention und Selbstbehauptung", die Fünftklässler zum Thema "Wasser".
Einige Bilder zeigen die vielfältigen Aktionen:
Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen hatten durch verschiedene Spiele die Möglichkeit Wahrnehmung und
Selbstwahrnehmung zu testen und ihre Poster zu präsentieren.


Zu dem Thema "Gewaltprävention und Selbstbehauptung" erarbeiteten die Sechsklässler eifrig einige Spielszenen.
Hier zeigt zum einen die Klasse 6a, welche Möglichkeiten der Gewaltvermeidung sie sieht.

Zum anderen erprobt die Klasse 6b ganz praktisch, wie man mit Übergriffen umgehen kann.

Was ist alles drin im Wasser? Auf künstlerisch-kreative Weise malten Fünftklässler den Blick durch eine Lupe
in eine Schmutzpfütze, bei dem es allerhand Getier zu entdecken gab.
