| Mathematikgenies unter sich: Insgesamt konnten sich elf Schüler unterschiedlicher Gymnasien für die nächste Runde der Mathematik-Olympiade qualifizieren, um die Stadt Münster zu vertreten. Foto: cro |
| Gruppenbild mit Landessiegern, Schulleitern und Regionalkoordinatorin, darunter Schulleiter Paul Thelosen (3. v. l.) und Jan Mandrysch (vorne) vom KvG |
Das Mathewochenende - ein ErfahrungsberichtIch fand es in Königswinter sehr toll, denn man wurde mit den Matheaufgaben gut auf die Probe gestellt. Die Matheklausur dauerte 2½ Stunden. Bei mir waren es drei Aufgaben, die ich lösen musste. Zu jeder Aufgabe musste ich den Lösungsweg und die Begründung aufschreiben. Beim Lösen der Aufgaben bekam man Essen und Trinken für zwischendurch. Außer mir war auch noch Fabian Otto aus der fünften Klasse mit dabei. Taschenrechner durften nur die Jahrgangsstufen 8-13 benutzen, auch wenn ein Taschenrechner sowieso nichts genützt hätte. Es gab ungefähr 300 Teilnehmer, die es soweit geschafft hatten. Mittags gab es etwas zu essen und nachmittags Freizeitangebote. Zu den Freizeitangeboten gehörten: Mehrere Wanderrouten, eine Besichtigung des physikalischen Instituts, Klettern am Hochseilparcours, Simultanschach, chinesische Zeichen, Besichtigung des Sealife-Centers etc.
Für diejenigen, die eine Platzierung erreichten, gab es natürlich auch Preise: Platz 1-3 waren ein Buchpreis und eine Fahrt nach Wegberg für 6 Tage in eine Jugendherberge. Wir fahren kurz nach den Sommerferien dorthin. Dort lernen wir Mathelösungsstrategien. Es gibt dort aber auch viele Freizeitangebote. Jan Mandrysch, KvG-Jahrbuch 2006/07 |