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der erste Abschnitt des zweiten Schulhalbjahres liegt in wenigen Tagen hinter uns.
Am Freitag, 02.03. endete die Anmeldefrist für die Gymnasien in bischöflicher Trägerschaft in Münster. 120 Eltern meldeten ihre Kinder für die Aufnahme in den 5. Jahrgang an unserer Schule an, für den 11. Jahrgang lagen 24 Anmeldungen vor. Auch wenn wir nicht alle Bewerber trotz guter schulischer Voraussetzungen in die Sekundarstufe II aufnehmen konnten, waren wir sehr zufrieden. Die hohe Zahl der Anmeldungen ist zugleich ein Beleg für die positive Bewertung der Arbeit an unserer Schule durch die Eltern und die Schüler der Abschlussklassen 10 der Realschulen. Zum dritten Mal bereits kommen Kinder zu uns in den 5. Jahrgang, die nach acht Schuljahren ihr Abitur ablegen werden und für die die erweiterte Stundentafel in der S I gilt.
Doch nicht nur Schüler kommen, sondern 87 bereiten sich schon wieder schon auf ihren Abschied von der Schule vor. Für sie endete der Unterricht bereits in der letzten Woche. Bereits in dieser Woche vor den Osterferien wurden die Abiturklausuren in den Fächern Deutsch, Englisch, Geschichte, Informatik, Kunst und Pädagogik geschrieben. Zum ersten Mal legen unsere Abiturienten ihre Prüfung nach landesweit zentralen Vorgaben ab. Nach einem minutiös geregelten Verfahren werden die Daten vom Schulministerium in einem bestimmten Zeitfenster zum Download für Zugangsberechtigte bereit gestellt, die sie dann nach den zeitlichen Vorgaben an die Fachlehrer weitergeben.
Auch für die Jahrgangsstufe 10 werden Ende April und Anfang Mai die zentralen Abschlussprüfungen nach einem ähnlichen Verfahren durchgeführt. Drittes zentrales Prüfungspaket sind die Lernstandserhebung im 8. Jahrgang ab Mitte Mai.
Alle zentral gestellten Arbeiten werden nach vorgegebenen, verbindlichen Kriterien korrigiert. Abiturarbeiten werden nach einem festgelegten Anteil von einem externen Zweitkorrektor bewertet.
Offensichtlich ist also, dass uns die Arbeit auch in den nächsten Wochen nicht ausgeht. Doch vor der großen Prüfungs- und Korrekturphase liegen noch die Osterferien. Ihnen und Euch wünsche ich eine schöne Frühlingszeit.
Ihr/Euer Paul Thelosen
Am 31.01.07 wurde Herr Eisenhawer aus dem aktiven Schuldienst verabschiedet. Herr Eisenhawer kam zu Beginn des Schuljahres 1971 an unsere Schule und arbeitete mehr als 35 Jahre als Biologie- und Sportlehrer am KvG. Er wurde noch von den Hiltruper Missionaren, die bis 1975 die Schule als Träger führten, eingestellt. Zu Beginn der 70er Jahre waren Biologen rar, daher wurde Herr Eisenhawer primär in diesem Fach eingesetzt und übernahm nach der Einführung der reformierten Oberstufe mit Grund- und Leistungskursen im Jahre 1972 den Unterricht in der Sekundarstufe II. Besonders gefragt war sein Rat beim Bau des naturwissenschaftlichen Traktes im Jahre 1977. Dabei baute er die Biologiesammlung so auf, dass sie modernen Anforderungen entsprach. In seinem zweiten Fach Sport betreute er über mehrere Jahre die Handballmannschaften der Schule. Nachdem er bei Skifahrten nach La Villa und Lenzerheide zahlreiche Gruppen betreut hatte, übernahm er die Leitung des Skiprojektes in Wildschönau. Wir danken Herrn Eisenhawer für seine Arbeit und wünschen ihm Gesundheit und Freude an seinem Ruhestand.
Herr Wieschhörster wurde Vater eines Sohnes Til. Herzlichen Glückwunsch.
Am 31.01. beendete Frau Heitkamp ihren Vorbereitungsdienst an unserer Schule und trat zum 01.02. eine Stelle an einem Gymnasium in Hamburg an. Wir danken Frau Heitkamp für ihr Engagement, vor allem im musikalischen Bereich und wünschen ihr einen guten Start, ebenso freundliche Schüler wie an unserer Schule und viel Freude an ihrem Beruf.
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Carsten Ritter |
Stefan Winter |
Maria Manuela Rossel |
Bernadette Kunsleben |
Am 01.02.07 nahmen Herr Ritter mit den Fächern Biologie und Englisch und Herr Winter mit den Fächern Mathematik, Physik und Sport ihre Arbeit an unserer Schule auf. Am 23.02. kamen Frau Kunsleben mit den Fächern Deutsch und Geschichte und Frau Rossel mit den Fächern Katholische Religion und Sozialwissenschaften / Politik als Referendarinnen an unsere Schule.
