{"id":2,"date":"2018-11-26T18:00:04","date_gmt":"2018-11-26T18:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2021-12-22T09:50:47","modified_gmt":"2021-12-22T09:50:47","slug":"eine-seite","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.muenster.org\/jgh-verein\/","title":{"rendered":"Aktuelles:"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hausaufgabenhilfe \u201eAufwind\u201c- ein Angebot vom Verein sozial-integrativer Projekte e.V.<\/strong><\/p>\n<p>Im Mai 2021 wurden die MitarbeiterInnen der aufsuchenden Jugendsozialarbeit und der sozialen Gruppenarbeit in den Stadtteilen M\u00fcnster-Albachten und M\u00fcnster-Mecklenbeck vermehrt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bzgl. Unterst\u00fctzung bei ihren Hausaufgaben und anderen schulischen Angelegenheiten angesprochen. Grund hierf\u00fcr war, dass aufgrund der durch Corona stark ver\u00e4nderten schulischen Situation viele der jungen Menschen im aufholen der Lerninhalte nicht mehr mitgekommen sind. Im Rahmen der aufsuchenden Jugendsozialarbeit wurde dann ein niedrigschwelliges Konzept zur Hausaufgabenhilfe entwickelt.<\/p>\n<p>Einmal w\u00f6chentlich von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr hatten die TeilnehmerInnen die M\u00f6glichkeit das Angebot, welches in den R\u00e4umlichkeiten des Kinder- und Jugendtreffs Albatros in Albachten stattgefunden hat, zu nutzen. Das Angebot war sowohl kostenlos, als auch ohne vorherige Anmeldung zug\u00e4nglich und wurde durch eine weibliche Honorarkraft durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nach einer Anfrage und einer Erl\u00e4uterung des Projektes, erkl\u00e4rte sich der Verein zur F\u00f6rderung der Jugendgerichtshilfe e.V. bereit, dieses Angebot finanziell zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das Angebot hat am 10.06.2021 gestartet und fand bis zum 16.12.2021 insgesamt 22mal statt.<\/p>\n<p>Insgesamt haben 9 Jugendliche und junge Erwachsene das Angebot in Anspruch genommen, viele von ihnen \u00f6fter und regelm\u00e4\u00dfig. Bei einigen der TeilnehmerInnen konnte eine Verbesserung sowohl der schulischen Leistungen, als auch der schulischen Motivation festgestellt werden.<\/p>\n<p>Es ist geplant das Angebot auch im Jahr 2022 fortzuf\u00fchren.<a href=\"http:\/\/www.muenster.org\/jgh-verein\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/VIP.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-1174\" src=\"http:\/\/www.muenster.org\/jgh-verein\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/VIP-215x300.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"358\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u201e <\/strong>Der Verein unterst\u00fctzt seit langem in vielf\u00e4ltiger Weise sozialp\u00e4dagogische Projekte deren Zielsetzung im weitesten Sinne auch einen Pr\u00e4ventionscharakter haben. Daher haben wir auch\u00a0 gerne dieses Hausaufgaben Projekt finanziell unterst\u00fctzt, dies umso mehr da in Coronazeiten so manches Angebot weggefallen ist.\u201c (Edeler)<\/p>\n<p>MOT-TREFF-KOTTEN e.V.<\/p>\n<p>Am 15. August 2021 wollen wir uns \u2013 wie auch schon \u201cvor Corona\u201d \u2013 der \u00d6ffentlichkeit vorstellen und bieten einen \u201cTag der offenen T\u00fcr\u201d an. Mitglieder stehen f\u00fcr Fragen rund um den Verein bereit, Ausfahrten werden angeboten und f\u00fcr das leibliche Wohl wird auch gesorgt. Wir starten um 11 Uhr.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href=\"http:\/\/www.mot-treff-kotten.de\/\">www.mot-treff-kotten.de<\/a><\/p>\n<p>M\u00fcnster, 03. Mai 2021<\/p>\n<p>Informationen aus der Mitgliederversammlung vom 28.04.2021.