Fridas Sommer

Wettbewerb
Estiu 1993
Regie: Carla Simón
Spanien 2016
Länge: 98 Minuten
frei ohne Altersbeschränkung, empfohlen ab ca. 9 Jahren

Mo 22.10. 14:30 Uhr Schloßtheater

Fr 26.10. 15:00 Uhr Schloßtheater

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Spanien 1993: Die sechsjährige Frida muss nach dem Tod ihrer Mutter weg aus ihrer Heimatstadt Barcelona zu ihrem Onkel aufs Land ziehen. Und obgleich sie von seiner Familie liebevoll aufgenommen wird, lebt sich Frida fernab ihrer Heimatstadt nur zögerlich in die neue Umgebung ein. Sie tollt mit ihrer Cousine Anna durch den Garten und erkundet die Hänge und den nahegelegenen Wald, aber trotz des strahlenden Sommers macht sich immer wieder Traurigkeit bei Frida breit. Das im Grunde lebensfrohe Mädchen verhält sich unvorhersehbar und launisch, was ihre Tante Marga und ihren Onkel Esteve vor echte Herausforderungen stellt. Wird Frida sich an ihr neues Zuhause gewöhnen?

Ein berührendes Drama über Krankheit und Tod – und das Leben danach.


Nach jeder Vorstellung könnt ihr bewerten, wie euch der Film gefallen hat. Bitte werft hierzu eure Eintrittskarte in die entsprechende Dose, die ihr im Foyer findet: ( 🙂 , 😐 , 🙁 )

In % der tatsächlich abgegebenen Stimmen ergab die  Dosenabstimmung :

1. Vorstellung

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🙁    =   0 Zuschauer /  0 Zuschauer

Die Anzahl der Stimmen ist nicht unbedingt identisch mit der Anzahl der für den Film verkauften Karten.

Hier lest ihr die Filmkritik unserer Kinderredaktion:
von Timur.A (14), Redaktion KinderFilmFest Münster 2017
Dein Gesamturteil: 8 von 10 Punkte

Der 13jährige Robert aus Deutschland kommt nach Turkmenistan um seinen Vater zu besuchen, der dort als Ingenieur arbeitet. Doch sein Vater ist verhindert und so holt ein Kollege ihn ab. Doch seine illegalen Geschäfte sind ihm wichtiger und so fährt er mit seinem Neffen und Robert  den gefährlicheren Weg durch die Wüste. Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, da er auf die Gefahren in der Wüste hinweist. Zudem zeigt er auch sehr gut,  dass sich eine Freundschaft auch entwickeln kann ohne dass man die selbe Sprache spricht. Doch die Darstellung der Einheimischen war nicht einheitlich und manchmal auch sehr unrealistisch.

Fazit

Als 13-Jährige alleine in der Wüste den Weg zurück in die Zivilisation zu finden, ist eine große Herausforderung. Tolle Lösung des Problems mit einem unerwarteten Ende.