Am
Sonntag, 11.03. öffnete sich der Vorhang zur Premiere der satirischen Oper „Die
Piraten von Penzance.“ Vor vollem Hause lieferten alle Akteure eine überzeugende
Leistung. Die spritzige Musik Sullivans, dargeboten durch eine gut eingespielte
Band unter der Leitung von Johannes Dolezich, die hervorragenden Kostüme aus
der schuleigenen Werkstatt und das schöne Bühnenbild begeisterten das Publikum.
Auch die weiteren vier Aufführungen, jeweils im Wechsel gespielt von zwei
Besetzungen fanden lebhaften Zuspruch. Insgesamt sahen 1300 Zuschauer das
Stück. Mit den fünf Aufführungen fand ein Projekt seinen Abschluss, das bereits
zum dritten Mal durchgeführt wurde. Das KvG-Musiktheater führte zum ersten Mal
das Musical „Nosferatu“ vor vier Jahren auf. Zwei Jahre später folgten „Die
Banditen“ von Jaques Offenbach und jetzt „Die Piraten von Penzance“. Mehr als
ein Jahr Arbeit ist nötig, bis sich aus einer Idee eine Aufführung entwickelt.
Da ist zuerst die Suche nach einem geeigneten Stück, dann der Kampf um ein
KvG-taugliches Libretto mit dem unerbittlichen Übersetzer Alfred Vollmer,
parallel dazu das Umschreiben der Musik für ein großes Orchester auf ein
schmalbrüstiges Schulorchester durch Johannes Dolezich. Zugleich entwickelt die
Bühnenbild AG unter der Leitung von Carsten Goerke erste Ideen und auch die
schuleigene Kostümwerkstatt, geleitet von Susanne Granzeier und Karin
Wahlbrink-Weber, skizziert nach der Lektüre des Stückes die ersten Kostümentwürfe.
Erst dann kann nach dem Casting für die verschiedenen Rollen die musikalische
Erarbeitung beginnen. Frank Bennemann, Eva Heitkamp und Julia Seifert übernahmen
diesen Part. Susanne Lemper und Gisela Richter übernahmen die Choroeographie.
Für die fachgerechte Beleuchtung sorgten Stefan Hof und Katja Haußer und für
den guten Ton Heinz Braunsmann und Andreas Klomfaß. Alexandra Rüschenbeck schuf
das Programmheft, Regie führten Bart Hogenboom und Dr. Anja Stiglic.
Zuerst arbeiten die verschiedenen Gruppen mehrere Monate an ihren Spezialaufgaben. Zu einer ersten Gesamtschau der erarbeiteten Szenen kommt es am traditionellen Probenwochenende auf der Loburg in Ostbevern. Am Freitag, 19.01.07 brachen alle „Piraten“ auf, um an drei Tagen intensiv an der Inszenierung zu feilen. Die Erfahrung zeigt, dass an einem solchen Wochenende ein großer Schritt zur Bühnenreife vollzogen wird und das Ensemble zusammen wächst. Danach geht’s in das achtwöchige Finale, das in der Premiere mündet. Auch wenn die Erarbeitung einer Musikproduktion von allen Beteiligten viel Kraft, Zeit und Disziplin erfordert, gehört sie zu den Zeiten im Schulleben, die man nicht wieder vergisst und aus denen man nur Gewinn ziehen kann.
Neben den „Piraten“ standen weitere Highlights im Rahmen der Schulkultur auf dem Programm. Am Freitag, 09.02. und am Sonntag 11.02. spielten unsere Musiker zum 4. traditionellen Winterkonzert auf. Zwei Termine waren nötig, um die 170 musizierenden Schüler an unserer Schule auftreten zu lassen. Beide Konzerte waren gut besucht und boten einen eindrucksvollen Querschnitt durch das reichhaltige Musikleben, das sich inzwischen an unserer Schule entwickelt hat. Bläserklassen, Nachwuchsorchester, Schüler-Eltern-Lehrer-Chor, Streichensemble und Big Band gaben gelungene Proben ihres Könnens. Herr Bennemann, Herr Braunsmann, Herr Dolezich, Herr Klomfaß und Frau Heitkamp bereiteten die Ensembles vor und leiteten sie.
Am Mittwoch, 28.02. führte der Literatur-Kurs des 12. Jahrganges unter der Leitung von Frau Lemper seine Fähigkeiten im Impro-Theater vor. Die Zuschauer hatten viel Freude an den kreativen Einfällen und ihrer theatralischen Umsetzung.