<\/p>\n<p>Aufgrund der Corona Pandemie wurde die Mitgliederversammlung in digitaler Form abgehalten. Erfreulicherweise nahmen 16 Personen, davon auch einige neue Gesichter, an der Versammlung teil. Im Mittelpunkt stand dabei die Neuwahl des Vorstands. Im Vorfeld wurde bekannt, dass die Vorstandsmitglieder Bernhard Gleitz, Lina Ostendorf und Markus Reuters aus dem Vorstand ausscheiden. Ihnen geb\u00fchrt ein gro\u00dfer Dank f\u00fcr die geleistete Arbeit in den letzten Jahren.\u00a0 Der neue Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:<\/p>\n<p>Bernd Simon (Vorstandsvorsitzender)<\/p>\n<p>Charles Jebanesan (1. stellvertr. Vorstandsvorsitzender)<\/p>\n<p>Ansgar Santel (2. stellvertr. Vorstandsvorsitzender)<\/p>\n<p>Alexander Milic (Kassierer\/ Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<\/p>\n<p>Frank Edeler (stellvertr. Kassierer\/ Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<\/p>\n<p>Sarah McCall (stellvertr. Schriftf\u00fchrerin)<\/p>\n<p>Helena Edel (Schriftf\u00fchrerin)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00fcnster, 29. April 2021<\/p>\n<p><strong>Haus des Jugendrechts\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Zum 22.04.2021 sind die Kolleg*innen vom Amt f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt M\u00fcnster in das Haus des Jugendrechts gezogen. Die Kolleg*innen sind zuk\u00fcnftig unter der Adresse Manfred-von-Richthofen-Str. 3, 48145 M\u00fcnster zu erreichen.<\/p>\n<p>Herr Santel &#8211; 0251 492 5626 &#8211; santela@stadt-muenster.de\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herr Milic &#8211; 0251 492 5610\u00a0 &#8211; milica@stadt-muenster.de \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Frau Michael &#8211; 0251 492 5653 &#8211; michael@stadt-muenster.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00fcnster, 27. August 2020<\/p>\n<table style=\"height: 3467px;\" width=\"587\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Haus des Jugendrechts<br \/>\nDas Haus des Jugendrechts in M\u00fcnster befindet sich in der Planungsphase.<\/strong>Ziel ist die Verbesserung der Kooperation zwischen Staatsanwaltschaft, Polizei und der Jugendhilfe zu optimieren, um fr\u00fchzeitig die Legalbew\u00e4hrung der Jugendliichen und Heranwachsenden einzuleiten und zu unterst\u00fctzen. Hierzu werden die vielf\u00e4ltigen ambulanten Ma\u00dfnahmen, die die Stadt M\u00fcnster in Kooperation und den beteiligte freien Tr\u00e4gern vorh\u00e4lt, genutzt.<br \/>\nDas Haus des Jugendrechts wird seinen Betrieb voraussichtlich im Januar 2021 aufnehmen.<strong>Verein Sozial-integrativer Projekte e.V::<\/strong><br \/>\nAmbulante Ma\u00dfnahmen sind:<br \/>\nT\u00e4ter-Opfer-Ausgleich<br \/>\nKonfliktschlichtung f\u00fcr strafunm\u00fcndige KInder<br \/>\nAnti-Gewalt-Training<br \/>\nBetreuungsweisungen<br \/>\nSoziale Traininskurse<br \/>\nStadtteilorientierte soziale Gruppenarbeit<br \/>\n(auch in Tr\u00e4gerschaft des Caritasverbands M\u00fcnser, VSE M\u00fcnster und der st\u00e4dt. Streetwork)<strong>NRW Landesprojekt: <\/strong><br \/>\n<strong>Kooperation zwischen Polizei und Verein sozial-integrativer Projekte<\/strong><br \/>\n&#8222;Kurve kriegen&#8220;<strong>Drogenhilfe M\u00fcnster<\/strong><br \/>\nFred-Kurse (Drogenpr\u00e4ventionsprogramm)<br \/>\nRisikocheck (Akoholpr\u00e4vention)<br \/>\nEinzelgespr\u00e4che<strong>Mot-Treff-Kotten e.V.