Karakum – Ein Abenteuer in der Wüste

Klassiker mit Gast
Regie: Arend Agthe
Turkmenistan und Deutschland 1993
Länge: 88 Minuten
frei ab 6 Jahren,
empfohlen ab ca. 8 Jahren

So 22.10. 15:00 Uhr Schloßtheater,
mit Regisseur Arend Agthe

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Roberts Vater arbeitet als Ingenieur mitten in der Wüste Turkmenistans. Als der 13-Jährige seinen Vater besuchen möchte, soll er vom Fahrer Pjotr gebracht werden. Doch der ist mehr daran interessiert, seinen krummen Geschäften nachzugehen als Robert schnell zu seinem Vater zu bringen. So bringt er Robert, sich selbst und seinen eigenen Neffen Murad in große Gefahr, als sie während eines Umwegs mit ihrem LKW im Sand steckenbleiben. Murad und Robert wird bald klar, dass sie sich selbst helfen müssen und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg durch die Weiten der Wüste…

Dieser Kinderkinoklassiker von Arend Agthe zeigt die wunderbare Freundschaft zwischen zwei Jungen, die sich zwar mit Worten kaum verständigen können, aber trotzdem bald entdecken, dass sie vieles miteinander verbindet.

 


Nach jeder Vorstellung könnt ihr bewerten, wie euch der Film gefallen hat. Bitte werft hierzu eure Eintrittskarte in die entsprechende Dose, die ihr im Foyer findet: ( 🙂 , 😐 , 🙁 )

In % der tatsächlich abgegebenen Stimmen ergab die  Dosenabstimmung :

1. Vorstellung

😀    =   71% der Zuschauer / 0 Zuschauer

😐    =   29% der Zuschauer / 0 Zuschauer

🙁    =   0 Zuschauer /  0 Zuschauer

Die Anzahl der Stimmen ist nicht unbedingt identisch mit der Anzahl der für den Film verkauften Karten.

Hier lest ihr die Filmkritik unserer Kinderredaktion:
von Timur.A (14), Redaktion KinderFilmFest Münster 2017
Dein Gesamturteil: 8 von 10 Punkte

Der 13jährige Robert aus Deutschland kommt nach Turkmenistan um seinen Vater zu besuchen, der dort als Ingenieur arbeitet. Doch sein Vater ist verhindert und so holt ein Kollege ihn ab. Doch seine illegalen Geschäfte sind ihm wichtiger und so fährt er mit seinem Neffen und Robert  den gefährlicheren Weg durch die Wüste. Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, da er auf die Gefahren in der Wüste hinweist. Zudem zeigt er auch sehr gut,  dass sich eine Freundschaft auch entwickeln kann ohne dass man die selbe Sprache spricht. Doch die Darstellung der Einheimischen war nicht einheitlich und manchmal auch sehr unrealistisch.

Fazit

Als 13-Jährige alleine in der Wüste den Weg zurück in die Zivilisation zu finden, ist eine große Herausforderung. Tolle Lösung des Problems mit einem unerwarteten Ende.