Nach mehr als drei Monaten endete am 25.02 die Ausstellung „60 Jahre KvG“ im Hiltruper Museum. Wie bei der Vernissage im November 06 spielte bei der Finissage die Bläserklasse des 6. Jahrganges unter der Leitung von Herrn Bennemann und Herrn Klomfaß. In seinem Schlusswort bedankte sich der Leiter des Museums, Prof. Dr. Hüser, bei der Schule für die Ausstellung. Von allen Ausstellungen des Museums verzeichnete sie die höchste Besucherzahl. Auch wir bedankten uns für die Gelegenheit unsere Schule in der Öffentlichkeit präsentieren und damit auch unsere Verbundenheit mit dem Stadtteil Hiltrup dokumentieren zu können. Der Dank gilt auch Herrn Rickert, der die Ausstellung konzipierte und allen Kolleginnen und Kollegen, die Beiträge dazu leisteten. Die wertvollen Exponate, in die viel Arbeit investiert wurde, sollen künftig in der Schule ihren Platz finden.
Nach seinem Erfolg auf Stadtebene fuhr unser Jungen-Volleyball-Team Ende Januar nach Ibbenbüren und kehrte als Bezirksmeister zurück. Bei den anschließenden Landesteil-meisterschaften in Bottrop musste die Mannschaft allerdings eine hauchdünne Niederlage gegen Bocholt einstecken und schied damit aus dem Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ aus. Frau Köhnsen und Herrn Eggersmann betreuten die Mannschaft und legten die Grundlagen für den Erfolg.
Am Donnerstag, 25.01. fuhr der 11. Jahrgang unter der Leitung von Herrn Müller zum diesjährigen Skikurs nach Wildschönau. Trotz der ungünstigen Wetterprognosen fiel kurz vor der Abfahrt der ersehnte Schnee, so dass man bei schönem Winterwetter gut fahren konnte. Die Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Sport führten die Schülerinnen und Schüler in die Kunst des Stemmbogens und Parallelschwunges ein und ermöglichten ihnen eine gute Zeit in den Bergen.
Schulpflegschaftssitzung: Am 31.1.07 fand die zweite Schulpflegschaftssitzung dieses Schuljahres statt, in deren Mittelpunkt der Vortrag von Pater Manfred Kollig, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Bischöflichen Generalvikariat, zum Thema „Schule bildet Menschen“ stand. Ausgehend von dem christlichen Menschenbild, wie es im neuen Leitbild für die katholischen Schulen definiert wird, entwarf er Grundzüge einer spirituellen Sicht von Schule. Im Anschluss an den Vortrag entspann sich eine lebhafte Diskussion. Zum Abschluss der Sitzung wurden wir mit einer gelungenen Auswahl bildhafter Impressionen von der Romfahrt unterhalten, die uns Eltern noch einmal deutlich machte, wie erlebnisreich diese Fahrt für unsere Kinder war.
Offener pädagogischer Themenabend: Uli Boldt, Lehrer im Hochschuldienst an der Universität Bielefeld, war am 8.2.07 zu Gast in unserer Schule mit dem Thema: „Jungeninteressen stärker wahrnehmen“. Trotz des Schneefalls, der ausgerechnet an diesem Tag in Münster eingesetzt hatte, kamen abends ca 40 Eltern und Lehrer im Lehrerzimmer zusammen, um sich über neueste Forschungsergebnisse zu dieser Thematik zu informieren. Die Fragestellung war aus Diskussionen in der Arbeitsgruppe 3 der Initiative Schulprofil erwachsen, in denen deutlich wurde, dass sich schulisches Lern- und Leistungsversagen heutzutage bei Jungen öfter als bei Mädchen zeigt. Dies wird auch durch neuere wissenschaftliche Studien belegt: Jungen haben die schlechteren Noten, sie wiederholen öfter und sie machen die schlechteren Abschlüsse. Einen Ausweg aus diesem Dilemma sieht Uli Boldt beispielsweise in der zeitweisen Trennung der Geschlechter im Unterricht, in der Einrichtung von Jungengruppen und in der Bearbeitung jungenspezifischer Interessenschwerpunkte.
Mittelstufenforum: Am 6.3.07 trafen wir uns mit den Elternvertretern der Klassen 9 und 10 und Herrn Thelosen zu einem Info-Abend zum Mittleren Bildungsabschluss nach Klasse 10 in der Gaststätte „Haus Meinolf“. Kurz vor dem Start in die Prüfungen, die in diesem Jahr zum ersten Mal in ganz NRW für die zehnten Klassen durchgeführt werden, sollten für die Elternvertreter die Bedingungen noch einmal klargestellt werden. An den schriftlichen Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss nehmen alle Schüler der Jahrgangsstufe 10 des KvG in Deutsch, Mathe, Englisch teil. Einige Schüler werden, in Abhängigkeit von der Notendifferenz zwischen Vor- und Prüfungsnote (schriftl.), auch an mündlichen Prüfungen in einem oder mehreren dieser 3 Fächer teilnehmen. Die Abschlussnote in diesen Fächern resultiert zu 50% aus der Vornote, die sich aus allen Leistungen der Klasse 10 ergibt, und zu 50% aus der Prüfungsnote (schriftlich, und evtl. mündlich). Findet eine mündliche Prüfung statt, so fließen Vornote, Note der schriftlichen Prüfung und Note der mündlichen Prüfung im Verhältnis 5:3:2 in die Abschlussnote ein. Viel Erfolg allen, die im Mai beim ersten Durchgang mitmachen!