<br \/>\n<\/strong>VerkehrstrainingskurseBernhard GleitzJanuar 2020<\/p>\n<div class=\"template-page content av-content-full alpha units\">\n<div class=\"post-entry post-entry-type-page post-entry-26\">\n<div class=\"entry-content-wrapper clearfix\">\n<div class=\"flex_column av_one_full flex_column_div av-zero-column-padding first avia-builder-el-3 el_before_av_one_full avia-builder-el-first \">\n<section class=\"av_textblock_section \">\n<div class=\"avia_textblock underline \">\n<h2>Gesetz zur St\u00e4rkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren<\/h2>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<div class=\"flex_column av_one_full flex_column_div av-zero-column-padding first avia-builder-el-5 el_after_av_one_full avia-builder-el-last column-top-margin\">\n<section class=\"av_textblock_section \">\n<div class=\"avia_textblock \">\n<p>Das <strong>Gesetz zur St\u00e4rkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren<\/strong> wurde am 16. Dezember 2019 im Bundesgesetzblatt verk\u00fcndet (<a href=\"https:\/\/www.dvjj.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/BGBl.-I-Seite-2146.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BGBl. I S. 2146<\/a>) und ist damit in seinen wesentlichen Teilen am 17. Dezember 2019 in Kraft getreten. Die Regelungen zur audiovisuellen Aufzeichnung von Beschuldigtenvernehmungen in der StPO und die Verweisung in \u00a7 70c JGG sind zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten.<\/p>\n<p>Das damit eng verkn\u00fcpfte <strong>Gesetz zur Neuregelung des Rechts der notwendigen Verteidigung<\/strong> wurde am 12. Dezember 2019 im Bundesgesetzblatt verk\u00fcndet (<a href=\"https:\/\/www.bgbl.de\/xaver\/bgbl\/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl119s2128.pdf%27%5D__1576139873481\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BGBl. I S. 2128<\/a>) und trat am 13. Dezember 2019 in Kraft.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jugendstrafverfahren ergeben sich wesentliche Neuerungen u. a. im Bereich der Aufgaben der Jugendhilfe im Strafverfahren\/Jugendgerichtshilfe, der Mitwirkung der Verteidigung, der Beteiligung der Eltern und der Bild-Ton-Aufzeichnung von Beschuldigtenvernehmungen. Die DVJJ bietet hierzu diverse <strong><a href=\"https:\/\/www.dvjj.de\/eu-richtlinie-2016-800\/#fortbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fortbildungsveranstaltungen<\/a><\/strong> (Hannover, K\u00f6ln und Frankfurt) an.<\/p>\n<p>Eine vergleichende \u00dcbersicht \u00fcber die Neuerungen finden Sieauf den Seiten der DVJJ<\/p>\n<p>Au\u00dferdem finden Sie dort eine Einsch\u00e4tzung des Sprecherrates der <em>Bundesarbeitsgemeinschaft<\/em>\u00a0<em>Jugendhilfe im Strafverfahren\u00a0<\/em>zu Ver\u00e4nderungen f\u00fcr die Praxis der Jugendhilfe im Strafverfahren aufgrund der Umsetzung der EU-Richtlinie 2016\/800.<\/p>\n<p>Weitere Dokumente zum Gesetzgebungsverfahren finden Sie auch auf den Seiten des Dokumentations- und Informationssystem f\u00fcr Parlamentarische Vorg\u00e4nge (DIP), das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird:<\/p>\n<ul>\n<li>Gesetz zur St\u00e4rkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren: <a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/extrakt\/ba\/WP19\/2517\/251767.html\">http:\/\/dipbt.bundestag.de\/extrakt\/ba\/WP19\/2517\/251767.html<\/a><\/li>\n<li>Gesetz zur Neuregelung des Rechts der notwendigen Verteidigung: <a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/extrakt\/ba\/WP19\/2517\/251736.html\">http:\/\/dipbt.bundestag.de\/extrakt\/ba\/WP19\/2517\/251736.