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Fahrtenberichte

40. NRW Rallye auf dem Rhein (Monheim – Duisburg) am 25.04.2010

Teilnehmerzahl: 10 Personen (1 Frau und 9 Männer)
Die Namen der Teilnehmer: Astrid Hempen, Manfred Dreier, Martin Dietrich, Martin Everwin, Benjamin Holsing, Nils Saphörster, Philipp Stratmann, Steffen Hemker, Jonas Issing und Stephan Gebauer
Autofahrer: Martin Dietrich, Manfred Dreier (mit Hänger) und Martin Everwin

Die Fahrtenbesprechung und Hänger Beladung fand am 24.04.2010 statt.
Der Start zur NRW Rallye fand um 5 Uhr morgens am Bootshaus KVM statt. Es waren alle pünktlich, sodass es sofort los gehen konnte in Richtung Monheim (Start) es lagen ca. 130 Km vor uns. Trotz LKWs kamen wir früh genug an.

Am Start angekommen luden wir sofort den Hänger ab. 8 Teilnehmer wollten ja die Gold Strecke paddeln (59 KM). Dadurch konnte Manfred den Hänger am Ziel Wanheimer KC in Duisburg bringen und Martin D. fuhr mit seinem PKW mit um Manfred wieder zum Start mitzunehmen. Auf dem Rückweg fuhren sie an der Bronze Stelle (Freie Wasserfahrer Düsseldorf) vorbei.
Da zwei Teilnehmer lediglich bis zum Bronzeziel (21 KM) paddeln wollten, musste Martin E. dort hinfahren. Dabei wurde er von Manfred und Martin D. abgeholt und mit zum Start mitgenommen.

Die Autos umzusetzen wäre ohne Navi nicht so einfach gewesen; viele verschiedene Autobahnabschnitten und die Ziele waren nicht ganz so einfach zu finden.

Um 9.45 Uhr konnten wir alle zusammen starten. Die Gruppe kam außerdem ganz gut mit den vielen Wellen und dem Schiffsverkehr zurecht. Nils S. wollte fast jede Welle die von den Schiffen gemacht wurde unbedingt durch- fahren. Das fand Jonas I. irgendwann nicht mehr so lustig, weil er mit Nils S. im Zweier vorne saß und bald gut nass wurde. Am Bronzeziel haben wir alle eine Pause eingelegt. Anschließend hat die beiden, die eigentlich hier aufhören wollten, der Ergeiz gepackt doch mit der Gruppe weiterzufahren in Richtung Silberziel. (Fähre Kaiserwerth 42 KM). Wir lagen sehr gut in der Zeit, trotz diese knapp bemessen wurde. Bei ungefähr der Hälfte der Strecke bis Silber sagten uns Benjamin und Martin E. die eigentlich aufhören wollten, dass sie nicht mehr so schnell Paddeln konnten. Die Gruppe bot ihnen einen Wechsel in ein zweier Seakayak an, doch sie lehnten dankend ab. Daraufhin beschlossen wir die Gruppe an dieser Stelle zu teilen, damit sie ruhig bis Silber paddeln konnten. Es dauerte nicht lange bis sie etwas später als der Rest an der Fähre Kaiserwerth ankamen, jedoch gut gelaunt und bei Kräften. Die Gruppe machte auch hier bei 42 Kilometer eine Pause. Auf der Strecke war herrlicher Sonnenschein und es wurde sogar heiß. So waren nach der Pause die restlichen 17 Kilometer in einer Stunde problemlos zu erreichen. Als wir 8 Kanuten weiter paddeln wollten sagten uns Benjamin H. und Martin E. dass sie noch etwas länger Pause machen und fahren dann auch noch die letzten Km zum Gold Ziel. Sie hatten es sich so überlegt, da wir Manfreds Auto noch vom Start abholen mussten. Dies würde mindestens 1 Stunde dauern so hatten sie 2 Stunden für die letzen 17 Km Zeit.

Die Gruppe stimmte zu und fuhr weiter in Richtung Wanheimer KC (Ziel). Die Höchstzeit für die 59 KM betrug 6 Stunden 30 Minuten, wir stiegen jedoch nach etwa 6 gepaddelten Stunden am Gold Ziel aus, also mit einer halben Stunde Vorsprung. Manfred und Martin D. zogen sich nach Erhalt der Goldmedaille um. Dann holten sie sein Auto vom Start ab. Der Rest zog sich auch um und belud den Hänger.

Die beiden die ja die 17 Km einfach nur sportlich noch dran hingen, ohne auf die Zeit zu achten und mit Silber sicher auf die letze Etappe gingen, trafen auf zwei 10 Kanadier des Wanheimer KC die noch knapp auf Goldkurs lagen. Diese Puschten unsere beiden noch mal so richtig auf GAS zugeben. Sie brachten noch mal ihre ganze Energie und Kraft auf um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Am Ende kamen sie unglaublich aber wahr mit ganzen 30 Sekunden Vorsprung für die Goldmedaille an. Am Ende hatten also wirklich alle eine Goldmedaille um den Hals hängen. Glücklich und Erleichert fuhren wir nach Hause. Manfred hängte sich den Hänger an sein Auto und fuhr mit 4 Personen sofort zum Bootshaus. Martin D. und Martin E. mit 3 Personen auf der Rückbank mussten noch zum Bronze Ziel um den Bulli abzuholen um von dort aus auch zum Kanu Verein Münster zu fahren. Dort angekommen wurde der Hänger und die Autos entladen und die Boote gesäubert. Um 22.30 Uhr waren auch die letzen fertig um nach Hause zu fahren. Fazit der Tour war alle hatten viel Spaß gehabt und neue Erfahrungen gesammelt es haben sich neue Freunde gefunden. Glückwunsch an die ganze Gruppe.

Diese Fahrt wurde organisiert und als Übungsleiter begleitet von Astrid Hempen und Stephan Gebauer.
Diesen Bericht schrieb Stephan Gebauer am 26.04.2010.






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