Termine: Die nächste Schulpflegschaftssitzung findet am Mittwoch, den 18.4.07, statt. Ursula Loroch
Zum
ersten Literaturabend im Jahre 2007 waren 16 Bücherfreunde erschienen.
Besprochen wurde der Roman von Amos Oz: „Eine Geschichte von Liebe und
Finsternis“. Die Gesprächsleitung hatte Herr Vorspel.
Am Mittwoch, 09. Mai 2007, 20:00 Uhr in der Bücherei, findet der nächste Literaturabend statt. Besprochen wird der Roman „Mann und Frau“ von Zeruya Shalev (BTV 76094, 399 S., 10,90 €). Jeder, der sich für zeitgenössische Literatur interessiert, ist herzlich willkommen.
Zu Beginn des Jahres 2007 wurden die römischen Verträge, die den Grundstein zum heutigen Europa legten, 50 Jahre alt. Daher hatte die Bundeskanzlerin den 22.01.07 zum Europatag erklärt und an diesem Tag selber ihre ehemalige Schule besucht. Zu uns kam der ehemalige Schüler und jetzige Europabeamte Klaus Brinkhoff-Button und berichtete in zwei Kursen über seine Arbeit in der EU.
Am Mittwoch, 24.01. wurde ein gesamtstädtischer Jugendrat gewählt, für den in jedem Stadtbezirk ein Jugendforum gegründet werden soll. Das Wahllokal für unsere Schüler wurde in der Bücherei eingerichtet. Wahlberechtigt waren Schülerinnen und Schüler von 12 bis 16 Jahren mit dem Wohnsitz in der Stadt Münster. Die Fachschaft Sozialwissenschaften koordinierte die Durchführung der Wahl.
Am
Mittwoch, 07.03. fand im Rahmen der Oberstufenakademie der Oase Königsmünster,
in deren Programm auch unsere Schule eingebunden ist, ein Abend mit dem
Journalisten, TV-Moderator und Buchautor Stefan Kulle statt. Stefan Kulle, bekannt
als Autor des Buches „Riss im Glück“ und als sehr gut informierter Journalist
im Bereich der Kirche berichtete aus seinem Leben und stellte sich den Fragen
der etwa 60 Besucher. Frau Chrobak stellte die Verbindung zu dem Referenten her
und lud ihn ein.
Zu
Beginn dieses Schuljahres hatte sich die Schule um das Gütesiegel für besondere
Leistungen im Bereich der Berufsvorbereitung beworben. Am Freitag, 02.02. kam
die Fachkommission, bestehend aus einem Vertreter der IHK, der Agentur für
Arbeit, der Stadt Münster und der Auszubildendenvertretung, in die Schule und
prüfte das vorhandene Konzept auf seine Qualität. Nach einem Gespräch mit der
Schulleitung wurde die Klasse 10b befragt, anschließend die in das Konzept
involvierten Lehrer. Herr Nießen, Herr Osthues und Herr Ruwe, die im Vorfeld
sehr viel Arbeit in die Dokumentation der Maßnahmen gesteckt hatten, informierten
die Kommission. Die Kommission würdigte die Plausibilität des KvG-Konzeptes. In
einem Festakt überreichte der Oberbürgermeister, Herr Dr. Tillmann, am Donnerstag,
22.03. die Urkunden im Festsaal des Rathauses.
Am Donnerstag 22.02. wurde in der Stadthalle der diesjährige Wettbewerb „Jugend forscht- Schüler experimentieren“ durchgeführt. Von unserer Schule hatten sich 8 Gruppen beteiligt, davon 7 im Bereich Chemie und Katrin Dieckmann aus dem 10. Jahrgang im Bereich Mathematik. Für ihre Untersuchung im Bereich der Statistik wurde Katrin mit einem 3. Platz belohnt. Patrick Fuchs, Sebastian Brenke und Ismael Blum (7. Jahrgang) erhielten einen Sonderpreis für ihre Untersuchungen zur Schokolade und anderen Süßigkeiten. Auch die anderen Teilnehmer Niko Wilmer, Tizian Heitger, Tobias Dieckmann ( 6. Jahrgang), Janis Eschert, Volker Betz, Tobias Schäuble (6. Jahrgang), André Buschhorn, Matthias Borsch, (8. Jahrgang), Henning Schulze Eißing, Benedikt Dartmann (8. Jahrgang), Lara Heying, Philipp Dopheide (11., 10. Jahrgang) und Alexander Peuker (12. Jahrgang), hatten viel Arbeit und gute Ideen in ihre Forschungsprojekte investiert. Wegen ihrer aktiven Teilnahme erhielt die Schule einen Sonderpreis in Höhe von 200 €, den Herr Juhl entgegennahm. Herr Juhl und Herr Keßelmann betreuten die Schülerinnen und Schüler.