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>26. Novmeber 2018<\/p>\n<p><strong>Haus des Jugendrechts in M\u00fcnster<br \/>\n<\/strong>auf der Homepage von Simone Wendland (CDU), Mitglied des Landtags NRW ist zu lesen, dass Simone Wendland das Haus des Jugendrechts will: Die Landtagsabgeordnete setzte sich daf\u00fcr ein, dass in M\u00fcnster ein Haus des Jugendrechts entsteht. Dieses sei ein wichtiger Beitrag zur Bek\u00e4mpfung der Jugendkriminalit\u00e4t: Als Ziel des Hauses des Jugendrechts, beschreibt Frau Wendland, die ein Jurastudium absolviert hat und als Rechtsanw\u00e4ltin arbeitet, dass &#8222;straff\u00e4llig gewordene Jugendliche eine individuelle, deutlcih sp\u00fcrbare und vor allem schnelle Strafe bekommen&#8220; sollen &#8211; das verhindet wirksam weitere Straftaten.IQ:26.11.2018, 17.56h https:\/\/www.simone-wendland.nrw\/kat\/aktuelles\/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hierzu eine Stellungnahme von<br \/>\n<em><strong>Jutta M\u00f6llers<\/strong><\/em>,<strong> Mitglied des Rates der Stadt M\u00fcnster:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Beim Haus des Jugendrechts geht es darum, dass Polizei, Jugendstaatsanwaltschaft, Amtsgericht und die Jugendhilfe im Strafverfahren unter einem Dach auf Augenh\u00f6he eng zusammenarbeiten, um junge Menschen, die strafrechtlich in Erscheinung getreten sind, vor allem darin zu unterst\u00fctzen, ein gemeinschaftsf\u00e4higes und eigenverantwortliches Leben zu f\u00fchren, so \u00a0Ratsfrau Jutta M\u00f6llers. Der Erziehungsgedanke des Jugendgerichtsgesetzes steht im Vordergrund. Sanktionieren in der Strafverfolgung junger Menschen bedeutet eben nicht \u201ekurzer Prozess\u201c und sp\u00fcrbares Abstrafen. Wichtig ist den jungen Menschen ganzheitlich zu betrachten und die Ma\u00dfnahmen und Hilfen aller Beteiligten gut abzustimmen. Ziel ist, den jungen Menschen in seiner sozialen Entwicklung zu f\u00f6rdern und ihn vor weiterem Fehlverhalten zu bewahren. Das Haus des Jugendrechts beinhaltet neben kurzen Wegen und in diesem Sinne zielorientierten Verfahren eine Verantwortungsgemeinschaft f\u00fcr ressort\u00fcbergreifendes Denken und Handeln zum Wohl der jungen Menschen und damit der Gesellschaft. In einem gemeinsamen Prozess der Verfahrensbeteiligten m\u00fcssen Arbeitsabl\u00e4ufe, Vorgehensweisen und L\u00f6sungsans\u00e4tze unter Ber\u00fccksichtigung und wechselseitiger Akzeptanz der jeweiligen Auftr\u00e4ge, Rollen und fachlichen Selbstverst\u00e4ndnisse sowie die Zusammenarbeit mit den freien Tr\u00e4gern erarbeitet werden, so M\u00f6llers abschlie\u00dfend.&#8220;<\/p>\n<p>Jutta M\u00f6llers, M\u00fcnster, 26.11.2018<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<table style=\"height: 740px;\" width=\"561\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"page\">\n<div id=\"main\">\n<div id=\"content\" class=\"column\" role=\"main\">\n<article>\n<h1>Quelle: DVJJ Nachrichten und Aktuelles<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.dvjj.de\/nachrichten-aktuell\/pressemitteilung-zum-abschluss-des-30-deutschen-jugendgerichtstages\">http:\/\/www.dvjj.de\/nachrichten-aktuell\/pressemitteilung-zum-abschluss-des-30-deutschen-jugendgerichtstages<\/a><\/h1>\n<h1 id=\"page-title\" class=\"title\">Pressemitteilung zum Abschluss des 30. Deutschen Jugendgerichtstages<\/h1>\n<div id=\"node-1443\" class=\"node node-nachrichten node-promoted view-mode-full clearfix\">\n<div class=\"content\">\n<div class=\"field field-name-field-nachrichten-datum field-type-date field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\"><strong><span class=\"date-display-single\">20. September 2017<\/span><\/strong><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<p>Vom 14. bis 17. September 2017 versammelten sich rund 850 Fachleute f\u00fcr Jugendkriminalit\u00e4t aus Wissenschaft, Polizei, Jugendhilfe und Justiz zum 30. Deutschen Jugendgerichtstag (JGT) an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Die hohe Besucherzahl zeigt das gro\u00dfe Interesse der Fachwelt an einer fundierten und durchaus auch kritischen Auseinandersetzung mit dem Umgang mit straff\u00e4llig gewordenen jungen Menschen.