Lehrerinnen und Lehrer im Schuljahr 2008/09


01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11
Hans-Peter Alkemeier-
Bohlsen; BiChGeM
Elisabeth Bellm
ChReBi, ab 1.2.09
Frank Bennemann
RkMu
Santa Bitter
LGe
Heinz Braunsmann
MEkMu
Kerstin Brinker
GeMPh
Christa Chrobak
Rk
Gabriele Conze-Eisen
FKu
Mariele Cordes
ESp
Kirsten Cramer
BiE
Johannes Dolezich
DMu
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
Anne Dortschy
ERk
Roland Eggersmann
MSp
René Philippe Englisch
DPä
Irena Frenk
FS
Martina Fritzen- Hillebrand; RkL Karsten Goerke
DKu
Dr. Claudia Gremmler
DGePl
Kerstin Große Frie
EFI
Michael Hakenes
LIRk
Magdalena Heimes- Redeker; BiSp Stefan Hof
ChSp
23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33
Gabriele Horstbrink
MSwPo
Udo Hühn
MRe
Hermann-Josef Humbert
EEk
Regina Jacobs
E
Ulrich Juhl
MCh
Ulrich Kaspar
MEkIf
Roland Keßelmann
MPh
Christoph Kesselmeier
SpPäM
Sabine Kleymann#
FI
Andreas Klomfaß
MuEk
Dr. Jürgen Klomfaß
MPhIf
34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44
Astrid Köhnsen
BiCh
Stefanie Krapp
ES
Ruth Krüger
ESp
Bernadette Kunsleben#
DG
Susanne Lemper
DES
Ulrike Möller
BiSp
Peter Müller
ESp
Katrin Nacke
RkDS
Gregor Osthues
EGeRk
Gisela Richter
DSp
Hildegard Rickert
RkPä
45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55
Michael Rickert
EkKu
Carsten Ritter
EBi
Esther Röder
DRkM
Maria Manuela Rossel#
RkSwPo
Alexandra Rüschenbeck
DE
Franz-Josef Ruwe
ESw
Klemens Schmidt**
MPlIf
Br. Konrad Schneermann
Schulseelsorger
Meinhard Schulte
DRkKu
Dr. Anja Stiglic
DGe
Mechthild Theilmeier-
Wahner; DGePoPl
    56 57 58 59 60 61 62    
    Paul Thelosen*
DPlGePoPä
Sabine Traud
LRk
Oliver Traxel
EGeSw
Sarah Uckelmann#
BiE
Birgitta Vey
EEkGe
Horst Vogelpohl
FISp
Franz-Bertram Voß
SwRk
   
      62 62      
      Barbara Wiegmann
DGePo
Benedikt Wieschhörster
MPhIf
Barbara Winter#
DGe
Stefan Winter
MPhSp
Ralf Woltering
DKu
     
* Schulleiter; ** stellvertretender Schulleiter; # Referendar
Abkürzungen: Bi=Biologie, Ch=Chemie, D=Deutsch, E=Englisch, Ek=Erdkunde, F=Französisch, Ge=Geschichte, I=Italienisch, If=Informatik, Ku=Kunst, L=Latein, M=Mathematik, Mu=Musik, Pä=Erziehungswissenschaften, Ph=Physik, Pl=Philosophie, Po=Politik, Re=Religionslehre evangelisch, Rk=Religionslehre katholisch, S=Spanisch, Sp=Sport, Sw=Sozialwissenschaften

Als Stellvertretender Schulleiter kam Herr Klemens Schmidt zu uns. Er unterrichtet die Fächer Mathematik, Philosophie und Informatik.
Als Lehrerinnen und Lehrer kamen neu ins Kollegium: Frau Große Frie mit den Fächern Englisch, Französisch und Italienisch; Frau Jacobs mit dem Fach Englisch; Herr Traxel mit den Fächern Englisch, Geschichte, Sozialwissenschaften.
Als Referendar kam Herr Englisch mit den Fächern Deutsch, Erziehungswissenschaften zu uns.
Als neuer Schulseelsorger kam Bruder Konrad Schneermann.

„Schüler sind der Kern der Schule“

Klemens Schmidt neu in der KvG-Schulleitung

Münster-Hiltrup. Jetzt hat er die erste Woche schon hinter sich. Und er ist ganz angetan von der „schönen Atmosphäre“ am Kardinal-von-Galen-Gymnasium. Mit Klemens Schmidt, der zum Schuljahrsbeginn seinen Dienst in Hiltrup antrat, ist die Schulleitung des KvG wieder komplett.
Mathematiker und Philosoph ist der 54-Jährige von seiner Fächerkombination her. Dank seiner Informatikkenntnisse war er schon früh in die Schulverwaltung gekommen, verwaltete Datenbanken und stellte den Stundenplan auf. SV-Lehrer ist er lange Jahre gewesen, Oberstufenkoordinator, Betreuer einer Schülerzeitung und zudem Organisator einer Schulpartnerschaft. Das hat ihm sogar eine Audienz bei der schwedischen Königin Silvia beschert. Doch das bemerkenswerteste seiner bisherigen Schulkarriere: Bereits als Referendar war er an die Marienschule Münster gekommen und war dem Mädchengymnasium bis zum Sommer treu geblieben. Am KvG tritt der gebürtige Warburger eine neue Herausforderung an.
Heißt das auch Erstkontakt mit männlichen Schülern? Schmidt lächelt verschmitzt. „Ich habe zwar viel Erfahrung mit tuschelnden und kichernden Mädchen. Doch Unterricht mit Jungen hatten wir an der Marienschule auch, da eine Kooperation mit dem Paulinum existierte.“
Und was ist ihm besonders wichtig bei seiner Arbeit? „Die Schüler sind der Kern der Schule.“ Für ihn stehe der gesamte Schüler im Vordergrund und nicht nur dessen Lernerfolg. Und dann sagt Schmidt noch etwas: Im Zweifel sei es wichtiger, das christliche Menschenbild auch im täglichen Umgang erfahrbar werden zu lassen, als dass man jeder pädagogischen Mode nachlaufe.
gro, Westfälische Nachrichten 19. 08. 2008