Am Mittwoch, 28.02. endete die Abgabefrist für die Arbeiten zum diesjährigen Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten. Zum Thema „Alt und Jung in der Geschichte“ wurden von unserer Schule 10 Arbeiten eingereicht. Die Schülerinnen und Schüler investierten viel Arbeit in ihre Forschungen, aber auch die Tutoren Frau Dr. Stiglic, Frau Theilmeier-Wahner, Frau Bitter, Frau Vey, Herr Osthues und Frau Wiegmann, die die Arbeiten der Schüler betreuten und dafür sorgten, dass die gebundenen Werke rechtzeitig verschickt werden konnten.
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Interview mit Antenne Münster |
Jan Mandrysch, 6c, und Fabian Otto, 5b, nahmen am Landeswettbewerb Mathematik in Königswinter teil. Jan erreichte einen hervorragenden dritten Platz. Zusammen mit den anderen Preisträgern wurde ihm die Urkunde überreicht. Damit verbunden ist die Teilnahme an einem einwöchigen Seminar für Preisträger im Bereich Mathematik. Herr Keßelmann kümmerte sich um die Betreuung vor Ort und half bei der Korrektur der eingereichten Arbeiten.
Vom Montag, 12.03. bis Freitag, 23.03. wurde das 14tägige Berufspraktikum für die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrganges durchgeführt. Herr Ruwe koordinierte das Praktikum.
Am Donnerstag, 15.03. wurde der diesjährige „Känguru“ - Mathematikwettbewerb durchgeführt. Allein an unserer Schule beteiligten sich 314 Schülerinnen und Schüler an der europaweit organisierten Veranstaltung.
22 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 legten ihre Prüfung in English for Business vor der Prüfungskommission ab, 16 davon mit Auszeichnung (distinction). Frau Rüschenbeck leitete den Kurs.
20 Schülerinnen und Schüler hatten sich für das Cambridge-Certificate, dessen Bestehen zu einem Studium an einer englischsprachigen Hochschule berechtigt, gemeldet. Am Donnerstag, 08.03. und am Samstag, 10.03. fanden die schriftlichen und mündlichen Prüfungen statt. Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Englisch organisierten die Prüfungen und begleiteten ihren Verlauf.
Am Dienstag, 09.01. tagte der Vorstand des Ehemaligenvereines. Der Vorsitzende, Herr Leding, zog eine Bilanz der Aktivitäten des letzten Jahres. Der Mitgliederzuwachs hält weiter an. Der Verein hatte zu dem Zeitpunkt 116 Mitglieder. Positiv bewertet wurde die erstmalig durchgeführte Berufsberatung durch Ehemalige im Januar des vorigen Jahres. Bedauert wurde die geringe Resonanz bei den vom Verein veranstalteten Ehemaligentreffen. Die Attraktivität dieser Treffen könnte durch einen veränderten Einlademodus oder eine bessere Terminwahl verstärkt werden. Auch Erfahrungen anderer Schulen sollen eingeholt werden.
Am Mittwoch, 24.01. informierte der Verein der Ehemaligen zum zweiten Mal in der Zeit von 16.00 bis18.00 Uhr über Beruf, Studium und Ausbildung. Etwa 45 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II nahmen die Berufsberatung wahr. Informiert wurde über die Felder Öffentlicher Dienst/Polizei, Medizin, Ingenieurberufe, Wirtschaftsbetriebe/BWL/VWL. Jeweils ein Referent mit Berufserfahrung und ein Student/Auszubildender stellten ihre Tätigkeitsfelder vor. Frau Horstbrink, Herr Nießen, Herr Osthues, Herr Ruwe und Herr Voß begleiteten die Veranstaltung von schulischer Seite.
Am Mittwoch, 14.03. kamen 18 der 29 Abiturienten, die am 14.03.1957, exakt vor 50 Jahren an unserer Schule ihr Abitur ablegten, zu ihrer alten Wirkungsstätte zurück. Bei einer Schulführung informierten sie sich über die Veränderungen und betraten wieder die (inzwischen veränderten) Räume, in denen sie als Schüler und Abiturienten gearbeitet hatten. Prominentester Teilnehmer des dreitägigen Treffens war Erzbischof Karl Hesse aus Rabaul/Papua Neuguinea.