<!--break-->Der Deutsche Jugendgerichtstag wird regelm\u00e4\u00dfig von der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) ausgerichtet und stand in diesem Jahr unter dem Motto \u201eHerein-, Heraus-, Heran-, &#8211; Junge Menschen wachsen lassen\u201c. Neben aktuellen kriminalpolitischen Themen, die in Arbeitskreisen und Forenvortr\u00e4gen intensiv diskutiert wurden, stand beim diesj\u00e4hrigen Jugendgerichtstag nicht zuletzt auch das 100j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der ausrichtenden Deutschen Vereinigung f\u00fcr Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) im Mittelpunkt.<\/p>\n<p><strong>Zum Abschluss betonte die Vorsitzende der DVJJ drei zentrale Punkte, die in den Debatten immer wieder thematisiert wurden:<\/strong><br \/>\n<strong>1. Heranwachsende sind im JGG richtig aufgehoben!<\/strong> Allen Versuchen, sie aus dem JGG und dem SGB VIII herauszudr\u00e4ngen, ist nachdr\u00fccklich zu widersprechen. Die flexiblen Reaktionsformen des Jugendstrafrechts werden Menschen, die sich noch in der Entwicklung und im \u00dcbergang befinden, besser gerecht als das allgemeine Strafrecht.<br \/>\nDie Altersgrenzen im Jugendstrafrecht werden immer wieder in Frage gestellt. Forderungen nach Senkung der Strafm\u00fcndigkeit werden inzwischen nur noch von Parteien am \u00e4u\u00dfersten rechten Rand vertreten. Forderungen hingegen nach Ausschluss der Heranwachsenden aus den Jugendsystemen finden breitere Zustimmung, vielfach auch aus allein finanziellen Gr\u00fcnden. Wenn das Ziel ist, Straftaten zu verhindern und junge Vollj\u00e4hrige in Krisen auf den richtigen Weg zu bringen, ist das allerdings sehr unvern\u00fcnftig. Die Einbeziehung der Heranwachsenden in das Jugendstrafrecht ist etabliert und bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong>2. Jugendstrafrecht geh\u00f6rt in die Hand von Spezialisten!<\/strong> Jede bekannt gewordene Straftat kann Ausdruck einer schweren Krise im Leben junger Menschen sein oder zu einer Krise f\u00fchren. Gesunder Menschenverstand und allgemeine Kenntnisse im Recht, in Polizeiarbeit oder Sozialer Arbeit reichen nicht, um zu erkennen, wo die Ursachen im Einzelfall liegen und was die beste Reaktion ist. Diese Spezialisten k\u00f6nnen nur arbeiten, wenn ihnen das n\u00f6tige Werkzeug zur Verf\u00fcgung gestellt wird! Polizei, Justiz und Jugendhilfe brauchen Wissen, Zeit und Anerkennung. Es ist eine Zumutung, von der Praxis zu erwarten, dass sie das schon irgendwie alles schafft. Wer sein Personal nicht unterst\u00fctzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich Frust breit macht und Engagement schwindet. Zu fordern sind: auf Jugendstrafrecht spezialisierte Zuschnitte von Zust\u00e4ndigkeiten, regelm\u00e4\u00dfige Fortbildungen und institutionalisierte interprofessionelle Kooperation. Jugendstrafrecht muss in allen grundst\u00e4ndigen Ausbildungen einen angemessenen Stellenwert haben.<\/p>\n<p><strong>3. Strafrecht bzw. Jugendstrafrecht m\u00fcssen immer ultima ratio bei der L\u00f6sung sozialer und gesellschaftlicher Probleme sein!<\/strong> St\u00e4ndig neue Kriminalisierungen oder erh\u00f6hte Strafandrohungen sind wohlfeil und politisch ein beliebtes Instrument, um Entschlossenheit zu zeigen. Wer aber das Strafrecht \u00fcberfordert als Allzweckwaffe gegen unerw\u00fcnschtes Verhalten, weicht es auf und schw\u00e4cht seine Funktionsf\u00e4higkeit und Akzeptanz. Das Strafrecht bzw. das Jugendstrafrecht d\u00fcrfen nicht immer wieder zum Spielball populistischer Rechtspolitik gemacht werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>10.05.2017<br \/>\n<\/strong>2. Gesetzgebung des Landes Nordrhein-Westfalen<strong>Entwurf eines