Bruder Konrad neuer Seelsorger

39-Jähriger mit halber Stelle in St. Clemens und am KvG-Gymnasium

Münster-Hiltrup. Vor wenigen Wochen hat ihn Weihbischof Franz-Josef Overbeck zum Vicarius Cooperator und Schulseelsorger geweiht, an diesem Wochenende tritt er seine neue Stelle an: Bruder Konrad Schneermann wird sich in allen Gottesdiensten von St. Clemens als neuer, zusätzlicher Seelsorger der Gemeinde vorstellen. Es handelt sich dabei um eine halbe Stelle, mit der anderen Hälfte wird der 39-Jährige, der der Brüdergemeinschaft der Canisianer angehört, als Schulseelsorger am Kardinal-von-Galen-Gymnasium tätig sein.
Der gebürtige Velener ist bereits 1988 den Canisianern beigetreten, hat dann in Münster sein Abitur nachgemacht und anschließend in Münster und Freiburg studiert. „In Gremmendorf habe ich die ersten Schritte in die Gemeindepastorale gemacht“, berichtet er. Der Priesterweihe 2003 folgte eine Stelle in Kalkar als Kaplan, von der er jetzt nach Hiltrup wechselt. „Ich hatte dort vorrangig in der Jugendseelsorge meine Aufgaben“, sagt er. Seiner Arbeit in St. Clemens sieht er mit Freude entgegen, sicher müsse im Team die Aufgabenverteilung durchgesprochen werden, aber er sei sicher, dass er ein Standbein finde.
Im KvG-Gymnasium wird er am Montag beim Eröffnungsgottesdienst erstmals seinem Auftrag als Schulseelsorger nachkommen. Erste Kontakte seien natürlich schon im Vorfeld geknüpft worden. Sein Vorhaben, auch zu unterrichten, wird er für das erste Halbjahr erst einmal zurückstellen. „Ich möchte mir in den ersten Monaten zunächst einen Überblick über den Schulbetrieb verschaffen.“
na, Westfälische Nachrichten 08. 08. 2008

Neuer Seelsorger in St. Clemens und am KvG


HILTRUP. Gleich an zwei Orten wird der 39-jährige Bruder Konrad Schneermann seine Arbeit als Seelsorger in Hiltrup antreten: Am Kardinal-von-Galen-Gymnasium sowie in der St. Clemens-Gemeinde.
„Wie Schneemann, nur mit einem 'r' dazwischen.“ Bruder Konrad Schneermann wird in den nächsten Wochen noch viele Gelegenheiten haben, sich so vorzustellen. Geboren wurde Konrad Schneermann in Velen im Kreis Borken. 1988 trat er nach einer Ausbildung zum Verkäufer der Brüdergemeinschaft der Canisianer bei und holte sein Abitur nach, um Theologie in Münster und Freiburg studieren zu können. In seiner Priesterausbildung arbeitete Bruder Konrad in der St. Ida-Gemeinde in Gremmendorf und lernte dabei das Dekanat Hiltrup kennen. 2003 wurde er zum Priester geweiht und wechselte nach Kalkar an den Niederrhein. Dort kümmerte er sich vor allem um die Jugendarbeit, die Messdiener und die Pfadfinder.
An der Hiltruper Schule tritt Bruder Konrad die Nachfolge von Pastoralreferent Marius Stelzer an. Ansprechpartner für die Schüler will Bruder Konrad hier sein. „Mein Büro liegt mitten in der Schule und ist gut zu erreichen“, sagt er. Einen guten Kontakt möchte er zu den Schülern aufbauen. Und sieht dabei für sich einen Vorteil: „Ich bin kein Lehrer - ich gebe keine Noten.“ Auch um die Liturgie in der Schule wird er sich kümmern.
Welche Aufgaben Bruder Konrad in St. Clemens übernehmen wird, steht noch nicht fest. „Da muss sich das Team erst noch neu sortieren.“ Er arbeite gern mit Jugendlichen, sagt der 39-Jährige. Er weiß aber auch: "Irgendwann ist die Zeit dafür vorbei." Noch sei er "relativ nah dran", aber er bemerke, wie sich die Denkwelt und die Sprache der Jugend deutlich verändere. "Man kann Jugendarbeit nicht sein Leben lang machen."
In seiner Freizeit liest Bruder Konrad gern historische Romane und fährt mit dem Rad. Dass er im Canisiushaus in der Aaseestadt wohnt und jeden Tag sechs Kilometer nach Hiltrup fahren muss, stört ihn also nicht. Ein kleines „Laster“ habe er auch, gesteht Bruder Konrad. „Ich rauche nicht, ich trinke nicht, aber ich telefoniere für mein Leben gern mit Freunden und Bekannten.“
Berthold Fehmer, Münstersche Zeitung 08. 08. 2008