Vor zwei Jahren wurde das erfolgreiche Projekt „Schüler helfen Schülern“, das von Frau Landwehr geleitet wird, ins Leben gerufen. Auch die zweite Evaluation belegte den großen Erfolg des Projektes. Die Frageaktion wurde anonym durchgeführt. Bei den Fragen zur Lernatmosphäre in der Gruppe überwogen deutlich Prädikate wie freundlich, entspannt, sachlich, vertrauensvoll. Auch die Gruppengröße wurde von den Mitgliedern als passend empfunden. Favoriten waren die Zweiergruppen. Dass man von trainierten Mitschülern und nicht von professionellen Lehrern unterrichtet wurde empfand die Mehrzahl als angenehm. Auch die Effektivität der Arbeit wurde positiv beurteilt. So gaben 20 Schüler an, genauere Anwendungen von Regeln gelernt zu haben, auch präziseres Arbeiten sei geübt und die Arbeitsmethoden seien verbessert worden. 19 Schüler gaben an, sich in den betreuten Fächern verbessert zu haben, vor allem in Hinblick auf Arbeiten mehr Sicherheit gewonnen zu haben. Einstimmig wurde rückgemeldet, dass sich die Teilnahme am Projekt gelohnt habe. Ein großes Lob wurde an die Tutoren verteilt. Ihnen wurden fast ausschließlich positive Eigenschaften zugesprochen, 10 Mal wurde erwähnt, dass auch der Tutor noch beim dritten Erklärungsversuch seine Freundlichkeit nicht verloren habe.
„Schwitztage“ der Jahrgangsstufe 5 machen es möglich: Indische Schule wird weiter ausgebaut
Wären sie nicht gewesen, die Sponsorenläufer und schwitzenden Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums: die Grund- und Mittelschule in Bichhiya würde weiter aus allen Nähten platzen. Die vom BasisGesundheitsDienst (BGD) gebaute Schule müsste weiter Ureinwohner-Kinder wegen totaler Überfüllung abweisen. Jetzt aber konnte die zweite notwendige Erweiterung in zentralindischen Bistum Jabalpur begonnen werden.
Beim Sponsorenlauf im letzten Sommer sind für Bichhiya schon 4.369 Euro erlaufen worden (die restlichen drei Viertel waren für die Romfahrt im Oktober 2006). An den adventlichen „Schwitztagen“ haben die Fünfer-Klassen Laub gefegt, Autos poliert, Berge an Geschirr gespült, Wohnungen gestaubsaugt, Einkaufzettel abgearbeitet ... Lohn der Mühe: 981 Euro für Gleichaltrige in Bichhiya konnten überwiesen werden. Alle drei Klassen haben sich mit großem Fleiß und viel Schweiß engagiert.
In einer Auftaktveranstaltung in der Schulaula hörten alle Klassen zunächst vom Alltag in einem indischen Dorf und in einer indischen Grund- und Mittelschule. Thermopane-Verglasung? Nicht einmal einfache Glasscheiben weisen die Fenster auf, damit ein leichter Luftzug die heißen Sommermonate erträglicher macht. Ergonomisch geformte Arbeitsplätze? Schlichte Bankreihen wie in Münster vor 100 Jahren. Ansprechende Schulbücher? Abgewetzte Lose-Blatt-Sammlungen, mit Zeitungspapier zusammengehalten. Dafür eine unglaubliche Disziplin und sichtbarer Eifer: Adivasi-Kinder wissen um die Chance, die ihre Eltern in der Regel nicht hatten. Nur mit Bildung kommen sie aus dem „Teufelskreis“ von Unwissenheit, Armut, Mangel an Gesundheit und gesunder Ernährung heraus.
Beim Bau der Schule – wie bei vielen anderen Projekten zuvor - arbeitet das KvG mit dem BasisGesundheitsDienst (BGD) in Münster zusammen, einem Münsteraner Hilfswerk mit „Filialen“ bis zum Niederrhein. Der BGD zählt zu den 220 mit Spenden-Güte-Siegel ausgezeichneten Initiativen. Seit Anfang an wurde ihm dieses „Zeichen für Vertrauen“ vom Deutschen Institut für Soziale Fragen in Berlin zuerkannt. Hildegard Rickert, Marius Stelzer
Gottesdienstwerkstatt 1 und 2: In den Gottesdienstwerkstätten geht es darum, gemeinsam mit Schülern der Frage nachzugehen, wie eine Kultur von Gottesdiensten in unserer Schule aussehen könnte. Nachdem der Meditationsraum renoviert und in seiner Funktion erweitert worden ist, soll dieser Raum inhaltlich, gottesdienstlich „gefüllt“ werden. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund: Wie sieht ein zeitlicher Rhythmus aus? Welche Musik, Riten und Rituale sprechen mich an? Oder kompakt: Wie sieht „Gottesdienst im KvG“ aus, in dem ich mich als Schüler wieder finden kann, der also „gottvoll“ und „erlebnisstark“ ist?