Gesetzes Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur \u00c4nderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen<\/strong><\/p>\n<p>Der nordrhein-westf\u00e4lische Landtag hat in seiner Sitzung vom 5. April 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur \u00c4nderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen (LT-Drs. 16\/14629) verabschiedet. Das Gesetz stimmt die Regelungen des Strafvollzugsgesetzes, des Jugendstrafvollzugsgesetzes Nordrhein-Westfalen und des Untersuchungshaftvollzugsgesetzes Nordrhein-Westfalen aufeinander ab. So wird der Umfang des Jugendstrafvollzugsgesetzes deutlich reduziert, da darin nur noch die Besonderheiten f\u00fcr Jugendliche aufgef\u00fchrt werden. Im \u00dcbrigen wird auf die Regelungen des Strafvollzugsgesetzes verwiesen.<\/p>\n<p>Das neu gefasste Jugendstrafvollzugsgesetz nimmt insbesondere die Einbeziehung Dritter, etwa das zust\u00e4ndige Jugendamt, mit in den Blick. So soll das Jugendamt \u00fcber die Aufnahme eines Minderj\u00e4hrigen unverz\u00fcglich unterrichtet werden. <strong>An der Feststellung des F\u00f6rder- und Erziehungsbedarfs sollen die Jugend\u00e4mte<\/strong>r nach M\u00f6glichkeit <strong>beteiligt werden<\/strong>. <strong>Sollen Kinder von Gefangenen mit diesen gemeinsam untergebracht werden, ist das Jugendamt vorher anzuh\u00f6ren. \u00dcber die bevorstehende Entlassung soll das Jugendamt informiert werden, auch ist es in die Planung der sozialen Eingliederung einzubeziehen.<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesetz wurde am 5. Mai 2017 im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW ver\u00f6ffentlicht und tritt zum 1. September 2017 in Kraft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26.April 2017 Interview zur Jugendgewalt, Zeit Online<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/schule\/2017-04\/kriminalitaet-jugendliche-gewalt-umfrage\/komplettansicht?print\">Jugendgewalt Mehr Cybermobbing, weniger Gewalt<\/a><\/p>\n<p>Interview Parin Sadigh mit der Soziologin Marie Christine Bergmann, KFN Sch\u00fclerbefragung zumeist 14- 15 J\u00e4hrige zu Gewalterfahrungen und anderen Verbrechen<\/p>\n<p>10. April 2017<\/p>\n<p>Westf\u00e4lische Wilhelmsuniversit\u00e4t M\u00fcnster<br \/>\nKriminalwissenschaftliches Kolloquium<br \/>\nVeranstaltungsplan Sommersemester 2017<\/p>\n<div data-canvas-width=\"83.55792474344352\"><strong>Mittwoch 17. Mai 2017<\/strong><\/div>\n<div>H\u00f6rsaal H 3 (Schlossplatz 46 Ecke B\u00e4ckergasse)<\/div>\n<div data-canvas-width=\"220.39816134549608\"><\/div>\n<div data-canvas-width=\"220.39816134549608\">&#8222;Internal Investigations \u2013 Aufkl\u00e4rung unternehmensbezogener Straftaten im Spannungsfeld<br \/>\nvon Staat, Unternehmen und Mitarbeitern<\/div>\n<div data-canvas-width=\"78.4393101482326\">Prof. Dr.Hans Theile Universit\u00e4t Konstanz<\/div>\n<div data-canvas-width=\"77.31874857468642\">Moderation:Prof. Dr.Mark Deiters<\/div>\n<div data-canvas-width=\"77.31874857468642\"><\/div>\n<div data-canvas-width=\"77.31874857468642\"><strong>Mittwoch, 21. Juni 2017<\/strong><br \/>\n\u201ePolizei in der multiethnischen Stadt\u201c<br \/>\nDr. Daniela Hunold Deutsche Hochschule der Polizei M\u00fcnster<br \/>\nModeration: Prof. Dr. Klaus Boers<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.muenster.org\/jgh-verein\/eine-seite\/kwk_flyer-3\/\" rel=\"attachment wp-att-1094\">KwK_Flyer (3)<\/a><\/p>\n<p>Das Kriminalwissenschaftliche Kolloquium wird von den Professoren des Instituts f\u00fcr Kriminalwissen-schaften seit vielen Jahren in je-dem Semester veranstaltet.