Die Schüler beider Gruppen haben sich zunächst handwerklich an die Arbeit gemacht: In der Werkstatt 1 (Stufe 7-9) haben sie die Plakatwände für die Fasteninstallation auf der Empore der Pausenhalle erstellt. In der Gottesdienstwerkstatt 2 (Stufe 10-13) werden die Schüler einen Teil der alten Kruzifixe, die in den kommenden Wochen durch neue Kreuze ersetzt werden, künstlerisch neu bzw. abschließend beseelen. Geplant ist eine temporäre Installation im neuen Meditationsraum und später in der Dominikanerkirche auf dem Eurocityfest in Münster (18.-20. Mai; in Zusammenarbeit mit dem Kirchenfoyer).
Fasteninstallation: Die Plakatserie einer bekannten Boulevard-Zeitung „Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht“ lädt zur Betrachtung und zur Diskussion ein. Die Plakate zeigen bedeutende Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die auf ihre Weise für „Wahrheit“ eingestanden haben. Die Plakatmotive wurden ergänzt durch eine Abbildung des Schulpatrons, Kardinal Clemens August Graf von Galen. Dass gerade eine Boulevard-Zeitung den Begriff Wahrheit (der übrigens 139 mal in der Bibel auftaucht) für sich pachtet, sorgt dabei sicherlich für Diskussionsstoff.
Klostertage: Zusammen mit einem Team von Studierenden aus Münster wird zur Zeit ein neues Konzept bzw. Programm für die „Klostertage“ der Stufe 6 erarbeitet. Die Klostertage sollen als Ganztagesveranstaltung (ohne Übernachtung) im Pfarrheim St. Clemens stattfinden, das die Pfarrei uns freundlicherweise zur Verfügung stellt. Pro Klasse ist ein Tag eingeplant. [Termine: Do, 26. April (6c); Di, 8. Mai (6b), Dienstag, 22. Mai (6d), Donnerstag, 24. Mai (6a)]. Die einzelnen Programmeinheiten werden flankiert von einem Frühstück und einem gemeinsamen Mittagessen. Weitere Einzelheiten gibt es demnächst in einer Mitteilung an die Eltern.
Meditationsraum: Nach über einem Jahr Planung ist es endlich soweit: In den Osterferien wird der Meditationsraum renoviert. Die Maßnahme umfasst u.a. einen neuen Wandanstrich, die Erneuerung des Bodenbelags und eine neue Musikanlage. Zum Abschluss wird das neue Glasfenster montiert (s. Elternbrief Dez. 06). In Absprache mit der Fachschaft Religion plante ein Gremium unter der Federführung von Kunsterzieher Michael Rickert, Schulseelsorger Marius Stelzer und Schulleiter Paul Thelosen die Neugestaltung zusammen mit den zuständigen Abteilungen des Generalvikariates. Wir freuen uns, dass der Schulträger, dieses Vorhaben so großzügig unterstützt.
In der ersten SV-Sitzung des Jahres 2007 übergaben
die bisherigen Schülersprecher Johannes Golzke und Tomislav Tuckenbrock ihr Amt
an die gewählten Nachfolger Christian Ketteler und Magnus Wabner. Herr Thelosen
dankte den beiden Schülersprechern für ihre engagierte Arbeit für die Schule.
Besonders die T-Shirt-Aktion, die aus Anlass der Romfahrt der Schule im Oktober
vorigen Jahres von Johannes und Tomislav organisiert wurden, erhielt großen
Zuspruch und soll auch noch weiter geführt werden. Anschließend stellte
Christian Ketteler sein Programm vor. Als erste von der SV in diesem Jahr organisierte
Veranstaltung startete die Karnevalsparty der Klassen 5 bis 7 am Donnerstag,
15.02. in der Aula. Bei dieser Party traten 17 Gruppen auf, um sich im
Karaokewettbewerb zu messen. Auch das schönste Kostüm wurde prämiert. Den
SV-Organisatoren assistierten die Verbindungslehrer
Herr Düppers und Herr Schulte und die Klassenpaten.
Auch die Vorbereitungen für das diesjährige SV-Seminar sind schon im vollen Gange. Es wird vom 25. bis zum 27. 04. in Bad Essen durchgeführt.
Hatte sich der Förderverein im vorigen Jahr neben der kontinuierlichen Unterstützung der Arbeit der Fachschaften der Förderung der Romfahrt der Schule verschrieben, so konnte er sich zu Beginn dieses Jahr wieder den periodisch anliegenden Projekten der Schule zuwenden. An beiden Abenden des Winterkonzertes war der Förderverein präsent und verkaufte in den Pausen selbst aufgebackene Brezeln und Getränke. Auch an den fünf Aufführungen des KvG-Musiktheters „Die Piraten“, das der Förderverein mit 3150 € vorfinanziert hatte, leisteten die Eltern um Frau Cordesmeyer bravouröse Arbeit, denn sie sorgten für die Verpflegung der 1300 Zuschauer in den Pausen der Aufführung. Das Catering wurde perfekt vorbereitet, so dass die Gäste, ohne warten zu müssen, mit Hot Dogs und Getränken versorgt wurden. Um die Würstchen so günstig, wie möglich einzukaufen, waren die Eltern eigens nach Niedersachsen gereist, um sie direkt beim Produzenten in Empfang zu nehmen. Insgesamt wurden an den fünf Abenden mehr als 1500 € zum Wohle der Schule eingenommen.
Ein großes Dankeschön für dieses Engagement.
Vielleicht haben Sie bemerkt, dass zwei Pfosten an der Einfahrt zum Schulhof aufgestellt wurden. Wir haben diese Sperre aus Sicherheitsgründen aufgestellt, da es immer wieder vorkommt, dass am Morgen vor der Schule wie auch während der Schulzeit Autos auf den Schulhof fahren und damit die Kinder, die sich dort aufhalten, gefährden. Auch möchten wir nicht, dass an Wochenenden Jugendliche auf den Schulhof fahren und nachts die Anwohner stören. Bei Veranstaltungen werden die Pfosten natürlich entfernt. Haben Sie bitte Verständnis für diese Maßnahme.
In Absprache mit dem Kant-Gymnasium wurde beschlossen, den zweiten Prüfungstag, Mittwoch, 16.05. zum Hauptprüfungstag der mündlichen Abiturprüfungen zu erheben. Das hat den Vorteil, dass sich sofort ein langes Wochenende anschließt. Am Mittwoch werden auch die Lernstandserhebungen für den 8. Jahrgang im Fach Deutsch durchgeführt.
In einer „Duden-Geschenkaktion“ verschenkt der Brockhaus-Verlag schulfachbezogene Bücher für Schüler. Wir haben uns bereits vor Jahren an einer solchen Aktion beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen einen Gutschein für ein Buch den Sie als Erziehungsberechtigte unterschreiben müssen. Die Lehrer sammeln die Gutscheine wieder ein und der Verlag schickt die Bücher entsprechend der Anzahl der Gutscheine an die Schule. Die Teilnahme an der Aktion ist freiwillig. Der Verlag hat als „Belohnung“ Ihre Adresse zu Werbezwecken bekommen.
Hilferuf:
In den letzten Tagen erreicht mich ein Hilferuf einer mir bekannten Familie aus Battir/Bethlehem in Palästina. Die Familie hat fünf Kinder, zwei erwachsene Söhne (beide arbeitslos) und drei Kinder, die noch eine Schule besuchen. Die einzige Tochter Haneen beendet ihre Schulausbildung im März. Sie ist eine sehr gute Schülerin, möchte gerne ihre Ausbildung an der Birzeit-Universität fortsetzen und Computertechnik studieren. Nur so hat sie die Chance, in einem eher islamisch geprägten Umfeld einen Beruf zu ergreifen, der ihr als Frau die eigene Unabhängigkeit ermöglicht. Die Familie unterstützt sie in ihrem Vorhaben, hat aber nicht die finanziellen Mittel für die Ausbildung ihrer Tochter, da der Vater nur zeitweise/tageweise Arbeit findet und die Mutter mit ihrem geringen Gehalt noch nicht einmal den Lebensunterhalt der Familie sichern kann. „Sometimes we are living from nothing. I want to die, but we have our children“ sagte mir die Mutter bei einem Telefonat vor einigen Tagen. Als ich vor circa 15 Jahren die Familie besucht habe, war ich schon damals erschrocken über die Armut und die unwürdigen Lebensbedingungen. Aufgrund der politischen Unruhen in der Westbank hat sich die Situation der Familie noch verschlechtert.
Daher möchte ich versuchen, zu helfen. Vielleicht ist es möglich, eine Gruppe von „Ausbildungspaten“ zu finden, die Haneen für ihr Studium eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen können. Die Kosten pro Semester (4 Monate) betragen circa 2200 Euro. Wer mithelfen kann und möchte, kann sich telefonisch oder auch per e-mail mit mir in Verbindung setzen. Auch Hinweise auf mögliche Förderer für Studienstipendien sind hilfreich.
Veronika.Landwehr@t-online.de oder Telefon: 02597-690535