<br \/>\nZiel ist es, aktuelle, brisante oder auch einfach nur interessante Themen au\u00dferhalb der Alltagsroutine miteinander, mit den Studierenden, mit dem wissenschaftlichen Nach-wuchs und mit Juristinnen und Ju-risten aus der Praxis zu diskutieren.<br \/>\nUm den Austausch insbesondere mit der Praxis zu allseitigem Nutzen zu intensivieren, wurde ein Beirat kon-stituiert, in den alle auf dem Feld der Strafrechtspflege t\u00e4tigen G-richte, Beh\u00f6rden und Institutionen aus der Region Vertreterinnen und Vertreter entsandt haben.<br \/>\nDas vorliegende Programm f\u00fcr das Sommersemester 2017 ist Ergebnis gemeinsamer Planung. Es l\u00e4sst aber Raum f\u00fcr erg\u00e4nzende Angebote aus aktuellem Anlass, die dann gesondert angek\u00fcndigt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Immer weniger junge Straft\u00e4ter<br \/>\nNRW-Justizminister zieht Bilanz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>-Hilmar Riemenschneider- D\u00fcsseldorf &#8211; Richter und Staatsanw\u00e4lte stehen immer \u00f6fter alten Bekannten mit einer kriminellen Vorgeschichte gegen\u00fcber: Jeder zweite 2015 Verurteilte hat mindestens eine Vorstrafe auf dem Konto, binnen zehn Jahren nahm diese Zahl von 47 auf 52,2 Prozent zu. Von 2004 bis 2015 stieg insbesondere der Anteil der Verurteilten mit vier und mehr Vorstrafen sp\u00fcrbar an, am st\u00e4rksten wuchs die Gruppe der Intensivt\u00e4ter mit neun und mehr Vorstrafen \u2013 von 19,3 auf 21,6 Prozent. Es sind aber weniger Jugendliche und Heranwachsende, die den Strafverfolgern Sorgen bereiten, erkl\u00e4rte Justizminister Thomas Kutschaty, als er am Montag eine \u00fcber elf Jahre gefasste Strafverfolgungsstatistik vorstellte.<br \/>\nZwischen 2004 und 2015 sank demnach die Zahl der verurteilten Jugendlichen um 51,1 Prozent auf etwa 15 000, diese Entwicklung habe besonders seit 2010 eingesetzt. \u201eDie Anzahl der Verurteilungen von Jugendlichen hat sich in sechs Jahren nahezu halbiert\u201c, sagte Kutschaty. Parallel verlief die Entwicklung bei den 18- bis 21-j\u00e4hrigen Heranwachsenden, allerdings sank die Zahl der Urteile nur um 34,6 Prozent. Immerhin um 14,9 Prozent ging die Zahl der verurteilten Erwachsenen zur\u00fcck, erkl\u00e4rte der Minister. 2016 stiegt sie aber gegen den Bundestrend an.<br \/>\nDeutlich zugenommen haben die Strafprozesse, in denen ausl\u00e4ndische T\u00e4ter verurteilt wurden: Ihr Anteil an allen Verurteilungen stieg von 22 auf 30,7 Prozent. Insgesamt endeten Kutschaty zufolge 2015 Strafprozesse gegen rund 206 000 Personen mit einem Urteil, Freispr\u00fcche eingerechnet.<br \/>\nDie Zahl schwerer Gewalttaten ist zwischen 2004 und 2015 von 9375 auf 5662 \u00adgesunken. Meist ging es um K\u00f6rperverletzung. Demgegen\u00fcber gab es einen massiven Anstieg bei Betrugsstraftaten, der vor allem auf Schwarzfahrer zur\u00fcckgehe.<br \/>\nK\u00fcnftig muss sich die Justiz in NRW auf mehr Verfahren mit terroristischem Hintergrund einstellen, erkl\u00e4rte Kutschaty. Zu Verfahren des Generalbundesanwaltes befinden sich 41 Personen in Straf- oder Untersuchungshaft, 2016 waren es nur 24.<br \/>\nHilmar Riemenschneider<\/p>\n<p>Quelle: Westf\u00e4lische Nachrichten,<br \/>\nSeite 4<br \/>\nPublikation: M\u00fcnster Stadt<br \/>\nDatum: Dienstag, 21.03.2017<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>07.01.2016<br \/>\nWider das Wegsperren<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/justiz-wider-das-wegsperren-1.2782396-2\"><strong>Justiz und Vollzug Wider das Wegsperren <\/strong><\/a><\/p>\n<p>Was tun mit Straft\u00e4tern? Das Modell Gef\u00e4ngnis h\u00e4lt der Jurist Bernd Maelicke f\u00fcr teuer &#8211; und wirkungsarm. In einem Buch pl\u00e4diert er f\u00fcr andere Wege.<\/p>\n<p><strong>Rezension des Buches von Bernd Maelicke, Das Knastdilemma. Wegsperren oder resozialisieren? Eine Streitschrift von Martin Hagenmaier,<br \/>\n<\/strong><strong>S\u00fcddeutsche Zeitung, 07.01.2016<\/strong><\/p>\n<h1 class=\"entry-title\"><\/h1>\n<div class=\"alpha grid_2\">\n<h4>17.04.2015<\/h4>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.dji.de\/fileadmin\/user_upload\/jugendkriminalitaet\/Zahlen-Daten-Fakten-Jugendgewalt_Maerz_2015.pdf\">Zahlen, Daten Fakten zur Jugendgewalt <\/a><\/strong><br \/>\nDie Arbeitsstell f\u00fcr Kinder- und Jugendkriminalpr\u00e4vention hat im M\u00e4rz 2015 Zahlen, Daten, Fakten zur Jugendgewalt ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><strong>T\u00fcbingen<\/strong> <strong>S\u00fcd-West-Presse 16.02.2015<\/strong><\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><a href=\"http:\/\/www.swp.de\/ulm\/nachrichten\/suedwestumschau\/Es-gibt-keine-hoffnungslosen-Faelle;art4319,3054033http:\/\/\"><br \/>\n<strong>&#8222;Es gibt keine hoffnungslosen F\u00e4lle&#8220;<\/strong><\/a><\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\">\n<h1 class=\"color-red\">Interview mit Dr. Wolfgang Stelly, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kriminologie der Universit\u00e4t T\u00fcbingen und<br \/>\nMitarbeiter des Kriminologischen Dienstes im Jugendgef\u00e4ngnis Adelsheim<\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\">\n<p>Wie kann man besonders auff\u00e4llige Jugendliche und Intensivt\u00e4ter mit Jugend- und Sozialarbeit erreichen? Mit dieser Frage haben sich am Wochenende rund 50 Wissenschaftler, Richter sowie Fachleute aus Jugend- und Sozialarbeit und Strafvollzug auf einer Tagung der evangelischen Akademie Bad Boll besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Dr. Wolfgang Stelly arbeitet seit 1994 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kriminologie der Universit\u00e4t T\u00fcbingen. Der geb\u00fcrtige Ellwanger forscht zu den Themen Jugendkriminalit\u00e4t, kriminelle Karrieren und Jugendstrafvollzug. Seit 2006 ist er zudem im Kriminologischen Dienst im Jugendgef\u00e4ngnis Adelsheim t\u00e4tig.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><\/div>\n<div class=\"alpha grid_2\"><strong>Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen gegen Islamismus\u00a030. Oktober 2014<\/strong><\/div>\n<div class=\"grid_6 omega\">\n<div class=\"text\">\n<h2><span class=\"title audio\"><a title=\"Die permanente Radikalisierung \" href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-permanente-radikalisierung.694.de.html?dram:article_id=300645&amp;dram:audio_id=316899&amp;dram:play=1\" rel=\"nofollow\" data-audio=\"{&quot;id&quot;:&quot;316899&quot;,&quot;duration&quot;:&quot;&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;diraid&quot;:&quot;&quot;}\">Die permanente Radikalisierung<br \/>\n<\/a><\/span><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/islamisten-die-permanente-radikalisierung.694.de.html?dram:article_id=300645\">Ralf J\u00e4ger im Gespr\u00e4ch mit Tobias Armbr\u00fcster<\/a><\/h2>\n<h2><a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2014\/10\/18\/dlf_20141018_0814_fa4888c9.mp3\">BEITRAG VOM 18. OKTOBER IM DEUTSCHLANDFUNK <\/a><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<h1><\/h1>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hausaufgabenhilfe \u201eAufwind\u201c- ein Angebot vom Verein sozial-integrativer Projekte e.V. Im Mai 2021 wurden die MitarbeiterInnen der aufsuchenden Jugendsozialarbeit und der sozialen Gruppenarbeit in den Stadtteilen M\u00fcnster-Albachten und M\u00fcnster-Mecklenbeck vermehrt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bzgl. 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